Beiträge von daq4th

    Dann hab ich zwei Möglichkeiten: Billigeres Hobby suchen oder das gesetzte virtuelle Limit erhöhen.

    Mal sehen, wo Einsparpoentiale sind. Vermutlich die laufenden Migrationen zu beschleunigen.

    Man sollte auch die VPS-Verträge einfach vorab verlängern können, so wie bei Domains. Wenn die Registry die Preise erhöhen will, einfach für mehrere Jahre im Vorraus verlängern, bei den Servern vielleich eher Monate ...

    Im Plesk habe ich sogar das Spam-Level auf 0 gesetzt und es landet weiterhin im Postfach:

    Code
    X-Spam-Checker-Version: SpamAssassin 3.4.6 (2021-04-09) on mx2fc9.netcup.net
    X-Spam-Level: X-Spam-Status: No, score=-1.2 required=0.0 tests=DKIM_SIGNED,DKIM_VALID,
    	DKIM_VALID_AU,DKIM_VALID_EF,HTML_MESSAGE,MAILING_LIST_MULTI,
    	RCVD_IN_DNSWL_NONE,SPF_HELO_NONE,SPF_PASS,URIBL_BLOCKED
    	autolearn=unavailable autolearn_force=no version=3.4.6

    Gibt es aktuell Probleme?

    Also der Score der Mail ist -1.2, damit wird die Mail als Ham eingestuft. Die Schwelle bei 0.0 (required) ist schon zu heftig niedrig in realen Setups.

    Der Knackpunkt sind die ganzen positiven DKIM-Ergebnisse, also die Mails kommen vermutlich von irgendwas googeligem oder microsoft, das technisch völlig sauber ausliefert.

    Aktuell übliches Problem, dass die Großen (too big to fail) technisch sauber ausliefern, aber die gefälschten oder temporären Accounts nicht in den Griff kriegen oder es nicht wollen.

    Da hilft das Senken den Limits vermutlich nicht, eher blocklisting oder sowas.

    Irgendwann Ende der 80er hatte ich dann mal noch einen Akustikkoppler ausgeliehen, den ich am C64 ausprobiert habe. Das war noch die Zeit als Geräte an der Telefondose noch in legal und illegal unterschieden wurden. Den hab ich aber wegen der unwägbaren Telefonkosten nach einer Woche wieder zurückgegeben ohne selbst einen zu kaufen.

    Und in der Sparkasse gabs da noch das BTX-Terminal um kostenfreie Seiten aufzurufen. Da hab ich irgendwelche Abstimmungen/Gewinnspiele mitgemacht. ;)

    Die Idee finde ich elegant, allerdings hätte ich Bedenken, daß die Sudomain von DNS-Scannern gefunden wird und dann in irgendwelchen Listen oder Datenbanken landet. Ob da ein kryptischer Name helfen würde?

    Glaube nicht, denn da gibts ja noch passive Scanner, die auch schauen, was so vorbei kommt.

    Wenn du da paranoid bist musst du mit split horizon dns arbeiten und nur intern den Namen auflösen.

    welchen Vorteil bringt das, gegenüber einzelner pools?

    Kontrolle.

    Ich hab den Pool zu 100% im im Griff. Kenne genau die (handverlesenen) 5 oder 6 Server darinnen, kann die IPs auf v4 und v6 tracken und kenne das Stratum.

    Ich könnte natürlich auch in jeder Config die Servernamen eintragen, aber so hab ich Regelwerk und Server immer alles konsistent und kann Änderungen zentral monitoren und nachverfolgen.

    Ich hab mir meinen eigenen Pool definiert "1.pool.ntp.domain.tld", das macht alle FW-Regeln und Configs eher trivial und ich hab sogar das Stratum im Griff.

    Ansonsten hab ich da ein gutes altes Skript, das löst alle Namen für die ursprünglichen NTP-Server im Pool auf, schreibt alles sortiert in eine Datei und checkt via git, ob sich was geändert hat. Wenn ja, kann ich die entsprechenden Korrekturen anstossen. Ist bei der Änderungshäufigkeit für NTP-Server echt vertretbar.

    Ich bin 1996 auch mittels Hochschul-Forschungsprojekt "always on" gegangen (Feste IP, Funkverbindung, mehrere Umzüge im Stadtgebiet), dann 2000 irgendwann am neuen Wohnort mit Sonnet Modem Flatrate online gegangen und als sie die abgeschaltet haben, war dann auch DSL verfügbar in der Wohnung.

    Diskreter Linux-Gateway mit PPPoE hat auch mehr Strom gebraucht als ein Router heute ... und alles noch verkabelt.

    Benutzername = uXXXXXXX (Was ja noch OK ist)

    PW = fhXDdf687JGHJdg786hh (Bsp. Wird automatisch erstellt und nicht änderbar, für Unterwegs sehr schwer zu merken)

    Das Passwort lässt sich mittlerweile bei der Erstellung setzen, nur wenn man drauf verzichtet wirds automatisch generiert.

    Das kommt drauf an ;)

    Ich hab einige Systeme mit dem Snapshot/Snapshot-Export umgezogen, hier hast du nur das Thema IP-Adresse lokal (wenn du dhcp durch statische Konfig ersetzt hast) und im DNS. Geht nur, wenn wenn die neue Platte nicht kleiner ist.

    Bei fehlenden Snapshots exports geht dass auch mit dd via ssh jeweils im Rettungssystem, ist gefühlt für die Gesamt-Prozedure gar nicht so viel langsamer, aber mehr zu tun.

    gparted im Rettungssystem hilft auch, die neue Platte, evtl. größere Platte gleich sinnvoll zu nutzen und den Platz zu verteilen.

    Dann bist du in der Regel schon fertig.

    Ein paar Systeme habe ich auch neu installiert, weil Alma 8 auf Alma 10 keinen sinnvollen Upgrade-Pfad bietet. Neue Installation, Dienste migieren und Daten syncen, das dauert üblicherweise länger. Da ich mittlerweile viele kleine Systeme für einzelne Aufgabe habe, kann das aber auch das relativ schnell gehen.