Beiträge von terence

    fvbor Ich persönlich würde dann wahrscheinlich nur einen QR-Code drauf drucken, der zu einer Landingpage führt. Dann erspart man sich die nervende Sache mit dem Abdecken, was für manche Personen vielleicht schon eine Überforderung ist. Auf der Landingpage einfach zwei (oder noch mehr Buttons), wohin man hin will. Das hat auch den Vorteil, dass man die wirkliche Ziel-URL leichter austauschen kann. Sonst braucht man neue Visitenkarten…

    Und drunter den Link unbedingt in lesbarer Form. Zur Not irgendeine günstige/kurze DE-Domain dafür registrieren? :)

    Super Vorschlag! So machen wir das! ;)

    Vielleicht liegt's am Browser-Cache.

    Bei mir steht auf der Server-Seite "bereits ab monatlich 21,43", was eigentlich 20,83 sein müsste, denn zu dem Preis kommt man ohne Standort-Präferenz und ohne IPv4-Adresse.

    Vielleicht sollte der Text auf der Deals-Seite mal angepasst oder zumindest um eine Fußnote erweitert werden.

    Zitat

    Dauer-Tiefpreis

    Bei netcup stehen Kostentransparenz und Verlässlichkeit an erster Stelle. Unsere Preise sind von Anfang an fair und klar kalkuliert – ohne versteckte Gebühren oder unerwartete Erhöhungen. Sie bleiben auch nach dem ersten Jahr unverändert.

    In der Vergangenheit hatte ich damit keine Probleme, wusste nicht das es teilweise so Probleme mit gibt.
    Was wäre denn dein Vorschlag: Ich möchte zwo QR Codes hinten auf einer Visitenkarte haben.
    Eine direkt zu der Webseite und eine die zu airbnb verweist.

    Ich finde es immer hilfreich, wenn die URL auch noch dabeisteht, damit man sie manuell eingeben kann, wenn man den QR-Code nicht verwenden kann. Mit dem Handy läßt sie sich ja sogar einscannen (jedenfalls auf dem iPhone), so daß man sie gar nicht selbst eingeben muß.

    Vielleicht liefert der Endpunkt einfach alle Failover- und Zusatzadressen zurück. Erstere habe ich nicht, so daß ich nicht prüfen kann, ob es einen Unterschied gibt. Bei meinen Adressen kommt "editable": false zurück, was möglicherweise bedeutet, daß man sie nicht per API zuweisen kann (weil es Zusatzadressen sind - einem Server zugewiesen sind sie nicht). Leider ist das nicht weiter dokumentiert. Mehr als "Get all failover IPv4s of this user." steht da nicht.

    Ist es korrekt, daß ich "Zusätzliche IPv4-Adressen" bei GET /api/v1/users/{userId}/failoverips/v4 zurückbekomme? Kann man die auch über die API umhängen? Das kostet doch normalerweise eine Bearbeitungsgebühr, oder nicht?

    Beim Ausführen habe ich folgenden Fehler bekommen:

    Code
     ➤ python3 NETCUP_FailOverIPV4.py --whoami
     File "/home/sam/bin/nc-failover-ipv4/NETCUP_FailOverIPV4.py", line 159
       resp = requests.patch(url, 
                                 ^
    SyntaxError: invalid non-printable character U+00A0

    Ließ sich durch Löschen des Zeichens aber leicht beheben.


    Bei list-servers würde ich noch den nickname des Server hinzufügen (Zeile 204):

    Code
    print(f"{s.get('id'):<15} {s.get('name')}\t{s.get('nickname')}")

    Danke fürs Teilen!

    Leute, die (zusätzlich) IPv6 verwenden, könnten das Skript vermutlich einfach duplizieren und die folgenden Zeilen entsprechend anpassen (ohne Gewähr - ich hab das Skript nur kurz überflogen):

    Code
     ➤ grep -n -i v4 NETCUP_FailOverIPV4.py                                    
    4:Zuweisung von IPv4 Failover-Adressen via PATCH.
    114:   url = f"{API_BASE}/users/{uid}/failoverips/v4"
    156:   url = f"{API_BASE}/users/{uid}/failoverips/v4/{target_ip.get('id')}"

    Die config-Datei müsste natürlich auch dupliziert werden.

    EDIT: Es muss an einigen Stellen wohl auch noch ip durch networkPrefix ersetzt werden, da die Datenstrukturen der Operationen für IPv4 und IPv6 unterschiedlich sind. Eventuell gibt es noch weiteren Anpassungsbedarf.

    Doch, die zählen leider auch zu den Servern.

    Da Du nicht explizit „Managed Server“ aufgeführt hast, könnte man halt meinen, daß sie nicht betroffen sind.

    Müssten die Managed Server nicht um einen geringeren Prozentsatz steigen, bei dem der managed Anteil rausgerechnet wurde? Ein Managed Server und ein RS mit gleich viel RAM und SSD müssten doch um denselben absoluten Betrag steigen. Oder habe ich da einen Denkfehler?

    Die von Hille eingangs vorgeschlagene Lösung, checkmk auf einer lokalen IP-Adresse wie z. B. 10.0.0.10 laufen zu lassen und dann per VPN darauf zuzugreifen, sollte ja auch möglich sein.

    Dazu müsste der checkma-Apache auf der lokalen IP-Adresse lauschen und die Adresse dem WireGuard-Interface zugewiesen werden (falls Du WireGuard nimmst). Auf den Client-Rechnern müsste dann entsprechend die VPN-Verbindung eingerichtet und in der netcup-Firewall das VPN freigeschaltet werden.

    Der checkmk-Apache könnte dabei auf Port 80 laufen.

    EDIT: Nach Lesen des von m_ueberall verlinkten Beitrags, gilt auch hier vermutlich, dass man verhindern muss, dass der System-Apache als Reverse Proxy für Checkmk fungiert und die Monitoring-Seite öffentlich zugänglich macht. Evtl. kann man in der erwähnten Datei zzz_omd.conf den Include-Eintrag auskommentieren? Da sollte man dann bei einem Checkmk-Update sicherheitshalber prüfen, ob er wieder aktiviert wurde.

    Wenn Du statt des VPN-Tunnels einen SSH-Tunnel verwenden möchtest, solltest Du Checkmk ja einfach mit ssh -L 5000:127.0.0.1:5000 user@nano über http://localhost:5000 aufrufen können, wenn das die Standardeinstellungen des Checkmk-Apaches sind. Die Tunnelkonfiguration würde ich dann in die .ssh/config auf dem Client eintragen.