Beiträge von KB19

    Da musste davor und danach verschiedenster Kram angepast werden (gibt auch einige Threads hier im Forum). Und wenn ich die fallweise Unterscheidung mal am laufen hatte ging es irgendwann doch wieder nicht.

    Dafür gibt es übrigens eine elegantere Lösung: Man kann die notwendige Konfigurationsänderung auch in eine eigene Datei packen, dann bleibt sie bei Updates o.ä. garantiert erhalten! :)

    Siehe: https://github.com/froonix/webhos…data.config.php

    (In diesem Repository habe ich alle Anpassungen abgelegt, die mit Nextcloud beim Webhosting zu tun haben.)

    Wie ist das mit dem Datenbankzugriff? Den werden die Plugins doch wohl benötigen?

    Debian (und ich vermute mal Ubuntu auch) verwendet für administrative Tasks die Datei /etc/mysql/debian.cnf. Früher mit einem eigenen Account/Passwort, mittlerweile über ein lokales Socket ohne Passwort. Wenn Du mittels mysql --defaults-file=/etc/mysql/debian.cnf drauf kommst, sollte alles passen.

    In der Datei /etc/munin/plugin-conf.d/munin-node sollte normalerweise bereits eine passende Konfiguration für Munin existieren:

    Code
    [mysql*]
    user root
    env.mysqlopts --defaults-file=/etc/mysql/debian.cnf
    env.mysqluser root
    env.mysqlconnection DBI:mysql:mysql;mysql_read_default_file=/etc/mysql/debian.cnf

    Wenn Du ein anderes Plugin verwendest, kann für dieses vielleicht eine andere Konfiguration notwendig sein. Für die üblichen mysql_* Plugins reicht das aber.

    Nein. Die Plugins und deren Konfiguration werden am Node verwaltet. Aber selbstverständlich können Master und Node auch am gleichen Server laufen. Die Konfiguration ist trotzdem für beide Komponenten getrennt.

    Hinweis am Rande: Du kannst am Master aber trotzdem einzelne Werte der Nodes anpassen. Zum Beispiel Warnschwellen oder ob bestimmte Daten in Grafiken landen sollen. Das ist normalerweise aber nur der letzte Ausweg, wenn es anders nicht geht. Am Master kann man sogar virtuelle Grafiken konfigurieren, in denen Daten von mehreren verschiedenen Nodes oder Plugins auftauchen.

    (Pfade beziehen sich auf Debian/Ubuntu!)

    aRaphael Du musst nur die entsprechenden Plugins aus /usr/share/munin/plugins mittels Symlink in /etc/munin/plugins verlinken. Eventuell noch notwendige Konfigurationen über /etc/munin/plugin-conf.d vornehmen. Munin-Node neu starten nicht vergessen!

    Testen kannst Du verlinkte Plugins vor dem Neustart des Nodes über munin-run. Wenn Du mehr Plugins haben möchtest, solltest Du das Paket munin-plugins-extra installieren. Falls das noch immer nicht genügt, findet man im Internet zahlreiche weitere Plugins. Die notwendigen Konfigurationen sieht man spätestens, wenn man den Code der Plugins ansieht.

    Track1991 Ich glaube der TE spricht vom Webserver ;)

    BlauerNinja Die Logs wirst Du nicht konfigurieren können. Es steht Dir aber frei, diese z.B. täglich mit einem Cronjob selbst anzupassen und neu abzuspeichern. Die alte Logdatei kannst Du danach ja löschen.

    Was genau hast Du eigentlich vor? Dann könnte man Dir eventuell gezielter helfen.

    Ich bin eigentlich der Meinung, dass das ein No-Go ist. Solche Probleme sollten sich durch saubere technische Umsetzung ausräumen lassen. Oder sehe ich das zu kritisch? Bei anderen Anbietern hatte ich solche Probleme nie.

    Bei einem anderen Anbieter, den viele der Forenuser ebenfalls nutzen, haben sich irgendwann mal einzelne IP-Adressen der 6 virtuellen NS-Einträge in meiner Zone bzw. bei der zuständigen TLD geändert. Die Einträge im Control Panel bzw. über die API sind korrekt gewesen. Aber propagiert wurden trotzdem andere NS. Die falschen NS sind teilweise im gleichen Subnetz wie die richtigen NS gewesen. Einer hat auf Anfragen reagiert, ein anderer wiederum nicht.

    Ursache? Keine Ahnung, konnte nie wirklich aufgeklärt werden. (Anmerkung: Ich bin noch immer Kunde bei diesem Anbieter.)

    Fazit: Vertrauen ist gut, Monitoring ist besser! X/

    Bitte was ist denn das für ein Slang aus der untersten Ebene der U-Bahn? Das heißt „Mariahilfer Straße“.

    Das Lustige daran ist, dass dieser Begriff erst seit der Fußgängerzonenbefragung im Jahr 2014 bekannt wurde. Damals wurde in den Medien zwar behauptet, dass nahezu jeder "Mahü" sagt, aber ich kenne absolut niemanden aus der Gegend, der vor 2014 dieses Wort benutzt hätte. Der Begriff war völlig unbekannt.

    Manchmal glaube ich ja, das war die Idee eines Journalisten bei einer feuchtfröhlichen Redaktionsbesprechung: "Schau ma mal, ob ma den Trottelbegriff so unter die Leute bringen..."

    *prost* 8)

    Meine getssl-Domainkonfigurationsdateien sind bald mehr Script als Config :saint:

    Bash
    FNX_TARGET_HOST=srv-xyz
    FNX_LOG_HOST="$FNX_TARGET_HOST.example.net"
    RELOAD_CMD="ssh $FNX_TARGET_HOST '/bin/systemctl reload nginx'"
    SANS="www.$DOMAIN"
    
    . ~/.getssl/.ecdsa.inc
    . ~/.getssl/.ssh.inc
    . ~/.getssl/.log.inc
    . ~/.getssl/.nc.inc

    Mein Gott, wen interessiert schon der Stadtpark, das Gasometer oder die Mahü? Sind doch völlig unbekannte Orte :D

    Dass man Upgrades genau so schrittweise durchführen soll, ist nicht ungewöhnlich und völlig normal in der Softwarewelt. :)

    jni Ist die Verarbeitung von statischen Dateien durch Nginx bei Dir deaktiviert, wie auf diesem Screenshot ersichtlich?

    https://github.com/froonix/webhos…k/webserver.png

    Wenn man Nginx nicht nur als reinen Proxy verwendet, kann es meiner Erfahrung nach beim Webhosting mit mächtigen PHP-Anwendungen zu sehr skurrilen Problemen kommen. Letzten Endes nachvollziehbar, aber wissen muss man es halt.

    Jup, siehe:

    Das sagt halt leider absolut nichts über den DB-Server aus. Und der scheint bei einigen Usern durchaus der Flaschenhals zu sein, wenn man sich die Beiträge so ansieht. Letzten Endes ist mein Plugin nur ein Puzzleteilchen, um die Probleme als User ein wenig beobachten bzw. einschätzen zu können. (Und für mich persönlich als Statistik-Freak natürlich eine interessante Sache.)

    ich verrate dir was, ich hab 5 files mehr

    Die Orte waren halt einfach nicht [mehr] herzeigbar :D

    (z.B. abgebrannte und abgerissene Nordbahnhalle)

    und jetzt kommt das grosse Finale, nachdem man die herunten hat, kann man die auch noch sauber benennen […]

    Den Aufwand wollte ich mir sparen… :) Danke! :love:

    Ich finde es besonders spannend, wenn man bei so etwas ein kleines Ratespiel im kleinen Kreis macht. Beachtlich, wie viele Orte man [nicht] erkennt.

    entweder einen .zip od. sowas zum Download anbieten od. sauber durchnummerierien ;)

    Viel Spaß:

    Bash
    wget -O - -q "https://www.wien.gv.at/spezial/vonoben/results/index.html" | egrep -o '<img data-src="/spezial/vonoben/images/[^"]+.jpg"' | cut -d '"' -f 2 | sed -r 's#(.+)/[0-9]+/(.*)#\1/4800/\2#' | sed -r 's#^/(.+)#https://www.wien.gv.at/\1#' | sort | tee /tmp/wvo.txt
    #wget -i /tmp/wvo.txt

    (280 Dateien; ca. 370 MB)

    Ermöglichung einer Sammelrechnung.

    Ich würde gerne nur eine Rechnung pro Monat mit allen Positionen bekommen. Alles andere führt dazu das ich keinerlei Überblick mehr habe.

    Im Forum wurde von [netcup] Felix P. mehrfach erwähnt, dass ein Guthabensystem für das CCP in Entwicklung ist. Q4 2019 ist mittlerweile aber auch schon wieder länger vorbei. Als Schwierigkeit bei der Implementierung wurde immer wieder Geldwäsche genannt.

    Siehe: https://forum.netcup.de/netcup-intern/…tem/#post110422

    Ne läuft nicht. Nur nullen.

    Spannend, was macht Busybox da anders oder ich falsch? :D

    Edit: Mit dem Code von Busybox' uptime.c klappt es dann auch beim WH8k einwandfrei! :love:

    Siehe: https://man7.org/linux/man-pages/man2/sysinfo.2.html

    Ich habe jetzt noch keine Antwort auf meine Rückfrage, ob die Verwendung des + in einer Alias Adresse tatsächlich nicht als recipient delimiter interpretiert wird sonder erst in die Hauptadresse umgeschrieben wird und somit auch eine valide Lösung ist.

    In der Dokumentation des Postfix-Mailservers (der afaik bei netcup zum Einsatz kommt) steht dazu Folgendes:

    When a mail address localpart contains the optional recipient delimiter

    (e.g., user+foo@domain), the lookup order becomes: user+foo@domain,

    user@domain, user+foo, user, and @domain.

    Das müsste je nach Implementierung somit auch für virtuelle Aliase gelten. Ausprobiert habe ich das bei eigenen Servern jedoch noch nie.