Beiträge von DiamantThomy

    Ja, das sollte sie auch. Aber auf eine andere Art als du denkst. Es sollte überdacht werden, ob jeder kleine oder mittlerwe Webauftritt einen eigenen Server braucht und ob man für jede Frisörseite ein riesen CMS braucht. Früher hatte ich (und nicht nur ich) genau EINEN Server im Internet. Dieser hatte 253 IP Adressen und hat mehrere hundert Kunden bedient. Nicht nur mit Webseiten, sondern auch mit Email und Dateiaustausch. Nur die Gigabyteweise künstlich erzeugten Videos für jeden Fxxz, die nichtmal echte Menschen zeigen, fehlten.

    Ich würde hier nicht pauschal von unnötiger Infrastruktur ausgehen. Für viele kleinere Betriebe ist ein CMS keine übertriebene Luxuslösung, sondern schlicht der praktikable Standard. Nicht jeder kann sich eine individuell entwickelte Webseite aus wenigen Komponenten erstellen und anschließend dauerhaft pflegen lassen.

    Natürlich kann man darüber diskutieren, ob jeder Dienst einen eigenen Server benötigt. Aber gerade Nutzer, die mehrere Anwendungen auf einer Maschine zusammenfassen und ihre Ressourcen bewusst einsetzen, sollten wir nicht mit Leuten gleichsetzen, die Hardware horten oder Systeme unnötig überdimensionieren.

    Vor allem geht mein ursprünglicher Beitrag über Webhosting hinaus. Auch jemand, der seinen bestehenden PC aufrüsten oder eine defekte SSD ersetzen möchte, ist von den Speicherpreisen betroffen. Diese Käufer können wir schlecht auf eine schlankere Webseite verweisen.

    Das würde den Gedanken der Privatwirtschaft völlig zerstören.

    Preisliche Transparenz ist bei öffentlichen Geldern notwendig. In der Privatwirtschaft zerstört sie Existenzen und schürt Neid und Mißgunst.

    Warum soll Transparenz gleich Neid und Missgunst bedeuten? Wir sollten als Markt doch mit unterschiedlichen Konditionen umgehen können, ohne daraus einen Schulhofstreit zu machen.

    Ich erwarte nicht, dass netcup einzelne Einkaufspreise veröffentlicht. Aber Hersteller sollten ihre Kosten- und Preisentwicklung gegenüber zuständigen Stellen nachvollziehbar erklären können. Zusammengefasste Informationen wären auch für Händler, Mitbewerber, Kunden und Politik interessant.

    Dabei würde ich nicht einfach gelten lassen, dass KI-Unternehmen mehr bezahlen und sich deshalb künftig alles nur noch an ihnen orientiert. Der allgemeine Markt besteht schließlich nicht ausschließlich aus Großkunden mit riesigen Budgets. Warum sollte deren Zahlungsbereitschaft allein bestimmen, was RAM und SSDs für alle anderen kosten?

    Im Ergebnis hätten die europäischen Hoster mehr Auflagen und Kosten durch die Regulierung durch die EU, die ihrerseits auf die

    Genau das möchte ich eigentlich vermeiden. Mein Gedanke ist nicht, europäischen Hostern zusätzliche Auflagen und Kosten aufzubürden, während sich an der vorgelagerten Lieferkette nichts ändert.

    Ich würde vielmehr dort ansetzen wollen, wo Speicherchips, RAM-Module und SSDs auf den europäischen Markt gelangen. Ob diese Produkte in Taiwan, China, Südkorea oder anderswo hergestellt wurden, wäre für diesen Ansatz zunächst zweitrangig. Entscheidend wäre, unter welchen Bedingungen sie hier angeboten und verkauft werden.

    Dabei könnte man über Transparenzpflichten gegenüber Herstellern und Importeuren sowie mögliche weitere Marktregeln sprechen. Ob und wie solche Instrumente rechtlich umsetzbar wären, müsste natürlich geprüft werden. Aber gerade weil europäische Hoster die Entscheidungen der Speicherhersteller kaum beeinflussen können, möchte ich nicht ausschließlich bei den Hostern ansetzen.

    Allerdings ist das kein reines problem der europäischen Hosting Branche, sondern das ist ein globales problem. AI verursacht eine Verknappung auf dem globalen Markt, da die Nachfrage für den AI Sektor die derzeitigen Produktionskapazitäten signifikant übersteigt. Neue Fertigungskapazitäten sind auch nicht von heute auf morgen aufgebaut.

    Mit den steigenden Öl preisen durch internationale Konflikten, wird zukünftig auch der Transport von Waren um die Welt teurer werden, was sich dann natürlich auch auf globale Beschaffungspreise von Hardware auswirken wird.

    CPU's kommen aus Taiwan. Flash Speicher und DRAM Bausteine Aus Taiwan, China und Südkorea. Mainboards, Netzwerkkarten etc. wir dann auch alles in China produziert. Ich glaube es gibt die ein oder andere Fabrik für NVME auf den Philippinen oder in Malaysia (dort werden dann die Flash speicher aus z.b. Südkorea) dann zur vollwertigen NVMe zusammen gesetzt.

    Die von dir beschriebene globale Lieferkette ist mir durchaus bewusst. Neue Fabriken entstehen nicht über Nacht. Aber vielleicht sollten wir langsam überlegen, ob wir diese Kette an bestimmten Stellen aufbrechen oder ihr ein paar verbindliche Schlösser anlegen müssen.

    Die EU legt bereits fest, unter welchen Bedingungen Produkte auf unseren Markt gelangen dürfen. Warum sollten wir also nicht auch bei RAM und SSDs genauer hinschauen und vor allem die vorgelagerten Hersteller einbeziehen, statt netcup zusätzlich zu belasten?

    Denn wie soll sich jemand mit einem moderaten Einkommen langfristig noch einen vernünftigen PC oder hier bei netcup einen Server leisten können, wenn die Preise immer weiter steigen?

    Eine Preisangabe sollte schließlich eine nachvollziehbare Zahl sein. Das Unendlichkeitszeichen ∞ mag in der Mathematik sinnvoll sein – als gefühltes Preisschild für einen PC oder Server wäre es ziemlich absurd.

    Danke für die ausführliche Erklärung und die offene Kommunikation über die anstehenden Änderungen. Dass bestehende Verträge nicht ebenfalls verteuert werden, ist erfreulich. Gleichzeitig macht die Ankündigung für mich deutlich, wie ernst die Lage inzwischen ist. Deshalb würde mich neben der Sicht von netcup ausdrücklich auch die Einschätzung der Community interessieren.

    Bei den Root Servern (RS) sprechen wir laut Ankündigung von Preissteigerungen zwischen 70 und 110 %, teilweise verbunden mit weniger Speicher. Solche Änderungen betreffen nicht nur die nächste Bestellung, sondern auch die langfristige Planung von Projekten und Unternehmen.

    Wie soll sich die europäische Hostingbranche entwickeln, wenn neue Infrastruktur in dieser Größenordnung teurer wird? Und wie lange können Kunden solche Preise noch mittragen?

    Gerade die Höhe dieser Erhöhungen zeigt für mich, warum eine breitere Diskussion notwendig ist. Es geht nicht mehr nur darum, ob ein einzelner Tarif noch bezahlbar bleibt.

    Wenn Infrastrukturkosten erheblich steigen, können neue Dienste ausbleiben oder bestehende Angebote für deren Nutzer teurer werden. Die Folgen reichen damit möglicherweise weit über die unmittelbaren Hostingkunden hinaus.

    Deshalb halte ich auch mehr Transparenz innerhalb der Hardwarelieferkette für wichtig.

    Netcup erklärt, dass die tatsächlichen Einkaufspreise aufgrund bestehender Verträge nicht veröffentlicht werden dürfen. Aber muss das dauerhaft so bleiben?

    Könnten die Lieferanten einer Offenlegung ihrer Namen und tatsächlichen Preisentwicklungen zustimmen? Und wäre es nicht sinnvoll, bei künftigen Beschaffungsverträgen entsprechende Transparenzmöglichkeiten ausdrücklich vorzusehen?

    Gerade bei angekündigten RS-Erhöhungen von bis zu 110 % ist „das erlauben unsere Verträge nicht“ für mich keine zufriedenstellende Antwort auf die Transparenzfrage. Ich möchte verstehen, ob die Branche hier überhaupt Verhandlungsspielraum besitzt.

    Falls einzelne Konditionen vertraulich bleiben müssen, wäre vielleicht zumindest eine gemeinsame Darstellung der Beschaffungskostenentwicklung durch mehrere Provider möglich.

    Und wenn selbst das kaum umsetzbar ist, wäre das für mich ein zusätzlicher Grund, die Rahmenbedingungen auf EU-Ebene zu hinterfragen.

    Welche Verantwortung tragen die Speicherhersteller und die großen Abnehmer aus dem KI-Bereich? Reichen die bisherigen Wettbewerbsregeln aus? Und sollte untersucht werden, ob bestimmte Marktakteure stärker an den wirtschaftlichen Folgen beteiligt werden müssten?

    Für mich zeigt diese Entwicklung jedenfalls nicht, dass „der Markt“ das Problem von allein regelt.

    Mich würde deshalb interessieren, ob netcup und die Community es für angebracht halten, gemeinsam auf europäischer Ebene aktiv zu werden.

    Gerade weil die Preissteigerungen so erheblich ausfallen, finde ich es wichtig, jetzt über Transparenz und mögliche Veränderungen zu sprechen – nicht erst dann, wenn weitere Projekte wirtschaftlich nicht mehr tragbar sind.

    Gruß

    Ich verstehe schon, dass SCP und CCP intern unterschiedliche Teams sind. Für mich als Kunde bleibt Login-Sicherheit aber trotzdem ein gemeinsames Thema.

    Dass WebAuthn jetzt im SCP angekommen ist und bei eos wohl von Anfang an mitgedacht wurde, macht die offene CCP-Frage für mich eher noch auffälliger.

    Das CCP ist für mich der zentrale Kundenzugang und kein Nebenpanel. Deshalb sollte WebAuthn dort aus meiner Sicht als nächster konkreter Schritt auf die Roadmap: mit Passkeys/Security Keys, mehreren hinterlegbaren Geräten und sauberer Verwaltung im Accountbereich.

    Falls das aktuell nicht zeitnah geplant ist, sollte netcup aus meiner Sicht klar begründen, warum ausgerechnet der zentrale Kundenzugang hier hinter SCP/eos zurücksteht.

    Grüße.

    Hey,

    Nutze selbst kein Webhosting bei netcup, bin bei der Suche im Forum aber über das Thema gestolpert.

    Plesk stellt die verfügbaren Node-Versionen offenbar unter /opt/plesk/node/<Version>/bin bereit. Welche Versionen auf dem jeweiligen Webhosting tatsächlich vorhanden sind, kann dabei natürlich unterschiedlich sein.

    Als Beispiel kann man sich auch den Beitrag von Vene anschauen:

    Vene
    28. August 2026 um 15:05

    Wenn Anwendungen direkt aus Git geholt und danach noch auf dem Webhosting gebaut werden, sollte man diesen Aufbau wohl beim Deployment mit berücksichtigen. Gerade Scripts mit npm install oder npm run build sollten nicht zwingend davon ausgehen, dass npm bereits über den normalen PATH erreichbar ist.

    Die Forensuche zeigt allgemein noch einige ähnliche Anpassungen rund um PATH und Shell im Webhosting.

    Meine persönliche Meinung zum Login: Beim Adminzugang würde ich entweder ein sehr langes, zufällig generiertes Passwort verwenden oder die Passwortanmeldung komplett deaktivieren.

    WP-WebAuthn bietet dafür die Option „Nur WebAuthn“.

    Ich persönlich finde es sinnvoll, mindestens zwei FIDO2-Hardwarekeys (z. B. YubiKey, Google Titan, Token2 oder SoloKey) zu registrieren – einen für den Alltag und einen als Backup. WebAuthn über Android, Windows oder iOS ist zwar möglich, für Admin-Zugänge würde ich persönlich aber eher auf dedizierte Hardware setzen, weil das ein zusätzliches Gefühl von Sicherheit und Kontrolle gibt.

    Bei eos stellt sich mir vor allem die Frage, welche Rolle die Plattform langfristig für normale Einzelkunden spielen soll.

    Ist eos später auch als sinnvoller Weg für Privatkunden gedacht, die bisher klassische Serverprodukte nutzen, oder bleibt das eher ein eigenes Angebot für technisch stärker organisierte Nutzer?

    Positiv fällt mir dabei auf, dass WebAuthn dort offenbar direkt vorgesehen ist. Genau dadurch wird für mich aber der Kontrast zu SCP und CCP deutlicher.

    Gerade beim neuen SCP verstehe ich nicht, warum WebAuthn/FIDO2 dort nicht von Anfang an dabei war. Beim CCP ist es aus meiner Sicht noch unverständlicher, weil dort praktisch alle Kundenzugänge zusammenlaufen.

    Daher als offene Frage und zugleich klare Forderung: Gibt es einen konkreten Plan, WebAuthn/FIDO2 zeitnah auch für SCP und CCP einzuführen? Wenn netcup diese moderne Authentifizierung bereits in neuen Systemen nutzt, sollte sie nicht auf einzelne Produkte beschränkt bleiben.

    Gruß

    Which authentication methods are planned for the initial release of tend.host?

    Native WebAuthn/FIDO2 support would be particularly important to me. The panel is intended to have extensive administrative access through SSH and the Docker socket. If it is operated as an externally accessible service, phishing-resistant authentication should therefore not be an optional feature to be added at some later point. Passwords and TOTP alone are no longer appropriate for this in 2026.

    I regularly criticize other projects where FIDO2 apparently was not considered from the beginning despite its age, often without even an issue being opened for it. That is why I prefer to ask during the first announcement, while the repository cannot yet be reviewed publicly.

    Is FIDO2 already planned? OIDC would also be useful as an additional option, but should not replace native support.

    Für mich bleibt TOTP als alleinige 2FA im SCP ungenügend.

    Ich habe WebAuthn/FIDO2 für SCP/CCP schon mehrfach angesprochen, auch früher per Ticket. Umso weniger verstehe ich, warum ein neues SCP überhaupt ohne FIDO2/WebAuthn veröffentlicht wurde.

    Seit es FIDO2/WebAuthn gibt, käme es mir bei einem Server-Control-Panel ehrlich gesagt gar nicht mehr in den Sinn, so etwas ohne diesen Baustein neu zu bauen. TOTP kann Fallback sein, aber nicht der moderne Zielzustand.

    Für mich ist das inzwischen auch ein Geldbeutel-Thema: Dienste ohne phishing-resistente Authentifizierung werden langfristig einfach unattraktiver.

    Daher direkt gefragt: Warum ist FIDO2/WebAuthn nach all den Nachfragen noch immer nicht im SCP enthalten, und wann kommt es konkret?

    Hast Du schon mal mit öffentlichen Stellen zu tun gehabt? Oder genauso schwierig KMU, da kannst Du Dir mir deinen löblichen Zielen den Mund fusselig reden und kommst keinen Milimeter weiter

    Kommt darauf an, was du konkret meinst.

    Ich bin über eine Werkstattstruktur als Alltagshelfer an einer Schule eingesetzt, entscheide dort aber nicht über IT oder Beschaffung. Gesellschaftlich sehe ich es trotzdem klar: Öffentliche Gelder sollten eher in freie Software, Inklusion, Barrierefreiheit und echten Nutzen fließen.

    Ich habe solche Themen eben nicht aus klassischer Firmenlogik gelernt. Warum sollte ich Firmeninteressen bei geschlossener Software, Hardware, Patenten oder DRM zu meinem Maßstab machen, wenn es für mich eher nach Kontrolle und Abhängigkeit aussieht?

    Bei solchen Dingen kämen für mich auch Steuern in Frage, die Firmen nicht einfach weiterreichen dürfen. Und wenn Firmen schon darüber jammern, kann man nach genug fusselig geredetem Mund auch fiktive 100% in den Raum werfen – passend zu deinem Namen als kleiner Take: An solchen Argumenten und Punkten dürfen sich Microsoft & Co. gerne ganzjährig die Finger verbrennen.

    Leider hatten die Erfinder von EAS, EWS, MAPI, Autodiscover usw. eine gaenzlich andere Meinung hierzu.

    Versteh' mich nicht falsch, sicherlich ist ein solide konfigurierter Mailserver bestehend aus Postfix und Dovecot, erreichbar ueber eine einzige URL, eine feine Sache. Dennoch moechte ich nicht auf die Protokolle IMAP und POP3 beschraenkt sein und darueber hinaus noch mit der Einschraenkung leben, nur noch Mails empfangen und versenden zu koennen und auf Features wie Kalender, Kontakte, Notizen, Active-Sync, Autodiscover verzichten zu muessen. Groupware ist eben mehr als nur E-Mail. ^^

    Und das beste: ein MAPI Mailserver mit allen Exchange Features, ohne auch nur einen einzigen Windows Server von nahem sehen zu muessen. :)

    Oha, es ist schon wieder Fuetterungszeit... die Pinguine wollen ihre Updates... :)


    Ich habe da für mich eher einen anderen Maßstab. Solange solche Protokolle nicht offen und sauber dokumentiert sind, haben die für mich in Internet-/Netzwerk-Infrastruktur eher nichts zu suchen.

    Gerade bei öffentlichen Stellen würde ich das noch strenger sehen. Da müsste aus meiner Sicht viel stärker „Public Money, Public Code“ gelten. Also nicht nur irgendwas, das irgendwie funktioniert, sondern FOSS, offene Standards und möglichst klar Richtung Copyleft.

    Stimmt, aber es gibt weder kostenlose Multi Domain Zertifikate noch Wildcard Zertifikate.

    Ich koennte damit noch nich mal einen Mailserver bereitstellen! Was sollen diese Einschraenkungen ueberhaupt? Dieser ganze "Markt" rund um SSL-Zertifikate war schon immer dreiste Abzocke. Also bleibt es auch weiterhin beim amerikanischen Lets's Encrypt.


    Wofür Multidomain bei nen Mailserver?
    Ich Spreche meine generell nur per Zentrale Adresse an, daher wäre mir auch SAN bzw Multidomain eher egal.

    was für mich am schwerwiegendsten ist, daß zerossl in ihrer trustchain auf drittanbieter (hier u.a. sectigo) setzt.
    man kann sie also auch nicht mal mit letsencrypt vergleichen.

    es bleibt, wie oben angemerkt, nur die italienische actalis mit eigenem root.crt und anzahl-unlimitierten 90-tage-dv-single-acme-certs.


    War das nicht am Anfang bei LE auch so?
    Damals lief das dort ja auch über IdenTrust DST als Cross-Signatur..

    Ja, ein europaeisches LE waere auch toll! :)

    Das Problem ist, dass wir unser ganzes digitales Tafelsilber vor Jahrzehnten in Deutschland verkauft haben. Hat sich nicht mehr gelohnt oder so aehnlich... kann sich noch jemand an die goldenen SIEMENS-Nixdorf Zeiten erinnern oder die Anfaenge der Software- und System-Entwicklung kurz S. u. S. E.?

    Wir koennten heute fuehrend sein, in einigen Bereichen der IT, wenn wir nicht alles verscherbelt haetten...


    Gibt es das schon nicht mit ZeroSSL?

    Laut Suche + Seite sitzen die in Wien..

    Offene Frage/Anmerkung zum neuen SCP:

    Was mir direkt auffällt: Ein modernes MFA-Konzept fehlt bzw. ist nicht sichtbar, vor allem WebAuthn/FIDO2 bzw. Passkeys.

    Bei einem neu gebauten Server-Control-Panel, über das Server, API-Zugänge, Firewall-Regeln und hinterlegte SSH-Public-Keys verwaltet werden, müsste starke Authentifizierung ganz vorne stehen. Nicht weil Public Keys geheim wären, sondern weil dort festgelegt wird, welche Zugänge überhaupt erlaubt sind.

    Mir ist dafür bewusst der Begriff „FIDO2-Demenz“ eingefallen, weil das nicht nur netcup betrifft: Neue Oberflächen und Komfortfunktionen werden gebaut, aber FIDO2/WebAuthn wird bei Provider- und Panel-Logins seit Jahren immer wieder vergessen oder nach hinten geschoben.

    MFA müsste aus meiner Sicht mehrere Methoden mit sinnvoller Gewichtung haben: FIDO2/Passkeys als starker, phishing-resistenter Faktor; andere Methoden eher als schwächere Stufe oder Fallback.

    Ist so ein MFA-/FIDO2-Konzept für das neue SCP geplant oder bisher nicht vorgesehen?

    Moderatoren

    Morgen,

    Hat man sich in dieser Sache schon überlegt wie man weiter vorgehen wird bzgl der Bereitstellung von Webauthn in euren Kundenpanels?

    Gruß aus Bayreuth.


    Moderatoren Frage, wie sehe die Entscheidung Generell für das Forum aus das dort auch Anzubieten, weil das dürfte ja keine Große Sache sein oder?

    Das Forum sollte es ja Unterstützen wenn ihr ein Aktuelles WoltLab Suite Forum habt..

    Ich schaue mich immer mal wieder nach Alternativen zu Nextcloud für Kalender und Kontakte um – vor allem, weil mich Lösungen ohne FIDO2/WebAuthn inzwischen ziemlich nerven und das bei mir jedes Mal ein Trigger ist.

    Nextcloud selbst kann das ja problemlos, aber sobald man auf separate DAV-Server geht, landet man gefühlt wieder bei Passwort oder App-Passwort.

    Ohne FIDO2 ist das für mich ehrlich gesagt ein Rückschritt und damit raus.

    Gibt es überhaupt einen CalDAV/CardDAV-Server, der das im Browser sauber unterstützt?

    Hab letzte Woche am 14 ein 2tes mal Nachgefragt nachdem ein Monat vorher beim ersten Nachfragen nichts kam.:
    Das Ticket mit der Nr. NCSUP-814022 liegt nun schon seit dem 9.2.2026 in deren System und bisher wurde es laut dem Support an die Fachabteilung weitergeleitet, mehr bisher dazu leider nichts..

    Gab nun ein Update, was aber mir generell auch nicht viel mehr Sagt als schon Vorher..

    Folgender Text kam..

    Ich persönlich kann ihr Anliegen gut nachvollziehen. 
    Derzeit sind uns vom Support jedoch keine Planungen oder Diskussionen bekannt, dementsprechend kann ich Ihnen hier bedauerlicherweise keinen Status geben.

    Ich habe Ihren Wunsch selbstverständlich zur internen Bearbeitung weitergeleitet. Bitte haben Sie jedoch Verständnis, dass wir keine Aussage treffen können, wann und ob Ihr Feedback umgesetzt wird.

    Kannst uns ja hier gerne auf den laufenden halten :/ .

    Hab letzte Woche am 14 ein 2tes mal Nachgefragt nachdem ein Monat vorher beim ersten Nachfragen nichts kam.:
    Das Ticket mit der Nr. NCSUP-814022 liegt nun schon seit dem 9.2.2026 in deren System und bisher wurde es laut dem Support an die Fachabteilung weitergeleitet, mehr bisher dazu leider nichts..

    Was Chats betraf:

    Operator, Chat-Owner, Bot-Owner, Botnet-Owner im IRC
    hatte shells angemietet für IRC eggdrop und BNC
    Mattermost Operator, Moderator, Hoster


    Gerade die IRC-Bezogenen Sachen treffen auch zum guten Teil auf mich zu..
    BNCs/Eggdrops betreibe ich soogar noch, IRCd+Services kommen bei mir auch noch hinzu..

    Hey,

    TOTP hab ich schon vor langer Zeit eingerichtet, was ich mir jedoch Wünsche das auch WebAuthN und YubiAuth Hinzugefügt werden würde.

    Ich tue mir Mittlerweile Schwer TOTP-Only bei neuen Seiten zu nutzen, wäre da auch Froh wenn jeder Webentwickler auch an WebAuthN denken würde(ohne überhaupt erst nachzunerven)

    Moderatoren

    Morgen,

    Hat man sich in dieser Sache schon überlegt wie man weiter vorgehen wird bzgl der Bereitstellung von Webauthn in euren Kundenpanels?

    Gruß aus Bayreuth.