Um das jetzt nicht unerwähnt zu lassen:
Im Kern ging es mir ja um den Schutz der Anwendungen.
Ein VLAN (bzw. bisher tinc) war ja von Anfang an eigentlich nur dazu da, dass die Anwendungen auf verschiedenen Systemen laufen können. Also war die Ausgangsfrage wie ein autorisierter Benutzer in das Netz kommt. Meine Lösung ist jetzt vorerst: Gar nicht. Seine Anfragen kommen über einen zentralen Entry-Point in das Netz.
Das habe ich jetzt so erreicht, dass diese Anwendungen hinter einem nginx-Reverse-Proxy liegen, der Client-Zertifikate erzwingt.
So ein Client-Zertifikat ist schnell auf einem zu autorisierenden Gerät einspielbar (und auch kompatibel mit git) und schützt die Anwendungen trotzdem in einem Maße vor "zufälligen" Angriffen, das mir zusagt und mein Sicherheitsbedürfnis befriedigt.
Die Anwendungen selbst sehen dann ja noch das übliche personenzegogenen Username & Passwort-Gelöt zur Authentifizierung vor.