Bei mir handelt es sich fast ausschließlich um Fachbücher. Teilweise auch eher exostische.
Und die möchte ich nicht nur lesen sondern als Referenz auch behalten. Deshalb wäre Ausleihe eher schlecht.
Bei mir handelt es sich fast ausschließlich um Fachbücher. Teilweise auch eher exostische.
Und die möchte ich nicht nur lesen sondern als Referenz auch behalten. Deshalb wäre Ausleihe eher schlecht.
Völlig OT, aber bei Amazon kann man sich die gekauften Kindle-eBooks nicht mehr runterladen. Damit hat man keine Möglichkeit mehr, eine Sicherungskopie anzulegen, und die ganzen alten Kindles ohne WLAN bleiben auch außen vor.
Was für eine Frechheit! Find es faszinierend wie es alle Firmen immer wieder schaffen die Kunden mit Schwung in die Illegalität zu treiben.
Das sind meine Bücher und die möchte ich behalten. Ich möchte nicht dass die mir jemand einfach wegnehmen kann wenn die Lizenz ausläuft.
Über Empfehlungen wo man Ebooks so umfangreich und problemlos wie früher bei Amazon bekommt würd ich mich auch freuen.
Deutschsprachige Titel bekommt man bei Rheinwerk entweder als Ebook oder im Bundle mit dem physikalischen Buch. Ebook bedeutet kopierschutzfreies (Wasserzeichen ist aber wohl drin) Epub oder PDF.
So sollte das halt einfach immer sein.
Andere Frage an alle Enten im Microsoft-Teich: Was sollte man Windows-Usern im Jahr 2025 empfehlen, wenn sie eine Java (9+) Anwendung ausführen sollen? Die JRE ist nicht in der Anwendung integriert!
Wir verwenden dieses hier: https://adoptopenjdk.net/releases.html
Scheint zwar irgendwie nur JDK zu sein, aber da ist ja ein JRE quasi mit drin.
Fair enough, ein lmgtfy Link wäre durchaus auch fair gewesen ![]()
Ich kannte die Seite schon. Guckt mir aber recht kompliziert aus und ich hatte gehofft jemand hätte hier schon praktische Erfahrungen gemacht.
Auch ein Grund hierfür: Ich hatte beim Anbieter digitaler Ozean eine Kiste angemietet und dort das gleiche gemacht, also eine große Datei runtergeladen. Der Erfolg war bei 200 GB ein Blackholing wegs einem vermeintlichen DOS. Der Support war super hilfreich mit einer Standardantwort: Besser gegen DOS absichern und einfach drei Stunden warten...
Klar, der Server war mit 3$ die Stunde ja noch bezahlbar, aber nervig ist das schon wenn du den garnicht mehr nutzen kannst weil dre Anbieter denkt dein Download wäre ein DOS.
a) In diesem Fall: Bis zum Vertragsende.
b) Neuen Vertrag abschließen (neuer Vertrag, neues Transferkontingent).
Als Serverhorder hab ich einfach genug Server rumliegen die nicht gedrosselt sind ![]()
Naja, also a) klappt schonmal nicht. Der Server ist seit zwei Tagen ausgeschalten...
Und was b) betrifft: Kennt jemand ne Möglichkeit das einfach unter Linux zu machen?
Ich würd lieber gerne selber drosseln bevor netcup mich drosselt.
Mal ne doofe Frage:
Ich hab bei meinem RS2000 am Stück 400 GB runtergeladen und es kam wie es kommen musste:
Dieser Server hat das Traffic Kontingent überschritten und ist in der Bandbreite nun limitiert.
Dazu hätte ich zwei Fragen:
a) Wie lange ist der nun gedrosselt? Ist nur ein Testsysten, deshalb nicht weiter wichtig.
b) Wie kann ich das in Zukunft verhindern? Wahrscheinlich den eingehenden Traffic drosseln, oder? Wie macht ihr das?
Ach Mist, ich dachte ich war im längsten Thema. Sorry fürs Thread Hijacking!
Sachtmal... ich sehe im Servercontrolpanel in der Übersicht über alle Server nicht mehr welcher Online und welcher Offline ist.
Ist das nur bei mir?
Kann ich bei mir ausschließen: Passwortmanager
Ich hab dein Screenshot gesehen und bin glatt davon ausgegangen dass diese lange Sternchenkombination von dir nicht jedes Mal von Hand eingegeben wird ![]()
Ich hab bislang immer nur gedacht ich muss mich halt beim Passwort vertippt haben...
Erst forken und dann einen PR von deinem Fork zum Original Repo.
Wo ist zumindest normalerweise der github workflow.
Also für das was du vorhast klingt das mit Dateien problemlos machbar. flock() brauchst du auch nur fürs Schreiben.
Der nächste Schritt wäre übrigens nicht eine full-blown Datenbank mit Usernamen sondern eine SQLite Datenbank. Die besteht nur aus einer Datei (naja, fast, es kommt da wohl mal gerne ne zweite dazu…) und kennt sowas wie User und Passwörter nicht. Dafür aber halt SQL als Abfragesprache.
Bei deinem Ansatz würd ich Ansätze von Vorteilen für SQL sehen bei:
- Sortieren der Kommentare
- Speichern von Metadaten zu den Kommentaren die du nicht unbedingt ausgeben willst (IP, Uhrzeit, Mailadresse…)
- Statistik (wieviele Kommentare hab ich, wer hat am meisten Kommentare abgegeben, Thema mit den meisten Kommentaren)
Alles sicherlich nicht unbeding wichtig vorläufig mal.
Einfach ausprobieren. Man lernt so viel dabei. Vorallem wenns eben nicht klappt ![]()
Trotzdem juckt es mich jedesmal in den Fingern, wenn ich den Avatar von "Win98SE4ever" sehe, doch noch mal eine VM mit Win98 aufzusetzen.
Auf einem Server von netcup? 🤪
Ist das nicht Aufwärtskompatibel?
Das frage ich mich gerade, ob man stets bei neuen PHP-Versionen seine PHP-Scripts immer erneut überprüfen muss
Nope. PHP depracted bestimmte Sachen für ein paar Versionen und dann fliegen die raus.
Beispiel war das entfernen der mysql-Erweiterung irgendwo um php 5.6 rum: http://www.phpclasses.org/blog/package/9…-to-MySQLi.html
Oder der e-Modifier von preg_replace der intern eval() nutzt was ein Sicherheitsrisiko ist der um die Zeit rum auch entfernt wurde.
Wenn man da hinterher ist und nicht 10.000 Zeilen Code hat ist das aber meistens gut managebar.
Dafür spricht auf jeden Fall dass ich mit einer SQL Abfrage sehr genau zusammenschneiden kann was (und wie) ich an Informationen brauche.
Sowas wie:
a) Gib mir die meistgelesenen Kommentare
b) Suche nur im Kommentartitel
c) Sortiere die Kommentare nach Wochentag
Und dann natürlich die Möglichkeit mit update sehr einfach Daten ändern zu können.
Und der Vorteil dass ich Redundanzen auslösen kann (der Username steht nicht in jedem Beitrag sondern nur eine Verknüpfung in die Usertabelle).
Und dann wäre noch da Problem dass du höllisch aufpassen musst wie du die Datei schreibst. Machst du hier in deinem Code einen Fehler und der Server stürzt im falschen Moment ab so ist deine Datei plötzlich nur noch halb voll.
Sowas verhindert eine Datenbank.
Klar, mit wenigen Daten kann man das alles irgendwie noch umschiffen. Sobald aber potentiell mehrere Leute gleichzeitig auf die Daten zugreifen oder die Datenmenge größer wird ist eine Datenbank alternativlos.
Klingt wie keine große Aufgabe.
Wenn du mir das Script und ein paar Zeilen Datenbankdump schickst kann ichs mir mal ansehen.
Lust hab ich sicherlich nicht das zu machen, aber definiere vorher doch mal "ein PHP-Script" ein bisschen genauer.
Wenn das ein paar hundert Zeilen sind ist das normalerweise kein großer Aufwand.
Theoretisch sollte es sogar Magic geben die das kann: https://github.com/rectorphp/rector
Wäre halt noch echt toll gewesen wenn ihr die Timestamps im Video für jede Frage eingetragen hättet. So muss man halt die ganze Stunde ansehen auch wenn einen nur eine Frage interessiert ![]()