Beiträge von franc

    iptables -I INPUT -p tcp -s 46.38.248.199 --dport 111 -j ACCEPT


    Bei dieser Regel war ein winziger Fehler vor dem "dport", da war ein langer Bindestrich, statt zwei Minuszeichen.

    Aber damit geht es jetzt :) 

    Danke!!!


    Code
    1. root@FRANC-MACBOOK:/# rpcinfo -T udp -p 1.2.3.4
    2. rpcinfo: can't contact portmapper: rpcinfo: RPC: Timed out


    root@FRANC-MACBOOK:/# rpcinfo -T udp -p 1.2.3.4

    rpcinfo: can't contact portmapper: rpcinfo: RPC: Timed out


    vorher war es aber:


    scheint also zu gehen :) :)

    Ich habe von netcup eine automatische Warnung bekommen:


    dabei geht es im rpcbind, das man mit nfs-common mit installiert, was man für den storagespace braucht.

    Ich habe bisher keine Möglichkeit gefunden, die Erreichbarkeit von außen zu stoppen ohne rpcbind zu deinstallieren, was ja vermutich den storagespace unerreichbar macht, was ich gar nicht ausprobieren will.


    Jemand eine Idee?

    Klar.
    Ich glaube ich bleibe dann bei diesem Konzept: Serverplatzbelegung klein halten (auf jeden Fall unter 50%) und möglichst regelmäßige Snapshot (diffs) zu machen.


    Die Snapshots kann man ja über den Firefox mit dem Add-On "iMacros for Firefox" automatisiert anstoßen. Das habe ich schon früher mal bei Host Europe im sog. Virtuozzo Panel erfolgreich gemacht. Man braucht "nur" einen Rechner mit GUI und Firefox mit iMacros (Windows, Mac oder Linux, kann auch virtuell sein) der immer läuft oder wenigstens für die Snapshots hoch fährt.
    Etwa so ein iMacros Makro:


    Ohne GUI, also per Kommandozeile ist es wesentlich komplizierter, weil diese Verwaltungsoberflächen wie das VCP usw. JavaScript verwenden und man das dann alles mühsam auslesen müsste, was man wo braucht und einsetzen muss.
    Am einfachsten wäre natürlich, wenn netcup solche Snapshot Erstellungen automatisiert anbieten würde, oder wenigstens eine Schnittstelle für die Kommandozeile, aber das wollen die ja nie.

    Danke.


    Also könnte ich meinen Server bis 50% füllen, ein Snapshot machen, danach noch zig weitere differentielle Snapshots, bis diese zusammen die andere Hälfte des Speicherplatzes ausmachen, dann belege ich den Speicherplatz auf meinem Server auf 100% (jetzt kann ich keine Snapshots mehr machen, aber habe ja noch die zuvor erstellten). Jetzt hätte ich physikalisch das 1.5 fache des eigentlichen Speicherplatzes belegt.


    Nicht dass ich diesen Unsinn tun wollte, ich frage das nur damit ich es verstehe.


    Sozusagen: netcup stellt mir die Snapshots zur Verfügung, passt aber auf, dass ich damit nicht viel mehr als meine gekaufte Speicherplatzgröße belege?

    Vielen Dank!
    Den Wiki Eintrag hatte ich übersehen, bzw. bin zum falschen Eintrag zu Snapshots geraten (zum Linux-VServer Artikel).


    Ich habe dann im Forum auch noch den Link über netcup-News zu Snapshots gefunden, da steht auch noch etwas dazu.


    Ich habe noch nicht ganz verstanden, wie das mit dem Speicherplatz ist. Wenn die Snapshots von meiner Festplattenplatz abgezwackt werden, wo liegen denn die nun physikalisch? Ich kriege ja immer noch den selben Platz auf meiner Platte angezeigt, nämlich nur 34% benutzt. Sind die snapshots auf einer partition die ich nicht sehen kann? Was passiert, wenn ich meinen Server jetzt z.B. zu 90% voll ramsche, werden die Snapshots dann automatisch gelöscht?
    Wo sind die denn?

    Hallo
    Ich habe ein Snapshot erstellt (zuvor Defragmentiert) und wollte es exportieren.
    Allerdings ist der Button Exportieren ausgegraut:
    Bildschirmfoto 2016-02-26 um 07.58.32.png
    Stimmt es, dass man nur Snapshots exportieren kann, die im ausgeschalteten Zustand erstellt wurden? Solches habe ich hier gelesen, aber nicht in der netcup Hilfe, die finde ich nämlich gar nicht, nur ein veraltetes Wiki.


    Ich lese aber auch hier, dass die snapshots exportiert werden können. Aber wo ist der Snapshot jetzt?


    Gibt es denn irgendwo eine offizielle Hilfeseite von netcup, wo genau und aktuell die Features, Bedingungen und zusätzlichen Kosten (z.B. Export) des Snapshots erklärt werden?
    Ich habe einen Root-Server L SATA v6 vom Juli 2015


    Meine Fragen wären:


    • Ich kann ein Snapshot nur erstellen, wenn mein Server nicht über die Hälfte Speicherplatz belegt. Heißt das, dass der Snapshot auf meinem Server liegt?
    • wo ist der erstellte Snapshot denn genau, also physikalisch?
    • kann der Snapshot nur exportiert werden, wenn er im ausgeschalteten Zustand erstellt wird?
    • dauert das Erstellen eines Snapshot im ausgeschalteten Zustand so lange oder kurz wie wenn der Server an ist? Das waren nämlich nur wenige Minuten trotz 93 GB.
    • Es heißt, der erste Snapshotexport ist frei, gilt das pro Monat oder überhaupt?
    • wo buche ich einen Snapshot Export und wie viel kostet er?
    • kann ich beliebig oft Snapshots (aus laufendem Betrieb) erstellen, wenn ich das alte Snapshot zuvor lösche?


    Das alles könnte man doch prima auf einer einzigen Hilfeseite über Snapshots unterbringen. Finde ich die nur nicht?
    Danke.


    franc

    Hallo


    ich habe einen vServer mit 300 GByte. Damit ich ein Image (Snapshot) erstellen kann, habe ich ihn freigeschaufelt auf 34% Belegung. Snapshot geht aber dennoch nicht, anscheinend muss der Server erst defragmentiert werden.
    Allerdings geht das nur, wenn der Server offline ist. Also das Defragmentieren fährt den Server runter, defragmentiert und fährt ihn wieder hoch.


    Das ist aber ein Produktivserver, den kann ich nicht einfach mal so ins Ungewisse runterfahren, daher würde ich gerne wissen, wie lange man da rechnen muss, für dieses Defragmentieren, weiß das jemand?
    Kann man dieses Defragmentieren notfalls auch wieder abbrechen (wenn es z.B. zu lange dauert)?


    Der Support hat auf diese Frage dann nicht mehr geantwortet, ich würde es aber gerne heute Nacht machen.


    Danke


    franc


    EDIT: Jetzt kam gerade doch noch eine Antwort, allerdings ohne Aussage:

    Zitat

    Die Defragmentierung kann je nach verwendeter Kapazität in der Gesamtdauer variieren. Eine pauschale Aussage hierzu können wir nicht tätigen.


    Der Support sollte in die Politik gehen ;)

    Tatasächlich, das war mir nicht aufgefallen, ich hatte den Server am 2.2. ja selbst neu gebootet.
    Ich dachte der mount überlebt einen Neustart. Au weh, Anfängerfehler.
    In der netcup Anleitung steht nichts von einem fstab Eintrag, das setzen die wohl voraus das man das weiß.
    Wäre aber doch ziemlich sinnvoll das zu erwähnen.


    Habe jetzt also einen weiteren Eintrag in der /etc/fstab gemacht:

    Code
    1. 41.58.243.129:/vol-61252-2 /mnt/storagespace nfs defaults 0 0


    Nach einem Neustart ist der mount noch da, also OK.


    Was ich aber immer noch nicht verstehe ist, warum das normale Einbinden mit mount nicht mehr funktioniert hatte, ich musste ja erst den Mountpoint (Ordner) löschen und wieder anlegen.


    franc


    PS.: die IP und Nummer ist geändert.

    Hallo


    Ich habe letzten Monat wieder mal den storagespace ausprobiert, zum zweiten Mal jetzt.
    Zuerst lief alles gut, also habe ich meinen Backup Ordner dort hin verschoben.
    Nach ein paar Tagen habe ich es nicht mehr weiter verfolgt und erst jetzt habe ich bemerkt, dass das gemountete Laufwerk seit dem 2. Februar wieder verschwunden ist.
    Es wurde erst wieder verwendbar, nachdem ich das mount-Verzeichnis gelöscht, neu erstellt und wieder gemountet hatte.


    Das hatte ich dann dem Support geschrieben, der ("Julian Duß") antwortete leider nicht ganz verständlich:


    Zitat

    Wenn Sie die Daten vom Storagespace, wenn Sie diese nicht mehr benötigen. Die Daten sind aktuell noch bei uns hinterlegt, da die Daten nicht gelöscht wurde.


    Das Storagespace ist aktuell nicht gemountet, da wir an besagtem Datum ein manuellen Reboot Ihres Server durchführen mussten. Weitere Informationen hierzu haben Sie am Tag davor von uns in einer E-Mail erhalten.


    Leider habe ich eine solche Meldung nie erhalten (auch nicht im Spam). Es gab nur die Meldung am 9.2.2016, aber da steht nichts von storagespace umount und außerdem war das erst eine Woche später.


    Ich frage mich nun ernsthaft, ob dieser storagespace doch vielleicht derart unzuverlässig ist, dass ich ihn für professionelle Zwecke besser nicht nutze.


    Weiß jemand was da war, dass der storagespace einfach mal so ausgehängt wird?


    franc

    ... Im Angebot steht aktuell:

    Ist diese Textstelle bekannt? Was können wir hier verbessern?...


    Vielleicht so:


    Zitat

    Sie können, natürlich abhängig vom vorhandenen Platz, in den storagespace beliebig oft Daten schreiben. Jedoch können Sie jede im storagespace vorhandene Datei nur je 10 Mal runterladen, danach kann diese Datei innerhalb des Abrechnungsmonats nicht mehr runtergeladen werden. Sie müsste dann notfalls erst gelöscht und neu in den storagespace geschrieben werden, um dieses Limit zurück zu setzen.


    Bei diesem Limit geht es ja ganz offensichtlich darum, zu verhindern, dass der storagespace als Filehosting missbraucht wird.
    Ich kann immer noch nicht verstehen, warum die Verwendung als Backup Speicher mit Hilfe von rsync das Limit sprengen sollte. rsync lädt nichts runter, sondern vergleicht die Dateien und schreibt (oder löscht) dann nur. Jedenfalls wenn man rsync als Backup Tool zum Sichern auf den storagespace nutzen würde, etwa (nachts, damit die volle Bandbreite genutzt werden kann):


    Code
    1. rsync -av --delete -pwlimit=79000 /server/quelleverzeichnis /mnt/storagespace/

    Man kann Cloud-Space, der WebDAV zur Verfügung stellt auch mounten, mit davfs2, siehe Ubuntu-Wiki.
    Der andere Anbieter, also ein Cloud Drive, dessen Name ich nicht nennen will, der billiger ist als dieser storagespace hier, der bietet das nämlich an und hat übrigens keinerlei Traffic Limit.
    Da werde ich jetzt 100 GB Cloud ordnern und das mal probieren.

    Nach Überschreitung sind keine lesenden Zugriffe mehr möglich. Sobald Daten geschrieben werden, erhöht sich der mögliche Traffic wieder um das 10 fache Volumen. Sie müssten also zur Not weitere Daten schreiben.

    Könnte man das nicht ins Angebot hinein schreiben?
    Das wäre doch informativ.
    Ich hätte das nämlich nicht abgeschlossen, wenn ich diese sonderbare Beschränkung vorher schon gewusst hätte.
    "zur Not" - sehr lustig :)

    Das mit dem Limit habe ich auch erst nach Buchung des storagespace indirekt über den Support erfahren.
    Der Support meinte nämlich, ich möge als Backup Verfahren nicht rsync verwenden, weil dann das Trafficlimit schnell überschritten würde.
    Da habe ich den storagespace gleich wieder gekündigt, das ist wirklich ein K.O.-Kriterium und könnte beim Angebot gerne auch etwas deutlicher vermittelt werden, in der Beschreibung lese ich:

    Zitat

    Die abgelegten Daten können je Monat insgesamt zehn mal kostenlos transferiert werden. Mindestens steht Ihnen ein Transfervolumen von 1 TB kostenlos / Monat zur Verfügung.

    Sehr ungenaue Beschreibung, "mindestens 1 TB kostenlos / Monat" - was passiert danach? Kostet der Traffic dann etwas? Wie viel? Wird dann einfach dicht gemacht? Oder gedrosselt?
    Der Kunde wird auch hier m Ungewissen gelassen, ähnlich wie bei der berühmten Traffic-Drossel bei intensiver Nutzung ab 15 Minuten. Sonderbare Strategie. In den AGB steht darüber nichts.


    So ist das jedenfalls für Backup nicht zu verwenden, daher habe ich es wieder in die Tonne gehauen.


    Schade, hatte sich zunächst gut angehört, klar dass da ein Haken dabei sein musste.


    EDIT: für 100 GB storagespace zahlt man hier ja 3.- aber z.B. bei einem anderen Anbieter kosten 100 GB nur etwas über 2.- ohne diesen Trafficlimit.


    EDIT2: ich sehe gerade, mein Link zu einem anderen Anbieter (Konkurrenz) wurde editiert, also entfernt. Das verstehe ich
    schon, man braucht keine Werbung zur Konkurrenz im eigenen Forum zu dulden.
    Das war aber auch ein Test. Werde ich nicht wieder machen.

    könnten Sie eventuell erklären warum Sie befürchten jemals länger als 5 Minuten mehr als 80 MBit/s Traffic zu belegen?

    Gerne, sobald Sie mir erklären, wie lange die Drossel aktiv bleibt und auf welche Rate gedrosselt wird.
    Das bleibt aber anscheinend euer Geheimnis, da kann man sich natürlich was dazu denken.

    ...Es steht euch außerdem frei, euren virtuellen Netzwerkanschluss vor dem Erreichen solcher Limits selbst zu drosseln, damit z.B. nur noch ~70 Mbit/s durchgehen, bis sich die Lage beruhigt hat. Das lässt sich mit wenigen Zeilen Bash lösen...

    Wie soll das gehen?
    Wenn ich meinen Traffic dauerhaft auf 70 Mbit drosseln könnte wäre mir das erheblich lieber, als evtl. mal völlig ungewiss ausgedrosselt zu werden, das könnte ganz schön ins Auge gehen.


    Ich finde eine Drossel bei Belastung über Gebühr ja nicht verkehrt, es ist ja auch gerecht den anderen Kunden gegenüber. Wobei es natürlich fraglich ist, wie viel Bandbreite allen Kunden gleichzeitig zur Verfügung steht. Kann ja auch sein, dass es z.B. gar nicht möglich wäre, dass alle Kunden gleichzeitig dauerhaft 79 Mbit saugen. Meistens werden die Kontingente ja überbucht, also viel mehr verkauft, als sie zur Verfügung stehen, so kenne ich das bisher.


    Ich habe diesbezüglich auch schon den Support angeschrieben, aber der lässt sich partout auf keinerlei Konkretisierung ein, also wie lange die Drossel dann bleibt, wie stark gedrosselt wird, etc
    Das macht das Angebot etwas unprofessionell, weil unberechenbar. Könnte zu Kundenverlust führen.


    franc