Gelten die ab 1.3. gültigen Regeln für kürze Kündigungsfristen nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit auch für Server?
Jedenfalls für Neuverträge tun sie das.
Gelten die ab 1.3. gültigen Regeln für kürze Kündigungsfristen nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit auch für Server?
Jedenfalls für Neuverträge tun sie das.
Dokuwiki mit PlantUML-Plugin.
Ich suche eine webbasierte Zeit-Management-Software worüber ich u.a.
- Mitarbeiter / Nutzer Management
- Projekte anlegen
- Stunden (Datum, Uhrzeit, &Leistungsbeschreibung) zu den jeweiligen Projekten buchen
- Rechnungen erstellen (optional)
erstellen kann. Am schönten wäre natürlich Open Source & halbwegs aktuell.
Vielleicht kennt Ihr da ja was.
Hast du dir schon redmine angeguckt?
desec.io ? Steht zumindest schon seit einiger Zeit auf der ToDo-Liste, aber ich war bisher zu faul...
Als schnelle Hilfe: Nochmal eine (banale) Änderung machen, damit deine Daten neu eingelesen und propagiert werden.
Edit: Bringt aber nichts (zumindest bei mir). Änderungen erscheinen nur bei third-dns.netcup.net, nicht bei den beiden anderen.
Ah, danke. Eigentlich wollte ich die Anzahl der in Anspruch genommenen Dienstleister reduzieren, nicht ausweiten.
Der Support hat gestern Abend noch „allgemeines technisches Problem“ gelöst, dann ging es wieder.
Sagt mal, wenn DNS-Änderungen aus dem CCP an third-dns.netcup.net propagiert werden, aber nicht an die anderen beiden DNS-Server und im CCP der Status der Einträge für zwei Stunden auf "unknown" bleibt, wonach guckt man dann? Support-Anfrage ist raus.
Das ist alles nicht so schlimm, wie einen Mailserver mit einer neuen IP an den Start zu bringen.
Werden wir die Gutscheine eigentlich für das Bezahlen von Rechnungen für bestehende Produkte verwenden können? Falls ja, wie?
Vielleicht nicht die schlechteste Idee. Ich gucke auch schon, was ich untereinander verlinken kann.
Hat jemand in die Richtung schon was bei euch eingekippt?
Kannst Du nachgucken: https://github.com/netcup-communi…tutorials/pulls
Wie hoch war denn die Cpu-Steal in Deinem Test? Bei meinen VPS geht der Steal recht schnell auf 50 % wenn Last auf den Server kommt. Für einen Game-Server wäre der RS die richtige Wahl, oder sogar Metall.
Schade, dass das nicht für das Anmieten von Servern gilt.
Warum sollte das TKG nicht für Hoster gelten?
Notfalls wartet man bis März:
https://www.bundesregierung.de/breg-de/suche/…rtraege-1829172
Mal was Erfreuliches für die Freunde langlaufender Verträge:
https://www.verbraucherzentrale.nrw/aktuelle-meldu…denrechte-65879
Nur Englisch kam überraschend. Dann halt beim nächsten Tutorial.
Ist aber super-gut vorbereitet. Respekt!
Cool, mein erstes ist (textmäßig) fertig. Ich warte gespannt auf weitere Informationen. ![]()
Professionell:
* Debian
* Red Hat Enterprise / CentOS
Privat:
* Ubuntu
Eigentlich nichts daran auszusetzen. Ausschlaggebend ist im Zweifelsfall letztlich aber eh' die Ausgabe von debsecan …
Debsecan hatte ich schon länger nicht mehr auf dem Schirm. Wirft das auch nicht gefixte Lücken für `stable` aus? Ich meine mich zu erinnern (kann gut flasch sein), dass debsecan für testing/unstable optimiert war.
Der Idee ist das Ganze modular mit Hilfe von Docker aufzubauen.
Halte ich für eine sehr gute Idee. Das Tolle an Docker ist, dass du erstmal alles lokal aufbauen kannst, sogar ohne gleich einen VPS mieten zu müssen. Wenn du alles auf deinem Rechner fertig hast, musst du noch dein docker-compose-File hochladen, vielleicht ein paar Variablen anpassen und schon bist du produktiv gegangen.
So, mein Backup ist jetzt doch durch, nach 45 Minuten, der Großbrand im Rechenzentrum konnte nochmal vermieden werden. Was mich aber jetzt interessiert, wie ernst sind die Statistiken im SCP zu nehmen beim Punkt CPU? Ich habe jetzt hier auf zwei Servern jeweils ein Backup gefahren, ein RS (2 Cores) und ein VPS (6 vCores). Die Komprimierung der Daten ist offenbar so rechenintensiv, dass alle Cores gut beschäftigt sind, bis eben die Daten alle komprimiert sind. Jetzt sehe ich mir im SCP die M OP/s an und stelle fest, dass beim RS praktisch konstant 1000 M OP/s angezeigt werden, beim VPS nur ca 500 M OP/s.
Sind das realistische Zahlen? Das würde dann bedeuten, dass ich meine 50% Steal beim VPS vermutlich voll abbekommen habe. Ich gehe mal stark davon aus, dass das so ist. Das heißt dann aber auch, dass bei rechenintensiven Aufgaben, die ja gelegentlich auch nur auf einem Core laufen können, der RS klare Vorteile hat und unter Umständen mit seinen 2 dedizierten Cores die Aufgabe wesentlich flotter erledigen kann als der VPS mit seinen 6 vCores. Wobei natürlich auch die 6 vCores ihren Vorteil ausspielen können, wenn mehrere Aufgaben gleichzeitig zu erledigen sind oder eben die eine Aufgabe parallelisierbar ist, also mehrere oder alle vCores daran arbeiten können. Beim Backup war das offenbar der Fall, der VPS hatte wesentlich mehr Daten zu verarbeiten und war trotzdem deutlich schneller fertig. Freilich hat er auch viel mehr RAM zur Verfügung.
Interessante Frage. Ich habe neulich das Backup eines VPS mit gut 20 GiB umgestellt. Beim initialen Vollbackup war eindeutig die gethrottelte (schreibt man das so?) Netzwerkverbindung der Flaschenhals. Auf die CPUs habe ich dann gar nicht mehr geguckt. Außerdem herrscht auf dem VPS schon beim Booten oder beim Docker-Restart 50 % Steal.
Im Endeffekt fiel die Wahl auf B2.