Beiträge von RayMD

    Die Erklärung steht doch schon dort.

    Im Grunde, was für dich wichtig ist, ist der erste Wert, der verhindert, dass mehr als 3 Verbindungen zu deinem sshd geöffnet werden um sich einzuloggen. Ich glaube kaum, dass du selbst 3 Verbindungen gleichzeitig öffnest um dich als User einzuloggen. Das machen sogenannte Bruteforcer.

    Das ist der default (Standard) Wert des sshd. Kannst du also so lassen um die Sicherheit etwas zu erhöhen.
    Falls du die Sicherheit deines sshd weiter erhöhen möchtest, kannst nach meinem Tutorial verfahren: RW | Ray-works | If Ray works, it will work!

    mehrere server über eine IP ist kein problem, solang jedes spiel einen anderen port nutzt.
    mehrere server des gleichen spiels über eine IP ist spielabhängig, was z.B. bei America's Army nicht geht, aber bei CS:GO schon.

    Anlässlich dem sensiblen Thema hab ich mir Gedanken gemacht und das umgesetzt. Danke für den Denkanstoß.

    Ich habe nach einer flexiblen und sicheren Methode gesucht, E-Mail zu verschlüsseln und zu signieren. Das heißt, dass Fake-Mails keine Chance mehr haben, da all meine Mails nun von mir persönlich signiert werden und ggf. falls nötig auch verschlüsselt. Hierbei habe ich im Einsatz: Windows 7 mit Thunderbird, OpenGPG (GPG4win) sowie das Add-on Enigmail. Kleiner Aufwand mit großer Wirkung.

    Um es etwas bildlicher darzustellen:

    Ich verschicke eine E-Mail, welche ich mit meinem private key signiert habe. Der Empfänger kann mit meinem public key, welcher z.B. auf subkeys.pgp.net liegt überprüfen, ob diese E-Mail wirklich von mir stammt. Denn niemand anderes kann die E-Mail signieren, da er meinen private key nicht hat. Zu dem private key gehört natürlich noch ein persönliches Kennwort.

    Der Empfänger, welcher meinen public key hat (heruntergeladen von subkeys.pgp.net) kann nun mir verschlüsselte E-Mails senden, welche NUR MIT DEM PRIVATE KEY entschlüsselt werden können. Zum entschlüsseln braucht man wieder das persönliche Kennwort und den private key.

    Und andersherum funktioniert es dann genau so. Ich hol mir den public key vom Absender, schicke ihm eine verschlüsselte E-Mail mit seinem public key und er entschlüsselt sie mit seinem private key, während ich die Mail mit meinem private key signiert habe, damit er sie mit meinem public key auf Echtheit überprüfen kann.

    Das ganze entschlüsseln, verschlüsseln, signieren sowie auf echtheit überprüfen tut Enigmail voll automatisch, falls gewünscht ist.

    Hier kurz nochmal die Regeln:

    Mit dem public key kann man verschlüsseln, aber nicht entschlüsseln. Mit ihm kann man auch die Prüfsumme der Signierung überprüfen.
    Zum signieren und entschlüsseln benötigt man den private key.

    Einen kleinen Einstieg zum Thema E-Mails signieren, habe ich ein Tutorial geschrieben. Als Video und als Text mit Bildern.
    Zum Thema E-Mail Verschlüsselung schreib ich ggf. morgen ein Tutorial.

    Bei Fragen oder Anregungen stehe ich euch gerne privat zur Verfügung. Einfach eine E-Mail an mich (-:

    Schau mal bitte in deine /etc/apache2/ports.conf

    Dort sollte folgendes stehen:

    NameVirtualHost *:80
    Listen 80

    und achte bitte auch darauf, dass es nirgends anders steht.

    Im Verzeichnis /etc/apache2/sites-available sollte sich eine default Datei befinden. Dort ebenfalls achten, dass wenn ein <VirtualHost *:80> geöffnet ist, es auch geschlossen wird </VirtualHost>.
    Das gilt ebenfalls für alle anderen Dateien in diesem Verzeichnis.

    Da ich mich nicht mit Froxlor auskenne, weiß ich nicht, was für Dateien es noch anlegt und was dort drin steht. Hoffe aber, dass du dennoch an die Lösung nah rankommst.

    P.S.: "Chmod 1777 /var/costumers/tmp/" ????? 1777? wirklich, oder nur ein Tippfehler?

    Hallo Real-DD-2,

    Ich wollte nur sicher gehen, dass du (weil du ja von iptables schon gehört hast) in die iptables mal reinschaust (iptables -L) und überprüfst, ob dort Einträge drin stehen, die vielleicht dein ftp/ssh nerven. Du solltest darauf achten, dass erstmal nichts drin steht und die Policy für IN/OUT auf ACCEPT steht. Falls etwas drin stehen sollte, dann mit iptables -F leeren und ggf. Policy umstellen mit: iptables -P INPUT/OUTPUT ACCEPT

    Da ich nicht weiß was rkhunter, monit und vnstat genau machen, kann ich auch nicht sagen ob das Absichern gut oder schlecht ist. Meiner Meinung nach und das ist nicht böse gemeint, ist das totaler Schwachsinn. Das sind eher Monitoring Tools.

    Hier im Forum gibts ein Thread der die ersten Schritte zeigt. Einfach mal danach suchen.

    Zitat

    "BTW => Mein System ist ggf. Infiziert. Es gibt Unsichtbare Dateien und Ordner....."

    Kannst du das bitte näher erläutern? Weil dein Zitat in meine "Made my Day"-Topliste hinzugefügt worden ist.

    Was Froxlor angeht: Keine Ahnung. Webinterfaces, die tun und lassen was sie wollen, schrecken mich eher ab.

    Zitat

    Aber: auf den FTP komme ich auch nicht mehr - Weder mit Port 21,22,55

    22 (gibts soweit ich weiß nicht mehr, da du es auf 55 geändert hast) und deine 55 (hier SSH nun) sind auch keine FTP Ports.
    Hier muss 20/21 verwendet werden, ggf. 990 bei SSL (je nach Konfiguration). Mehr dazu in den Konfigurationsdateien deines FTP daemon.