Beiträge von eripek

    Vorhin habe ich ein Mail an den Support geschrieben, weil ich die Abrechnung eines gekündigten VPS 200 G8 nicht ganz verstanden habe. Ich stelle die Frage auch einmal hier in den Raum:

    Die Summe aus genutzten Stunden und der Anzahl rückerstatteter Stunden ergibt bei mir weniger Stunden als ein durchschnittlicher Monat hat. Erwartet hätte ich 730 oder 730,5. Herausgekommen sind 709. Die genutzten Stunden habe ich aus dem Zeitstempel der Mails mit der Bereitstellung und der Kündigungsbestätigung errechnet.

    Hat noch jemand so etwas beobachtet? Kennt jemand des Rätsels Lösung?

    Es ist nun auf jeden Fall nicht mehr Schrödingers Binärdatei, sondern es vermisst irgendwelche Libraries. Die kann man zwar mit apk nachinstallieren, aber das Problem ist, dass die libraries scheinbar nicht funktionieren. Vermutlich aus dem selben Grund, wie du bereits geschrieben hast. Hm. Miese Briese...

    ldd ./ts3client_linux_amd64 ?

    Blöde Fragen am Rande: chmod +x ./ts3client_linux_amd64 ? Pfad des runscripts, wenn es ./ts3client_linux_amd64 aufzurufen versucht?

    Hach, wie ich das liebe, dass man in derartigen Foren immer direkt eins mit der Keule übergebraten bekommt, wenn man nicht annähernd das Wissen mitbringt, das erforderlich wäre, um die Fragen, die man hat, erst gar nicht stellen zu müssen...

    Nun, Du hast hier einiges an Halbwissen in den Mixer geworfen, und der Cocktail daraus trifft die Geschmacksnerven wie ein Blitz.

    1. WCP ist das Webhosting Control Panel - damit steuert man die Hosting-Produkte von netcup. WCP ist ein modifiziertes Plesk.

    2. OpenVPN läuft bei netcup für gewöhnlich nur auf virtuellen Maschinen - also auf den RS oder VPS-Serien, wenn man von den dedizierten Servern und managed Servern einmal absieht.

    3. Es gibt tatsächlich Zusatzprodukte, die virtuelle oder physische Netzwerkadapter und/oder zusätzliche IP-Adressen bereitsstellen - Du findest sie unter https://www.netcup.de/vserver/root-server-erweiterungen.php (Hardware) oder https://www.netcup.de/professional/m…weiterungen.php

    4. Dass für Deinen Anwendungszweck eine der Erweiterungen gem 3. notwendig wäre, darf bezweifelt werden.

    5. Du könntest ja auch Deinen Techniker vorschicken, um die Fragen zu klären.

    6. Der Vergleich mit IPMI hinkt etwas. Das Servercontrolpanel (SCP) ist ein Webinterface, das die Funktionen von libvirtd ansprechen dürfte. Es ermöglicht, dass Du Bootmedien einbindest, Backups/Snapshots erstellst, Feintuning machen und VLANs (soweit gebucht) einbinden kannst, sowie die Statistiken anzuzeigen.

    Ich verstehe, dass das zum Teil Neuland ist, aber dafür gibt es ja auch das Wiki https://www.netcup-wiki.de/wiki/Hauptseite.

    Wenn meine Mitposter hier die Fassung verloren haben, liegt es eventuell auch daran, dass wir hier in diesem Kundenforum zu Zeiten, wo Schulferien sind, teilweise mit haarsträubende Fragen konfrontiert werden. Vieles davon ist sicherheitstechnisch bedenklich, und nicht selten bekommen wir den Eindruck, dass Menschen, denen einfach grundlegende IT-Kenntnisse fehlen, sich schnell einmal einen billigen Server nehmen und kurz darauf auch schon wegen des Missbrauchs eines Dienstes (Spam, Filesharing, Mining) wieder gesperrt werden. Das ist auch für uns andere Kunden höchst unangenehm, weil etwa Microsoft eine gewisse Tendenz hat, Blacklists zu setzen, die den gesamten IP-Bereich von netcup vom Mailversand aussperren, selbst, wenn es sich um legitime Aussendungen handelt.

    Die Konstellation ist doch im Normalfall die, dass der OpenVPN-Client auf einem hohen Port eine Verbindung zum Default-Port 1194/udp eine Verbindung zum Server aufbaut. Je nachdem, ob der Server auch Default-Gateway ist oder nicht, muss man eine statische Route zu dessen externer IP einrichten, um zu gewährleisten, dass er erreichbar bleibt (tut man das nicht, und sind auf dem Server widerstrebende Einstellungen gemacht worden, flappt der Tunnel).

    Der Server teilt üblicherweise dem Client eine Adresse und eventuell noch Routen zu. Server und Client sprechen über deren externe Adressen (der Client darf auch hinter NAT/CGN sein) miteinander. Lokal wird ein tun-Interface oder ein tap-Interface angelegt, um ein internes Netzwerk zu etablieren.

    Wenn Deine Kunden auf Deinem Portal zugreifen, und Dein Portal die Anfragen dann über den IoT-Anbieter-Tunnel sendet, um die Kommandos zu den IoT-Geräten zu senden, sehe ich noch immer keinen Bedarf für eine zweite IP oder gar ein zweites Interface.

    Hast Du mehr Details oder Spezifikationen des IoT-Anbieters? Du musst bitte auch klären, ob es wirklich der Client/Server-Mode oder nicht doch der P2P-Mode von OpenVPN ist, der hier verwendet wird.

    Parallel soll auf dem vServer ein OpenVPN-Client (Client, nicht Server!) laufen, der eine getunnelte Verbindung zum OpenVPN-Server eines IoT-Anbieters aufrecht hält, über den die Kommunikation zwischen dem Portalkonto meines Kunden und seines mobilen IoT-Endgeräts läuft. Hierfür brauche ich eine zweite (virtuelle) Netzwerk-Karte.

    Wieso eigentlich? Dem OpenVPN-Client ist es ziemlich sicher egal, über welche IP er rausgeht. Innerhalb des VPNs wird sowieso ein tun/tap erstellt, das den IP-Range des Servers nützt.

    Wenn du aber eine Kiste mit Platz für 50 Kunden dann für die letzten 5 Kunden mit Uralt-Tarifen in Betrieb lässt, klingt mir das nicht besonders gewinnbringend.

    Gehen wir einmal davon aus, dass diese Uralt-Kisten sich sukzessive auflösen oder durch energiesparendere Varianten ersetzt werden, und, dass deren VMs auch auf Wanderschaft gehen. Einzig mit ausreichender, stets überschüssiger Solar- und Windenergie aus eigener Produktion rentieren sich alte Rechner auf Dauer noch, wenn der Abnahmepreis für den Strom sonst zu gering ausfiele.

    Und Starthilfegeräte haben sowieso nur selten Blei Säure oder Blei Gel Akkus, das sind in der Regel Lithium Ionen Akkus für maximalen Startstrom.

    Ja, weißt Du - mein Starthilfegerät hat auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel, und es hat bereits den zweiten wartungsfreien Bleigel-Akku. Daher glaube ich glaube schon, dass man das vergleichen kann. :) Aber Vorsicht bei Lithiumionen- PowerPacks; manche Hersteller tendieren dazu die Nominal-Batterieapazitäten bei einer Spannung 3.7V anzugeben, nicht das, was bei 5V oder 12V zur Verfügung steht.

    hat einen Akku: 12V/7Ah, quasi die Autobatterie einer Dieselturbine

    Geräte dieser Art sollen in aller Regel ja auch nur zum Herunterfahren und zum Überbrücken dienen. Wenn nur Router und Switches oder dran hängen, sollten, oder Nuc-artige kann man tatsächlich noch von Notstrom reden. BTW: Mein Starthilfegerät hat sogar 12V/8 Ah ;)

    Warum gibt das NAS bzw. der Server so viel weniger Informationen aus? Die genutzte Konfiguration ist die gleiche. Und die NUT Version ist auch gleich...

    Vielleicht liegt es an der Wurzel? ?

    Er meint den Root-Hub?!

    Jedenfalls sehe ich unterschiedliche Treiber:

    driver.version.data: MGE HID 1.40
    driver.version.data: Phoenixtec/Liebert HID 0.3


    Kann es sein, dass auf einem der Geräte die USB-ID einem anderen Treiber zugeordnet worden wäre?

    Wenn man bedenkt, dass viele Intel Prozessoren unter etwas Last ewig lang mit knapp 90-100°C arbeiten müssen, ist das sowas von in Ordnung Oder die ganzen Billiglaptops... uff!

    50°C sind ein laues Lüftchen

    Man fragt sich, wann der erste Hersteller einen Kühlkörper designt, der den Kaffee wieder aufzuwärmen imstande ist.

    Dagegen spricht auch nichts. Es wäre allerdings trotzdem schöner, wenn man dafür ein eigenes Themen eröffnet. Hier geht es sowieso nur unter und zusätzlich stört es das ursprüngliche Thema, wenn alles vermischt wird.

    Das ist doch exakt das, was dabei herauskommt, wenn man Sprache instrumentalisiert: Das ursprüngliche Thema gerät aus dem Fokus. Es ist auch unverständlich, um es nun um Kunden, Kundinnen, innen, Kunden beiderlei Geschlechts, Kunden innen (im Gegensatz zu Kunden außen), einen Tippfehler ("_") oder einen expliziten Ausschluss männlicher Kunden gehen soll (es wird ja nur ein abgekürzter Wortstamm benützt), oder sonstwas damit gemeint ist.

    Wäre schon wenn manche Leute wüssten was das generische Maskulinum ist und nicht meinen Lesefluss durch Unterstriche oder Sternchen stören würden.

    Aber das ist ziemlich Off Topic und sollte nicht in diesem Thread stehen.

    Stimmt! Überall sonst müssen Normen eingehalten werden. Nur bei der Sprache anscheinend nicht.

    Die Germanistin bei mir im Haus kann mit den Auswüchsen jedenfalls nichts anfangen, und sie ärgert sich über diese Umtriebe. Und auf in der Sprachentwicklung zurückgebliebene Personen nehmen diejenigen Menschen, die so sehr auf sprachliche Gleichberechtigung pochen, offenbar auch keine Rücksicht. Wer Toleranz und Gleichberechtigung für andere fordert, sollte sich nicht nur auf eine Teilmenge der betroffenen Zielgruppen beschränken, wie ich meine.

    Überhaupt finde ich, dass die Gleichberechtigungsbewegungen mittlerweile den Punkt überschritten haben, wo es um Gleichheit und Gleichbehandlung geht - auch in Hinblick auf Menschen mit besonderen Bedürfnissen, deren Gleichstellungsinteressen eigentlich vor allen anderen Begehrlichkeiten, insbesondere vor individuellen Befindlichkeiten, gereiht sein müssten. Ein Gehörloser hat zumindest kein „soziales Gehör“ (man beachte den Wortwitz!), ebensowenig wird ein Mensch, der Braille liest, besonders glücklich über vermeidbare Satzverlängerungen sein.

    Das abschließend zum Off-Topic, womit ich auch gleich on-topic anregen möchte, zur Verbesserung der Texte für den Inhaberwechsel beizutragen.

    Und jetzt noch eine sinnvolle Frage: Müssen solche Notizfelder bei einer DSGVO-Auskunft herausgegeben werden? Wenn ja, könnte das tatsächlich für die ein oder andere lustige Situation sorgen.

    Sie werden schon nicht solche Felder ins Verarbeitungsverzeichnis schreiben.

    eripek wenn da aber dann steht VPS Ostern 2007 weiß ich nicht welche Leistung der V-Server bietet. Deshalb die Frage weil dazu keine Screenshots in der FAQ enthalten sind.

    Das ist bei Aktionsprodukten, die nur mit hiddenkey bestellt werden konnten, immer das Problem - ohne key sieht man sie nicht, wie das bei anderen Produkten der Fall ist, im Shop. Mitunter findet man sie in dem Produkt-xml - was bei Aktionsprodukten zeitweise auch nicht der Fall ist: https://www.netcup.de/bestellen/netcupproduktexml.php

    Der Einwand ist absolut berechtigt! [netcup] Felix P. - vielleicht können die Entwickler sich da noch eine Verbesserung einfallen lassen und die Inhalte der Reiter „Leistungen“ und „Vertragliches“ aus dem CCP einblenden?