Die Configs sollten alle in einem Volume liegen (./data/conf oder so). Kann Dir aber nicht sagen was bei Updates mit Änderungen passiert. Das geht über Git, ggf. müssen eigene Änderungen vor Updates commited werden.
Jo, das hab ich mir auch gedacht, bei Updates ziemlich uncool. Bin jetzt nen etwas anderen Weg gegangen, auch wenn das heißt, dass manche Dinge doppel laufen.
Hab nen neuen VPS mit Debian 9 aufgesetzt: Grundconfig + Fail2Ban + Rootkithunter + nginx (mainline build) + certbot (für ssl später)
Dann Docker installiert und im Anschluss mailcow docks gepullt, wobei ich in der mailcow.conf folgendes geändert habe:
So kann ich nginx als eigenen reverse proxy vorschalten - siehe documentation
Da im Zuge meiner Basic Config Exim4 den Port 25 belegt - kp ob das bei netcup standard ist, noch den Dienst gekillt:
Nginx config bissel angepasst und neue Zertifikate ausstellen lassen
certbot certonly --webroot --agree-tos --email a.b@c.de -w /var/www/r3v/mailcow --rsa-key-size 4096 -d mail.bla.de -d autodiscover.bla.de -d autoconfig.bla.de
Wobei ich mir noch nicht darüber in Klaren bin, ob autodiscover und autoconfig tatsächlich eigene Zertifikate benötigen o0
Läuft nun auf jeden Fall erst mal ohne Probleme mit den Basics.
Muss mal gucken, wie ich domain/SoGo noch umgebogen bekomme auf sogo.domain.de, bin nämlich kein Fan von /ddwe/dwed/edfef/ haha ![]()
Zumindest nginx und fail2ban laufen nun "doppelt". Ist aber so wohl am einfachsten mit den Updates für mailcow, bzw. mir lieber zum sichern des ssh zugangs ![]()
Generell gilt ActiveSync =! Exchange (wusste ich vorher nicht).
Okay, das war mir gänzlich neu
Danke auf jeden Fall für die Info. Per Android lief es vorhin testweise mit Kontakten zumindest. Erst on-way und dann both-way, .. kp warum ![]()