Beiträge von Win98SE4ever

    musst du mind. 2 Monate halten laut Vertrag

    Die Verbraucherrechte sind ja zum Glück recht stark.

    Eine Mindestvertragslaufzeit von einem Monat durch eine nicht erfüllbare Kündigungsfrist von einem Monat so auszulegen, dass dies immer zu min. zwei Monaten Vertragslaufzeit führt, dürfte als Verbrauchertäuschung rechtswidrig sein.

    Die Supportantwort klingt jedoch freundlich und beinhaltet aus meiner Sicht keine Ausnahme / Kulanz.

    Laut BGB zählt der Zugang der Kündigung beim Vertragspartner => unmittelbar nach Bestellung eine klar formulierte E-Mail raushauen => Antwort abwarten => :)

    Solange hier niemand was anderes berichtet, gehe ich davon aus, dass das immer klappt.

    Sieht natürlich anders aus, wenn der Server nach Bestellung schon ein paar Tage läuft und man die Kündigungsfrist mit nur 3 Wochen einfordern will.

    Vertragsbeginn dürfte aus meiner Sicht sowieso frühestens der Leistungsbeginn sein, also der Zeitpunkt an dem der Kunde sein Produkt frühestens uneingeschränkt einer Nutzung zuführen kann. 👨‍⚖️ 👮

    Alternative wäre ja vielleicht die Buchung eines Storage.

    Hab noch keinen Windows-Server bei Netcup aufgesetzt. Aber geht es denn nicht die Platte in zwei Hälften zu partitionieren und nur die Systempartition zu verschlüsseln. Dann müsste doch auch ein Snapshot gehen?

    Ungeachtet dessen ist eine Nichtreaktion des Supports natürlich unschön und Dein Frust nachvollziehbar. Kenne ich bei anderen großen Anbietern aber auch nicht anders.

    Hier gibt es zumindest eine Forum mit hilfsbereiten Mitgliedern und ab und an schalten sich auch Mitarbeiter und sogar der CEO ein. Das kenne ich sonst von nirgendwo.

    Bei der Servercloud bei S...

    Damit hast Du einen Wettbewerber von netcup gestärkt / finanziert. :(

    Das dürfte netcup nicht gefallen, was mich unmittelbar zur Folgerung führt, dass es sich für netcup betriebswirtschaftlich rechnen dürfte Dir entweder potente stundenbasierte RS / VPS ohne Einrichtungsgebühr zur Verfügung zu stellen (samt kostenloser oder kostengünstiger Pausenfunktion) oder wenigstens einen kleinen kostenlosen VPS der die abgeschiedene Abgeschaltenheit des Wettbewerbsservers kontrolliert (Monitoring zur Sicherstellung des Nichtbetriebs)... :/ (womit ich hiermit meinen längsten Satz der Woche formuliert hab')

    Bitte nicht klicken
    Was gibt's an "NICHT" nicht zu verstehen?
    Drück' mich
    Aua!
    Immer weiter auf der Leiter
    Gestern standen wir noch vor dem Abgrund...
    ...heute sind wir einen Schritt weiter
    Ich muss nachher noch Milch kaufen
    Backups kontrollieren nicht vergessen
    Den USB-Stick aus'm Rucksack auch mal sichern
    Hoch die Hände Wochenende
    Los geht's
    Sechzehntelfinale
    Achtelfinale
    Viertelfinale
    Halbfinale
    Finale - ole' ole'

    ...sollte nur ein Test sein, Nesting und so... ;)

    Hätte jetzt auch nicht gedacht dass das geht... 8)

    Variante a wäre also nur besser, wenn die maximale Länge beschränkt ist.

    Nein, man sollte keine kleinen Äpfel mit ein bißchen größeren Äpfeln vergleichen.

    Von der Passwortlänge hat NC3707 nichts geschrieben und ich selbst empfinde es die Verwendbarkeit von Sonderzeichen auch als sicherer.

    Deiner Argumentation könnte man ganz einfach so polemisieren, dass man sagt:

    "Der Entfall von Groß-/Kleinschreibung ist nervschonender und genauso sicher, wenn man noch weitere 3 Zeichen zusätzlich nimmt. Die Variante a oder b wäre also nur besser, wenn die maximale Länge beschränkt ist."

    Ein Bild sagt mehr als tausend Worte:

    Passwortlänge.png

    Verallgemeinerungen sind nicht zielführend. Bei einem gegebenen Beispiel wird es immer einen Schneidepunkt geben, ab dem die Stärke und Schwäche offensichtlich wird.

    Viel wichtiger ist aus meiner Sicht die Erkenntnis, dass ein Brute-Force-Angriff auf einen abgesicherten Online-Dienst reine Theorie ist.
    Das Passwort "netcupforumpasswort" hat mit seinen 19 Zeichen eine geringere Resistenz gegen einen Wörterbuchangriff als "N€tcup#f0rum?!" mit nur 14 Zeichen.

    Da Bruteforcing und Wörterbuchangriffe aber heutzutage beide nicht durchführbar sind (fail2ban als Beispiel für eine Gegenmaßnahme) ist das alles nur Theorie und im gegebenen Beispiel des netcup-Forenlogins nicht praktisch ausnutzbar.

    Anders würde es natürlich bei verschlüsselten Dateien aussehen, die ein Angreifer offline angreifen kann. Hier geht es um die Passwortlänge und dann vor allem um den Verschlüsselungsalgorithmus

    Fakt ist und bleibt:

    • 20 Zeichen Passwortlänge mit 72 verwendbaren Zeichen sind sicherer als nur 20 Zeichen Passwortänge mit 62 verwendbaren Zeichen.
    • 21 Zeichen Passwortlänge sind sicherer als 20 Zeichen Passwortlänge (bei gleichem verwendbaren Zeichenvorrat)
    • Die Verwendung von Ziffern und Sonderzeichen erschwert Wörterbuchangriffe erheblich

    .

    Bleibt das Fazit:

    Netcup verarbeitet Passworte unsauber

    => Jawohl => Fehlerbehandlung fehlt => um welches Zeichen ging es denn bei Dir?

    (es gibt aber Webseiten, die lassen die Eingabe gar nicht erst zu - das ist akzeptabel bzw. die weit bessere Lösung).

    => so gehört sich das auch => Themenfeld Sanitization & Escaping & Encoding für Kundenzufriedenheit und Vermeidung von Supportfällen

    Da kann man sich trefflich streiten:

    Tatsächlich sichere Passwörter enthalten mMn (auch) exotische Zeichen, NC ist auch das 1.(?) Mal, dass so etwas mir Probleme bereitet (es gibt aber Webseiten, die lassen die Eingabe gar nicht erst zu - das ist akzeptabel bzw. die weit bessere Lösung).

    Wo anders hatte ich auch schonmal so ein Passwortproblem. Es stellte sich raus, dass mein E-Ersatz in Form des €-Zeichens die Ursache war.

    Welches Zeichen war es denn bei Dir?

    Ich stimme Dir zu. Auch meiner Meinung nach sollten alle regulär auf einer Tastatur (im QUERTZ-Layout) vorhandenen Zeichen verwendbar sein. Sonst macht auch aus meiner Sicht die Authentifizierung mittels "Passwort" keinen Sinn und man kann gleich auf ein Zertifikat umsteigen.

    €, @, +, *, #, ä, Ä, ö, Ö, ü, Ü, ?, ß, €, $, § 5ind alles Z€ic3n 0hne d1e e$ umstÄndlicher wäre daß man von normalen Buchstaben wegkommt! :S

    Und nein, ein Passwortmanager bzw. ein Browser der Passwörter abspeichert ist für mich kein Äquivalent für eine "Zertifikatslösung für Arme".

    Es heißt ja auch Passwort und nicht "kryptische zertifikatsgleiche Zeichenkette die man sich nicht merken kann und man daher immer automatisiert einfügen lassen muss".

    Die besseren/größeren Buchhandlungen haben diese in der Regel vorrätig, so dass man sie einmal durchblättern kann/alternativ gibt es hier die Onleihe, wenn es nicht allzu zeitkritisch ist.

    Man sollte auch die örtliche Einrichtung "Gemeindebücherei / Stadtbibliothek" nicht unerwähnt lassen.

    Durchblättern oder gar Ausleihen vor dem Kauf sind hier möglich.

    Gerade wenn es um die Grundlagen geht, reicht auch bei vielen Themen das einmalige durchlesen & verstehen.

    Für alle die knapp bei Kasse sind, hier auch noch ein Tipp:

    Die Medienbeschaffung (Abteilung / Leitung der Bücherei) ist oftmals sehr interessiert an fundierten Vorschlägen zu Buchbeschaffungen. Je nach Situation gibt es ab und an auch noch Budgets die nur darauf warten endlich verwendet zu werden.

    Noch ein Tipp für alle Berufstätigen / Ruhestandsanwärter mit solidarischer Grundeinstellung:

    Viele Büchereien nehmen gerne Buchspenden an (auch gut erhaltene gebrauchte Bücher). Wenn sich also ein IT-Abteilungsleiter die 18. Auflage des Kofler - Linux Handbuchs kauft, könnte die ältere 17. Auflage doch auch zur örtlichen Bibliothek gehen, anstatt als 'alter Schinken' in einer Schublade zu verrotten...

    Zu guter Letzt: Wer als Azubi in einem zukunftsfähigen Unternehmen arbeitet, wird die Buchbeschaffung beim Vorgesetzten immer durchkriegen. Das Buch gehört dann zwar der Firma, darf nach Rücksprache aber auch nach Hause mitgenommen werden. Für einen Unternehmer gibt es ja nichts besseres als Semomis die in ihrer Freizeit dazulernen. :S

    sich das noch als „Aktion“ feiern zu lassen

    Finde ich etwas hart formuliert.

    Die Moderation wird das aber sicher nicht persönlich nehmen und ein Feedback 'von der Basis in den Vertrieb' ist ja eine Kernaufgabe dieses Forums.

    Die Aktion zum EM-Finale den Verzicht der Setup-Gebühr anzubieten ist für mich hingegen lediglich eine 'testet mal weitgehend unverbindlich unsere stundenbasierende Server jetzt sofort'.

    Denn produktiv eingesetzt müsste das schon ein Zufall sein, dass das jemand gerade jetzt braucht.

    Mich würde wirklich der Gedanke hinter dieser Entscheidung interessieren.

    Mich auch.

    Nehmen wir mal den VPS 8000 G11 stundenbasiert (mit grob vereinfachten Preisen):

    45 € / Monat plus 5 € Setup-Gebühr

    Das macht ca. 1,50 € pro Tag plus Setup-Gebühr, was bei 3 Tagen Laufzeit bis zur Kündigung 9,50 € insgesamt sind.

    Das passt nicht.

    Lösungsmöglichkeiten:

    • Vetriebskosten senken, indem die Servereinrichtung so automatisiert wird, dass wirklich kaum Einrichtungskosten entstehen.
    • Einrichtungskosten erst ab der x. Bestellung / Monat erheben um Missbrauch zu vermeiden.
    • Alternativ zum vorherigen Vorschlag, falls die Setup-Gebühr laut Kostenrechnung bleiben muss: Bonusgutscheine auf Basis langjähriger und für netcup ertragsreicher Kundenbeziehung verteilen. Mit den ersten gezahlten 5€ bekommt jeder Kunde (nach Ablauf der Zufriedenheitsgarantie) erstmal einen zeitlich unbegrenzten Gutschein für die Setup-Gebühr zum Testen (nicht nur jetzt zeitlich begrenzt zum EM-Finale). Danach gibt es eine zusätzlichen Setup-Gebührengutschein pro x € gezahltem Umsatz.
    • Gutschrift der Setup-Gebühr entsprechend der bezahlten Servergebühr. Im obigen Beispiel erreiche ich kurz nach Beginn des vierten Tages ca. 5 €. Alternative Formulierung wäre "Setup-Gebühr beinhaltet 5 € Gutschrift für das gebuchte Produkt". Hierbei widerspricht sich der stundenbasierte Ansatz zwar immernoch mit der Setup-Gebühr, man hat jedoch nicht das ungute Gefühl etwas 'leistungslos' bezahlen zu müssen - insbesondere wenn das Produkt sich nach dem Aufsetzen und Testen doch als ungeeignet herausstellt (siehe erster Punkt)



    Die Telekom hat schon immer sehr konservative Maximalwerte aus dem vorhandenen Signal errechnet.

    Im Fall meiner Eltern war es wirklich der Wechsel auf einen anderen DSLAM.

    Leitungskapazität früher: ca. 2080 kBit/s

    Leitungskapazität jetzt: ca. 78500 kBit/s

    Kabel gleich, Fritzbox gleich, Wechseldatum selbst festgelegt (Anlass war wie erwähnt der Versuch am Vertrag was zu sparen)

    irgend jemand muss dann halt die Glasfaser legen bis zu den letzten Milchkannen, was dann eben ein ordentliches Minus-Geschäft ist

    Ja und nein:

    Jemand muss das legen => es gibt niemand. Aktuelle Tiefbauer & Spleißer kommen aus Osteuropa nach Deutschland, werden 4 Wochen angelernt, das war's.

    Es gibt keine Fachkräfte.

    Bericht aus der Glasfaserpraxis

    Eine Glasfaserfirma aus München hat mal Anfang des Jahres berichtet dass sie inzwischen einen 50-jährigen angestellt haben. Der versteht nix von Glasfaser, weiß nicht was TCP/IP ist - hat aber einen Führerschein. Der fährt den 24-jährigen Informationselektroniker mit dem Spleißgerät nun zu den Baustellen. Während der Junge spleißt darf der Ältere Schlitze mit der Hilti ziehen. Während der Arbeitszeit bekommt der 24-jährige jetzt den Führerschein komplett von der Firma bezahlt...

    Außerdem gibt's auch noch die Work-Life-Balance zu beachten.

    Nein: Der Bund hat noch mehr als 3 Mrd. Förderung. Mangels Personal gibt es aber keine Förderanträge.

    Inzwischen werden alternative Verlegemethoden freizügig zugelassen.

    Breitband ist inzwischen Wahlkampfrelevant.

    Es ist aber das Gleiche wie überall => sehr hohe Inflation => Investoren halten sich zurück (auch die Großen)

    BNetzA

    Geld liegt bereit

    ...wie ich ja schon öfter erwähnt habe, gibt es hier nur eingeschränkt Internet, genauer gesagt 4 MBits Download, 2 MBits Upload...

    ...Deswegen habe ich seit Jahren schon nen VF Gigacube, immerhin stabile 120 MBits Download und 20-30 MBits Upload...

    Da Du wohl ziemlich anspruchsvoll zu sein scheinst Frage ich jetzt nochmal nach:

    Wann hast Du das letzte mal DSL beim Betreiber gewechselt?

    Die DSL-Geschichte meiner Eltern

    Meine Eltern hatten von ca. 2012 bis 2024 auch nur 1 MBit/s Up und 2 MBit/s Down.

    Das wurde etwa alle paar Monate durch mehrstündige Ausfälle begleitet.

    (einer der Gründe für meinen ersten netcup VPS statt Raspi)

    Ca. 10 Technikerbesuche im Haus halfen nichts.

    Am Schluss waren es nur noch gedrosselte 600 kBit/s Up und 1,5 MBit/s Down.

    Dann stand mal wieder eine Vertragskündigung ins Haus um einen günstigeren Tarif zu verhandeln.

    Der Verkäufer am Telefon versuchte uns 50 MBit/s aufzuschwatzen.

    Mein Hinweis dass die bisherigen 16 MBit/s nicht mal zum Zehntel erreicht wurden und seit mehr als 10 Jahren die Techniker nichts daran ändern können war ihm egal.

    OK, dachte ich mir. Dann gibt's halt ein paar Tage nach der Umstellung die Kündigung.

    Der Tag der Umschaltung kam, ich loggte mich in die Fritzbox ein => aus den 1450 kBit/s wurden sagenhafte 65 MBit/s. =O

    Einerseits ärgerlich jahrelang auf einem alten DSLAM gefesselt worden zu sein hätte ich nie gedacht dass (entgegen der vielen Techniker/-& Support-Aussagen) ein so fetter DSLAM-Port allein durch die Vertragsumstellung 16=>50 MBit/s möglich ist. :)

    Meine Empfehlung daher => Ausbaukarte und geschätzte Geschwindigkeit ignorieren und sich von einem Vertriebler zur max. Geschwindigkeit überreden lassen. Nach der Umstellung freuen oder kündigen.

    Ah yes, SQL Fehler direkt auf der Seite printen.

    :D

    ...aber am Ende ist es egal, welche Technik wir da verbauen...

    ...Je mehr Technik gemischt wird, umso besser eigentlich...

    :thumbup:

    TETRA TMO liegt im Bereich zwischen 380 und 400 MHz - es gibt zwar entsprechende GSM Bänder

    Interessant ist auch die Infrastruktur dahinter, erhofft man sich doch deutliche Kosteneinsparungen durch hybride Nutzung mit öffentlichen Netzen durch Slicing.

    Das war vor einem Jahr ganz anders gewesen.

    Funktioniert bei mir schon seit Jahren sehr gut.

    Durch die Neuausrichtung der BNetzA die Frequenzen nicht neu zu verkaufen sondern die Betreiber zu verpflichten den Netzausbau inkl. Funklochstopfen durchzuführen, wird sich hier noch viel mehr zum Positiven wenden.

    Dass die Milliarden nun direkt in die Netze gehen anstatt im Staatssäckel zu verschwinden, ist ein durchaus lobenswerter Ansatz.

    Politische Meinung

    Das da gerade ein Umbruch stattfindet und immense Investitionen anstehen, sieht man aktuell auch am Huawei-Bashing in manchen Medien. :/

    Soll jetzt nicht allzu politisch werden, aber eine Abhängigkeit von den 'Freunden aus den USA' (die Merkels Handy nachweislich anzapften) halte ich nicht für so viel besser wie eine Abhängigkeit von den 'Feinden aus China' (von denen noch keine bekannten Angriffe auf amtierende Politiker bekannt sind, was mit passiver Mobilfunktechnik im kommerziellen Bereich auch ziemlich gut ausgeschlossen werden kann).

    Mit Nokia Siemens gab es zumindest teilweise eine europäische Alternative. 🙄

    Hast du Telefonica Netz bei dir, dann könnte evtl. Freenet Funk Unlimited etwas für dich sein - 30€ pro Monat.

    Nein, kann er leider nicht :(

    Ich hatte selbst längere Zeit die 1-Tages-Paypal-Freenet-FUNK-Tarife.

    Leider hatte freenet das Tarifmodel vor ca. 1,5 Jahren geändert:

    • Freenet FUNK unlimited = unlimintiert bzgl. Datenmenge aber max. 15 MBit/s Download und max. 10 MBit/s Upload (früher war das 225 MBit/s Down & Up)
    • Freenet FUNK 1GB = 1 GByte pro Tag mit 225 MBit/s Download und 50 MBit/s Upload

    KrisAusEU wünscht sich eine Flatrate und mehr als seine aktuellen 120 MBit/s Down bzw. 20-30 MBit/s Up

    Ich selbst bin übrigens von freenet FUNK dieses Jahr weggewechselt in einen 20 GB Tarif für 9,90 €/Monat.
    Bei Funk lag ich im Schnitt immer bei grob 17-20 €.

    Die Inflation lässt auch mich sparen, 20 GB/Monat reichen mir locker.

    Rufnummernmitnahme darf schon seit mehreren Jahren nichts mehr kosten und verlief in meinem Fall von 7 - 9 Uhr morgens problemlos. :)

    Randbemerkung für EU-Grenzgänger

    Für Grenzgänger (außer Schweiz) ist FUNK aber toll => im Pause-Tarif für 0,29 €/Tag bekommt man in DE eine Telefonflat & SMS-Flat allerdings nur Daten mit 64 kbit/s => dank Roamingabkommen hat man im EU-Ausland (z.B. Österreich) 1 GB/Tag frei mit 225 MBit/s Down und 50 MBit/s Up, man kann jedoch im Ausland weder telefonisch noch per SMS kommunizieren. Lohnt sich aber auch nur bedingt => 30 Tage zu je 0,29 € = 8,70 € => damit landet man fast wieder bei aktuellen 10 €-Tarifen um die 20 GB/Monat.