pfSense und OPNsense sind in der Tat gewöhnungsbedürftig, schalten aber alles frei, was Du brauchst, damit es funktioniert.
Für alles andere reichen Stift und Papier und etwas nachdenken, was eigentlich das Ziel ist.
Ein paar Tips:
1. NDP/ICMPv6 ist die Grundlage dafür, dass SLAAC und DHCPv6 funktionieren. Du wirst in der Regel nur SLAAC benötigen. Bei manueller Konfiguration muss NDP dennoch funktionieren. Wikipedia hat einen guten Artikel dazu.
2. Die Firewall der pfSense macht von Haus aus sonst alles zu. Ohne freischaltende Regel wird es nicht gehen. Egal was.
3. IPv6 basiert auf klassischem Routing. Anders als für IPv4 wirst Du in aller Regel daher keine NAT-Rules dafür brauchen, sondern nur sauberes Subnetting, Routing und input-output-Regeln.
Wenn Du von innen nach draußen tracerouten und pingen kannst, liegt Dein Problem nicht darin, dass IPv6 nicht funktioniert, sondern entweder darin, dass der Router den zugewiesenen Prefix nicht routet, sondern nur auf einer der IPs davon lauscht (kleineren Prefix einem Interface zuweisen oder virtuelle IP nützen) oder eben darin, dass das auf das oder zum nachgelagerte(n) Inferface nicht geroutet wird (Prefix size und oder Gateway, eventuell Tippfehler) oder eine Regel fehlt, die den Zugriff ermöglicht.h
Hinsichtlich Zugriff aufs Webinterface von Außen: Wenn Deine andere IP fix ist, kannst Du dafür ja eine Regel aufmachen. Ansonsten hilft ssh-tunneling oder eine ssh-reverse connection.