Beiträge von DerRené

    Hallo,

    sieht eigentlich ganz vernünftig aus.

    @ steht für die domain selbst, korrekt.

    Wir sollten zunächst überprüfen, ob die IP richtig auflöst.

    Was ergibt in der Eingabeaufforderung/Powershell nslookup domain.de bzw nslookup de.domain.de?

    Ein Gegentest dazu auf https://dnschecker.org/ ist auch oft aufschlussreich.

    DNS-Einträge werden auch viele Stunden gechached, sodass es dauern kann, bis die neue Domain von allen Clients mit der richtigen IP aufgelöst wird.

    Vermutlich ist test eine neue Subdomain, sodass hier noch kein Cache greift. Die anderen Werte waren vermutlich schon mal vergeben und sind womöglich noch gecached.

    PS: Sobald der Fehler gefunden wurde und alles läuft, sollte man auch IPv6 ergänzen (AAAA).

    Interessant: meine Erkenntnisse sind wohl etwas veraltet - ich kann heute ähnliche Laufzeiten beobachten. Da es mich dann doch neugierig gemacht hat, weitere Tests durchgeführt:

    Code
    Absender     Dauer bis Empfang
    mail.de:     2:30 und 2:45
    outlook.de:  4:00
    mailbox.org: 1:30
    netcup:      0:55

    Überraschend vor allem die träge interne Zustellung von netcup zu netcup (derselbe Mailserver, derselbe Plesk-Account).

    Das ging tatsächlich schon mal schneller. Aber ich muss auch gestehen, dass mir diese Laufzeiten völlig genügen. Wichtiger ist, dass die Mails überhaupt ankommen und zeitlich ist das für mein Geschmack noch im Rahmen.

    Dennoch interessant und eine Erwähnung wert, da es 'damals' ohne merkbare Verzögerungen klappte. Womöglich seit dem Plesk-Update? Ich weiß es nicht.

    Ich verstehe nicht worauf du hinaus möchtest. Welches Verzeichnis? Und was bedeutet wechseln bei dir genau? In der CLI? Eine Softwareinstallation in ein anderes Verzeichnis schieben? Was ganz anderes?

    Und:

    Nach nochmaligen wechseln ging es auf einmal.

    Heißt das unbekannte Problem hat sich von selbst gelöst?

    ...ich stehe irgendwie auf dem Schlauch.

    Was mich noch interessiert: um welches Netcup-Produkt handelt es sich denn genau? VPS/RS XXX? Und wieviele User sind conntected, wenn es zu den Problemen kommt. Server-Auslastung zu dem Zeitpunkt im Rahmen? TS-Version? Laufen weitere ressourcenhungrige Anwendungen parallel? :)

    Edit: Wobei du ja sagst, dass du die Packetlosses auch im Rettungssystem beobachten kannst. Dann sollte die Software letztendlich egal sein.

    Hier mal meine Ergebnisse, keine Auffälligkeiten:

    Test von einem Netcup-Server aus - Debian 10:

    Code
    $ mtr -r -4 -c 100 x.x.x.x
    Start: 2021-05-26T10:47:24+0200
    HOST: xxx		        Loss%   Snt   Last   Avg  Best  Wrst StDev
    1.|-- gw02.netcup.net            0.0%   100    0.4   3.4   0.3  63.1  10.5
    2.|-- xxxx			 0.0%   100    0.8   0.6   0.3   7.1   0.7


    Test von einem Telekom-Anschluss aus - Win 10:

    Code
    Host              -                             % | Sent | Recv | Best | Avrg | Wrst | Last
    fritz.box -                                     0 |  103 |  103 |    0 |    0 |    1 |    1
    xxx.t-ipconnect.de -                            0 |  103 |  103 |    2 |    4 |   39 |    2
    217.5.109.34 -                                  0 |   99 |   99 |   10 |  253 | 4230 |   11
    80.156.161.186 -                                0 |  103 |  103 |    9 |   12 |   75 |   11
    ae1-0.bbr01.anx84.nue.de.anexia-it.net -        0 |  103 |  103 |   12 |   15 |   60 |   13
    netcup-gw.bbr01.anx84.nue.de.anexia-it.net -    0 |  103 |  103 |   13 |   14 |   67 |   13
    xxxx.supersrv.de -                              0 |  103 |  103 |   12 |   13 |   19 |   13


    Test von der Konkurrenz aus (x+x=2) - Debian 10:


    Mit IPv6 genau dasselbe: 0% loss.

    Natürlich müsste man das nun viel länger protokollieren, aber ich hatte es im Nachhinein auch schon mit 500 erfolgreichen Paketen getestet.

    Klingt fast als wäre das Problem bei Muenet einzuordnen. Oder das Peering zwischen Muenet und Anexia. Zumindest würde ich den Server selbst erstmal ausschließen wollen.

    dass manche Leute vielleicht gar nicht die Ressourcen dafür haben

    Prinzipiell stimme ich dir zu, nicht jeder hat die Möglichkeiten für so etwas. Ein Spiele-PC jedoch, der Minecraft, womöglich noch modded, starten kann, kann auch ein kleines Debian oder Ubuntu in einer VM starten. :) Das benötigt nun wahrlich keine Ressourcen. Und Windows liefert den Hypervisor direkt mit. :)

    Oh stimmt, ganz klar die Firewall nicht vergessen. Guter Hinweis! Gehört ebenfalls weiter oben auf die Prioliste. :)

    Hi und Willkommen,

    ein Blick ins Netcup Wiki lohnt sich oftmals, in deinem Fall vor allem dieser Punkt zur Partitionierung:

    https://www.netcup-wiki.de/wiki/Server_Co…ung_w.C3.A4hlen

    Zum Absichern von Linuxkisten findet sich eigentlich allerhand im Netz. Hier zum Beispiel:

    https://www.thomas-krenn.com/de/tkmag/allge…rver-absichern/

    Wichtige Punkte meiner Meinung nach:

    - SSH: Root-Login verbieten und nur mit Key statt Passwort einloggen, sudo-Konzept

    - Fail2Ban: einrichten und die Dienste, die man anbietet, damit schützen

    - Regelmäßig Logs und Updates prüfen

    Damit hast du zumindest ein paar Stichpunkte für deine Recherche. Wenn's irgendwo klemmt, hilft man dir hier sicher gerne bei gezielten Fragen.

    PS: Ich bin zwar auch der Meinung, die ersten Linux-Gehversuche sollte man im lokalen Netzwerk/lokale VM machen, aber nun steht der Server ja schon und ich erkenne eine gewisse Lernbereitschaft. Wenn du die Absicherung zügig umsetzt, sehe ich keine großen Probleme auf dich zukommen. Anderenfalls kann es böse enden. :)

    100 MBit/s Upload (FTTH), aber dennoch würde ich nur die wichtigsten Daten sichern, was die Datenmenge schon mal sehr eingrenzt - dazu dann inkrementell.

    Dennoch käme hier nur ein verschlüsseltes Backup in Frage und ich muss gestehen, da hatte ich bisher schlicht nicht die Muße mich eingehend mit zu beschäftigen. Steht aber auf der, immer länger werdenden, ToDo Liste. ;)

    Nextcloud ist schon bisschen too much in dem Fall. Wenn nur ein Kalender gewünscht ist, kann ich fürs Webhosting Baikal empfehlen (ebenfalls in der tollen Liste von H6G zu finden).

    Edit: Nutze ich derzeit ebenfalls und lässt sich problemlos in Android und Thunderbird nutzen.

    Nein, ich meine das hier:

    pasted-from-clipboard.png

    (Info-Icon hinter den Mailpostfächern .. btw seltsam, dass hier nur die Ports für unsichere Verbindungen aufgezählt werden =O)

    So ist es zumindest im normalen Webhosting: getrennte Mailserver zum Hauptsystem.

    Da du aber im Eingangsposting nicht erwähnt hattest, dass du offenbar ein Resellerhosting hast, bin ich hier wieder raus. Ich weiß nämlich nicht ob es sich da genauso verhält.