Beiträge von CmdrXay

    Hay,

    Exchange 2016 habe ich nicht laufen, aber auf einem RS 1000 G8 läuft Windows 2016 (naja, eigentlich Windows 2008, aber mit einem 2016 "drunter"). Außerdem habe ich SAS 320GB gebucht, weil ich Plattenplatz brauche, die SSD-Variante war viel zu klein.Ich betreibe darauf einen (proprietären) Kartenserver per IIS-Service für eine (proprietäre) Client-Software, welche GPS-Koordinaten in Adressinformationen umwandelt, habe sowohl die Client-Software wie auch diese Voraussetzung für den Server übernommen.

    Installation von 2016 war einfach - der Hauptknackpunkt hier ist das Disk-Jockeying bei der Treiber CD. Wenn die Laufwerke nicht erkannt werden, Treiber CD rein und - wichtig - danach wieder raus und die Installations-CD rein. Wenn man das nämlich vergisst, dann kommt eine Fehlermeldung, die überhaupt nicht zur Ursache passt (und wenn man es nicht weiß, sucht man sich tot, weil man vielleicht zuerst google benutzt und nicht das Forum oder das Netcup-Wiki :D ), das kann einen ganz schön verwirren.

    Ich bin normalerweise nicht der Windows-Typ, habs aber hinbekommen. Verwundert hat mich allerdings, dass das erste nach der Installation war, dass Windows SERVER 2016 nach den Privacy-Einstellungen für den Mediaplayer gefragt hat.... Whaaaaat? Wir sind auf einem Server, meine Damen und Herren...

    RAM ist für meinen Einsatzzweck ausreichend. Ich habe SCSI-HD und virtio-Netzwerk eingestellt. Der Server läuft aus meinen Augen stabil. Erst Dienste ins Internet bringen, wenn er komplett durchgepatcht ist (was etwas dauern kann).

    CU, Peter

    Hay,

    Dann müssten aber auch andere Kunden von diesen Problem betroffen sein und sich bei Netcup gemeldet haben.

    Außerdem monitort Netcup alle seine Hostsysteme und so was hätte schon Auffallen müssen

    1) Ob andere Kunden es gemerkt haben oder es gemeldet haben, wissen weder Du noch ich. Der TE hat das Problem ja auch schon seit Monaten und ist erst jetzt im Forum präsent. Vielleicht ist er nur der erste, der sich bemerkbar macht?

    2) Auch wenn mehrere Kunden auf dem Hostsystem sind, gibt es dennoch Dir dediziert zugewiesene Ressourcen, so dass es möglich ist, dass nur bei Dir etwas durchbrennt.

    3) Netcup ist zwar schon viel selbst aufgefallen und ich vertraue deren Monitoring - aber gerade der fleißige Forenleser findet einiges, was erst hier im Forum hochgepoppt ist - z.B. wo Server auf andere Nodes verschoben werden mussten oä.

    CU, Peter

    Hay,

    ich hatte diese Nervmeldungen mit anderer Software auch (einem Webmailer eines Netcup-Mitbewerbers). Des Rätsels Lösung war damals einfach "Ja" zu sagen und in den Firefox-Einstellungen bei "Anwendungen" den Mailto-Link einfach wieder auf das präferierte Mailprogramm zurückzustellen... erledigt.

    CU, Peter

    Hay,

    Ich hätte ne Frage zu Domains. Fallen Ortsnamen unter einen speziellen Schutz?

    Ja, aber auch nicht ... wenn die entsprechende Gebietskörperschaft willens ist, zieht sich das hin und kann ggf. teuer werden, selbst wenn man später Recht bekommt.

    Es verwundert mich, dass das letzte "offizielle" Urteil noch aus 2013 (bzw. mit allen Revisionen 2017 abgeschlossen) stammt und als "konträr zur vorigen Rechtsprechung" läuft und seitdem nichts mehr bestritten wurde (jedenfalls nicht sichtbar).

    https://www.haerting.de/neuigkeit/doma…-zulaessig-sein

    CU, Peter

    Hay,

    ein paar Tipps:

    In mildem Widerspruch zu geekmonkey denke ich, dass (neben dem Hobbygedanken) es für einen "Kleinen" der richtige Weg ist, sich zuerst auf eine Nische zu spezialisieren. Je enger und abgegrenzter sie ist, umso besser. Wenn man sich etabliert hat, kann man über Werbung oder andere Maßnahmen gute Einnahmen generieren (z.B. AdSense, afiili.net, Amazon-Links, Dropshipping).

    Potenzial ist auf Jahresfrist (und bei etwas Arbeit) aber erstmal eher im unteren bis mittleren 3-stellingen Bereich pro Monat zu sehen.

    Wo er absolut recht hat, ist dass Du dafür natürlich gefunden werden musst und da reicht ein FORUM / EIN Forum nicht aus, denn es gehört dazu auch ein Back-Link-Aufbau. D.h. parallel zum Forum musst Du Content-Bereiche auf Deiner Domain aufbauen - nicht nur im Forum, sondern parallel. Und wenn Du Mod in einem anderen Forum bist, schreibst Du die Texte auf Deiner Webseite und verweist dann im Forum auf den Link zu Dir. Wenn das andere Forum ausreichend Google-Reputation hat, dann bekommst Du was davon ab, was Deine Treffer erhöht.

    Schau Dir in der Google Searchkonsole an, wie die Leute zu Dir finde und verstärke das. Google Analytics hilft Dir dabei, das Nutzerverhalten auf Deiner Seite besser einzuschätzen. Schau mit Google Insite / Pagespeed, wie schnell die Seite reagiert - ist aber nicht unbedingt wirklich aussagefähig, leider wird das aber auch beim Ranking berücksichtigt. Setz ein gutes Seotool ein, um Deinen Content für die Suche fit zu machen. Wie viel das ausmacht, sehe ich gerade an einer Seite, die ich vor zwei Monaten übernommen habe und gerade zusammen mit einem Kollegen inhaltlich überarbeite.

    Und wenn das alles halbwegs in Ordnung ist, dann kannst Du der Domain auch mal 1 oder 2 Euro pro Tag für Google Adwords spendieren und die 11-20 Klicks pro Tag mehr vielleicht in mehr Geld umzusetzen.

    CU, Peter

    Hay,

    ok - das (jetzt installierte) Zertifikat auf cloud.x ist kein Zertifikat für die Subdomain, sondern für die Hauptdomain. Dass dies kein grünes Schloss gibt, ist klar. Ich habe mir gestern auch nicht den Aussteller des Zertifikats angesehen, da ich zunächst einmal davon ausging, dass sich seit Deinem Post nichts geändert hat.

    Ich kann es nicht nachvollziehen. Die Darstellung in meinem Plesk ist naturgemäß etwas anders.

    Testweise habe ich bei mir mal test-1.pkleemann.de und test-2.pkleemann.de angelegt, die -1 als eigene Domain, die -2 als Subdomain. Für beide konnte ich anschließend problemlos Lets Encrypt-Zertifikate anfordern, sie wurden automatisch installiert und mit eingeschalteter Weiterleitung alles grün. Die Zertifikate sind auch qualitativ gleichwertig.

    Einziger Unterschied:

    Wenn ich den Punkt "SSL/TLS-Zertifikate" aus der Domainübersicht aufrufe, dann erscheinen bei der als Subdomain angelegten test-2 alle Zertifikate der Domain und unterhalb (also auch der anderen Subdomains), bei der als echte Domain angelegten test-1 nur das Zertifikat von test-1. Allerdings nicht als Dropdown, sondern etwas "aufwändiger" gestaltet, vermutlich weil ich ein "großes" Plesk in der Reseller-Version habe während das WCP angepasst ist und Du nur die Kundenansicht hast.

    test-2:

    pasted-from-clipboard.png

    test-1:

    pasted-from-clipboard.png

    Steht das hier in Deiner Domainübersicht oben?

    pasted-from-clipboard.png

    Kannst Du mal eine weitere test-Domain hinzufügen - als Domain, nicht als Subdomain - (das funktioniert sofort ohne eigenen DNS-Eintrag, wenn im CCP/Domain/DNS-Einstellungen ein *-A-Record auf die IP angelegt wurde) und dann mal Lets Encrypt laufen lassen und die Weiterleitung reinhauen? Nur um mal zu sehen, ob das funktioniert.

    Wie hast Du konkret das andere kostenlose Zertifikat "manuell" installiert?

    CU, Peter

    Hay,

    Dass bei so einer fancy-Aufgabenstellung natürlich irgend jemand sofort reflexartig mit Blockchain antwortet war vorherzusehen

    ich bin durchaus ein Blockchain-Kritiker (v.a. die sogenannten "Währungen"), aber hier habe ich auch zuerst an Blockchain gedacht, weil es ein System ist, in dem niemand vertrauenswürdig ist, aber alle in der Gesamtheit schon, deswegen funktionieren Smart-Contracts tatsächlich: Niemand traut niemanden, aber da alle die gleiche Information haben, kann sie nur richtig sein (man verzeihe mir meine laienhafte Äußerung - aber so habe ich es verstanden).

    Eine klassischere Lösung würde ich persönlich aber auch bevorzugen, da stößt man aber an die Grenzen, dass man mindestens einem Part in dem ganzen Konstrukt vertrauen muss... ich persönlich habe damit kein Problem, aber warum nicht eine Lösung, die schon von Vorne herein den zero-knowledge-proof beherrscht?

    CU, Peter

    Hay,

    mich wundert, dass noch niemand was geschrieben hat :D

    Vorab: Ich habe kein Webhosting, da ich auf meinem Root-Server aber auch Plesk habe, könnte die Ähnlichkeit groß genug sein.

    Von hinten nach vorne.

    c - https://cloud.die-zurhorsts.de/ wird korrekt und "vertrauenswürdig" mit grünem Schloss angzeigt.. Aber existiert keine http-301-Weiterleitung von http:// auf https://

    pasted-from-clipboard.pngpasted-from-clipboard.png

    a und b - ich gehe davon aus, dass die cloud. und genealogie. als "Subdomain-Webseiten" in Plesk angelegt sind. Wenn ja, dann (zumindest bei mir), gibt es in den Domain-Einstellungen einen eigenen Punkt "Lets'Encrypt". Hast Du das bei beiden angeklickt - gibt dann ein eigenes Zertifikat für die beiden? Dann werden Letsencrypt-zertifkate für beide erstellt. Und bei beiden in den Hosting-Einstelllungen dann natürlich SSL-Untestützung und Dauerhafte Umleitung einschalten. Damit sollte das eigentlich erledigt sein.

    Ich habe auch irgendwo mal den Trick gelesen (hängt vermutlich von der Plesk-Version ab), dass man die Subdomains als vollwertige Domains anlegt anstatt eben von Subdomains.

    Aber egal wie, wenn letsencript auf den Subdomains (oder den vorgetäuschten kompletten Domains) eingestellt ist, kommen die Aktualisierungen automatisch.

    Hay,

    unabhängig davon gibt es auch noch einen Umstand, der mir mal auf die Füße gefallen ist. Wenn Du phpMyAdmin dazu benutzt hast, dann würde ich auch mal folgendes überprüfen:

    Es gibt ältere MySQL/phpMySQL-Versionen, bei welcher die Zeichencodierung der Export-Datei noch extra auf UTF-8 umgestellt werden musste. Default war damals ein latin-1 (o.ä.). Wenn nun UTF-8 in eine Exportdatei mit latin-1 geschrieben werden, dann gehts natürlich auch schief. Beim Import und Export muss die Export-Datei auch im selben Zeichenformat geschrieben - gelesen werden. Beim Import kann man das Zeichenformat direkt einstellen, beim Export zeigt phpMyAdmin diese Auswahl nur an, wenn man den "angepassten" Export auswählt.

    pasted-from-clipboard.png

    CU, Peter

    Hay,

    mit Multisite noch nicht von mir getestet, aber ich habe gute Erfahrung mit dem Plugin "Duplicator" gemacht. Gerade fürs Staging oder Umziehen eigentlich sehr genial, passt Links an und alles. Macht so etwas wie eine externe Export-Datei der MySQL-Datenbank,der Medien (bzw. Wordpress-Instanz) und erstellt eine setup-Datei in PHP, die man auf dem Server nur aufrufen muss, ein paar kleine Einstellungen und alles geht...

    CU, Peter

    Hay,

    das ist schon mal ein guter Ansatz. Stripe kann sogar Abo und kommt bei Anwenderberichten recht positiv weg.

    Zahlungsdienstleister zu finden, ist an und für sich nicht das Problem (https://paymentor.de/), mich interessiert die Zusammenarbeit mit einem dieser Dienstleister aus persönlicher Erfahrung am meisten - wie zuverlässig? API und Implementation? Nur über (spezielle) Shopsysteme?

    CU, Peter

    Hay,

    vielleicht ist jemand hier, der mir über eine Hürde helfen kann.

    Hintergrund: Ich möchte ein paar Produkte online verkaufen - sowohl echte physische Handelsware, als auch Dienstleistungen, vielleicht digitale Produkte. Alles drei sind unterschiedliche Firmen/Geschäfte/Webseiten und so klein, dass ich mit eine Shop-Software schon "mit Kanonen auf Spatzen schieße" (wenn es damit allerdings einfacher geht, meinetwegen). Vom Umsatz her auch eher "nebenläufige" Geschäfte, d.h. es lohnt sich da auch nicht, viel Geld zu investieren.

    Bislang habe ich (im Web) nur Affiliate gemacht bzw. in der realen Welt die Handelsware per Vorkasse verkauft, aber das ist mir zu kundenunfreundlich (und war nur meine Reaktion darauf, dass ich bei Kauf auf Rechnung anfangs bei 25% der Kunden nachgetreten musste). Jetzt habe ich 1800 elektronische Fahrtenbücher von einem ehemaligen Auftraggeber aus einer Sortimentsbereinigung aufgekauft, von denen ich eine maximale Menge an den Mann bringen möchte (und schon bei 100 verkauften Stück extremst zufrieden wäre).

    Ich habe viel gesucht, finde aber nicht wirklich geeignete Texte dazu - das Thema ist so über-SEO-t <X, dass ich wahnsinnig werde und deswegen Auskunft von echten Menschen brauche, die Ihre Erfahrung unabhängig von Google gesammelt haben... google kann ich - vielleicht fehlen mir hier auch nur die richtigen Stichworte.

    Wer kennt einen Zahlungdienstleister, der auch mit jährlich geringen Umsätzen umgehen kann (im kleinsten Shop vielleicht 1000 Euro im Jahr), der mindestens Lastschrift und Kreditkarte anbietet, idealerweise Rechnung. Die Kosten für die reine Abwicklung sind erstmal sekundär. Achja... und NICHT Paypal direkt, wobei diese Zahlungsart im Portfolio des Zahlungsdienstleister selbst gerne auch integriert sein darf.

    Vielen Dank schon mal im voraus...

    CU, Peter

    Hay,

    zumindest im root-Server-Plesk kannst Du webmail.domain.tld als eigene Subdomain anlegen (DNS-Eintrag im CCP für die Subdomain nicht vergessen), dann lässt sich dafür auch ein eigenes LE-Zertifikat (über Plesk) ziehen.

    Aber wie geschrieben: Mangels Webhosting kann ich es nicht selbst ausprobieren. Würde mich aber wundern, wenn man nicht für jeden per Plesk anlegbaren virtuellen Host ein LE Zert ziehen kann. Notfalls über DNS-Challenge, wobei das natürlich mehr Aufwand macht.

    CU, Peter

    Hay,

    Hat denn jemand von Euch das LE-Zertifikat mit der webmail-Subdomain zum Arbeiten bekommen - und wenn ja, wie?

    Ja, spaßeshalber mal getestet - allerdings dann einen eigenen Webmailer (Roundcube) installiert, so dass man den Webmailer von netcup nicht mehr verwenden muss. Bemerkung: Auf einem Root-Server, sollte aber auf einem Webhost auch möglich sein. Wobei der Mailabruf mit einem Mailreader immer noch über den netcup-eigenen Mailserver und Zertifikat erledigen muss.

    CU, Peter

    Hay,

    Ich höre als Grund gegen eine Auszahlung oft das Stichwort "Geldwäsche". Ist da etwas dran? Ich könnte ja durchaus "dreckiges" Geld einzahlen und dieses dann durch Auszahlungen "waschen"..

    ja durchaus berechtigt - aber betrachte mal den "Umfang". Da bekommst Du schneller Dein Geld gewaschen, wenn Du eine Stadt abfährst und Paysafe-Karten kaufst (oder gleich den ganzen Guthabenständer leer kaufst) :D

    Abgesehen davon, dass man das leicht merkt und schon alleine des Aufwands wegen wird Netcup einem massenhaften Mißbrauch schnell einen Riegel vorschieben. Und als letztes - wenn Geldwäscheverdacht besteht, kann man das schnell durch eine entsprechende Meldung erledigen, es sollen zentrale Meldestellen eingerichtet werden (mein letzter Stand).

    CU, Peter

    Hay,

    ich erinnere mich gerade wieder an etwas, finde die Quelle aber nicht mehr - irgendwo habe ich gelesen, dass google tatsächlich bei Zirkelschlüssen (also wenn an Absendeadresse zurück-"geforwarded" wird) zu macht, weil es a) ein Phishing und b) ein rekursives Forward verhindern will, die vielleicht wieder zu der forwardenden Adresse zurückstellt. Ein smtp-Log von beispielseite.de könnte nicht schaden, aber da kann man vom Webhosting glaube ich nicht zugreifen.

    Das kam in den 100ten Texten vor, die ich durchforstet habe, damit E-Mails bei gmail zuverlässig und nicht im Junk-Ordner ankommen, blieb aber nicht im Detail bei mir hängen - ist eher so wie ein entferntes Echo in meinem Kopf.

    Ich würde an Deiner Stelle mal von einer anderen gmail-Adresse versuchen um auszuschließen, dass es ein generelles gmail-Problem ist. Kannst mir gerne auch per PN die Adresse der beispielseite.de-Mail-Adresse schicken, dann schicke ich was von meinem gmail-Account.

    CU, Peter