Beiträge von KB19

    […] ein Banker wird es Dir sicher nicht ins Gesicht sagen, dass der PIN auf der Karte gespeichert ist […]

    Ich bin wirklich kein Experte für diese Chipkarten, aber meines Wissen ist die Technik relativ ähnlich zu SIM-Karten. Da Bankomatkarten aber sowieso nur eine sehr begrenzte Gültigkeit haben (im Gegensatz zu SIM-Karten), ist die Technik dort auch nicht in den 80ern oder 90ern stehen geblieben. D.h. es handelt sich um winzige Mikroprozessoren, an die man einen Befehl sendet (z.B. VERIFY 1234) und eine Antwort wie True/False oder Online Required erhält. Das Transaktionsterminal bekommt den PIN logischerweise zu sehen, aber die Echtheit bestätigt Dir alleine der Chip auf der Karte.

    Sollte bei einem Offline-PIN bei aktuellen (!) EMV-Karten ein einfaches Auslesen möglich sein, bitte ich um eine Quellenangabe.

    Nein, es gibt eine Warnung, dass das Zertifikat abgelaufen ist - und wenn HSTS verletzt wird, gibt es auch eine Warnung. Die kann jedoch auch weggeklickt werden.

    Ich bin mir jetzt nicht 100% sicher, aber einige Browser (alle auf Chromium basierenden?) erlauben dann glaube ich kein Fortsetzen, wenn HSTS bereits bekannt ist.

    Das stimmt wohl. Aber wie hast du das realisiert?

    Zentrale VM am Homeserver, auf der getssl läuft und die DNS-Challenge verwendet wird. Die Zertifikate werden danach über SSH vollautomatisch auf die Zielsysteme kopiert und benötigte Dienste werden gleich reloaded oder restartet. Bei proprietären Mist gibt es statt SSH meistens kleinere Shell/PHP/Python Scripts, die das neue Zertifikat über HTTP (oder was es halt sonst gibt) am Zielsystem importieren. Natürlich hat diese VM dann theoretisch Vollzugriff auf alle konfigurierten Systeme. Wobei man das mit einem eigenen SSH-User, weiteren Scripts und sudo entschärfen könnte. Habe ich bei mir aber nicht gemacht. Wenn mir jemand diese VM knackt, habe ich sowieso ganz andere Probleme.

    Als Anregung noch ein Beispiel, was man mit GetSSL konfigurationsmäßig alles anstellen kann: https://forum.netcup.de/sonstiges/sons…ent/#post167808

    Was ich mir in Deinem Fall aber auch vorstellen könnte: Zentraler Webserver mit z.B. PHP hinter HTTP-Auth, der Challenge-Tokens (GET/POST) entgegen nimmt und sie an die jeweilige DNS-API weiterleitet. Oder alternativ auch einfach ein SSH-User mit Keyfile, der nur ein bestimmtes Wrapper-Script ausführen darf. Der ACME-Client wird dann auf allen Systemen so umkonfiguriert, dass er statt direkt mit der DNS-API zu sprechen, einen wget/curl/ssh Request an Deinen zentralen Host abfeuert. Somit muss das System mit dem ACME-Client keine Details und Zugangsdaten der DNS-API kennen. Und der zentrale Host hat wiederum keinen Zugriff auf Deine Systeme. Durchaus eine Win-Win-Situation, auch wenn die Ersteinrichtung aufwändig ist.

    In Verbindung mit meiner miserablen Dokumentation hat das den Nachteil, dass ich gar nicht so genau weiß welche Hosts alle so Zertifikate abrufen. Aber das könnte ich ja bei Letsencrypt nachschauen, was so an subdomains gelistet ist .. :saint:

    crt.sh, wenn es keine Wildcard-Zertifikate sind. :)

    Ist das Forum kaputt oder sind alle auf Urlaub? ^^

    Seit über 18h kein Beitrag im ganzen Forum? :huh:

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    Hab mal ne Frage an die Profis hier, eine Festplatte aus einem Laptop gibt nur 46 Betriebsstunden an, dann kann aber garnicht sein. Ist knapp 10 Jahre alt und lief in diesen 10 Jahren eigentlich ununterbrochen:

    Ich hatte mal eine SSD von Crucial, die dort nur Müll angezeigt hat. Meine Vermutung: Überlauf bei 7-8 Bit oder sonstiger Firmwarefehler.

    In Deinem Fall: Vielleicht ein Überlauf bei 2^16 oder so ähnlich?

    Jetzt bin ich echt Mal gespannt was morgen für ne Netcup Aktion kommt... Claudia hat ja anscheinend was angeteasert...

    Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster: Aktionen mit Standortauswahl? :S

    (Nein, ich habe keine Produkt-IDs gesucht/gefunden. Ist nur so eine Vermutung.)

    Habe ich mal bis zum Button "Verbindlich bestellen" durchgeklickert, aber ich konnte keine Einstellungen/Optionen sehen/machen.

    Normalerweise sollte es im zweiten Schritt einen Radiobutton für "Eigene DNS-Einstellungen" geben:

    Domains CCP – netcup Wiki

    Im darauf folgenden Schritt sollte ein Formular für DNS-Records erscheinen.

    Gerade nochmals getestet, das ist noch immer so. Eventuell einmal Adblocker und Erweiterungen wie NoScript usw. deaktivieren? :)

    Bei Docker kann ich nicht weiterhelfen, aber diese allgemeinen Dinge werfe ich mal ein. :)

    Willst Du die Domain wirklich transferieren? Falls Du beim anderen Anbieter eigene DNS-Records setzen kannst, könntest Du Dir diesen Schritt vorläufig einmal sparen.

    Bezüglich Standard DNS-Records einer transferierten Domain: Normalerweise sollte man die bei der Bestellung im CCP angeben können. Klick Dich einfach mal mit einer vergebenen Beispieldomain durch die Dialoge, ohne die Bestellung abzuschließen. Dann siehst Du, wie das aussieht.

    DerRené HE kann ich auch nur empfehlen, die unterstützen DDNS. :)

    Ansonsten der Vierbuchstabenanbieter I**X aus Berlin. Die unterstützen einen DDNS-Host kostenlos (noch nie getestet), haben aber sowieso eine vollständige API (seit Jahren in Verwendung), um das zu umgehen.

    Beide Anbieter meistens mit einer Wartezeit unter 300 Sekunden. Bei netcup habe ich hingegen auch schon öfters 20 Minuten beobachtet, was für DDNS ungeeignet ist.

    None of the common names in the certificate match the name that was entered (http://www.xxxxxxxx.org). You may receive an error when accessing this site in a web browser. Learn more about name mismatch errors.

    Du hast das Zertifikat in Plesk aber schon mit "www" erstellt? Da gibt es eine Checkbox dafür beim Beantrage:

    Plesk Onyx Panel Webhosting – netcup Wiki

    (Bitte keinesfalls die Wildcard Option aktivieren, die funktioniert beim Webhosting nicht ohne weiteres!)

    Standardhostingtyp für die (Sub-) Domain auswählen, einen eigenen Dokumentenstamm konfigurieren, Let's Encrypt aktivieren und Weiterleitung mittels .htaccess-Datei vornehmen.

    Achtung: Falls nicht nur "/" weitergeleitet werden soll, braucht es eine Ausnahme für den .well-known Ordner. Andernfalls wird die Verlängerung des Let's Encrypt Zertifikats fehlschlagen.

    Nimm mal in Plesk den Haken bei Proxymodus raus und teste es ein paar Minuten später nochmals. ;)

    Wenn nur Nginx und gar nicht Apache antwortet, kommt die .htaccess-Datei nämlich überhaupt nicht zur Anwendung!

    Wäre es nicht sinnvoller gewesen, wenn man das mit einem speziellen Gutscheincode fürs Partnerprogram kombiniert hätte? So ganz sehe ich den Sinn noch nicht, wieso man plötzlich in einem (noch?) nicht existierenden Feld manuelle Eingaben tätigen muss. Oder ist das in Wirklichkeit eine Art Betatest, um langfristig auf diese Methode umzuschwenken? :)

    […] I noticed that some friends are not very friendly towards Chinese […]

    Background story: There were many users with pure interests in shady crypto activities, a system called "Flux". Afaik they ordered so many systems, that netcup was forced to (temporarily) double their prices and implement a new verification process to handle the increased demand for virtual servers. Some of the interested parties tried to bypass this restrictions by using the marketplace at the forums. There were many Chinese posts in the last few months…

    I think the 北京烤鸭 (Beijing Duck) part was just a joke, because Duck ("Ente" in German) is a running gag at the forums. As you can see at the avatars of some active users, we all love ducks. I'd call it the community mascot. There's also a dedicated "duck" reaction at the bottom of all posts. ^^

    Most of the time we are a very friendly community, even if your first impression might be different. :)

    Hui, was ist denn jetzt los?

    Cloud Init ist passiert? =O

    Da wirkt die Installation mittels ISO plötzlich sehr unattraktiv. Wobei man da halt wirklich weiß, was/wo/wie konfiguriert ist.

    Muss ich trotzdem mal ausprobieren, sieht nach einem sehr praktischen Feature aus. :)