PM2 als Daemon

  • Hallo zusammen,

    ich überlege, Webhosting 4000 (NUE) für Kundenprojekte zu nutzen, und würde dort Next.js im Node-Modus betreiben ("next build" + "next start"), nicht als statischen Export.

    Auf meinem eigenen Root-Server verwalte ich solche Apps mit PM2. Bevor ich bestelle, würde ich gern wissen, ob das auf dem Webhosting genauso geht:

    1. Darf ich PM2 als dauerhaft laufenden Daemon betreiben, oder verstößt das gegen die AGB/Nutzungsbedingungen?
    2. Wenn ja: Überlebt der Prozess Wartungsarbeiten und Neustarts eurerseits, oder muss ich ihn danach manuell wieder starten? "pm2 startup" braucht ja systemd, das habe ich auf dem Webspace vermutlich nicht.
    3. Falls PM2 nicht vorgesehen ist, wie startet man eine Node-App dort stattdessen? Über das CCP mit Angabe eines Entry Points, oder frei per SSH?
    4. Der wählbare nginx-Proxy. Zeigt der auf einen lokalen Port meiner Wahl (z.B. 127.0.0.1:3000)?
    5. Gibt es Limits, die einen dauerhaft laufenden Prozess killen, Idle-Timeout, maximale Prozesslaufzeit, Prozessanzahl?

    Wenn jemand Next.js dort produktiv laufen hat, würde mich vor allem interessieren, wie stabil das über Monate läuft.

    Danke und Grüße
    Adrian

  • Basok 15. August 2026 um 13:55

    Hat den Titel des Themas von „PM2 als Deamon“ zu „PM2 als Daemon“ geändert.
  • Ich habe die Beobachtung gemacht, dass der node-Prozess regelmäßig beendet wird und erst bei einem Zugriff auf die entsprechende URL wieder gestartet wird. Im Terminal ist node auch nicht verfügbar. Daher bezweifle ich, dass man PM2 installieren kann. Vielleicht hilft dir diese Anleitung um eine grobe Vorstellung von node in Plesk zu bekommen: https://docs.plesk.com/en-US/obsidian…ications.76652/

    Dieses Gebäude hat mir die Vorfahrt genommen! *hup*

  • Danke euch beiden, das hilft.

    Gedacht hatte ich mir das schon, wollte aber nochmal eine Bestätigung, bevor ich rund 90 € für das Hosting ausgebe. Wenn Node dort über Passenger läuft und der Prozess bei Inaktivität beendet wird, bringt mir das nichts. Dann bleibe ich beim Root-Server und verwalte die Kundenprojekte dort weiter mit PM2.

    Statischer Export ist für mich keine Alternative, ich arbeite viel mit Login, Datenbanken und Formularen. Ohne Serverlogik geht das nicht, jedenfalls nicht innerhalb einer einzigen Next.js-App. Falls ich da was übersehe, gerne korrigieren.

    Grüße
    Adrian

  • Neu erstellte Beiträge unterliegen der Moderation und werden erst sichtbar, wenn sie durch einen Moderator geprüft und freigeschaltet wurden.

    • :)
    • :(
    • ;)
    • :P
    • ^^
    • :D
    • ;(
    • X(
    • :*
    • :|
    • 8o
    • =O
    • <X
    • ||
    • :/
    • :S
    • X/
    • 8)
    • ?(
    • :huh:
    • :rolleyes:
    • :love:
    • :pinch:
    • 8|
    • :cursing:
    • :wacko:
    • :thumbdown:
    • :thumbup:
    • :sleeping:
    • :whistling:
    • :evil:
    • :saint:
    • <3
    • :!:
    • :?:
    Maximale Anzahl an Dateianhängen: 10
    Maximale Dateigröße: 1 MB
    Erlaubte Dateiendungen: bmp, gif, jpeg, jpg, pdf, png, txt, zip