Hi Homwer!
Danke für den Input!
Um etwas mehr Stoff zur Diskussion zu geben:
Ich bin voll und ganz bei Dir - manchmal macht das Ausgliedern von Services Sinn und auch 10 € im Monat sind kein Geld.
Die bislang gemacht Erfahrung zeigt aber, dass externe Services sich irgendwann verselbstständigen und immer weitere Accounts erstellt werden müssen.
Der Hauptgrund, warum wir unbedingt auf einen Dockercontainer setzen, ist die Kompatibilität zu anderen Unterprogrammen. Sei es das Usermanagement, Registrierung, Newsletter,..das kann später alles halbwegs "automatisiert" im Hintergrund laufen und dem Kunden entsprechend angepasst werden. Da alle Daten auf unserem Server in der Datenbank liegen, ist ein direkter Zugriff möglich und es sind keine weiteren Services mit einzubinden.
Kann sein, dass wir uns das alles zu einfach vorstellen und nicht weitsichtig genug sind.
Aktuell scheint es aber die beste Option für die von uns angestrebten Funktionalitäten zu sein.
Nächsten Donnerstag steht der Umzug an und dann werde ich berichten können, ob es irgendwelche Probleme gab.