oder sollte ich mir das lieber über einen VPS machen?
Das ist etwas für einen VPS - das Webhosting unterstützt soetwas nicht.
oder sollte ich mir das lieber über einen VPS machen?
Das ist etwas für einen VPS - das Webhosting unterstützt soetwas nicht.
dass er statt einem Statuscode 403 oder 404 Statuscode 444 bzw. nichts ausliefert?
try_files $uri =444;
Alternative? Prozesscheck? Oder ein Check auf die Binary?
Kritik ist das eine und auch kein Problem - aber dann sag mir bitte auch, was ich besser machen kann. Danke!
Dein Skript schlägt aus, wenn ich z.B. Apache und nginx installiert habe - in dem Fall wird nur nginx behandelt und dann springt er zum EOF.
Das Einfachste wäre natürlich per Argument zu bestimmen, welcher Webserver gemeint ist.
Soo... also falls jemand OCSP caching betreiben mag und certbot nutzt --> *klick*
# fit the permissions and reload service
if [[ $(grep -E "^nginx:.+$" /etc/passwd) ]]
then
chown root:nginx ${RESPONSE}
chmod 640 ${RESPONSE}
systemctl reload nginx
elif [[ $(grep -E "^apache:.+$" /etc/passwd) ]]
then
chown root:apache ${RESPONSE}
chmod 640 ${RESPONSE}
systemctl reload httpd
elif [[ $(grep -E "^www-data:.+$" /etc/passwd) ]]
then
chown root:www-data ${RESPONSE}
chmod 640 ${RESPONSE}
systemctl reload apache2
else
chmod 644 ${RESPONSE}
echo "Please reload your webserver by yourself!"
exit 2
fi
Alles anzeigen
Das ist keine gute und zuverlässige Option zu prüfen, welcher Webserver eigentlich genutzt wird.
What is Storage Optimization?
It is a defragmentation and releases unused blocks from your filesystem.
If you have a rather full filesystem or an encrypted filesystem, you will see this message more often.
You could ignore the message though - it shouldn't have any negative impact on your machine.
You could also release unused block from within your operating system using fstrim: http://man7.org/linux/man-pages/man8/fstrim.8.html
This could also be done with a cronjob.
Die Netzwerkkarte heißt nun bestimmt anders. Prüfe das mal mit ip a
Fun fact, meine Server in China und Hongkong werden durchschnittlich seltener angegriffen als alle anderen.
hat schon mal jemand von deiner IPv4/IPv6 Adresse damit was angestellt, und wurde geblockt?
Sind beides fixe Subnetze, die nur ich nutze.
Kann man mit einer individuelle Partitionierung noch die netcup images zum Installieren verwenden
Beim ersten mal ja, wenn du danach mit GParted ein wenig arbeitest. Würde aber hier immer zur DVD greifen.
Klappt es noch mit Snapshots?
Ja.
Schilder das Problem mal bitte dem Support mail@netcup.de
Nur mal interessehalber und prophylaktisch für die Zukunft:
Wie hätte denn eure Antwort bei 160 GB gelautet?
20 bis 30 GiB für die Root Partition, 5 - 8 GiB Swap, der Rest für Daten und Applikationen (also /var oder /var/www in deinem Fall)
Naja z.B. auch Port 22 offen. Kann man mehr oder weniger alles anstellen, was man damit will^^
Bist du zufällig im gleichen Hochschulnetz wie der Server?
Von außen habe ich weder mit IPv4 noch mit IPv6 Zugriff auf Port 22.
Wieso denn die ganze Arbeit, wenn im Endeffekt auf ein true/false einer einzigen (lesbaren und sehr eindeutig benannten) Funktion vertraut wird *facepalm*
Soll das ein Exploit für die Sprungvorhersage von Intel sein?
Naja hat ne offene Anbindung > 100MB/s
Kommt vor bei einem Speedtest.
kannst beliebige Sachen installieren...
Übersehe ich da etwas? Ich sehe nur Port 80 ist offen.
@timkoop was ist denn das für eine Sprache außen herum?
Eine Programmiersprache oder JSON?
Welche Festplattenkapazität hast du denn?
Damit könnte man böses anstellen
Ich kann dir gerade nicht folgen. In wie fern?
Einfach die High Ports abdrehen, für alles was aus dem VPN kommt.
Bei deinen Forwarding Regeln fehlt auch noch UDP.
Raffi ergänzend würde ich dir noch empfehlen, NetBIOS und SMB Dienste zu deaktivieren und per Firewall zu sperren.
Es ist erstaunlich wie viele einfallslose automatisierte Angriffe es auf Port 22 gibt, im Vergleich zu anderen.
Naja, ich bekomme sehr schnell eine Shell mit sehr vielen Rechten, wenn alles insgesamt kacke eingerichtet wurde.
Das bietet dir so kein anderer Dienst, außer evtl. Telnet - das nutzt aber keiner mehr.
Insofern ist das nicht überraschend. Reine Statistik und Kombinatorik.