Beiträge von MacGyver2016

    Ok, hiermit sieht es schon besser aus:

    Abschließende Fragen:

    - Die von Netcup "gewählte" IPv6 a0a:4cc0:c1:3af3:68ac:c4ff:fea8:91db/64 muss so wie Sie ist immer enthalten sein, weil diese gleichzeitig das Gateway für das Failover-IPv6 ist? Habe ich das so richtig verstanden?

    - Wie würde ich nun aus den IPv6-Netzen tatsächlich weitere Adressen spezifisch hinzukonfigurieren? Beispielsweise eben die 2a0a:4cc0:c1:3af3::2 (im Bereich des Haupt-IPv6-Netzes) oder 2a03:4000:20:316::3 (im Bereich des Failover-IPv6-Netzes)?

    /etc/network(interfaces.d/50-cloud-init.cfg wurde gelöscht.

    Ausgaben von ip a und ip -6 a

    Ich würde sagen, dass er immernoch ein Problem mit dem Failover-IPv6 hat.

    Server wurde jeweils über garantierter Neustart neu gestartet.

    Ich habe scheinbar leider Probleme bei der IP-Konfiguration unter Debian 13.

    Informationen aus dem SCP:

    Haupt-IPv4: 159.195.21.159/22, Haupt-IPv4-Gateway: 159.195.20.1

    Haupt-IPv6: 2a0a:4cc0:c1:3af3::/64, Haupt-IPv6-Gateway: fe80::1

    Failover-IPv4: 152.53.173.31/32, Failover-IPv4-Gateway: 159.195.21.159

    Failover-IPv6: 2a03:4000:20:316::/64, Failover-IPv6-Gateway: 2a0a:4cc0:c1:3af3:68ac:c4ff:fea8:91db

    Eine mögliche /etc/network/interfaces hätte ich wie folgt zusammenkopiert:

    Unter /etc/network/interfaces.d/50-cloud-init.cfg wäre ursprünglich noch das Folgende vorhanden:

    Selbst wenn ich die /etc/network/interfaces.de/50-cloud-init.cfg entferne erhalte ich trotzdem folgenden Fehler beim Versuch die Netwerk-Dienst neu zu starten:

    Code
    Nov 05 22:05:45 server.lchosting.de ifup[2722]: Error: ipv4: Address already assigned.
    Nov 05 22:05:45 server.lchosting.de ifup[2697]: ifup: failed to bring up eth0
    Nov 05 22:05:45 server.lchosting.de ifup[2736]: Error: ipv4: Address already assigned.
    Nov 05 22:05:45 server.lchosting.de ifup[2697]: ifup: failed to bring up eth0:1
    Nov 05 22:05:45 server.lchosting.de systemd[1]: networking.service: Main process exited, code=exited, status=1/FAILURE

    Lasse ich /etc/network/interfaces.d/50-cloud-init.cfg unverändert und das Gateway der Failover-IPv6 auf fe80::1 eingestellt, dann gibt es folgende Fehler:

    Code
    Nov 05 22:31:19 server.lchosting.de ifup[1205]: Error: ipv4: Address already assigned.
    Nov 05 22:31:19 server.lchosting.de ifup[816]: ifup: failed to bring up eth0
    Nov 05 22:31:19 server.lchosting.de ifup[1229]: Error: Nexthop has invalid gateway.
    Nov 05 22:31:19 server.lchosting.de ifup[816]: ifup: failed to bring up eth0:1
    Nov 05 22:31:19 server.lchosting.de systemd[1]: networking.service: Main process exited, code=exited, status=1/FAILURE

    Nun steht folgende Konfiguration:

    Es gilt erneut:

    - 192.0.2.10/22 ist die ursprüngliche IPv4 des Servers gemäß SCP

    - 198.51.100.42/32 ist die gebuchte Zusatz-IPv4

    - 2001:db8:abcd:001::1/64 und 2001:db8:abcd:001::2/64 sind die von mir willkürlich um "1" bzw. "2" ergänzten IPv6-Adressen aus dem ursprünglich zugeteilten IPv6-Subnet

    PS: nur nochmal zur Klarstellung; ich hatte die KI erst nachträglich um die Anonymisierung der IP-Adressen unter Beibehaltung der grundsätzlichen Logik gebeten. > Die "Grundzusammenstellung" habe ich ganz allein verbrochen! (Allerdings: Ich habe höchstwahrscheinlich genauso wenig [oder sogar weniger] Ahnung als die KI...)

    Hallo Homwer ,

    Hallo NaN ,

    192.0.2.10/24 steht für die Haupt-IPv4 vom Server wie von Netcup vergeben.

    198.51.100.42/32 ist die Zusatz-IPv4 von Netcup. 2001:db8:abcd:001::1/64 ist das um die Ziffer "1" erweiterte Haupt-IPv6-Subnet.

    2001:db8:abcd:001::2/32 ist wieder das Haupt-IPv6-Subnet nur um die Ziffer "2" erweigert.

    Ziel ist für einen Apache/NGINX-Parallelbetrieb entsprechend je 1x IPv4-Adresse und 1 x IPv6-Adresse auf dem Server verfügbar zu haben.

    Grundsätzlich habe ich (versucht) die 01-netplan.yaml anhand der offiziellen Netplan-Doku und Anleitungen/HowTos beim Mitbewerber H.....r (das How-To bei Netcup enthält ja leider überhaupt kein Netplan-Beispiel) selbst zusammen zu basteln. U.a. auch die /32-Angabe stammt von mir.

    Allerdings: Ich habe vermutlich weniger Ahnung als ChatGPT - insbesondere was die Netzwerk-Einstellungen betrifft.

    Grunsätzlich war aber der Server gestern nach setzen dieser Einstellungen von außen noch erreichbar; daraus schließe ich einfach Mal: Ganz verkehrt wird es nicht gewesen sein.

    Gruß,

    MacGyver

    Hallo zusammen,

    ich bin mir unsicher, ob ich meine 01-netplan.yaml korrekt zusammengezimmert habe und bitte um eure geschätzten Hinweise dazu.

    (Hinweis: Die echte 01-netplan.yaml habe ich durch ChatGPT anonymisieren lassen; angeblich wäre die beinhaltende Logik beibehalten worden!):

    Vielen Dank für eure Hilfe!

    Grüße,

    MacGyver

    Hallo zusammen,

    ich habe heute festgestellt, dass auf meinem Mailcow-KVM-Server doch einige erwartete eMail abgängig sind.

    In den Mailcow-Logs finde ich soeben mehrere Zeilen ähnlich der folgenden:

    Code
    NOQUEUE: reject: RCPT from unknown[212.18.1.34]: 450 4.7.1 Client host rejected: cannot find your reverse hostname, [212.18.1.34]; from=<prvs=81686acdf=p.baeumel@hxxx.com> to=<patrick@xxx.com> proto=ESMTP helo=<mail1.donotspam.de>
    Code
    warning: dnsblog_query: lookup error for DNS query 28.42.192.91.dnsbl.sorbs.net: Host or domain name not found. Name service error for name=28.42.192.91.dnsbl.sorbs.net type=A: Host not found, try again

    Leider bin ich nicht so der 100%ige Linux-Spezialist; aber für mich sieht das so aus als hätte mein KVM-Server Problememit der DNS-Namensauflösung?

    Ein gerade durchgeführtes nslookup bringt aber folgendes Ergebnis:

    Code
    nslookup google.de
    Server:         46.38.225.230
    Address:        46.38.225.230#53
    
    Non-authoritative answer:
    Name:   google.de
    Address: 216.58.208.35

    Sieht soweit ja mal in Ordnung aus?

    Kann mir jemand einen Tipp geben woran es hier hängen könnte?

    Grüße,

    MacGyver

    Was die Absicherung angeht, hab ich mir auch schon mal Gedanken gemacht.

    Ich würde mal davon ausgehen, das es reicht, sämtlichen Incoming Traffic per iptables zu droppen und eben nur die Ports frei zu geben, die für mailcow und ssh benötigt werden.

    Wahrscheinlich würde ich das sogar mit ner stateless firewall regeln, um Ressourcen zu sparen. Bin auf dem Gebiet aber kein Experte.

    Wäre es eventuell vorstellbar einfach z.B. CSF (https://www.configserver.com/cp/csf.html) zu installieren?

    Dann hätte ich wieder ein GUI wo ich mich etwas auskenne ;)

    Grüße,

    MacGyver

    Bei Office 365 hast aber glaube ich noch die Office Produkte mit drin, oder? Also Word & Co, nicht nur die mails.

    In der aktuell günstigsten Variante Business Essentials sind keine PC-Programme inklusive.

    Evtl. Office Webapps; aber da kann ich mich nicht erinnern die mal ausführlich genutzt zu haben.

    Hauptsächlich ging es mir immer um ActiveSync, damit die eMails auch am iPone bzw. zwischenzeitlich Android direkt gelesen werden können.

    Und Möglichkeiten den Spamfilter selbst umfangreich einstellen zu können (IP-Blacklist, Domain-Blacklist, Adress-Whitelist, etc.) mit einer Quarantäne (statt einem Junk-Mail-Ordner; d.h. SPAM-Verdächtige eMails landen in einem Web-GUI und werden entweder freigegeben oder eben nicht.

    Und irgendwie scheint es als würde man das mit Mailcow auch hinkriegen können - evtl. muss man ein bisschen dran basten; aber unmöglich scheint es nicht ;)

    Hallo zusammen,

    ich habe die letzten Tage etwas hier im Forum gelesen und bin dadurch auf Mailcow aufmerksam geworden.

    Bisher hatte ich für 5 Familienmitgleider eMail-Fächer bei Microsoft angemietet als Office 365 Business Essentials; hierfür fallen ca. 30 EUR Kosten pro Monat an (nur Hosted Exchange).

    Installiere ich auf einem RS 1000 G8 mir selber Mailcow und ziehe die Familienpostfächer dorthin um, dann ergibt sich ein recht hohes Einsparpotential :D8o

    Wobei die Funktionen wohl nahezu gleich bleiben sollten.

    Ich habe nun Mailcow: Dockerized zunächst einmal auf dem RS 1000 G8 installiert.

    Dann die Postfächer eingerichtet und gerade kopieren meine eMails.

    Da ich bisher nur einen FreePBX-Server bei Netcup betreibe bei welchem es im Standard-Image eine komplett fertige und über WebGUI konfigurierbare Firewall hat (die ich so beschränkt habe, dass nur - mit Ausnahme von SSH - die Telefone sich anmelden können und ausgehend nur Verbindungen zu den einzelnen VOIP-Providern zugelassen sind) würde mich aktuell brennend interessieren, wie ich Mailcow bzw. die Docker-Installation am besten absichern sollte.

    Gibt es hier Tipps von euch?

    MfG,

    MacGyver

    ip -6 -4 route list:

    Code
    5.45.104.0/22 dev eth0  proto kernel  scope link  src 5.45.106.145
    169.254.0.0/16 dev eth0  scope link  metric 1002
    default via 5.45.104.1 dev eth0

    ip6tables-save:

    ifconfig:

    Sieht soweit okay aus.

    route -n -6 -4:

    Grüße,
    MacGyver

    Hallo sdellenb,

    vielen Dank für deine Beispielkonfig.
    Ich habe diese einmal so installiert; leider immernoch kein Erfolg.

    Ich lande jetzt bei vergleichbaren Fehlern zu hier [SOLVED] ping6- network unreachable

    ping6:

    traceroute6:

    Code
    traceroute6 ipv6.google.com
    traceroute to ipv6.google.com (2a00:1450:4001:80d::1007), 30 hops max, 80 byte packets
     1  nobody.yourvserver.net (2a03:4000:6:XXXX::1)  3000.412 ms !H  3000.408 ms !H  3000.396 ms !H

    ip -6 route:

    Grüße,
    MacGyver

    Hallo zusammen,

    ich versuche auf einem CentOS-Derivat (FreePBX) IPv6 einzurichten.
    Leider erhalte ich aber immer bei Testversuchen mit ping6 ipv6.google.com und traceroute6 ipv6.google.com den Fehler "Network is unreachable".

    Folgende Änderungen habe ich vorgenommen
    a) in /etc/sysconfig/network

    Code
    NETWORKING=yes
    NETWORKING_IPV6=yes
    HOSTNAME=pbxx.xxx.com

    b) in /etc/sysconfig/network-scripts/ifcfg-eth0:

    Und dann den Server mit Poer-Off und Power-On neu gestartet.

    Was mache ich falsch bzw welche Einstellung habe ich eventuell übersehen?

    MfG,
    MacGyver