Beiträge von H6G

    Vor dem Webhosting läuft ein nginx, der das htaccess nicht beachtet.

    Der wird auch das 404 ausspucken, weil die Datei entsprechend nicht gefunden wird.

    Die einfachste Lösung dürfte sein, in den Webserver Einstellungen den Haken bei "Intelligente Bearbeitung statischer Dateien" zu deaktiviern.

    Dann dürfte Apache vollständig übernehmen.

    Siehe: https://www.netcup-wiki.de/wiki/Plesk_Ony…ungen_Webserver

    Daraufhin habe ich die Optimierung durchführen lassen und den Snapshot erneut erstellt. Wenn ich das tue ersceheint diese Meldung erneut.


    Ich bin davon ausgegangen, dass ich zumindest einen solchen Offline-Snapshot als Backup halten darf. Mache ich hier was falsch?

    Sehr beliebt im Speichern von KVM Festplatten ist das qcow2 Format. Das ist ein Copy on Write Format und gibt dir daher die Möglichkeiten Snapshots zu erstellen.

    Das laufende Festplattenimage bezieht sich dabei auf den Snapshot und speichert die Differenz zu dem Snapshot bei jeder Speicheroperation.

    Das führt zu einer Fragmentierung des Festplattenimages.

    Die Netcup Speicheroptimierung ist nichts anderes als eine Defragmentierung. Würde man ein fragmentiertes qcow Image mit Snapshots defragmentieren, wäre es danach viel größer - also um tatsächlich Speicherplatz zu sparen entfernt man die Snapshots.

    Weil sich das qcow Format auf die Snapshots bezieht, liegen Snapshots auf den gleichen Datenträgern wie auch das Festplattenimage - quasi daneben. Fallen nun diese Festplatten aus, sind Snapshots und Festplattenimage gleichermaßen betroffen. Snapshots schützen somit nur vor menschlichen Fehlern auf dem vServer selbst.

    Backups hingegen lagert man auf einem anderen, vom eigentlichen System abgekoppelten Speicher. Wenn man das Konzept richtig zuende denkt, dann am besten auch an einem anderen Ort, mind. 30km vom eigentlichen System entfernt - und am Besten an verschiedenen Orten.

    Also: Snapshots sind was tolles, egal ob auf Blockdevice Ebene oder Dateisystem Ebene, aber Snapshots sind keine Backups, es sei denn man kopiert sie sich auf einen anderen Datenträger.

    Benutzt du sowas?

    Eigentlich nicht - bisher hielt sich das alles ja in Grenzen, die Leute verschwanden irgendwann oder ich hatte etwas zu lachen.

    Bei ihm verstehe ich meistens seine Anliegen nicht und er scheint auch nicht daran interessiert, seine Beiträge für andere Forennutzer zugänglich zu gestallten - deswegen erwäge ich ernsthaft seine Beiträge auszublenden.

    Ich bin gerne hilfsbereit und verstehe wenn Leute in fremden Sprachen (z.B. Englisch) oder mit einem Translator schreiben, wenn sie LRS haben - aber so wie der User ein Beispiel zum Besten gibt funktioniert Kommunikation nicht und ich möchte so eine Kommunikation dann auch nicht lesen.

    Müllmann

    Local Rubbish Assistent - wir sind ja ein modernes Forum.

    Die Frage , die sich mir aufdrängt

    ist das positiv gemeint? oder was hast du gegen mein Avatar?

    Scheinbar merke ich mir die gängisten Leute hier anhand ihrer Avatare - und hab auch gleich die Namen dazu.

    Und Veränderungen bringen mich erstmal durcheinander.

    Das ist erst einmal neutral. Ich habe nichts gegen deinen Avatar, hatte nur den Vergleich gezogen.


    aber zum Glück ist jetzt klar, dass ich dadurch keine Meinung bezüglich BWL haben darf...

    Ja, genau das wird es sein :rolleyes: - es gibt ja noch die Blockliste...

    Ignoriere erstmal die anderen Antworten.

    Deine externe Domain (example-b.net), hat die auch einen Webspace und du möchtest die Domain, die du bei Netcup über das Webhosting gebucht hast (example-a.net) auf die externe zeigen lassen?

    Sprich Umleitung von example-a.net => example-b.net

    Wenn ja, welche Domain soll in der Adresszeile im Browser angezeigt werden?

    Oder möchtest du die externe Domain (example-b.net) auf dein Netcup Webhosting zeigen lassen?

    example-b.net => Netcup Webhosting

    Meiner Meinung nach ist der originäre Kontext zu identifizieren, in welchem das Dateisystem ursprünglich eingebunden wurde und dort eine Bereinigung durchzuführen, aber ich habe noch keine rechte Idee, wie ich das anstelle.

    grep -r fuse /proc/*/mounts - fuse durch den richtigen FS Typ ersetzen.

    PIDs werden eigentlich aufsteigend vergeben, d.h. der Treffer mit der kleinsten PID dürfte deine Quelle sein.

    ich bekam nur Nachrichten angeziegt, dass der Absender Online sein muss bla bla bla ...

    und das ist für mich ein absolutes NoGo

    Dann waren die Keys alle und der Empfänger muss neue Keys generieren.


    bei Telegram installierst Du einfach den Client od. rufst die Website auf, und authentifizierst Dich einmal, ob Deine Heizflosse nachher noch online ist od. nicht ist irrelevant;

    "Authentifikation"


    zu WhatsApp sei angemerkt: auf die ach so tolle Verschlüsselung pfeiff ich, wenn die zu doof sind sich an die DSGVO zu halten, was geht denen meine Kontakte auf der Heizflosse an?

    Macht Telegram genau so. Ich bekomme immer eine Pushnachricht, wenn jemand aus meinem Kontaktbuch neu bei Telegram ist. Wie die das wohl hinbekommen?

    Whatsapp ist ja ach so Böse.

    kann ja nicht sein, dass der Absender online sein muss, nur damit Du seine Nachricht lesen kannst,

    Aus dem Whitepaper zur Whatsapp Verschlüsselung:

    1. die Nachrichten werden asymetrisch verschlüsselt.

    2. jede Nachricht wird mit einem anderen Schlüssel verschlüsselt.

    3. die Heizflosse erstellt regelmäßig hunderte Key Pairs - die Public Keys werden regelmäßig auf die Whatsapp Server hochgeladen.

    4. Ich (A) will an B eine Nachricht schicken, Whatsapp lädt sich paar Public Keys von B von den Whatsapp Servern herunter.

    5. Die Nachricht wird mit einem der PubKeys verschlüsselt und an den Whatsapp Server geschickt.

    6. Wenn B online ist, kann er sich die Nachricht herunterladen und mit dem passenden Private Key entschlüsseln.

    7. große (Video)-Dateien werden symmetrisch verschlüsselt, der Key wird assymetrisch an den Empfänger geschickt.

    8. WA Web baut eine Verbindung zum Handy auf, um diese Verschlüsselung nicht zu brechen, wie Telegram es etwa tut.

    Einziges Problem bei WA Web: die Nachrichten liegen im LocalStorage des Browsers, im Klartext.

    Ja, das ist kein OpenSource und es ist nicht überprüfbar, ob es tatsächlich so abläuft, jedoch eine Beobachtung des Verhaltens der Heizflosse lässt annehmen, dass die Verschlüsselung plausibel ist.

    Ich persönlich vertraue da Whatsapp mehr als Telegram.

    Vergleichen wir einmal den Aufwand um als Strafverfolgungsbehörde oder Geheimdienst an deine Daten zu kommen:

    Telegram: 1. Opfer in ein Funkloch buchsieren (einfach, wenn Opfer Mobil ist), 2. SMS Abfangen - damit kann die Behörde die Nachrichten lesen und auch Nachrichten unter deinem Namen verfassen. Dafür reicht sogar eine einfache Inhaftierung, die Heizflosse nehmen sie dir so oder so ab, ganz ohne Beschlagnahmung.

    Whatsapp: 1. Computer oder Smartphone beschlagnahmen. 2. Sicherheitsfeatures knacken (Festplattenverschlüsselung, oder Zugriffsschutz am Handy, oder eine Kopie aus der Cloud ziehen und mit genackter SIM Karte weitermachen) hier empfiehlt es sich das WA Cloud Backup zu deaktivieren.

    Passwort-Kenntnis und Biometrie gegen Funkloch, was gewinnt da wohl?