Hallo,
also irgendwie erschließt sich mir das Regelwerk der Firewall nicht. Wenn ich es bei drei anderen Anbietern von vServern in deren Backend mache, läuft es wie gewünscht, Die klassischen Firewalleinstellungen in Linux laufen bei mir auch. Doch hier bekomme ich keinen Zugang zum Server, wenn die Firewall aktiv ist.
Was mache ich verkehrt?
Geheimnis der Firewall von netcup
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syrabo -
4. April 2026 um 16:35 -
Erledigt
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In der Regel wählen Clients einen zufälligen Source Port aus der "ephemeral range". Wenn du nur den selben Source Port wie den Target Port zulässt, kommt nichts durch.
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Hier gibt es einige Beispiele: RE: Ab sofort: Firewall für netcup vServer verfügbar
Nimm mal den Source Port bei HTTPS und SSH raus. HTTPS-Aufrufe kommen ja normalerweise nicht von Port 443 usw. -
Die Source Ports darfst Du bei eingehenden Regeln nicht vorgeben, das externe System wählt diesen ja dynamisch aus der „ephemeral“ Port Range. Bei deinem chmk Dienst müsstest Du mal prüfen, ob das auch zutrifft, den kenne ich nicht.
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Vielen Dank allen.
terence Vielleicht schafft es das verlinkte Beispiel ins Wiki, denn darüber habe ich es verstanden.
Zierleiste der Dienst chmk - dies bezieht sich auf den Monitor-Dienst checkmk als Client, der darüber vom Checkmk Server abgefragt wird; läuft über UDP.
Mit Gruß und Frohe Ostern!