Ich habe kein Windows / RDP aber ich bin auch dazu übergegangen, das mit Wireguard zu machen und SSH, VNC & Co nur noch über Wireguard anzubieten.
Anders als SSH, VNC, OpenVPN, ... kennt Wireguard nur Keys (Public, Private, Preshared) somit gibt es da keine Bots die endlos sinnlos Loginversuche machen.
Der SSHD hat hinter Wireguard somit seine Ruhe und man braucht nicht mit Portänderungen oder fail2ban hantieren.
Zitat
Ein Problem dabei wäre, dass ich über den VPN nur Traffic zulassen will, der auch für das RDP gedacht ist. Alles andere sollte nicht darüber gehen.
Das ist dann leider Sache der Netzwerkkonfiguration / Firewall. Und zwar auf beiden Seiten (Server und Client).
Wenn man das wirklich wasserdicht machen will, ist es auch wieder Aufwand. Normal wird es nicht gemacht und man geht von der "Vertrauenswürdigkeit" innerhalb des virtuellen lokalen/privaten Netzwerks aus.
Das ist eben der Haken an der Geschichte, mit VPN (komplettes Netzwerkinterface + IP) eröffnet man sich viele neue Verbindungsmöglichkeiten — in beide Richtungen, nicht nur beschränkt auf einen Dienst — und am Ende hängen die lokalen privaten Freigaben am Server oder die Clients reden untereinander miteinander wenns doch nur für die Verbindung zum Server gedacht war. Kann ja auch so gewollt sein, aber man muss es halt wissen und abschätzen was passiert, wenn der Server dann doch mal auf einem anderen Weg gehackt werden sollte.