Beiträge von KB19

    Gunah Ich würde die Liste mal Zeile für Zeile belassen, damit kann man sauberer arbeiten:

    Bash
    db="test"
    mysql --defaults-file=/etc/mysql/debian.cnf -BN "$db" --execute="SHOW TABLES" | while read -r table
    do
        clean=`sed -r 's/[^A-Z0-9_.-]{1}/_/ig' <<< "$table"`
        echo "» $table ($clean)"
    done

    Jetzt hast Du den unmaskierten Tabellennamen in $table und eine saubere Version in $clean, die man z.B. für Dateinamen verwenden kann.

    Woran übergibst Du diese Werte danach? mysqldump?

    Was Du auf eventuell Fall beachten musst, sind Foreign Keys! Dafür gibt es einige Stolpersteine, wenn Du einzelne Tabellen sicherst.

    Hast Du noch'n Floppy-Laufwerk? :D

    Nein und stell Dir vor: Nie gehabt! =O Wie kommst Du da eigentlich drauf? :/

    Ich bin zwar mit VHS und MC aufgewachsen, aber beim PC ging es gleich in Richtung CD/DVD. Mit Disketten habe ich (leider!) absolut keine Erfahrungen gesammelt. Ich muss aber zugeben, dass das gut versteckt auf meiner TODO-Liste von Dingen steht, die ich irgendwann ausprobieren möchte… :D

    Das Herumbasteln will ich mir ja sparen… 8) Unabhängig davon: Lieferung in 5 Wochen beim Conrad :P

    Ich habe jetzt das 687622100002 von Würth gefunden, mal schauen, wo man das als Privatkunde schnell und günstig bekommen kann.

    Ich suche gerade ein Flachbandkabel ("Folienkabel") mit 22 Pins, RM ca. 0.5mm und Länge im Bereich 5-10 cm. Gibt es da irgendwelche Geheimtipps, wo man das halbwegs schnell und günstig bekommen könnte? Bei den üblichen Verdächtigten gibt es genau so eines nicht…

    Vielleicht findet sich ja jemand, der Dir ein

    openssl speed -evp aes-128-cbc aes-256-cbc

    auf einer VPS 200 G8 ausführt.

    Code: VPS 200 G8 (kein Aktionsangebot)
    type             16 bytes     64 bytes    256 bytes   1024 bytes   8192 bytes  16384 bytes
    aes-256 cbc      58227.07k    62179.66k    62164.08k   127161.84k   144942.76k   136166.94k
    aes-128-cbc     487362.61k   794646.83k   851318.15k   878760.84k   889552.57k   882234.71k

    (Der Server hatte sonst nichts zu tun.)

    eripek Ich würde vermuten, dass bei älteren Server-Generation jene Regelung greift, die damals bei Vertragsabschluss vereinbart wurde. Eine Verbesserung in Richtung aktueller Regelung ist ein freiwilliger Bonus, zu dem netcup nicht verpflichtet ist. Hängt sicher davon ab, wie es technisch realisiert ist, ob alte Systeme davon profitieren können bzw. sollen.

    Notfalls mal den Support fragen.

    Das ist schlicht falsch, jeder Admin der nicht hinterm Mond lebt hasht heutzutage Passwörter […]

    Ich weiß nicht, wie es bei XMPP im Detail abläuft, aber solange Passwörter im Klartext zum Server wandern und maximal durch TLS geschützt sind, ist das kein wirklicher Schutz. Der Admin könnte die Passwörter trotzdem abgreifen, notfalls durch eine Codeänderung bei den genutzten Programmen auf Serverseite. Das gilt natürlich für alle Dienste im Internet.

    Das Webinterface ist mir relativ egal, jeder vernünftige Mensch nutzt ohnehin einen richtigen lokalen Client, sei es am Handy oder am PC ;)

    Da stimme ich Dir prinzipiell zu. Die Realität zeigt allerdings, dass ein Großteil der heutigen Nutzer nicht einmal weiß, was IMAP/POP3/SMTP überhaupt ist. Man könnte jetzt argumentieren, dass sie das in Zeiten von Smartphone-Apps wie z.B. Gmail nicht wissen müssen. Aber ist es schockierend, wie viele Leute ausschließlich einen Webmailer benutzen, nichts anderes kennen und keinerlei Backup bzw. Ausdruck von wichtigen Mails haben.

    btw: Xubuntu sagt 32 Bit ab Version 19.04 ebenfalls Lebewohl. Damit ist Ubuntu nun offiziell für i386 Geschichte, sobald das Supportende von 18.04 erreicht ist. Nach Lubuntu war Xubuntu das letzte x86-Überbleibsel.

    Das ist eine wiederaufladbare ML1220 Knopfzelle.

    Mehr als 90 Minuten Backup für Datum/Uhrzeit holt man wohl nicht mehr raus. Das Ding ist definitiv am Ende seiner Lebenszeit.

    Was den Artikel angeht: Also in Wien werden die Radwege seit vielen Jahren größtenteils erstaunlich flott und gut geräumt. Da kann man nicht meckern. Jeden Tag würde ich mir das im Winter aber auch nicht antun. Vor allem, wenn die Strecke länger als sagen wir mal 2 Kilometer ist, macht das bei Schnee und Eis keinen Spaß mehr.

    Anderes Thema: Ich habe gerade einen sehr alten mobilen Patienten am Tisch, bei dem Datum/Uhrzeit nicht mehr gehalten werden. Glücklicherweise ist die CMOS-Batterie direkt unter der Tastatur leicht erreichbar, nur drei Schrauben entfernt. (Glück gehabt!) Das ist eine wiederaufladbare ML1220 Knopfzelle. Aktuell hat sie 1.75 Volt, 3V sollte sie haben. Maximalkapazität wohl im Bereich 14-18 mAh. Habt ihr Erfahrung, wie lange man den Laptop am Netzstecker lassen sollte, bis man weiß, ob das Ding wieder vollständig aufgeladen oder ein Fall für die Entsorgung ist? Ich kann den Ladestrom leider nicht messen und ich finde in diversen PDF-Dateien keinen Hinweis darauf.

    KB19 hätt ja sein können, geht ja um den gesamten Stromverbrauch - inkl. Staubsauger, Kühlschrank, ...

    Aber der kontinuierliche Detailverlauf dieser Geräte ist mir ehrlich gesagt egal. Was bringt mir dieses Wissen?

    Interessant wäre es maximal, wenn man Werte je Steckdose oder wenigstens nach Raum bzw. Verwendungsgruppe (z.B. Beleuchtung) hätte. Aber das ist derzeit ziemlich unrealistisch vom Aufwand her.

    Insofern reicht mir die manuelle Ablesung alle zwei Wochen am Stromzähler. Ungefähr 50% des Stromverbrauchs läuft über die USV, das sind genug Details mit höherer Genauigkeit. (Disclaimer: Heizen/Warmwasser/Kochen passiert über Erdgas.)

    auch sollte die Limitierung pro Account / IP beachtet werden.

    https://letsencrypt.org/docs/rate-limits/

    Die Limits greifen bei Verlängerungen aber größtenteils nicht, solange der gleiche Account-Key genutzt wird. Das ist nur bei Neuausstellungen relevant, und die kann man zur Not langsam erhöhen bzw. migrieren.

    Zitat

    We’ve also designed them so renewing a certificate almost never hits a rate limit […]

    mainziman Das könnte man sich auch selber bauen, völlig ohne Smartmeter. Ich würde mir dafür keinen Smartmeter andrehen lassen! Aktuell reichen mir sogar die zweiwöchentlichen Werte, die ich händisch ablese und in eine DB eintrage. (Sowie die minütlichen Daten von zwei USV.)

    Ich notiere mir die 2FA-Token von der Ersteinrichtung immer offline auf Papier und lege sie an einem sicheren Ort außerhalb der Wohnung ab. Das ist der beste Backupcode, egal bei welchem Dienst, da man so jederzeit neue Codes über neue Geräte generieren kann. Echte Backupcodes bietet nahezu kein Dienst an, bei dem ich 2FA nutze.