Beiträge von eripek

    Also ich verstehe Masse so, dass sobald eine E-Mail automatisch vervielfältigt wurde eine Massenverarbeitung entstanden ist. Sozusagen ab der 2. Mail ist von einer Masse zu sprechen. Die Spamfilter behandeln dieses auch durchaus so.

    Nun, zunächst danke für diese ehrliche Einschätzung! Diese Sicht ist technokratisch begründet für mich zwar nachvollziehbar, erscheint mir aber zu fern von realen Nutzungsszenarien.

    Eine E-Mail, die sich schlicht an zwei Empfänger innerhalb eines Unternehmens richtet, würde somit das Kriterium dieser Definition bereits erfüllen.

    Oder ein praktischerer Fall: Sobald ein Hausbesitzer also nach einem Wasserschaden Versicherung und Klempner per gemeinsamen Mail adressiert, gilt er schon als Spammer?

    Ich denke, da findet sich noch eine bessere Definition mit einem weitaus kundenfreundlicheren Wording?

    Heute war ein langer und anstrengender Tag mit vielen zu lösenden Problemen. Ich bitte daher um Pardon, falls ich zu direkt bin.

    lol... wenn ich die Bewertungen auf Trustpilot lese, dann gab es schon öfters einen Zwergenaufstand

    Also ehrlich, wie doof muss man denn mit so einer miesen Darstellung neben all den anderen dastehen.

    Bei dem ISP, bei dem ich um die Jahrtausendwende gearbeitet habe, hat mir meine Chefin einen wichtigen Rat mit auf den Weg gegeben - es gibt einen paradoxen Zusammenhang zwischen Preis und Erwartungshaltung: Je billiger das Produkt, desto mehr erwarten die Kunden.

    Ich möchte das nicht verallgemeinern, aber diese Tendenz scheint sich immer wieder zu bestätigen.

    [netcup] Felix P. An dieser Stelle kann ich nur erneut appellieren, Produktbeschreibungen derart unmissverständlich und einfach zu gestalten, dass der Raum für falsche Erwartungen möglichst klein bleibt. Ein Beiblatt zur Bestellung oder gleich im Shop, das nicht im Sinne eines SLA abgefasst ist, sondern einfach als Infoblatt mit Kenngrößen zu Leistung und Vertraglichem, sowie FAQs aufwartet, wäre doch ein Anfang, oder?

    Nicht jeder Kunde versteht den Unterschied zwischen MVD, Abrechnungsperiode und Kündigungsfrist. Nicht jeder Kunde hat kaufmännischen oder juristischen Hintergrund. Je klarer und einfacher die Regeln sind, desto weniger kann sich jemand daran erregen.

    Meine Beobachtungen in diesem Forum hinsichtlich der größten Aufreger seit 2015 sind:

    Geringe Leistung bei den billigsten der billigen VPS, Datendurchsatzprobleme (wahrscheinlich Anti-DDoS; früher Drosselung), realitätsferne Erwartungen an I/O- und Latenz beim NFS-Storage, Anti-Spam-Problematiken, Use-Case-Divergenzen wie etwa bei Freifunk.

    Ich denke nicht, dass Ihr schlechtere Verkaufszahlen hättet, wenn noch offener und umfangreicher als bisher im Voraus informiert - etwa auch hinsichtlich dedizierter Optionen für spezielle Anforderungen.

    ich habe noch ein brandneues 5,25" Laufwerk 1.2 MB, weil ich auch noch 100te 5,25" Disktten habe (und eine ganze Kiste mit Floppy-,RLL-,PATA-, SCSI-1-Kabeln). Ich sollte das alles mittlerweile entsorgen. Stattdessen sind am Freitag 10 Schwerlastregale gekommen... da stimmt doch was nicht, aber was?

    Wir wissen doch inzwischen alle, dass Du ein begnadeter Horder bist - und man erkennt seinesgleichen ;) *ROFL*

    BTW: Braucht hier jemand Wangtec-Bandlaufwerke mit 8Bit-ISA-Controller?

    Ich muss aber zugeben, dass das gut versteckt auf meiner TODO-Liste von Dingen steht, die ich irgendwann ausprobieren möchte…

    Wenn ich in die Stadt fahre, kann ich ja ein paar bei Dir abgeben, wenn Du das möchtest. Ich habe noch ein paar Raritäten, für die sich kein Museum interessiert *ROFL* :)

    Und hier wieder mein Favorit:

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    der Preis am Preisschild am Regal ist ein niedigerer als der

    dem Scancode zugeordnete an der Kassa; wennst nicht genau schaust zahlst mehr ...

    Nun, das Preisschild ist ja auch nicht nicht maßgeblich für die Einigung über den Preis. Erst an der Kassa wird Dir das Angebot gelegt, das Du annehmen oder ablehnen kannst. ;)

    Natürlich ist das irreführend, und ich kann Deine Beobachtung hinsichtlich einer Kette einigermaßen regelmäßig bestätigen. Da scheint im Computer in manchem Filialen der Preis schneller geändert zu werden, als die Regalbetreuer mit dem Anbringen der Taferl nachkommen.

    Die Zeiten sind vorbei: https://bit.ly/2Sv3RnR

    Wenn sie dann mit der Überwachungskamera noch die Gesichter identifizieren, dann bekommt irgendwann jeder seinen eigenen Preis angezeigt wenn er vor dem Regal steht.

    Ich würde ja ein „gefällt mir“ klicken, aber der -leider wohl zutreffende- Inhalt Deiner Aussagen, ängstigt mich. Gibt es schon ein „Envelope-Like“ und „Message-Dislike“?

    [netcup] Felix P. :Beim Stöbern nach Informationen, ob netcup/Anexia in Wien auch Hosting machen würde, bin ich auf einen alten Freifunk-Thread gestoßen, der mich neugierig gemacht hat:


    https://forum.freifunk.net/t/unterstuetzung-als-isp/5015/31

    Hat sich da noch etwas entwickelt? Gibt es mit dem neuen cloud Vlan Möglichkeiten? Peerings (Funkfeuer Wien etwa hat ja gesponsorten Anexia-Uplink)?

    Ist nicht dringend, nur aus Interesse...

    Warum möchte ich die Default-Route übersteuern (die funktioniert ja - mein Client-Traffic kommt ja bei der pfSense an)? Ich verstehe, was diese Routen machen, aber nicht, warum mir das helfen könnte (aktuell sehe ich keine Kollision). Oder setzt die in a) genannte Firewall-Regel nochmal ne neue Route?

    Der Sinn, einen Gateway in der Route zu setzen, erschliesst sich dafür mir nicht. Wann immer ich das in pfSense seit 2.1.x gemacht habe, gab es irgendwo Probleme. Filter ohne Gateway, Advanced Manual Outbound NAT und explizite NAT-Regeln auf die Schnittstellenadresse waren für mich stets zuverlässiger. Aufgrund der statisch vergebenen Client-Adresse sollte das leicht machbar sein. (Client an !RFC1918 via WAN).

    Vielleicht sollte man auch schlafen gehen und nicht informatikermäßig 2 Nächte und einen Tag am Stück in Dinge investieren.

    Schlaf, der in ausreichenden Maßen genossen höchst heilsam für Körper und Geist ist, wird dieser Tage eindeutig unterschätzt. Ich sehe es an meinen Postings...

    Um das nochmal kurz klarzustellen: Das Problem (bei mir) tritt dann auf, wenn ich ohne Upstream-VPN unterwegs bin. Also "kleine" Pakete. Mit Upstream-VPN (also den potentiell größeren Paketen, also dem höheren Risiko in ein MTU-Problem reinzurennen) ist es schnell.

    Jetzt dachte ich mir: Das ist bestimmt voll der Umweg. Da ich selbst nicht auf das Uplink-VPN-Netzwerk zugreifen muss, kann ich mir per Client-Sonderregel ja ne feste IP zuweisen und der festen IP per Regel das Netcup-Gateway verpassen.

    Noch einmal zurück an diesen Punkt:

    Auf welche Weise bekommt die IP des Clients per Regel das Netcup-Gateway verpasst?

    a) Über die Firewall-Regel (Erweitert und folgendes Element:

    pasted-from-clipboard.png

    oder
    b) als von OpenVPN gepushte Route via:

    pasted-from-clipboard.png

    Im Fall, dass Du in pfsense innerhalb der NAT-Regel ein gateway zuweist, kommt es nach meiner Erfahrung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu asymmetrischen Routen. Du siehst dann im Traceroute auch nicht, welchen Umweg das Paket vor dem Verlassen der pfSense nimmt, weil diese Hops im Traceroute nicht erkennbar sind.

    Du kannst Deinem OpenVPN-Client zur Übersteuerung der Default-Route zwei Halfnets (0.0.0.0/1 und 128.0.0.0/1) als spezifischere Routen pushen, sodass dieser Traffic die regulären Filterregeln durchläuft. Wenn dann immer noch ein Performance-Problem besteht, schauen wir uns das VPN im Detail an.

    das sind sehr viele Annahmen für eine perfekte Gesellschaft. Wenn für Dich eine perfekte Gesellschaft aus gleichgeschalteter Meinung besteht, dann sagt das viel über Dich aus - aber nichts über eine perfekte Gesellschaft. Keine Beleidgung, keine *ismen = Gleichschaltung? Gewagt. Im Umkehrschluß hieße das, um einer Gleichschaltung zu entgehen, bräuchte es Beleidigungen und *ismen? Ich gebe zu, wenn ich so argumentieren würde, würde ich es genauso auf die Spitze treiben. Aber gottseidank hat beides nichts miteinander zu tun.

    Wenn selbst Sir Karl Popper ironischerweise vom „Himmel auf Erden“ spricht, wenn die Laissez-Faire-Gesellschaft der Offenen Gesellschaft gegebenüberstellt, dann darfst Du auch mir Ironie ohne Anführungszeichen zuzugestehen, da wir uns einig sind, dass es keine perfekte Gesellschaft geben kann. Denn, wenn ich den Bogen weiter spannen darf, eine wahrhaft perfekte Gesellschaft würde in Harmonie und Glückseligkeit leben - „Aurea prima sata est aetas, quae vindicae nullo, sponte sua since lege fidem rectumquae colebat.“ heisst es in Ovids Metamorphosen. D.h. sein Goldenes Zeitalter geht von Konfliktfreiheit aus, die der menschlichen Natur, wie wir sie kennen, fremd ist und dies setzt Gleichheit voraus, die widerspruchslos existiert. Folglich, berücksichtigt man die Natur der Menschen, und da besonders die Vielfalt, die der Menschheit innewohnt, ist eine perfekte Gesellschaft, wie Du schon ausgeführt hast, unerreichbar.

    Wenn Du also Achtung vor jener Vielfalt der Menschheit hast, wirst Du den einzelnen Menschen zugestehen müssen, dass er Deinem Ideal, wie auch dem anderer Mitmenschen gerade nicht entsprechen muss, dass also Menschen auch im besten der schlimmen Fälle nur „Rüpel“ sind, im schlimmsten Fall aber alles verkörpern, was -subjektiv oder objektiv- zu Recht sei dahingestellt, Deine vollste Verachtung verdient. Es ist also kein Folgeschluss, dass Beleidigungen und *ismen notwendig wären, aber in einer aufgeklärten und offenen Gesellschaft muss soviel Toleranz vorhanden sein muss, mit ihnen leben zu können.
    Wir werden diese philosophischen Gräben, die sich letztlich um die Frage, was Gut, was Böse ist, drehen, heute nicht zuschütten. Mein Plädoyer diente lediglich der Verachtung der Wehleidigkeit, die Zeichen unserer Zeit ist und auch dem in seinem Wortsinn verdrehten Begriff „Diskriminierung“ innewohnt. In der Art, wie dieser seit einigen Jahren gemeinhin gebraucht wird, setzt er nämlich eine ubiquitäre Gleichheit, die zwar hinsichtlich der Würde des Menschen unbestritten, nicht aber hinsichtlich der Befähigungen und Prägungen des einzelnen Individuums besteht, voraus. Unter diesen Vorzeichen wird aber aus dem noblen Ansinnen, der Diskriminierung, die übersetzt eben „Unterscheidung“ (von lateinisch discriminare - trennen, unterscheiden, eine Unterscheidung treffen) und gerade nicht völlige Unterschiedslosigkeit bedeutet, die Vorsilbe „Anti“ voranzustellen, unterschiedslose Gleichmacherei - und auch das ist letztlich die Urform der Gleichschaltung, der ich nur unterstellen kann, eben eine „perfekte Gesellschaft“ als das Unrecht par excellence ist, zum Ziel zu haben.

    Der Gleichheitssatz gebietet ja, im wesentlichen Gleiches gleich und im wesentlichen Ungleiches ungleich zu behandeln. Letzteren sehe in einer Anarchie, sei sie nun aufgeklärt oder nicht, keinesfalls gewährleistet. Wovon Du im Idealfall offenbar ausgehst ist, entspricht wohl mehr dem Menschenbild als ζῷον πολιτικόν Zoon politikon bei Aristoteles, oder?

    Zu meiner Aussage zu Rassimus und Sexismus möchte ich anmerken, dass ich mich wohl zu weit aus dem Fenster gelehnt habe: Ich glaube nur, im letzten Jahrzehnt eine gewisse Radikalisierung zu beobachten, wenn das Wort „Diskriminierung“ in einem Zusammenhang benützt wird, der de facto auf Privilegierung aufgrund der Geschlechtlichkeit statt auf wahre Gleichberechtigung hinausläuft. Dabei spielen auch neu geschaffene Klischees mit, aufgrund derer es, wie ich meine, erst recht zu Benachteiligungen kommt. Bei der Schilderung dieser persönlichen Wahrnehmung, möchte ich es auch belassen. Ich hoffe nur für unser aller Kinder, dass meine Befürchtungen nicht zutreffen.

    Die Fähigkeit „über den Dingen zu stehen“, wenn es untergriffig wird, besitzen jedenfalls die wenigsten von uns. Wenn Du sie in dem Ausmaß beherrscht, wie Du schreibst, kann ich Dir nur gratulieren, denn mir, der ich als duldsam und gutmütig beschrieben werde, ist dies nur bis zu einer gewissen Toleranzgrenze möglich.

    Ich stelle allerdings fest, dass das längste Thema sich wieder einmal als Ort tiefgründiger Gedanken erwiesen hat, wobei wir uns sehr weit von einer der Vorgaben des TE („..., aber ich finds einfach schoen wenn man sich das ein oder andere erzählt, was nicht unbedingt mit Problemen zutun hat“) entfernt haben.

    An diesem Punkt Hochachtung vor Deiner Redegewandheit, ein herzliches Danke für die Gedanken, die ich nun setzen lasse! Chapeau!

    eripek das ist mir klar, aber wenn es denn im WHOIS nioch die alten DNS-Server vorzufinden sind, dann hat es sehr wahrscheinlich auch nicht geklappt diese in den entsprechenden root-DNS Servern einzutragen;

    diese beiden Schritte sollten untrennbar zusammengehören;o

    Rein objektiv betrachtet: Wieso sollten sie das? Es sind unterschiedliche Dienste mit unterschiedlichem Zweck, die grundsätzlich technisch nicht miteinander verwoben sind. Rein subjektiv: Es wäre aus Anwendersicht freilich nützlich, wenn Whois seine Daten automatisch aus dem Eintrag der jeweiligen Rootzone bezöge. Allerdings hat auch das Grenzen, etwa im Falle eines „Domaindiebstahls“, wie er immer wieder einmal vorkommt. Dann wäre es geradezu absurd, die gehijackte Domain mit der Änderung in Realtime im Whois einzutragen.

    Im Falle, dass man an einen unseriösen Anbieter mittels AuthCode transferiert, hilft das freilich auch nichts. Ähnliches ist einem Bekannten kürzlich passiert, der auf der Suche nach dem ultimativen Schnäppchen war...

    eine Beleidigung ist keine Meinung und das muss man auch nicht akzeptieren. In einer intakten Gesellschaft (die es nirgends gibt), gäbe es keine Beleidigungen, keinen Rassismus, keinen Sexismus.

    Wann ist eine Meinung beleidigend? Wann wird Meinung zur Ideologie? Wo fängt Rassismus oder sein Untertypus Sexismus an, wo endet er?

    Nur als Beispiel:

    Als vor ein paar Jahren die ein Öffentlicher Verkehrsbetrieb in meiner Stadt eine Plakatwerbung gemacht hat, deren Sujet darin bestand, dass eine der beiden darin abgebildeten sitzenden Frauen, beide betrachten dabei aus nächster Nähe das Gesäß eines im Bus stehenden Mannes (ein Gesicht war nicht erkennbar) betrachtend meinte: „Ich sag doch, du solltest mehr Bus fahren.“, sah der Werberat darin keinen Sexismus, viele andere Personen, darunter auch etliche Frauen, waren anderer Meinung.

    Und genau das ist die Crux an der Meinungsfreiheit - wer bestimmt denn, wo Meinung endet? Sitte und Moral? Selbsternannte Sittenwächter? Kommissionen? Richter in Anwendung von Gesetzen?

    Das Internet ist freilich kein rechtsfreier Raum, sondern ein regelrechter Kollisionsraum, in dem Rechtsordnungen, Wertvorstellungen und eben Meinungen aufeinanderprallen. Ein perfekte Gesellschaft, die nur gleichgeschaltete Meinung, keine Beleidigungen und *ismen kennt, halte ich für eine Dystopie, die Orwell'sche Ausmaße auch ideell weit überträfe.

    Meinungspluralismus ist wichtig. Allerdings lassen Herren wie FeFe keinerlei Diskurs darüber zu.

    Ich höre mir das gerne an und entscheide dann, ob das die Welt gefährdet.

    Da kann ich nur zurückfragen: Wayne interessierts?

    Ich mache mir mehr Sorgen um die Sicherheit unserer Kinder wegen all der unregistrierten Küchenmesser in der Welt, die in der Hand von geistig verwirrten Personen Unheil anrichten, als um ein paar messerscharfe vielleicht verletzende Worte. Eine intakte Gesellschaft muss auch diametral konträre Meinungen aushalten. In Zeiten von „Helicopter-Parents“ und allgemeiner Wehleidigkeit ist die halt nicht mehr der Fall. Hauptsache man hat Feindbilder, die man für das eigene Unwohlsein verantwortlich machen kann?! Ist das nicht genau das, was die anderen in ihrer Apologetik auch tun? Soll jeder reden, wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Ein Jeder richtet sich selbst.

    Und klar ich kann einfach ne VPS buchen. Aber für den VPS die ich alle 6 Monate mal an machen 30 EUR pro Jahr zu zahlen halte ich für Verschwendung

    Es gibt ja auch noch G*****cloud, A*S und MS A**** - allerdings... deren Tarife sind ein Dschungel.

    Es ist übrigens bald wieder Ostern... Da wird es voraussichtlich wieder eine Eiersuche auf der Netcup-Website geben.

    In den vergangenen Jahren bekam man da auch diverse Mini-VPS um einen Euro und etwas darüber. Wenn Dir 30 Euro zuviel sind und Du die Kiste eh nur sporadisch brauchst, überzeugt Dich vielleicht ein Produkt um ~17 Euro im Jahr. In einer österreichischen Radiowerbung wirbt ein Baumarkt mit den Worten „raunz nicht, kauf“ - übertragen wir das einmal auf hier ;)