Beiträge von Bensen

    Ab Werk gibt es diese Funktion nicht. Jedoch kannst du entweder deine eigene Roundcube Instanz installieren und dann auf ein Verzeichnis / Subdomain legen oder du machst dir eine schlichte Weiterleitung an den internen Webmailer von netcup.

    Interessant wäre noch zu wissen, wie stabil es überhaupt mit meiner Anfänger Hosting Paket laufen würde und wie sich Datenverlust auf dem Server auswirken(sind die Mails dann gelöscht oder sind das zwei unabhängige Server)?

    Die Mails liegen separat auf einem eigenen Server der unabhängig zum Webserver agiert. Im Notfall hält netcup auch Backups vor, welches gegen eine Gebühr eingespielt werden kann. Diese werden zwar offiziell nicht garantiert aber meistens ist dem so ;)

    P.S. eigene Backups vorzuhalten ist immer besser als gar kein Backup zu haben!

    Evtl. ist da noch ein Eintrag in der nat Tabelle drinne? Ansonsten kannst du statt -A auch -I verwenden, damit die Regel weiter oben steht.

    iptables -t nat -S

    Sehr sehr schön, es waren wirklich noch alte Einträge vorhanden :sleeping:

    Vielen Dank!

    Ich würde dir empfehlen die NAT Regel noch weiter einzugrenzen, weil -o eth0 ist sehr weit definiert und könnte Traffic beinhalten, den du nicht im NAT möchtest.

    Für mich ist wichtig das der öffentliche Traffic der von wg0 kommt über die zusätzliche IP geroutet wird. Gibt es hierzu eine explizite Regel, die dies einfach eingrenzt oder kommt es immer auf den Einzelfall an?

    Du sprichst von deiner ausgehenden NAT Config?

    Anstatt -j MASQUERADE ein -j SNAT --to-source zusätzlicheIP in der iptables

    Danke für deine Mühe!

    hab jetzt PostUp = iptables -A FORWARD -i wg0 -j ACCEPT; iptables -t nat -A POSTROUTING -o eth0 -j SNAT --to-source <zusätzlicheIP> in der wireguard config drin stehen was auch beim starten akzeptiert wird jedoch wird nach wie vor die Haupt IP als ausgehende IP angezeigt. Soweit sind aktuell zum testen auch keine weiteren Firewall Regeln aktiv.

    Woran kann es liegen?

    Dh. ich muss warten bis der Support den Webserver neu startet oder findet sich irgendwo CCP/WCP eine Option der Kiste einen reset zu verpassen?

    Ja genau, dem Support einfach dein Problem schildern, diese werden sich dessen annehmen und eine Lösung finden. Den Webserver eigenständig durch den Kunden neuzustarten zu können ist in einem shared Hosting eher suboptimal. ;)

    Es gibt doch als Osterangebot den A+ Support für Webhostings. Den kannst du dir ja gönnen und gleich mal testen. 8) SCNR

    Hierbei geht es aber in erster Linie um die erhöhte Verfügbarkeit und die priorisiert Behandlung bei einem Ausfall und nicht unbedingt um einen First Level Support.

    Morgen,

    damit scheinst du nicht alleine zu sein (-> Das längste Thema). Probier mal direkt unter dem Menüpunkt "Let's Encrypt" die Option "Für die Domain und jeden ausgewählten Alias die "www"-Subdomain einschließen" zu aktivieren. Ansonsten würde ich mich an den Support wenden.

    P.S. Du könntest noch zusätzlich die Option "Dauerhafte, für SEO geeignete 301-Weiterleitung von HTTP zu HTTPS " in den Hosting Einstellungen aktivieren.

    oder du könntest dir eine extra IP bestellen, die nur für den VPN verantwortlich ist

    So, jetzt habe ich soweit eine zusätzliche IP auf meinem Debian 10 System konfiguriert. Jetzt ist nur das Problem, dass ich zwar über die zusätzliche IP per wireguard connecten kann aber nach wie vor die Haupt IP des Servers (eth0) als ausgehende IP Adresse angezeigt wird.

    Gibt es eine Möglichkeit den eingehenden Traffic von wg0 (wireguard) auf eth0:1 (zusätzliche IP) "umzurouten"? Ich hab mir schon mehrere Sachen im Bezug auf ip route angeschaut, jedoch hab ich die Befürchtung, dass bei einer Fehlkonfiguration dann gar nicht mehr geht ^^

    Nabend,

    die Standarddomain deines Webhostings kannst du so ohne weiteres nicht löschen, höchstens deaktivieren. Dies sollte du aber auch nicht machen, da hierbei diverse negative Effekte auftreten können, wie z.B. CronJobs nicht mehr ausgeführt werden.

    Ich würde für die Standarddomain ein separates Verzeichnis (DocumentRoot) anlegen und dort per .htaccess den Zugriff reglementieren bzw. komplett untersagen. Oder eine 301-Weiterleitung auf deine externe Domain einrichten.

    Dank dir, wo war das? :)

    Dieses Jahr rotieren die Ostereier sehr sehr schnell, sodass es sich fast nicht lohnt hier zu posten wer welches EI wo gefunden hat. Zumal es so scheint, dass die Eier nicht für jeden das selbe Produkt beinhalten oder dies eben der schnellen Rotation geschuldet ist.

    Wer erkennt die IP vom ISP?

    Wenn ich mich über putty auf den selbigen Server verbinde auf dem auch der VPN-Server läuft. Der nginx / apache welcher auf dem gleichen Server läuft, erkennt ebenfalls meine reale IP und nicht die vom VPN.

    Alle anderen Server / Dienste / Websites auf die ich mich verbinde wird korrekt die IP vom VPN angezeigt.


    In deiner Client Config ist dein Server als Peer eingetragen. In dieser Peer Config hast du einen Eintrag namens "AllowedIPs".

    Dort musst du, wenn du allen Traffic durch dieses VPN schieben magst, 0.0.0.0/0, ::/0 als Wert eintragen.

    Jup, genauso wurde wireguard clientseitig konfiguriert. Wie gesagt auf allen anderen Servern / Diensten funktioniert das auch nur halt nicht auf dem Server wo der VPN-Server selbst gehostet wird.

    P.S. Zuvor habe ich OpenVPN genutzt wo selbiger "Fehler" auftrat.

    Eine weitere gute Idee, die ich anbringen möchte, ist, derartige Dienste nur in einem VPN verfügbar zu machen, in welches man sich dann einklinken kann.

    Mal ganz doof nachgefragt: Wenn ich mich mit aktiven VPN per ssh mit dem Server, auf dem auch der VPN Server läuft, verbinde, wird meine IP vom ISP erkannt und nicht mehr die vom VPN.

    Kann ich dies irgendwie aushebeln / umgehen? (Debian 10 / wireguard)

    Und darüber läuft es stabil und die Datensicherheit ist gegeben?

    https://www.netcup-news.de/2020/03/19/net…eim-e-learning/

    Netcup setzt zumindest keine Tracking Software o.ä. bei der eigenen jitsi Instanz ein. Datensicherheit bzw. Datenschutz ist aber gerade bei Diensten die man nicht selber verwaltet immer fraglich. Schlussendlich muss jeder selbst entscheiden ob er den Dienst nutzt oder nicht. Die Hardware ist laut Aussage seitens netcup definitiv potent genug ;)