Beiträge von whoami0501

    Schule. Mehr muss ich glaube ich nicht sagen. Habe innerhalb von gut vier Monaten schon wieder einen großen Ordner mehr als gefüllt...

    Schade ist nur, dass sich das von Schule zu Schule so sehr unterscheidet und bei mir auch nicht mehr ändern wird. Meine alte Schule bekommt iPads, Surfaces und Co. gestellt, jeder Raum hat n Starboard und das neueste Office gibt's sowieso. Meiner jetzigen Schule hingegen fehlt das Geld für was Neueres als Office 2003, die Beamer muss man teilweise noch am Gerät selbst anmachen, falls man überhaupt einen VGA Adapter dabeihat und Technik denn mal funktioniert. Selbst das Smartphone bekommt man in seiner (Mittags)Pause (!) abgenommen, wenn einen der falsche Lehrer sieht...

    Meine jetzige Schule ist dazu noch MINT-EC Schule, peinlich eigentlich.

    EDIT: Von der zur Verfügung stehenden Bandbreite mal ganz abgesehen...

    Tatsache, das unterscheidet sich ziemlich.

    Bei mir ist es genau anders herum - an meiner alten Schule (Gymnasium) war die Technik auch katastrophal - und die Lehrer von Neunzehnhundert-Knäckebrot waren gegen alles, was auch nur entfernt mit IT zu tun hatte. Aber hey, das Internet ist ja Neuland für uns alle! :wacko:

    Aktuell besuche ich als Azubi zum FISI eine Berufsschule, und wir dürfen alles mit Laptop mitschreiben und halt auch aktiv damit arbeiten.

    Laptop und Office stellt die Firma, das ist ja logisch, und außer manchen Tests ist kaum mehr irgendwas auf Papier.

    Da wird der Lehrer auch durchaus von uns Berufsschülern schief angeschaut, wenn er Arbeitsblätter verteilt.

    Von den Lehrern her ists dort auch im Gegensatz zu vorher ganz anders - die haben was drauf, sind auf dem Stand der Zeit und haben ganz nebenbei sogar Humor.

    Man muss aber halt dazu sagen, dass es wirklich eine auf die IT spezialisierte Schule ist (sogar die smarteste Cisco Academy Deutschlands). ;)

    Hin wie her - ich finds gut so, wenn man vom Papier weg kommt. Bei uns im Unternehmen geht auch alles auf die digitale Schiene raus, weg vom Papier. Das macht alles wesentlich einfacher und bequemer. Ich finde daran sollten sich alle orientieren, aber viele Schulen und vor allem Lehrer haben da einfach zu sehr ein Brett vorm Kopf. Und ich möchte auch wage behaupten, dass die staatliche Förderung von sowas besser sein könnte. :rolleyes:

    Doofe Frage - hat hier irgendjemand Interesse an bzw. Gebrauch für relativ alte Hardware (DDR1 RAM, Pentium 4 CPU's, Mainboards dazu, usw.)? :/

    Ich hab noch recht viel rumliegen und wollte wenigstens mal fragen, bevor ich es demnächst in die Tonne haue.

    Nur ausmisten muss ich auf jeden Fall mal - das ist über die Jahre so viel geworden... und es steht halt nur vor den Füßen rum, das lässt sich einfach nicht mehr produktiv nutzen. ?(

    Ich habe vor wenigen Tagen schon Beschwerden bekommen, weil vor der Weihnachtsdeko noch etliche alte Rechner standen - da musste mein alter Herr halt erstmal umräumen, das hat ihm irgendwie nicht so gefallen. ^^

    Nunja, ein entferntes Backup Ziel wäre auf jeden Fall schwierig.

    Ich möchte mich ja auch nur grundlegend absichern, eben falls die erste Platte einmal ausfällt, das nicht gleich und sofort alles weg ist.

    Ein physisch richtig getrenntes Backup Ziel, dass all meine Daten immer aktuell z.B. bei einem Brand oder so beschützt, kann ich nicht realisieren.

    Für den Fall habe ich nur meine allerwichtigsten Daten auf einer externen Festplatte (die ich unregelmäßig aktualisiere) und in einem feuerfesten Behältnis aufbewahre.

    Wie gesagt: auf dem NAS sollen Filme, Musik und Co. rumkullern - ich will nicht mit Raketen auf Spatzen schießen. ^^

    Ein richtiges (Profi-)Backup will und brauch ich in diesem Fall auch nicht wirklich, denke ich zumindest.

    Ich möchte eher, so wie es mainziman beschrieben hat, einen Hardware-Ausfall absichern. Deswegen sollte es dann auch reichen, wenn die 3TB der WD Red den 3TB der Toshiba Platte gegenüber stehen.


    sdellenb Ein Gehäuse gibt es so genau nicht mal. Mein ganzer Kram was Mikroelektronik etc. betrifft hat ein eigenes Regal unter meinem Schreibtisch. Und da kommt das NAS mit rein. Sowas wie z.B. Festplatteneinschübe und so bau ich mir selber, habe Zugriff auf eine Schlosserei.

    Aber um es kurz zu machen: Das wird alles im selben Regal sein.

    Und dass ein richtiges RAID 1 nur mit baugleichen Platten Sinn macht, ist mir natürlich bewusst. ;)

    Okay, das hatte ich wirklich falsch verstanden. Wenn Du nicht ständig neue Daten ablegst, kannst Du ja gezielt ein Backup auf die zweite Platte machen. Ggf. wäre die Platte auch nicht immer eingehängt, wenn ein Krypto-Trojaner mal sein Unwesen treiben sollte.

    So war mein Plan. Aushängen ja sowieso, damit sie auch nicht andauernd von irgendeinem Prozess, der sie gerade lustig findet "aufgeweckt" wird. Weil ich denke das wäre ungesund, wenn die andauernd hochfährt - mal ganz abgesehen davon würde mich das auch ungemein nerven, da diese Platte recht laut ist. ;)

    Wenn

    Und nicht nur die Ausgangsplatte. WD red ist für NAS und RAID Dauerbetrieb ausgelegt. Die Platten reagieren auf Dauer vielleicht nicht so gut darauf mehrfach am Tag anlaufen zu müssen. Das war zumindest „früher“ ein ernsthaftes Problem.

    Da hat mich wohl jemand missverstanden. 8|

    Die WD Red ist die Platte die immer läuft, nicht die auf die gespiegelt wird. Gespiegelt wird wenn dann auf eine normale Toshiba Platte die ich noch rumliegen habe.

    Vielen Dank erstmal für die Ratschläge! :)

    Für Datensicherheit ist immer noch ein Backup nötig, wenn Du also kein hochverfügbares NAS benötigst, dann verzichte auf RAID und investiere das gesparte Geld lieber in Backup.

    Was de facto in etwa meine Variante B von mir trifft, liege ich da richtig?

    Mir ist ja klar, dass RAID nicht wirklich die Datensicherheit erhöht, sondern mehr die Verfügbarkeit.

    Aber auf dem NAS werden primär Medien liegen. Da brauche ich halt nicht wirklich z.B. den Stand bzw. das Backup von übergestern oder sonstwann, sondern will einfach nur sicherstellen, dass meine Daten nicht weg sind, wenn mal eine Platte abraucht. Mit RAID 1 (Variante A) könnte ich sicherstellen, dass immer noch eine Platte da ist, die ich dann sozusagen zurückspiegeln kann. Oder halt mit Variante B auch.

    Vielleicht reden wir von der Taktik her gerade auch aneinander vorbei - vielleicht kannst du deine Vorstellungen ja nochmal genauer ausführen. :)

    Hi,

    ich will bzw. werde mir demnächst ein NAS Marke Eigenbau zusammenbasteln. Dabei bin ich mir beim Aufbau noch leicht unschlüssig.

    Und bevor jetzt (nach lesen des Thread-Titels) jemand vorschnell antwortet "Natürlich macht das Sinn, sonst sind ja bei einem Festplattenausfall deine ganzen Daten weg!!11!!elf!11" - Ruhe bewahren und weiter lesen. So weit habe ich selbstverständlich auch schon gedacht. ;)

    Fakt ist, da dass System ja 24/7 läuft, werde ich mir primär eine WD Red 3TB Platte kaufen und verbauen. Entscheidend ist jetzt, wie ich für Ausfallsicherheit bzw. Schutz vor Datenverlustbei einem Festplattenausfall sorge.

    Da gäbe es Variante A, die da wäre, eine zweite WD Red zu kaufen und diese dann einfach im RAID 1 zu schalten.

    Und dann gäbe es Variante B, die erste WD Red zwei mal am Tag per Script mit einer normalen 3TB Festplatte zu spiegeln (hab ich noch rumkullern). Die läuft dann halt einfach nicht 24/7 mit, sondern sollte sich der Theorie nach nach der Spiegelung wieder herunterfahren.


    Nach Adam Ries bezahle ich aber, wenn ich mir eine zweite WD Red kaufe, statt nur 100€ schnell mal 200€ für meine Platten.

    Ich bin zwar nicht arm, aber mein durchschnittliches Azubi-Gehalt lässt mich einfach etwas mehr über meine Ausgaben nachdenken. ^^

    Frage also: macht meine Variante B Sinn, oder ist das eher eine halbrussische Lösung der man nicht vertrauen sollte?

    Ich will mich da irgendwie einfach nicht festlegen, daher wäre es nett, wenn ihr mir mal eure Meinungen und Erfahrungen dazu geigen würdet. :)

    Vielen Dank!

    MfG

    whoami0501

    Du legst einen neuen DNS Record an.

    Der Host ist immer nur die Subdomain alleine, also z.B. nas

    Beim Typ wählst du den Typ der DNS Konfiguration aus. Also z.B. für eine IPv4 A, für IPv6 AAAA usw.

    Und hinten bzw. ganz rechts kommt das Ziel rein. Wenn du von CNAME redest, dann hast du ja vermutlich bereits eine Domain die auf dein NAS zeigt, z.B. von MyFritz. Und die kommt wie gesagt da rein.

    Nun gut. Entweder so per Image mit Webinterface oder wie gesagt Debian 9 minimal per Installations Script (siehe oben).

    Ich weiß allerdings nicht inwiefern dein aktuelles Image bzw. der damit aufgesetzte Debian-Server abgesichert sind. Auch wenn du jetzt (so wie mir es scheint) nicht so den Durchblick bei Linux hast, solltest du da unbedingt mal nachschauen, dich ggf. belesen und dein Debian dementsprechend konfigurieren. (siehe Spoiler)

    Spoiler anzeigen

    Ich würde ja spontan sagen, du fragst einfach mal beim Netcup Support an.

    Immerhin möchtest du ja, so wie ich das raus lese, bei Netcup bleiben - da kann ich mir nicht wirklich vorstellen, dass das ein Problem sein sollte.

    Falls du die Domain zu einem anderen Anbieter umziehen möchtest, dann werfe ich mal die Stichwörter "Domaintransfer" und "AuthCode" in den Raum (oder eher Thread?). ^^

    Aber möglicherweise ist das ein Unterschied zwischen Debian und Ubuntu.

    Das wäre Variante 1. Variante 2 wäre die Installationsart - nutzt du auch das von mir benannte Script, oder hast du deinen OpenVPN Server in Handarbeit aufgesetzt?

    Es könnte auch sein, dass das Script irgendwo noch eine Konfiguration vornimmt. Gefunden habe ich bei mir aber außer der reulären keine weitere Konfigurationsdatei. Aber vielleicht habe ich auch nicht gut genug gesucht. :saint:

    Hi,

    ich musste dafür folgende Regel in meiner Firewall einfügen:

    Code
    iptables -A FORWARD -i tun0 -o tun0 -s 10.8.0.0/24 -d 10.8.0.0/24 -j ACCEPT

    Das erlaubt den Traffic aus dem Netzbereich 10.8.0.0/24 in den Netzbereich 10.8.0.0/24 (also sprich den Traffic innerhalb des OpenVPN-Netzes), allerdings nur für das Interface vom OpenVPN-Server (tun0) .

    Sollte dein OpenVPN-Netzbereich nicht 10.8.0.0/24 sein oder dein OpenVPN-Interface nicht tun0 sein, musst du die Regel selbstverständlich dementsprechend modifizieren.

    Hi,

    in der Config des OpenVPN servers diese Zeile einkommentieren

    Code
    # Uncomment this directive to allow different
    # clients to be able to "see" each other.
    client-to-client

    Das hier gibt es bei mir nicht mal in der /etc/openvpn/server.conf

    Ergänzt habe ich es auch nicht.

    Ich habe mein OpenVPN aber auch nicht per SCP-Image bezogen, sondern mir ein Debian 9 minimal installiert und dieses OpenVPN Installer Script benutzt. Kann ich sehr empfehlen, da das ganze sehr sehr einfach ist und super funktioniert.

    Vielleicht hilft dir das ja. :)

    Wenn noch weitere Fragen sind, dann hau raus. ;)

    Gibts hier irgendwo im forum nen quick how to bzgl. des vlans? Bzw. muss man dort irgendwas beachten oder reicht nen Eintrag in der /etc/notwork/interfaces under debian?

    Bei mir schaut es in der /etc/network/interfaces so aus. :)

    Code
    #VLAN
    auto ens6
    iface ens6 inet static
      address 192.168.1.xxx
      netmask 255.255.255.0