Nein, der schon genutzte Zeitraum wird beim Widerruf in Rechnung gestellt ("anteilige Kostenrückerstattung").
Außerdem haben z.B. gewerbliche Kunden kein Widerrufsrecht, wohl aber ggf. Die Zufriedenheitsgarantie.
Nein, der schon genutzte Zeitraum wird beim Widerruf in Rechnung gestellt ("anteilige Kostenrückerstattung").
Außerdem haben z.B. gewerbliche Kunden kein Widerrufsrecht, wohl aber ggf. Die Zufriedenheitsgarantie.
Moin,
weiß jemand, ob netcup bei einem Domaintransfer einer von mir als Domainreseller verwalteten Domain weg von netcup, unter Namensnennung in Erscheinung tritt? Der Resellervertrag sieht explizit vor, dass das der Fall ist; aber ich nehme an, dass das auch erfolgen würde, ohne dass netcup offensichtlich in ihrem Namen den Domaininhaber direkt kontaktiert.
Mein letzter Stand dazu ist, dass E-Mails gebrandet und von neutralen Domains versendet werden? Kann mir das jemand explizit bestätigen?
Das gibt es schon länger!
Die entsprechenden Domains waren schon immer neutral, um keine Rückschlüsse suf netcup ziehen zu können (zumindest auf den ersten Blick).
Dass man die Absendermail und Texte ändern kann, ist mir mal durch Zufall im alten CCP aufgefallen.
Ich kann dazu nicht viel beitragen (habs auch gar nicht durchgelesen
), aber ich hatte das erst kürzlich:
Ich habe in einem Docker-Container als Prozess (Proc No. 1) ein Python-Script gestartet, welches seinerseits ein shell-script ausgeführt hat (No. 3). Das Shell-Scipt wiederrum hat einen weiteren Prozess gestartet (No. 5), der (warum auch immer) Kind von Prozess No. 1 war.
Sobald das Shell-Script eigentlich abgelaufen sein sollte lief das python-programm aber nicht weiter ab und mittels ps habe ich Prozess 5 mit der Information <defunc> gefunden.
Am Ende der Geschichte hat es geklappt das Python-Programm nicht direkt as Prozess No. 1 starten zu lassen, sondern erst eine bash (Neu Proc. 1) und darin das python-Programm. Das Sub-Sub-Programm (No. 5) wurde nämlich irgendwie immer Kind von Proc No. 1
Und bash räumt das dann von selbst weg; python nicht.
Wenn der Fehler nicht durch dich verursacht wurde, [..] musst du die Gebühr natürlich nicht bezahlen.
Wichtiger Unterschied: Man bezahlt die Gebühr nicht, wenn netcup für den Fehler verantwortlich ist ![]()
Es gibt einen neuen Passwortleak. Er scheint noch im Untergrund zu wüten, die üblichen Verdächtigen wissen noch nichts davon.
Schaue mir grade die Börsennachrichten an
Sowas darin zu erfahren ist schon irgendwie lustig.
Aber das war wahrscheinlich nicht gemeint?
Ich höre an dieser Stelle auf zu lesen bis das Angebot vorbei ist. Sonst überleg ich mir's auch noch
Vielleicht noch irgendwas mit Docker und NodeJS, dann sollte der RAM doch flott voll sein
Ja, aber davor die zwei Kerne
Deshalb ja.
Ich scoute aktuell aber auch eher nach Processing-Nodes
Meine Güte, bei dem Angebot konnte ich auch nicht nein sagen. Und so flotte Bereitstellung. Mein armer Geldbeutel.
Schlimm wird's, wenn dann noch Storage nachgeschmissen wird.
Es geht doch um einen RS mit 120 GB SSD, 20 GB DDR4 RAM und 2 Kernen, oder?
Wie viele Datenbankserver oder Java-Anwendungen betreibt ihr denn?
Ich scheine ja der Einzige zu sein, der mit diesen Leistungsdaten nicht so viel anfangen kann ![]()
Welche PHP-Version nutzt du denn auf dem Webspace lt. WCP?
Welche PHP-Version hat PHP auf der Kommandozeile auf deinem Webhosting: /usr/bin/env php -v oder php -v.
Läuft composer install auf deinem Webhosting ohne Fehlermeldung und mit Erfolgsmeldung durch?
Liegt das Root-Directory des Webspaces auf dem public/-Directory (ehem. web/) von Symfony?
Arbeitest du lokal mit einem echten Webserver oder bin/console server:run ?
Hey,
ich hab hier mehrere Symfony-Anwendungen, auch auf dem Webhosting, laufen.
Wie versuchst du es denn aktuell?
Ich installiere extern alle Abhängigkeiten und lade dann nur die fertige Anwendung per FTP hoch. Dann ist es für den netcup-Webserver einfach nur eine Webanwendung wie jede andere auch.
Vermutlich würde auch das Hochladen des Sourcecodes ohne Abhängigkeiten und anschließendem composer install funktionieren.
Wie probierst du es zur Zeit?
Bildschirmfoto zu 2019-03-31 23-19-04.png
Bei Stackoverfow ist jetzt schon 1. April
Schon seit 18 Uhr ? Da wird einem mal bewusst wie oft man auf der Seite ist ![]()
Ich musste sogar einmal etwas echt wichtiges nochmal raussuchen und habs mir jetzt endlich mal ins eigene Wiki geschrieben ![]()
Für was brauchst Du die eigentlich, wenn ich fragen darf?
Will mir nen Cluster bauen:
Ja, normal und regelkonform. Aber bei einem shared hosting eine ziemliche Katastrophe.
Deshalb erzwingt netcup entsprechende DNS-Records. Zusätzlich dazu wird in plesk (dem Verwaltungspanel) eine Domain-Blacklist geführt für die der lokale Mailserver nicht zuständig sein kann.
Du musst die Blöcke als "frei" markieren. Das geht mit fstrim
Außerdem (da bin ich mir aber nicht sicher) werden Snapshots im SCP mitgerechnet, auf dem Server nicht
Leicht enttäuscht musste ich feststellen, dass der gewünschte Domainname bereits vergeben [..] ist.
Später habe ich festgestellt, dass ich selber der Inhaber bin
![]()
![]()
Ich bin jetzt etwas unterwegs, aber werde ich machen.
klingt seltsam
Ist der richtige Moment bekannt zu geben, dass breckinridge_sda1.dat auf nem Windows-Rechner liegt und der Ordner dazu per "Shared Folder" in VirtualBox in eine Debian-VM unter /media/sf_vBox_Mount gehängt wird. In der VM möchte ich das file dann mounten.
Vielleicht sollte ich einfach Ubuntu von nem Stick booten und die Aufgaben innerhalb dieses filesystems erledigen. Verspricht vermutlich bessere Stabilität und weniger "Seiteneffekte"...
Moin,
ich habe das "Abbild" einer Partition mit einem ext4-Filesystem als Datei. Es wurde erzeugt mittels dd if=/dev/sda1 of=breckinridge_sda1.dat.
Ich bin der festen Überzeugung das schon öfters gemacht zu haben, aber das mounten dieses Filesystems möchte nicht gelingen:
Mit der Datei ist mEn aber alles in Ordnung:
und mittels debugfs kann ich auch sehen, dass da ein FileSystem ist.
Was mache ich falsch?
Noch ein fdisk -l (da es ein Abbild von dem Filesystem ist, hat es natürlich keine Partitionstabelle, aber bevor jemand fragt)
tl;dr: Gefahren, trotz Kenntnis über Funktionsweise nicht akut präsent genug, deshalb nur wenig Einfluss des Wissens auf Einstellung zu Großkonzernen.
Am Ende des Tages ist es eine Abwägung zwischen Nutzen und Gefahren.
Und da die Gefahren, trotz der Kenntnis über Datenanalyse, nicht konkret präsent und vor Augen sind ("10 Mio. FB-Accounts alle Daten bekannt, da bin ich bestimmt nicht mit dabei"), viel abgetan wird mit "dann wissen sie halt, was mich grade interessiert", behaupte ich, dass im Segment "Marketing" der Anteil der Personen mit SocialMedia-Account bei genannten Plattformen mindestens dem allgemeinen Durchschnitt entspricht.
"IT-Profis" ist ein schwieriges Wort. Tendenziell wissen Leute, die in "den unteren Schichten" eine Anwendung heimisch sind (frühstens Backend abwärts über Serveradministration bis Netzwerk) eher, was möglich ist, und wie es in großen Unternehmen läuft. Da würde ich sagen ist der Anteil an Personen mit SocialMedia-Accounts geringer als im Schnitt. Wobei hier auch die Koinzidenz der "social awkwardness" beachtet werden sollte, die - um die Vorurteile aufzugreifen - in den Bereichen meiner Wahrnehmung nach nun mal höher ist als im Schnitt. Vermutlich ist auch das Lebensalter in diesen Bereichen im Schnitt einfach höher, weshalb auch da falsche Schlüsse gezogen werden könnten.
Die - in meinen Augen - heute immer öfter anzutreffenden "Hipster-Entwickler" aKa neue Generation haben dieses Hintergrundwissen meistens nicht mehr. Die wissen nur "dass das an irgendeine MongoDB bei Dienstleister XY geht" oder "in die Blockchain". Da kommt dann irgendwann raus, dass die Datenbank ohne Passwort öffentlich erreichbar ist, aber sie wissen a) nicht was das bedeutet oder b) wie man es behebt und c) ist es ihnen sowieso egal; das machen andere (oder eben nicht).
Bisschen abgedriftet ![]()