Beiträge von heppel

    Single Sign Key ist nicht gültig.

    Bekomme ich bei dem Versuch, einen Server zu bestellen. Die Pin ist natuerlich korrekt und ich bin dann auch eingeloggt, aber der Bestellprozess geht nicht weiter.

    Hat sonst noch jemand Prbleme? Ich bin auf Debian und Firefox-ESR unterwegs.

    Mir sind nur ein paar Kleinigkeiten aufgefallen, die aber auch Geschmackssache sein koennten, oder darauf beruhen, dass ich nur Debian benutze und kein Ubuntu.

    Das Port fuer SSHD legst Du sowohl in der Systemd-Unit, als auch in der sshd_config fest. Ich wuerde nur eine Stelle nehmen. Das ist eindeutiger.

    Die Aenderungen fuer die sshd_config packe ich nach "sshd_config.d/". Das ist weniger Fehleranfaellig. Oder gibt es das unter Ubuntu nicht?

    Bei IPv6 machst Du diese beiden Dinge:

    # Disable IPv6 router advertisements

    # Enable IPv6 privacy extensions

    Das kann man durchaus so machen. Aber ich wuerde noch dokumentieren, warum dass so sein soll, denn die privacy extensions funktionieren nicht ohne die router advertisements.

    $ dig +short filmroellchen.eu dnskey

    257 3 15 uvfreAyBCM/OWvvVByYHdHMXcX5awD4bDsxYXWQL8t8=

    257 ist bei "Flags" anzugeben (KSK bzw. CSK)

    Die 3 besagt nur, dass es sich hier um DNSSEC handelt

    15 ist der verwendete Algorithmus (ED25519). Der gehoert in das entsprechende Feld im CCP.

    Der Rest ist der oeffentliche Schluessel.

    ED25519 wird bei .de Domains nicht unterstuetzt. Wie das bei .eu aussieht, weiss ich nicht.

    Generell ist ED25519 in RFC8624 nur RECOMMENDED, nicht MUST. Ich wuerde einen "MUST" Algorithmus nehmen.

    Hallo Moderatoren ,

    da das von allgemeinen Interesse sein duerfte, mache ich die Anfrage hier oeffentlich und nicht ueber den Support und hoffe auf eine oeffentliche und offizielle Antwort. Anlass ist die Eroeffnung eines neuen Standortes in den USA.

    Ich gehe davon aus, dass fuer Kundendaten auf den Servern in den USA der "Cloud Act" der USA gilt. US-Behoerden und Behoerden von anderen Staaten, die ein entsprechendes Abkommen mit den USA haben, bekommen demnach relativ einfach Zugriff auf diese Daten.

    Wie sieht es mit dem Zugriff dieser Behoerden auf Daten in Europa aus? Nach dem "Cloud Act" duerfen obige Behoerden auch Zugriff auf Daten verlangen, die nicht in den USA gespeichert sind. Gibt es einen rechtlichen und/oder technischen Schutz vor solchen Zugriffsverlangen?

    Ich moechte in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass zu den Aufgaben einiger dieser Behoerden wahrscheinlich die Wirtschaftsspionage gehoert.

    Ich habe das in 2019 mal den Support wegen meines RS gefragt, bei dem ich mehrere Monate lang alle Kerne auslasten wollte. Die Antwort war:

    Zitat

    Natürlich dürfen Sie die Rechenleistung nutzen, die Sie auch zahlen. Es geht hier eher um eine Art des "Fair Use". Ich kann leider nicht genau definieren wann unsere automatischen Systeme hier Missbrauch vermuten würden. Solange keine entsprechende Netzwerkaktivität stattfindet, die dem Muster von Mining ähnelt sollte aber kein Problem auftreten.


    Und ich habe auch nie eine Nachfrage bekommen, obwohl ich immer wieder sehr grosse Batches rechne. Natuerlich KEIN Mining.

    heppel, die domain im screenshot ist aber transfertrum.com nicht transfertum.com

    Die Domain hatte ich aus der Antwort von @cltrmx kopiert. Hier der Output fuer transfertrum.com. Die Reverse-Aufloesung der IP ist auch interessant, wenn auch noch nicht die gesuchte Antwort.

    wtfis sagt:

    Ich bekomme:

    mhnnet.de. 0 IN NSEC3PARAM 1 0 100 73D66FE98D54FC17

    Also eine TTL von 0 und nicht 180, wie von Dir angegeben. Das ist bei meinen Resolvern so. Ebenfalls bei 8.8.8.8 und 8.8.4.4. Allerdings liefern 1.1.1.1 und die Netcup-Server eine TTL von 180. Dnsviz sieht wohl auch die TTL von 0. Wo die falsche TTL her kommt, ist mir unklar. Das Flushen meiner Caches hat nicht geholfen.

    Edit: Bei genauerem Hinsehen stellt sich heraus, dass die NC-Server den korrekten NSEC3PARAM-Record liefern, aber den passenden RRSIG mit einer TTL von 0. Ergo: Broken DNSSEC made bei Netcup. Zu dem Thema gibt es hier diverse Threads.

    Ihr habt aber alle aufm Bildschirm, dass bei IOOOS ebenfalls auch einen Server für 1€ gibt?

    Meiner Meinung nach haben die vServer von IOOOS mehr Performance als bei Strota, außerdem gibts bei IOOOS mehr Rechenzentrum Standorte zur Auswahl. -> gut für Geo-Redundanz.

    Wollt nur nebenbei erwähnt haben.

    Der hat nur 10GB Disk. Aber wenn man einen anderen Standort braucht... Leider ist NC da ja nicht so flexibel.

    Der orangene Wettbewerber (Str@to) hat jetzt ein bischen IPv6.

    Ich habe mir gerade eine VC2-4 geholt und siehe da, es war EINE!! IPV6-Adresse dabei. Kein Prefix sondern wirklich nur eine Adresse, auch wenn die auf :1:0:0:1 endet. Laut deren Support soll das so sein. Und fuer bestehende VC-* Server soll das "in absehbarer Zeit" nachgeliefert werden.

    Nur so zur Info.

    Nur Kreditkartendaten, da ist aber dann die Seite hängen geblieben und (wegen 2-fach identifizierung) ist auch nichts abgebucht worden. Aber kann ich jetzt wirklich mit nem Avira oder Avast checken, ob ich Spyware auf dem Rechner habe? VGIS

    Ich wuerde einen Offlinescanner nehmen. Die finden auch noch Dinge, die die internen Scanner bereits ausgetrickst/abgeschaltet/umgangen haben. Und in ein paar Tagen mit noch mal aktualisierten Signatren erneut. Ich nehme Desinfe'ct, weil der in meinem Abo schon mit drin ist, aber es gibt da sicher noch mehr.

    Ich komme also auf keine 300 GB an genutzten Daten.

    Natürlich habe ich aufgeräumt und auch eine Speicheroptiomierung durchgeführt.

    Hintergrund der Anfrage ist, dass ich einen Offline-Snapshot machen möchte, dann exportieren und auf einen größeren Server umziehen möchte.

    Probier mal "fstrim -va" als root. Damit wird der freigegebene/geloeschte Speicherplatz an das drunterliegende System gemeldet. Voraususgesetzt Du benutzt passende Software und Filesysteme.

    Ja kommt drauf an - ist aber trozdem eher selten und das Problem mit der genauen zu Ordnung bleibt (im Zweifel sind es meist immer noch einige Personen). Dazu kommt das immer mehr Anbieter mehrere Haushalte an eine IP hängen (also Provider NAT) bei Handy netzten ist das auch meist der Fall.

    Aber die CG-NAT-Zuordnung wird vom Provider eine Zeit lang gespeichert und kann deshalb prinzipiell aufgeloest werden. Fuer die leidigen Abmahnungen funktioniert das jedenfalls. Und die Zuordnung zu einem Haushalt reicht im Zweifel um als personenbezogen zu gelten.

    Das Abschliessen des Vertrages tut nicht weh, kostet nichts und kann eventuell Ungemach abwenden. Ich habe einen mit jedem meiner Hoster.