Man kann Playbooks generell ohne Probleme für nur einen Host ausführen.
Beiträge von voja
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Hallo,
ich mache inzwischen viel über Ansible. Hat gedauert sich einzuarbeiten, aber mit der Zeit habe ich mir für mich passende Playbooks erstellt, deren Teile ich immer wieder weiterverwenden kann.
Zu Ansible gibt es auch viele Alternativen (Puppet, Saltstack, ...) wenn einem Ansible nicht gefällt. -
Was würdest du denn vermissen?
Das Raid1 mit allen Funktionen. Die Möglichkeit das Gigabit LAN sowohl lesend als auch schreibend voll auslasten zu können. Die Möglichkeit alle möglichen Pakete einfach drauf laufen zu lassen.
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Wenn man einmal ne Synology hatte, kann man meiner Meinung nach nicht auf einen Raspi wechseln und glücklich werden. Die zwei spielen in komplett unterschiedlichen Ligen. Für mich wäre so ein Wechsel unvorstellbar.
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Mach /boot besser immer als separate Partition. Den Rest als lvm Volumes. Die Größe der Platte spielt für lvm keine Rolle, solange sie nicht zu klein ist. Du kannst dann flexibel der Root Partition, /home oder wo auch immer Deine Daten liegen mehr Platz zuweisen.
Wenn Du auf mehrere Partitionen aufteilst vergiss auch nicht das Monitoring, damit Du vorher merkst wenn der Platz knapp wird. Ohne Monitoring würde ich generell zu einer Partition raten, weil dann dieses Problem schonmal weg fällt. -
Ich würde bei der kleinen Disk dazu raten nicht zu partitionieren, sondern mit LVM zu arbeiten. Es macht nur begrenzt Spaß öfter mal das gparted CD Image zu bemühen um den Platz zwischen den Partitionen neu zu verteilen. Dann lieber eine Partition und die Möglichkeit die Volumes nachträglich zu vergrößern. Spielraum hast Du mit 20 GB aber kaum.
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Das dürfte bei jeder Software, die die Prozessorlücken mit ausbaden müssen, so aussehen. Dazu kommt noch die alte Xen Version in Debian.
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Ist /etc/network/interfaces.d ein leeres Verzeichnis?
Hast Du von https://www.netcup-wiki.de/wiki/Zusätzliche_IP_Adresse_konfigurieren#IPv6%7C die sysctl Punkte so beachtet? -
Tja, irgendwann werden die IP-Adressen auch bei NC knapp…

(Eigentlich eher zum
aber
passt trotzdem besser.)Für mich ist es eher ärgerlich, weil ich aktuell von vielen VPS auf größere RS umstelle und dann Container Virtualisierung machen will. Hoffe das reicht als Grund.
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Bei der vom "BF19" benötigt man eine Erklärung für die RIPE, bei der "Zusätzlichen" hingegen nicht.
Interessant, dass man das schriftlich begründen muss.
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Ich habe beim RS BlackPearl zugeschlagen. Bei mir werden zur Zeit alle alten Proxmox und lxd Hosts ersetzt. Nun sollte wirklich für alles Platz sein.
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Lieber den RS 2000 SSDx4 für 1€ mehr.
Vorallem Abrechnungsperiode 12 Monate? Normalerweise haben die Rootserver in dem Bereich doch 6 Monate Abrechnungsperiode.
Bei 6 Monaten hätte ich wahrscheinlich bestellt. So warte ich noch die anderen Angebote ab. Habe noch zwei im Auge...
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Ich hoste meine Sachen schon seit mindestens 15 Jahren selber. Damals war das kosteneffizienter.
Für manche Sachen nehme ich inzwischen auch Cloud Dienste her, ich mache das selektiv.
Bis vor kurzem habe ich in der Branche gearbeitet, da war Hobby und Beruf sehr ähnlich. Das hat sich jetzt geändert und ich strukturiere gerade alles nach und nach neu. -
Bin ich eigentlich der einzige, dem schon so ein bisschen die Finger krabbeln?

Ich rieche förmlich schon die guten Serverangebote!
Ich gönne mir vielleicht einen aktuellen Kindle, da ich wieder mehr lese.
Bei den Servern räume ich gerade auf... -
Wenn du kein keepalive, etc. willst, dann kannst du dir auch einen kleinen VPS mit z.B. haproxy via opnsense davor setzen.
Ich würde einen Root-Server empfehlen wegen der höheren Verfügbarkeit und den garantierten CPU Ressourcen. Mit einem VPS hatte ich als Router und mit keepalived schonmal Probleme.
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ähm ja klar. Dann würde ich mal schnell die Bank wechseln, wenn es bei der Konkurrenz gebührenfrei ist und bei der eigenen Bankgruppe Gebühren kostet




Hier auf dem Land gibt es keine Alternative bzgl. Automaten...
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Es gibt auch Banken, wo du z.B. mit deiner Visa umsonst bei anderen Banken am Geldautomaten abheben kannst - dass es nur vom Automat abhängig ist, ist schlichtweg falsch.
Es hängt bei mir vom Automaten ab, ob ich Gebühren zahle oder nicht. Automaten der Bankengruppe sind kostenfrei, alle in der Nähe nicht. Das meinte ich. Für mich hängt das vom genutzten Automaten ab.
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Darf man fragen, wofür du ungefähr wieviel Gebühren zahlst? Mein höchster Satz war 1€/Monat für alle Arten der Nutzung. Da war ich aber nicht schnell genug mit dem Konto wechseln.
Ich zahle keine Gebühren, solange ich nicht an Geldautomaten abhebe, die zu der Bankgruppe gehören. Davon gibt es in direkter Nähe keine.
Ansonsten hatte ich nur mal Kosten für den Wechsel der Visa PIN. -
Das ist jetzt aber schon von der Bank abhängig, es geht auch kostenlos.
Da es von der Bank abhängt die den Automat aufgestellt hat: es kostet hier Gebühren.
voja : Es gibt genügend kostenlose Girokonten.
Ich habe ein kostenloses Girokonto. Aber siehe oben. Es gibt hier keinen Automaten der gratis Abhebungen ermöglicht.
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Also 20 Euro sind für mich ein KO-Kriterium, da zahle ich lieber bar.
Das musst Du dann aber griffbereit haben. Wenn ich Freitag nicht gucke und ggf. Geld abhebe (wofür ein kostenpflichtiges Girokonto notwendig ist) habe ich dann beim Bäcker und Metzger am Samstag kein Bargeld. Alle anderen nehmen Karte.