Beiträge von KB19

    Die uralt-Software auf einem uralt-Mac eines Kunden verschickt Statusmails nur auf Port 25.

    Den Port könnte man sicherlich mit vertretbarem Aufwand umbiegen, aber wenn die TLS-Unterstützung wirklich fehlt, wird es schwierig(er). Da hilft dann wohl wirklich nur ein kleines Relay dazwischen, das es entsprechend weiterleitet. Das sollte dann im Idealfall aber trotzdem am Mac des Kunden oder wenigstens in seinem Netzwerk laufen, damit es nicht völlig unverschlüsselt quer durchs Internet geht. Notfalls ein VPN dazwischen schalten, wenn es wirklich woanders laufen soll.

    […] und man konnte dem Kunden das Feature verkaufen dass er die Firewall jetzt direkt selbst konfigurieren kann.

    Eine eigene Firewall ist allerdings auch wesentlich detaillierter konfigurierbar als ein paar einzelne Regeln in einem Control Panel. Egal ob mit oder ohne VLAN :)

    Und keiner hat drangedacht die externe Firewall bewusst zu behalten und DAS dann als Feature zu verkaufen:rolleyes:

    Behalten klingt an dieser Stelle so einfach. Das wäre meiner Einschätzung nach eher eine Neuentwicklung gewesen. Bis auf das Frontend im VCP/SCP hätte man nichts direkt weiterverwenden können. Vor etwas mehr als 8 Jahren (als KVM bei netcup eingeführt wurde) hatte man bestimmt andere Prioritäten. Ob es so etwas bei der Konkurrenz zu dieser Zeit überhaupt schon gab weiß ich nicht.

    Eine offizielle Antwort von netcup was damals zu der Entscheidung geführt hat das wieder abzuschaffen würde mich interessieren:S

    Ich bin zwar nicht von netcup, aber das kann ich Dir beantworten: Die Antwort war wahrscheinlich auf die vorherige Virtualisierungslösung bezogen. Vor KVM wurde Linux-VServer eingesetzt inkl. OpenVCP als Control Panel. An der Entwicklung von Letzterem war die netcup GmbH (bzw. [netcup] Oli W.) ebenfalls beteiligt. Dort gab es (nach einmaliger Freischaltung durch den Support) ein Firewallmodul, das eben diese Funktion bereitstellte. Bei OpenVCP war diese Firewall fast schon ein zwingendes Feature, da man im vServer z.B. kein iptables ausführen konnte. Durch den geteilten Kernel konnte man keine Kernelmodule laden.

    Das Firewall-Feature in OpenVCP hatte zwar auch seine Macken, vor allem bei vielen Regeln, aber man konnte damit einzelne Ports freigeben/sperren und die Default-Policy setzen. Da es sich dabei um eine Containervirtualisierung handelte, ist das mit einer Vollvirtualisierung wie KVM natürlich nicht zu vergleichen und technisch komplett unterschiedlich. Außerdem wurde zwischenzeitlich OpenVCP durch das netcup eigene VCP und später durch das SCP abgelöst. Im Code des SCP dürfte das Firewall-Feature zwar (wie im VCP) auch noch schlummern, aber eben nur für Linux-VServer und nicht KVM.

    Siehe auch:

    tab Das sind ja eben nicht nur zwei Partitionen. Der meldet sich mit zwei Geräten. ;)

    Das Floppy-Device hat keine Partitionen, nur direkt das FAT16-Laufwerk. Das zweite Gerät hat eine normale Partitionstabelle mit der 0.5 GB FAT32-Partition.

    Wäre fast schade, den nicht für irgendeine Spielerei zu verwenden, die Sinn macht. :)

    Was stellt man mit so einem USB-Stick heute an? Irgendwelche sinnvollen Verwendungsmöglichkeiten für die stolzen 1.41 MiB? :D

    Code
    usb 3-5.1: New USB device found, idVendor=13fe, idProduct=1a20
    usb 3-5.1: New USB device strings: Mfr=1, Product=2, SerialNumber=3
    usb 3-5.1: Product: USB DISK Pro
    sd 9:0:0:0: [sdc] 1000448 512-byte logical blocks: (512 MB/489 MiB)
    sd 9:0:0:1: [sdd] 2880 512-byte logical blocks: (1.47 MB/1.41 MiB)

    Das ist ein USB-Stick, der sich mit zwei Geräten meldet. Das zweite Speichergerät entspricht von der Größe her einer Floppy-Disk, auf der ist irgendein "USB Disk Pro" Verschlüsselungsprogramm für den Stick drauf. Dieses Gerät bzw. das FAT16-Dateisystem lässt sich aber ebenfalls komplett beschreiben, das ist nicht Read-Only!

    Irgendwelche sinnvollen Verwendungsmöglichkeiten? Seid kreativ! :)

    (Fragt mich nicht, wie alt der ist. Ich schätze mal 13-15 Jahre. Anhand der Dateien habe ich den zuletzt vor 6-9 Jahren verwendet.)

    Je mehr ich darüber nachdenke, desto eher tendiere ich doch zu einem anderen Hersteller (Intel oder Micron), der eine höhere TBW bietet.

    Die bestellte Kompromisslösung sieht jetzt so aus: 2 × Intel D3-S4610 (240 GB; 2,5") und 1 × WD SA500 (1 TB; M.2)

    Ja, die doppelt so große Intel SSD hätte nur 50% Aufpreis gehabt, aber um genau dieses Geld habe ich die WD dazu bestellt. Sollte die WD irgendwann schlapp machen, ist sie wahrscheinlich eh schon veraltet. Um das eingesparte Geld kann ich mir dann gleich eine größere SSD kaufen. Die wird nur als Pool für (Daten-) Partitionen von unwichtigen VMs verwendet werden. Somit kein besonders hoher Workload und auch kein Drama, wenn sie lebewohl sagt. Dass sie trotz M.2 nur eine SATA-SSD ist macht auch nichts, für diesen Zweck reicht es.

    Jetzt hoffe ich nur noch, dass die Angaben von Supermicro wirklich korrekt sind und M.2 auf diesem Mainboard keine SATA-Ports am gleichen Controller wegnimmt. Sonst habe ich ein Problem :D

    Sorry, leider keine hilfreiche Antwort von mir: Warum zum Teufel macht man so etwas? =O

    Also nicht Du, ich meine CraftBukkit. Warum integriert man den Releasestring in den Namespace?

    Gibt es dafür irgendeinen Grund, den ich nicht verstehe? (Ich bin kein Java-Experte und auch kein MC-Spieler.)

    m_ueberall Was passiert eigentlich, wenn man einen Transfercode generiert und das VLAN erst später dem zu transferierenden Server zuweist? :/

    Dann würde es ebenfalls nicht angezeigt werden. Oder erkennt das CCP, dass sich die (indirekte) Liste der Produkte geändert hat? Will das mal zufällig jemand ausprobieren, der zwei Kundenaccounts und einen ungenutzten Server hat? (Transfer muss dafür ja nicht beendet werden.)

    Taugen die Kingston DC500M SSDs etwas?

    Je mehr ich darüber nachdenke, desto eher tendiere ich doch zu einem anderen Hersteller (Intel oder Micron), der eine höhere TBW bietet. Da würde ich größtenteils ums gleiche Geld zwar nur 50% Speicherplatz fürs RAID 1 bekommen, aber wenn ich sowieso noch eine dritte Consumer-SSD für unkritische VM-Daten einbaue, komme ich damit locker aus. Der Preis pro TB ist bei den kleineren SSDs (240-480 GB) sowieso unattraktiv, aber ich brauche fürs RAID 1 nicht mehr und sonst wird mir das zu teuer...

    Taugen die Kingston DC500M SSDs etwas? Hat mit denen zufällig jemand Erfahrungen gesammelt? Wäre preislich genau zwischen billigem Consumermüll und überteuerten Enterprise SSDs. :/

    Ich würde gerne zwei von denen für ZFS (Mirror) verwenden. Verwendung für das OS (Proxmox) und auch für die VMs. Die wirklich großen Datenpartitionen landen sowieso auf HDDs, für unwichtiges Zeug baue ich wahrscheinlich noch eine günstige Consumer-SSD mit mehr Speicherplatz ein.

    […] hast hoffentlich einen managed L3 Switch :)

    Wäre mir neu, dass der sowas kann. ;)

    In meinem Fall geht es über ein Kabel vom Router direkt zu einem ([Smart] Managed) Switch. Darauf liegen (fast) alle VLANs (Tagged) an. Vom Switch geht es dann direkt weiter zu einem anderen ([Smart] Managed) Switch in einem anderen Raum, über das vielzitierte einzige Kabel durch die Wand. Früher hatte ich beide Switches direkt am Router hängen. Das war allerdings kein Vorteil, ich habe mir damit nur unnötig Ports am Router blockiert. Diese einzige 1 Gbit/s Verbindung zum Router ist sowieso kein Flaschenhals. Was direkt weitergeleitet werden kann erledigt eh der Switch und was geroutet werden muss hat einen ganz anderen Flaschenhals: Den Router, der legt ab ca. 300 Mbit/s die Füße hoch. Das ist also sowieso weit von 1 Gbit/s entfernt.

    Insgesamt habe ich derzeit vier identische Switches an zwei verschiedenen Orten der Wohnung. Drei davon im Dauerbetrieb, der vierte nur als Ersatz-/Testgerät. Da sie an zwei Orten stehen und da sie klein genug für 10" sein müssen, war das immer ein guter Kompromiss. Die Dinger sind nämlich vergleichsweise verdammt günstig und fressen wenig Strom. Zusätzlich habe ich bei Bedarf zwei uralte Unmanaged Desktopswitches im Einsatz.

    Ich habe die Beiträge jetzt nur überflogen.

    Die VLANs sind eigentlich völlig getrennt, mit eigenem IPv4 und IPv6 Netz und somit auch eigenem Gateway. Ein Teil läuft zwar am gleichen Router (als Tagged VLAN) zusammen, damit das Zeug richtig weiter geroutet werden kann. Dort sitzt auch die (iptables) Firewall, die sagt, wer von wo nach wo darf. NAT gibt es an dieser Stelle natürlich auch, wenn notwendig. Zusätzlich kann ich für Testzwecke einfach einen weiteren Router inkl. Uplink in Betrieb nehmen und dort abgeschottet Dinge mit einigen Endgeräten oder VMs ausprobieren. Im Bedarfsfall sogar mit identischen RFC1918 Adressen, wie in einem vorhandenem VLAN.

    Der Sinn davon ist die Trennung von Netzwerken, die nicht miteinander kommunizieren dürfen. Das inkludiert natürlich auch das "WAN", weil manche VLANs dort nichts hinsenden dürfen. Weiters ermöglicht es mir, mehr VLANs als verfügbare RJ45-Ports am Router zu haben. Wenn Du ( mainziman) mir jetzt erklärst, dass ich das ohne Tagged VLAN mit einem Kabel quer durch die Wohnung bekomme, ohne Features zu verlieren, taufe ich meinen neuen Homeserver auf Mainziman um. Und Tunnellösungen zählen nicht, versuch es erst gar nicht! :D

    (Falls der Beitrag böse klingt: Sorry, war nicht so gemeint. Alles gut :))

    Das kommt davon, wenn man nach dem Absenden herum editiert… :)

    Ich meinte: Dafür reicht die Anzahl der Netzwerkkabel nicht. ("Dafür reicht das ein Netzwerkkabel […] nicht.")

    Ich habe an der relevanten Stelle leider nur zwei Kabel durch die Wand befördert. Und das zweite brauche ich derzeit für (analoge) Telefonie bzw. wären zwei getrennte Netze trotzdem zu wenig. Das ist sowieso keine ordentliche strukturierte Verkabelung in der Wohnung. Eher mal hier mal dort irgendwas schnell mit einem Kabelkanal von Dose zu Dose bzw. Patchpanel befördert. Ein Teil läuft auf der Sockelleiste von Kästen entlang, dann geht es sogar quer über die Karnische unsichtbar durch den Raum. Das ist ein Pfusch hoch 10, aber das alles richtig zu machen hat für mich eher geringe Priorität. Solange es stabil läuft und für die Übertragungsanforderungen ausreicht, darf es bleiben.