Beiträge von tab

    Ich habe den "proxy mode " wie in der Anleitung beschrieben deaktiviert. Soll ich wieder aktivieren?

    Das steht auf der verlinkten Website in der Installationsanleitung:

    Zitat

    Application uses .htaccess for basic protection but it might not work if you're using a web server other than Apache, and even Apache can be configured to disregard .htaccess files.

    Da du auf das domain configuration file von nginx wohl keinen Zugriff hast, entfällt aus meiner Sicht nginx als Alternative, außer man verzichtet auf den Schutz der Daten. Bleibt also wohl nur Apache.

    Winzige Randnotiz: Das trifft aber nur zu, wenn der Fehler nicht "permanent" ist, Stichwort 4xx/5xx Fehlercodes. Das kann je nach Mailserver schnell nach hinten los gehen.

    Das ist richtig und hat mich bei meinem Umzug von der Konkurrenz mit dem Kaufmanns-und auch mal getroffen. Da wurde in dem Moment, als ich die Domain umgezogen hatte, das Postfach umbenannt und deren Mailserver gab dann deswegen einen "permanenten" Fehler zurück.

    Typischerweise wird der sendende Mailserver auch mehrere Zustellversuche starten, bevor eine Mail dem Sender endgültig als unzustellbar gemeldet wird. Normalerweise sollte also nichts verloren gehen außer vielleicht ein paar Spam-Mails.

    Der Eintrag wie vorgeschlagen, also webmail A 46.38.249.153 hat bei mir durchaus einen Effekt. Zwar passiert beim Aufruf webmail.example.com dann tatsächlich das, was mainziman geschrieben hat, die Verbindung ist unverschlüsselt. Aber wenn ich webmail01.netcup.net aufrufe und die Zugangsdaten eingebe, dann komme ich jetzt tatsächlich ins Webmail, während seither immer die Meldung kam, dass der Speicherserver nicht gefunden wurde. Seither hat immer nur webmail.netcupmail.de funktioniert, das funktioniert allerdings auch jetzt noch weiterhin.

    eventuell ist es aber auch die Seite der Bäckerei von nebenan die jeden Tag die Seite sichert :D

    Wegen Corona macht da schon eher Sinn.

    Ja, wer weiss, ob sich die Seite auf so einem shared hosting nicht infiziert. Wird da eigentlich bei netcup auf ausreichenden Abstand zwischen den Websites geachtet?

    Ich stelle jetzt mal die krasse Behauptung auf, dass die Webhosting Pakete auch von Firmen gebucht werden. Da wird normalerweise niemand am Abend ein manuelles Backup erstellen. :D Wobei, jetzt beim Home-Office vielleicht doch… ^^

    Genau. Mir ist langweilig, ich mach jetzt ein Backup. :D Eine Stunde später... Mist, mir ist immer noch langweilig, mach ich halt noch ein Backup, das zehnte heute. Aber sorry, wozu gibt es bei Prozessen Prioritäten? Besser das Backup dauert ne Stunde länger als dass Requests nicht mehr zügig abgearbeitet werden

    Also eine typische Zeit ist für mich am frühen Abend, ich weiß ja nicht was du so Mittags machst, aber in der Regel bin ich außer Haus am arbeiten ;)

    Kann ja durchaus sein, aber dann müsste halt seitens Netcup dieser Auslastung auf den Grund gegangen werden, es kann ja nicht sein das einer von hunderten auf diesem Server sein Backup täglich macht und dadurch andere Kunden in die Röhre gucken.

    Du teilst dir mit mehreren hundert Leuten eine Webserver Instanz und klar ist es möglich die CPU Last dort so zu beeinflussen das andere dadurch Beeinträchtigungen haben, schau doch mal hier im Forum, da wurde schon jemand wegen div. Scripte gesperrt die die CPU Last negativ beeinflusst haben.

    Naja, zwischen beeinträchtigen und Bearbeitungszeit mindestens verzehnfachen liegen schon noch Welten. "Beeinträchtigen im meinerseits noch akzeptablen Sinn wäre vielleicht eine Verdopplung der Bearbeitungszeit eines Requests (inklusive Wartezeit auf die CPU). Wenn also deine Zeiten mal zwischenzeitlich von 2 Sekunden auf 4 Sekunden hochgehen, dann muss man das wohl hinnehmen. Bei 30 Sekunden hört der Spass natürlich auf.

    Solange das nur gelegentlich auftritt und nicht die ganze Zeit, wird man das auch jedem Kunden mal zugestehen müssen, sonst hat man bald keine Kunden mehr im shared hosting. 30 Sekunden ist freilich extrem, selbst für ein Wordpress :P:D. Dass es nur an einem Kunden hängen könnte glaube ich nicht, das wäre dann doch recht arm, dass ein User in einem shared hosting ca 90% der Ressourcen über so einen langen Zeitraum abziehen kann. Das wäre dann aus meiner Sicht eine ziemlich schlechte Konfiguration, die den gesamten Hostingserver eigentlich unbrauchbar machen würde.

    Bereitgestellt wird der Server relativ schnell, jedenfalls in normalen Zeiten. Wie es derzeit aussieht mit der Osteraktion und Corona weiss ich nicht. Wann er für den Kunden einsatzbereit ist, ist dann nochmal eine andere Frage. Je nachdem, was man darunter versteht. Er wird bereitgestellt mit einem installierten Image, sollte dann aber natürlich zumindest noch aktualisiert und abgesichert werden.

    Bei manchen Anbietern muss - oder kann - man das entsprechende Feld, in das bei netcup "@" eingetragen wird, einfach leer lassen. Geht übrigens auch bei netcup selbst ;)

    Ach so, wenn du unbedingt die Liste nochmal sehen willst, dann gib doch einfach eine andere Domain ein, die nicht bei netcup liegt. Danach natürlich abbrechen und nicht die DNS-Einträge für amazon.de ändern! :D

    Für die musst du dann die A und AAAA records eben explizit setzen. Kannst also z.B. in deinem Fall die *-Einträge nicht löschen sondern nur vorn (Host) den * durch den Namen deiner Subdomain ersetzen. Für weitere Subdomains dann halt die selben Einzträge erzeugen mit dem Namen der jeweiligen Subdomain als Host.