Beiträge von DerRené

    Ich unterschreibe Patricks Aussagen, ein vServer ist wirklich nicht ganz ohne und fordert, sofern die Kenntnisse nicht vorhanden sind, einiges an Einarbeitung ins Thema.

    nicht anderen zur verfügung gestellt werden

    Sei dir im Klaren, dass dieser aber Millionen von Hackern und Bots zur Verfügung steht, daher auch die berechtigten Hinweise zur Serversicherheit.


    Die Antwort auf meine Ursprüngliche Frage wäre aber vielleicht auch für die Zukunft interessant.

    Server: Dazu müsstest du dich entweder per SCP verbinden (läuft über ssh, ist meistens default schon vorinstalliert) oder eben einen FTP-Dienst installieren.

    Client: Der Client WinSCP beispielsweise kann sich sowohl per FTP, als auch per SCP verbinden.

    Python wird übrigens auch in den Webhostings unterstützt. Wie gut die Umsetzung dort ist, weiß ich allerdings nicht. Evtl reicht es aber für einfache webhook-Zugriffe aus. (klingt irgendwie nach Telegram-Bot ... so einen habe ich übrigens per PHP in einem Webhosting am laufen, für einfaches reicht es, irgendwelche Musik-Streaming-Bots für TS & Co bekommt man da aber nicht zum Laufen)

    Unterstützt deine Anwendung überhaupt SRV-Records? Wie gesagt, das macht nicht jede Software automatisch, muss schon entsprechend eingebaut worden sein. Ich kenn Node Red nicht, aber sieht mir letztendlich auch nur wie ein Webfrontend aus - und ein Browser sucht nicht nach irgendwelchen SRV-Records. Falls ich da aber etwas übersehen haben sollte (kannst dazu auch gern einen Link hier posten), hier der passende Wiki-Eintrag:

    https://www.netcup-wiki.de/wiki/Domains_CCP#SRV-Records

    Werte müssen halt entsprechend deiner SRV-Record kompatiblen Anwendung angepasst werden.

    Ansonsten eben eins der anderen genannten Tools nutzen und davorschalten.

    Sammyz Bitte mache dafür ein eigenes Thema auf. Es ist sehr unübersichtlich und zudem auch etwas unhöflich dafür andere Themen zu missbrauchen. Daher werde ich dir diese Frage an dieser Stelle auch nicht beantworten.

    root85 Wie gesagt, ich kann dir nicht ganz folgen. WENN die Domain-Registrierung erfolgreich abgeschlossen wurde, kannst du die Server-IP wie beschrieben im CCP unter Domains -> DNS hinterlegen (Beispiel1, Beispiel2).

    Taucht die Domain hingegen im CCP nicht auf, müsstest du dich an den Support wenden und nachhaken, denke ich.

    Zunächst: Bilder/Screenshots bitte einfach hier ins Forum mit hochladen (einfach Copy & Pase im Beitrag oder als Anhang) - dann müssen deine Helfer keine Drittanbieter ansurfen um deine Bilder zu sehen.

    Dachte die Domain zeigt bereits auf die Domainparker-Seite von Netcup? Jetzt bin ich verwirrt - die Domain ist also noch gar nicht vollständig registriert bzw. die Verification noch nicht vollständig abgeschlossen? Das hättest du ruhig eher erwähnen können, dann spielt DNS & Co natürlich noch gar keine Rolle.

    Um welche TLD handelt es sich denn? Stand in der Mail nichts konkretes über den weiteren Ablauf drin? Ansonsten würde ich wohl einfach, wie im Screenshot steht, den Provider über den du die Domain bezogen hast kontaktieren und nachhaken. War bei meinen .de und .eu Domains bisher nicht nötig, bin daher an dieser Stelle dann leider auch raus. :)

    Eher nicht, sorry. :) Woran scheitert es denn konkret?

    Der allgemeine Ablauf sollte soweit ja klar sein: per DNS wird geregelt, welche IP letztendlich angesprochen wird. Steht die IP fest, kann der darüber erreichbare Server kontaktiert werden, in deinem Fall dein IIS. Dieser muss die Abfrage dann letztendlich bearbeiten - vom IIS selbst hab keinen keine Ahnung, ich nutze vorwiegend nginx oder apache.

    Beispiele zur DNS-Config stehen im Wiki.

    Müsste zum Beispiel für domain.de dann sowas sein wie:

    @   A   123.123.123.123

    Wenn du auch Wildcards (blabla.domain.de) abfangen möchtest, zusätzlich:

    *   A   123.123.123.123

    Oder gezielt eine konkrete Subdomain, test.domain.de:

    test   A   123.123.123.123

    Rest dazu dann analog für IPv6 (AAAA-Records). Mehr Magie steckt da nicht wirklich hinter. Mit Tools wie dnschecker.org kannst du prüfen lassen, ob weltweit schon die korrekte IP ausgegeben wird. Hier empfiehlt es sich die TTL von glaube default einem Tag (86400) auf beispielsweise 300 runterzuschrauben, damit Änderungen schneller live sind.

    zu einem seriöseren Anbieter wechseln

    6 Wochen unbezahlte Rechnungen sind deiner Meinung nach aber seriös? Okay.

    Und ja, normal gehen Erinnerungsmails raus - hab ich auch schon einmal verpeilt und dadurch eine Mail erhalten. Wäre interessant, ob die bei dir wirklich nicht raus ging oder einfach untergegangen ist.

    So oder so:

    Vielleicht wird dann unsere Buchhaltung schneller.

    Das wäre in jedem Falle vermutlich von Vorteil, auch bei einem anderen Anbieter. :)

    Nicht ganz. Ich kenne es von diversen Anbietern so, dass imap|mail|wasauchimmer.deinedomain.de zwar auch klappt, aber eben nur mit Zertifikatsfehlern, da auf den Mailservern des Anbieters eigene Zertifikate liegen.

    Beispiel bei Netcup: rufe ich das Zertifikat für mail.meinedomain.de ab, wird ein Zertifikat ausgeliefert das allerdings nur für *.netcup.net gültig ist. Und das würde jeder vernünftige Mailclient sofort bemängeln! (allerdings bieten auch die meisten Clients an das nach einer Bestätigung des Users zu ignorieren)

    Code
    $ openssl s_client -connect mail.meinedomain.de:143 -starttls imap
    CONNECTED(00000003)
    depth=2 C = US, O = DigiCert Inc, OU = www.digicert.com, CN = DigiCert Global Root CA
    verify return:1
    depth=1 C = US, O = DigiCert Inc, CN = RapidSSL TLS DV RSA Mixed SHA256 2020 CA-1
    verify return:1
    depth=0 CN = *.netcup.net
    verify return:1

    Wie sich das nun genau bei deinem unbekannten Anbieter B verhält, weiß ich nicht. Gibt natürlich auch Mittel und Wege beim Mailserver anders vorzugehen. Ich kenne es halt von mehreren Anbietern so. Einfach mal nachprüfen welcher Mailserver in der autoconfig bzw. in der Hilfe genannt wird - wenn das Zertifikat dort passt ist ja alles schick. :)

    domain.tld zu imap.domain.tld

    Ist diese Vorgehensweise nicht ohnehin problembehaftet? So müsste doch jedes mal ein Zertifikatsfehler geschmissen werden - daher werden ja i.d.R. auch diese generischen Hostnamen verwendet, bei Netcup beispielsweise mx2xxx.netcup.net. Dort kann der Anbieter dann auch seine eigenen Zertifikate hinterlegen.

    Und genau diese Mailserver werden auch, beispielsweise von Thunderbird, durch autoconfig genutzt.

    http://autoconfig.deinedomain.de/mail/config-v1…@deinedomain.de

    Beispiel: