Beiträge von kerberos

    Man findet ohne Probleme Schuhe in 45 bzw. 46. Schnell ausverkauft sind sie meistens auch nicht. Ist eine angenehme Größe, halt durchschnitt.

    Das ist aber auch nicht schon immer so gewesen. Ich kann mich früher an Schuhläden erinnern, die bei 46 schon ein wenig ratlos waren.

    Ich habe auch 45-46, je nach Schuh und Anforderung.

    Hay,

    nein, ist es nicht.

    Entweder man ist für einen Markt oder gegen einen Markt. Ein funktionierender Markt ist üblicherweise die vernünftigste Alternative, deswegen sollte man sich unterhalten, falls er nicht funktioniert *), aber nicht den Markt noch mehr ins Schwanken bringen.

    CU, Peter

    Sorry, aber da stimme ich so überhaupt nicht zu.

    Der Immobilienmarkt wird von Spekulanten und Geiern beherrscht, die die gestiegene Anfrage für Ihre Zwecke ausnutzen. Das ist zwar deren gutes Recht, aber für mich eindeutig kein "funktionierender" Markt mehr.

    Und die Banken machen fleißig mit. Hier in der Nachbarschaft wurden vier große Blocks mit insgesamt 120 Parteien errichtet. Für potentielle Käufer wurden Preise von 160.000 Euro (43 qm Wohnklo mit Kochnische) bis zu 490.000 Euro ("Penthouse", also normale Wohnung ganz oben) verlangt und die Wohnungen gingen auch durch geschickte Argumentation der Banken weg.

    Nun stehen die Dinger leer, weil die Investoren natürlich Mondpreise für die Miete verlangen, damit sie auch das Invest sehen, was die Banken so vollmundig zugesagt haben.

    Das wird dann nur noch von den blauäugigen Investoren getoppt, die blind ins Schiffsfonds investiert haben und nun doof aus der Wäsche gucken.

    In Firefox kann ich das Problem nicht beobachten. Chromium verhält sich anders. Womit die Frage aufkommt: Wieso mein Browser wissen muss, welche Seite, die ich gerade nicht ergooglet habe, sondern deren Hostname ich eingetippt habe, ich gerade besuche.

    Natürlich macht das Firefox auch, Du musst nur die Features auch einschalten :)

    Bezüglich der Lieferanten wäre ich hier für deutlich höhere Paketpreise (mindestens 8 Euro) unter der Bedingung, dass das Geld auch in einen Mindestlohn von 13 Euro / Stunde fließen würde. Wobei dies doch noch sehr gering ist oder würde einer von euch für 13 Euro / Stunde arbeiten. Doch leider würden hiervon wahrscheinlich nur die Aktionäre profitieren.

    Das Problem mit den höheren Preisen ist aber, dass das wenigste davon beim Fahrer ankommt.

    Solange die Fahrzeuge noch selbst beim Kurierdienst beschafft werden und die Mitarbeiter auch angestellt sind, sollte die Qualität doch passen.

    Leider gehen aber immer mehr dazu über Subunternehmer zu beschäftigen, die wiederum die Fahrer als Subunternehmer beschäftigen.

    Denen wird dann eine Viermann-Butze für 350 Euro Miete "verpasst", auch den Sprinter müssen sie selbst finanzieren und warten.

    Dann ist es nicht verwunderlich, wenn die Kisten in einem erbärmlichen Zustand eine Gefahr für Fahrer und andere Verkehrsteilnehmer darstellen.

    Gleiches gilt übrigens auch für die ganzen Billiglöhner aus Osteuropa, die mit ihren maroden Trucks auf den Autobahnen rumgeistern, in den Kisten mehrere Monate wohnen und nur einen Zweck haben: Die Gewinne der Unternehmen zu maximieren.

    Ich denke, das ganze lässt sich nur eindämmen, indem man als Endverbraucher ein wenig darauf achtet, was und wo zu welchem Zeitpunkt man kauft.

    Macht doch nichts, ich diskutiere gern, wenns sachlich bleibt :)

    Das Problem ist, dass viele kaum Auswahl an Lieferanten haben. Da zieht dann nur noch "Friss, oder stirb".

    Viele Hersteller resignieren oft auch vor der Konkurrenz aus Billiglohn-Ländern.

    Wir haben neulich ein neues Sofa gekauft. Dort wird dann unverhohlen darüber sinniert, dass heute ein Sofa nur noch für maximal 6-8 Jahre ausgelegt ist, egal von welchem Hersteller, welcher "Designer" sein Logo draufpappt und was das Ding am Ende gekostet hat.

    Ich habe hier noch ein Sofa aus dem Restbestand meiner Schwiegermutter, sicher 40 Jahre alt. Dennoch sitzt man hervorragend darauf.

    Von den Samsung-Fernsehern, mit "Sollbruchstellen" exakt nach Ablauf der Garantie fange ich mal lieber gar nicht erst an.

    Erst gestern wieder ein Bericht über den Elektroschrott in Ghana gesehen, da wird einem schlecht.....
    Zum Thema Apple habe ich meine eigene Meinung. Nur noch soviel dazu:

    Ich habe seit einem halben Jahr eine HP ZBook Mobile Workstation als Leasingrückläufer. Der schlägt so manches moderne Gerät noch um längen. Ist vier Jahre alt, ebenso der Akku, der aber immer noch 2-3 Stunden hält, was nur unwesentlich unter der Herstellerangabe liegt. Das man diesen noch tauschen kann, erwähne ich nur so nebenbei.

    Das Gerät hat 32 GB RAM und eine 512 GB SSD sowie eine zweite Nvidia Grafikkarte drin. Kostenpunkt: 550 Euro

    Mein Toshiba davor war jedenfalls das letzte Neugerät.

    Aber wir sind vom Thema Kurierfahrer ein wenig abgekommen :)

    Einfach mal über diese Aussage nachdenken ob kleine Ladengeschäfte, meist Inhabergeführt, nicht weitere Kosten haben und davon leben müssen. Zudem kostet der Ladenplatz etwas und es müssen ggf. auch Mitarbeiter etc darüber finanziert werden. Da hinkt der Vergleich mit z.B. Amazon, die alles irgendwie querfinanzieren und damit kleine Unternehmen kaputt machen.

    Und was passiert wenn die das nachzu geschafft haben, ja dann haben die den nicht akzeptablen Preis, da die den bestimmen! Sorry, aber so eine Ignoranz mach mich echt traurig und wütend!

    Ich wusste, dass diese Aussage kommt :)

    Die kleinen Ladengeschäfte (meist Inhabergeführt) werden auch von den Lieferanten entsprechend unter Druck gesetzt, eben weil der Onlinemarkt als Konkurrenz da ist.

    Meine Frau möchte gerne Häkelnadeln in einer bestimmten Größe und Art.

    Zwei Läden haben dankend abgelehnt. Bei beiden gabs nur einen Grund:

    Die werden vom Lieferanten gezwungen, eine Mindestmenge von 50(!!) Stück abzunehmen. Und woher wollen sie wissen, dass nicht nur meine Frau, sondern auch andere solche Nadeln haben wollen?

    Also legen sie sich die Ware erst gar nicht hin oder müssen sie zu einem unverhältnismäßigen Preis anbieten.

    Dazu kommt dann noch eine gewisse Lustlosigkeit bei vielen Läden. Da bekommt man dann von den Verkäuferinnen und Verkäufern nur ein Schulterzucken mit "Hammer ned, könne mer aach ned beschaffe".
    Was genau soll man dann tun?

    Aber Du hast den Rest meiner Aussage auch gar nicht verstanden. Mir gehts nicht um 5 oder 10 Euro. Sondern um Preise die teilweise doppelt so hoch sind. Mittlerweile kaufen wir so gut wie nichts mehr online, solange es eine Alternative hier gibt.
    Außerdem verstehst du auch nicht, dass es Leute gibt, die nicht mal eben in eine Stadt können, weil es eben ein entsprechender Aufwand ist. Wer auf dem Land lebt, weiß wovon ich spreche. Man kann sich organisieren, aber irgendwo sind Grenzen gesetzt.

    Es ist schön, wenn ich in der nächsten Stadt den gleichen Preis bekomme. Was nützt mir das, wenn die Stadt aber 50 km entfernt ist?

    Alles hat seine zwei Seiten, gelle?

    beschädigte Pakete sind eher nicht das Problem als die Zustellung selbst, bei post.at ist diese Top;:)

    bei den anderen eine unvollständige bis gar keine Benachrichtung, Zusteller läutet nicht, ...:(

    die Ursache dieser Misere ist dem Umstand der gewünschten Konkurrenz geschuldet;

    wenn man nicht zu Hause ist, macht es wenig Sinn es am nächsten Tag nocheinmal zu versuchen,

    an Stelle es an einer definierten Stelle zur Abholung zu hinterlegen ...

    Nein, die Misere ist eher, dass immer mehr online bestellt wird und dadurch der Druck auf die Zustellfirmen wächst. Diese geben den Druck an die Fahrer weiter, die wie man mittlerweile weiß unter erbärmlichen Zuständen hausen, ihre maroden Sprinter selbst finanzieren müssen und weit weg von Mindestlohn sind.

    DHL ist da zumindest noch eine Ausnahme, aber bei anderen Zustellern sieht es zappenduster aus.

    Vielleicht sollte man auch als Kunde mal dazu übergehen, nicht jeden Müll einzeln online bestellen zu müssen, nur weil es achso bequem ist.

    Ich habe zwei Armbänder für meine Sportuhr bestellt. Zustellung sollte zusammen am gleichen Tag erfolgen.

    Wie ich dann bei der Lieferung feststellen musste, (einen Tag versetzt), kam ein Armband aus Italien, das andere aus UK.
    Schön, wenn Amazon&Co dezentrale Lager nutzen, aber das sollte dem Kunden auch vor der Bestellung mitgeteilt werden, dann überlegt man es sich vielleicht zweimal, ob es wirklich nötig ist.
    Leider bekommt man viele Dinge entweder vor Ort gar nicht oder zu einem nicht akzeptablen Preis.

    Ich habe weder mit Google Chrome noch mit einem meiner Mail-Clients ein Problem.

    Mein Chrome ist aber eine Unternehmensinstallation die noch auf Version 66.x lautet.

    EDIT:
    Jetzt kommt bei mir der Fehler auch. Aber eben erst NACH der Anmeldung, wenn man einen der Menüpunkte auswählt. Offenbar ging das Zertifikat verloren:

    Malware.jpg

    Naja, aber ich könnte eine Domain registrieren und die ganz woanders hin umleiten. Simpler Redirect halt.

    Diese Konfig hatte ich früher, Domain bei Hoster A, VPS bei Anbieter B

    Wüsste nicht, was dagegen spricht, dass Netcup in meinem Beispiel Hoster A ist.

    Das wird aber nur der Support beantworten können.

    Nur so als Denkanstoß, weil ich davon auch betroffen war:

    Die Router der Telekom haben von Hause aus eine Konfiguration mit "Sicheren Mailservern". Wenn die von Netcup bzw. Deiner Domain da nicht eingetragen sind, kannst Du keine Mails senden oder empfangen.

    Das würde auch erklären, warum andere Provider funktionieren, weil deren Mailserver in der Liste eingetragen sind.

    Ich habe mir nämlich nach meinem Umzug von 2&2 den Wolf gesucht, warum ich die Mailserver nur erreiche, wenn ich mit dem Smartphone nicht im WLAN angemeldet bin.

    Dass wir im Jahr 2018 immer noch mit so etwas zu kämpfen haben, ist kein gutes Zeichen...

    Vielleicht sollten wir dem Support schreiben, dass wir es für sinnvoll hielten, wenn das SCP seine Spracheinstellungen auch für die VNC-Console aus dem CCP übernehmen soll. Ansonsten wundere ich mich darüber, dass WS2016 im EvalCenter nicht auch auf Deutsch verfügbar ist?

    Es gibt kein "deutsches" Windows.

    Windows ist immer auf englisch und wird lediglich durch Sprachpakete auf eine lokale Sprache geändert. Die ganzen Windows installationen basieren darauf und haben dann die Sprachdateien bereits inclusive, wenn sie als lokales Windows gekauft/installiert werden.

    Vermutlich ist das hier der Pferdefuß.