Beiträge von Hecke29

    Seit heute Mittag wollte ich KSP zocken (kennt das jemand?), aber der Nachbar thread ist zu spannend...

    Hab seit neustem auf YouTube irgend eine Werbung für Urlaub in Norwegen oder Dänemark oder sowas, die die KSP Weltraum-Musik als Hintergrundmusik hat. Heute ist das Bedürfnis entstanden Kerbal mal wieder zu spielen. Schrecklich dieses Influencing.

    Edit: Ich hab heute immerhin mein Jenkins-Docker-Image erstellt und binde es derzeit ein :D

    Bringe wieder Mainzi ins Spiel

    Mainzi wenigstens nicht mehr ganz alleine im Forum

    Ich meine das übrigens trotz der meiner Meinung nach gerne mal anstrengenden Art und Weise von mainziman nicht böse. Mir ist bloß eine gewissen Ähnlichkeit im Ausdruck und hier und da mal etwas abschweifenden Geschichten aufgefallen.

    Ist natürlich nicht exklusiv für Mainzi, aber wie gesagt irgendwie fand ich das ganz lustig.

    Also ich hab mich aus dem Thema rausgehalten, weil ich der Meinung bin, dass der Herr etwas zu hart angegangen wurde.

    Als ich seinen neusten Post gelesen habe dachte ich: "Ok, er hat es aufgelöst: Es ist ein Troll", weil die Art und Weise der Antwort schon recht obvious war.

    Aber als dann der Abschnitt mit der Anfrage an den Support kam, dachte ich eher: "Es muss es ein Troll sein! Oder? Bitte..?"

    Edit: Würde es übrigens sehr feiern, wenn sich einer der Foren-Stammuser einen neuen Account angelegt hat und das alles vorbereitet hat :D (Bringe wieder Mainzi ins Spiel :P )

    Rein von meinem Gefühl her würde er sich sehr, sehr gut mit dem Mainzelmännchen verstehen.

    * Duck und weg

    Edit: Ich nutze übrigens die foreninterne Funktion "blocken", um mir Accounts zu markieren, den ich aus bestimmten Gründen nicht mehr helfen möchte; z.B. aus Rücksicht auf die Umwelt (im Sinne: Ist besser, wenn derjenige nicht weiß wie das geht) oder weil der Nutzer sehr unfreundlich war o.ä. Diese Beiträge werden dann automatisch ausgeblendet (sind aber aufklappbar) und Themen dieser User in der Übersicht werden ausgegraut. Ist ganz praktisch

    Auch wenn ich das händisch kopiere und Eintrag, so wie dieses Zitat?

    Da hab ich ne notification für bekommen ja.

    Das "Problem" ist das "Hecke29 schrieb". Das wird automatisch eingefügt, wenn man die "Zitat speichern" - Funktion vom Forum benutzt

    Zitat

    Auch wenn ich das händisch kopiere und Eintrag, so wie dieses Zitat?

    Das geht (Copy & Paste vom Betriebssystem) und die Sprechblase im Beitragseditor genutzt.

    Ich verstehe den Sinn der Diskussion hier nicht. Als Emailprovider überschreibe ich doch einfach das From und Envelope-From mit den Daten, wo der Benutzer sich authentifiziert hat.

    Genau das wird gesucht, also bitte gerne weiterhelfen, wenn du weißt wie das geht :D

    Kennt jemand ein Verfahren oder einen Milter, welche die Adresse eines Senders über LDAP abfragen kann und entweder blockieren oder im günstigsten Fall umschreiben kann?

    Wenn beides richtig ist ist doch alles gut und wenn beides falsch ist, sollte der Server die Mail nicht annehmen. Steh ich auf dem Schlauch?

    Deshalb eignet sich Thunderbird ja auch nicht, weil dort die beiden Werte scheinbar immer gleich sind.

    Es geht darum, dass die beiden Werte unterschiedlich sind. Konkret hier die Kombination:

    - Envelope-From eine gültige Absender-E-Mail enthält

    - From aber nicht

    Wie gesagt kann ich das inhaltlich nicht so richtig beurteilen. Mein E-Mail-Wissen beschränkt sich grob gesagt auf: "Es gibt einen Sender und Empfänger" :D

    Soweit ich es verstanden hab ist die "Kombination", um die es geht, dass:

    - Envelope From eine gültige Absender-E-Mail enthält

    - From aber nicht

    Und Thunderbird wird wohl beides mit der selben falschen oder richtigen Absenderadresse befüllen.

    Was das genau bedeutet weiß ich nicht, dafür kenne ich mich im Detail zu wenig aus. Ich wollte lediglich aufzeigen wie ich den Sachverhalt verstanden habe.

    [lighttpd]

    (Genial; ein Zitat eines Wortes, welches modifiziert wurde :D )

    Benutze ich auf meinem VPS 10 G7 (128 MB RAM) für das ausliefern statischer Daten. In meinem Fall ein Satis. Wird auf einem Build-Server gebaut und die statischen Dateien dann rüberkopiert. Noch eine Basic-Auth und SSL drüber fertig. Halt für super stupide Sachen, auf einem Arbeitsspeichertechnisch sehr begrenztem System.

    Ansonsten nutze ich eigentlich mittlerweile ausschließlich nginx (mal von irgendwelchen in Docker-Container gebundelten Tomcats abgesehen).

    Ich mochte diese Apache-Config-Syntax nie (ich finde auch XML grundsätzlich gruselig :D )

    Mit dem IIS hatte ich in meiner Ausbildung Kontakt (VB .NET-Projekte) und neben dem Fakt, dass ich es bis heute befremdlich finde einen Webserver per GUI zu konfigurieren, kannte sich auch niemand bei uns damit vernünftig aus, sodass mein Unmut über diesen Webserver stark ist (komplett Subjektiv)

    "Aftermath" zu meiner eigentlichen Anfrage :D

    Es wird jetzt folgendes betrieben:

    • Confluence
    • JIRA
    • Bitbucket
    • Nextcloud

    All das läuft jeweils in einem docker-Container hinter einem nginx-reverse-Proxy.

    Dieser nginx-reverse-Proxy erfordert für alle Applikationen außer Confluence ein Client-Zertifikat einer eigenen CA.

    Probleme:

    • Die Kopplung der Atlassian-Produkte schlägt fehl, weil sie untereinander mangels Möglichkeit Client-Certs mitzuschicken nicht kommunizieren können
      1. Lösungsversuch: Als API-Target (z.B. für Bitbucket in JIRA) den internen Namen des Docker-Containers eintragen (beide Client-Cert-pflichtig). Scheiterte. JIRA kann zwar mit der Bitbucket-API reden, aber im Kopplungsprozess wird man auch automatisch auf Bitbucket geleitet, um den "Rückkanal" zu autorisieren. Dort kann man aber die API-Url nicht ändern; sie wird vorausgefüllt mit der "öffentlichen" URL. Selbiges mit Docker-Network-Interner IP statt DNS-Name.
      2. Lösungsversuch: Im nginx für die IPs des Docker-Containers kein Client-Cert erfordern. War schwieriger als gedacht, weil die ssl_client_verify-Direktive im server-Block ohne if stehen muss. Lösung: ssl_client_verify auf optional und danach per if prüfen, ob Zugriff erlaubt (siehe unten: Spoiler 1)
    • Bitbucket: HTTP-Zugriff auf die git-Repos mangels Client-Cert nicht möglich.
      1. Client-Cert für git konfigurieren. Klappt auch recht einfach. Man muss sich auf dem Client-Rechner das Zertifikat irgendwo hinlegen und kann dann in die .gitconfig sowas eintragen wie unten in Spoiler 2 zu sehen. Dann wird das Client-Cert mitgeschickt.
      2. Letztendlich war die meiner Meinung nach bessere (weil weniger aufwendig bei den Anwendern) Lösung aber Repository-Zugriff per HTTP(S) abzuschalten und nur per SSH mit Key zu erlauben.
    • Nextcloud: Endpunkte für Desktop-Client, calDAV etc. nicht aufrufbar mangels Möglichkeit Client-Certs mitzuschicken
      1. Hier fiel mir nichts anderes ein als die entsprechenden Pfade aus dem Client-Cert-Schutz rauszunehmen und per interner Policy auf Anwendungsspezifische Passwörter zu bestehen (also nicht die Original-Credentials in die Anwendungen einzutragen). Ist ein bisschen messy in der nginx-Config, deshalb möchte ich an der Stelle auf config-Code verzichten.

    Mit diesem Aufbau bin ich so zufrieden :)

    Vielen Dank an alle Beiträge hier im Thread.

    #1: nginx-Config für IP-basiertes Client-Cert-Enforcement
    #2: .gitconfig für HTTPS-Client-Cert
    Code
    [http "https://bitbucket.example.org"]
        sslCert = /Users/timo/wf-cert.pem

    Es wird in nicht allzu ferner Zukunft immer ein grandioses Angebot geben. Dafür ist netcup berühmt!

    Habe vor ein paar Tagen erstmalig einen Server zum 05. Januar auf Verdacht gekündigt, um ihn durch einen Optane-VPS oder vergleichbares zu ersetzen :D Cyber-Freitag ( ;) ) und Weihnachten kommen ja. Da werd ich schon irgendwas finden...

    Um das jetzt nicht unerwähnt zu lassen:

    Im Kern ging es mir ja um den Schutz der Anwendungen.

    Ein VLAN (bzw. bisher tinc) war ja von Anfang an eigentlich nur dazu da, dass die Anwendungen auf verschiedenen Systemen laufen können. Also war die Ausgangsfrage wie ein autorisierter Benutzer in das Netz kommt. Meine Lösung ist jetzt vorerst: Gar nicht. Seine Anfragen kommen über einen zentralen Entry-Point in das Netz.

    Das habe ich jetzt so erreicht, dass diese Anwendungen hinter einem nginx-Reverse-Proxy liegen, der Client-Zertifikate erzwingt.

    So ein Client-Zertifikat ist schnell auf einem zu autorisierenden Gerät einspielbar (und auch kompatibel mit git) und schützt die Anwendungen trotzdem in einem Maße vor "zufälligen" Angriffen, das mir zusagt und mein Sicherheitsbedürfnis befriedigt.

    Die Anwendungen selbst sehen dann ja noch das übliche personenzegogenen Username & Passwort-Gelöt zur Authentifizierung vor.