Beiträge von Ringelnatz

    richte ihn aktuell als Plexserver ein

    So wirds gemacht, mein aktueller Storageserver eignet sich aufgrund der schwachen CPU nicht fürs Transcoding, das wird jetzt anders.

    Ich bin dann mal wieder die Spaßbremse im Nachbarthread

    Ich bin dafür wir erstellen eine Seite mit entsprechenden Erklärungen die wir dann nur noch verlinken müssen. Jedes Mal macht sich jemand die Mühe die möglichen Gefahren zu erläutern und im Endeffekt hört ja doch keiner drauf ...

    • Das genannte Script empfiehlt ja PHP 5, PHP 4 ist nur die minimal benötigte Version. Hast Du mal probiert im WCP die kleines mögliche PHP-Version einzustellen? Die genannten Bedenken bzgl. Sicherheit bestünden natürlich weiter.
    • Die von Hecke29 genannte Software ist eine Statuspage für Serverdienste und keine Blogsoftware und damit wohl eher nicht was Du suchst.

    Da ich von mehreren Geräten auf meine Server zugreife, habe ich mir einen zentralen Key generiert, mit dem ich mich bei jedem Server als normaler User anmelden kann.

    Idealerweise hast Du einen Key pro Gerät. Wird eines z.B. gestohlen müsstest Du aktuell Deinen Key auf allen anderen Geräten austauschen.

    Ist es sinnvoll, einen VPS 200 zu mieten und den SSH-Zugriff der anderen Servern nur noch vom VPS 200 zuzulassen?

    Ich mache es demnächst so, aber nur weil ich mir aus Sicherheitsgründen eh ein on-demand-VPN erstelle, in welchem sich meine Geräte befinden müssen um ins Internet zu gehen. Im Grunde ist ein SSH-Server mit Key-Authentifizierung auch so schon sehr gut abgesichert.

    Und noch eine weitere Frage: Ich habe einen Server, den ich für die Backup-Speicherung der anderen Server nutze. Ist es sinnvoller, per rsync vom Backup-Server auf die anderen Server zuzugreifen, oder sollten lieber die anderen Server Zugriff auf den Backup-Server haben? Im Moment läuft meine Sicherung über ein stündliches Cronjob auf dem Backup-Server, der nur Zugriff auf die jeweiligen /var/backups/-Verzeichnisse hat.

    Am sichersten ist es, wenn sich der Backup-Server auf den anderen Servern anmeldet um die Sicherung durchzuführen. Sollte ein Server kompromittiert werden könnte sich der Angreifer ja sonst auch auf den Backup-Server anmelden und die Backups löschen. Es gibt aber auch andere Wege das sicher zu gestalten. Ich nutze borg für meine Backups, und da ist eine entsprechende Vorgehensweise gut dokumentiert: https://borgbackup.readthedocs.io/en/stable/usag…ppend-only-mode

    Was ist da los? Kurzes Windows Update ... 1h später, 29% ... dafuq?

    Meine letzte Erfahrung mit Windows (frische Installation), während der Einrichtung wurde im Hintergrund ein Grafiktreiber installiert. Das Bild hat geflackert und blieb dann einfach schwarz. Bestimmt ist das der Grund weshalb man mittlerweile beim Einrichten von Cortana zugequatscht wird ... fällt das Bild aus, kann man die Einrichtung per Sprachsteuerung fertigstellen ^^ Nach einem Reset begann die Einrichtung von vorne, auch einen neuen Benutzer musste man anlegen, sodass ich dann zwei Benutzer im System hatte.

    Meiner Erfahrung nach ist Windows seit Version 10 eine einzige Katastrophe, ich habe eine Pannenserie hinter mir mit der ich ein Buch füllen könnte. Dieses Betriebssystem kann ich niemandem mehr empfehlen.

    SOGo kann das!

    Sagen wir mal, Outlook kann das, nämlich ActiveSync. Die Einrichtung sollte nämlich durchaus funktionieren, in der Praxis ist das nicht immer der Fall. Die Mac-Version von Outlook unterstützt es wohl gar nicht und die aktuelle Outlook 2016 Version unter Windows scheint auch Probleme zu machen, während es mit dem Vorgänger problemlos funktionieren soll ... ihr könnt ja mal Versionen vergleichen ;) Das klingt alles danach, als hätte MS ein furchtbares Protokoll auch noch furchtbar und unterschiedlich implementiert (unter iOS, Android, ... funktioniert es ja einwandfrei) ...

    Die Einrichtung von ActiveSync sollte, sofern Autodiscover richtig im DNS hinterlegt wurde (https://mailcow.github.io/mailcow-docker…erequesite-dns/) keine URL oder ähnliches benötigen.

    Und irgendwie scheint es als würde man das mit Mailcow auch hinkriegen können - evtl. muss man ein bisschen dran basten; aber unmöglich scheint es nicht

    Eine selbstgehostete mailcow ist selbstredend mehr Aufwand als ein Managed Exchange Service von MS, aber mit dieser Einstellung ist das sicher kein Problem :thumbup:Tatsächlich sollten die von Dir genannten Features out-of-the-box funktionieren.

    Das oben beschriebene Verhalten war ja ein Fehlverhalten - im Normalbetrieb wirkt sich das Abrufen mehrerer Mail-Accounts nicht spürbar auf den Akku aus. Logisch, eine Implementierung wie Du sie da beschreibst wäre effizienter, aber ich habe nicht vor meine Mail-Accounts auf einem Drittanbieterserver einzurichten ...

    Anfangs haben meine iOS-Geräte über ActiveSync jede Sekunde einen Request zum Server geschickt - man kann sich die Auswirkungen auf die Akkulaufzeit vorstellen. Ein Bugfix seitens SOGo und einige Config-Änderungen seitens mailcow haben das Problem gelöst, seitdem wirkt das Ganze sehr zuverlässig.

    Hab ich Zugriff auf nginx? um theoretisch, sollte ich doch noch was anderes auf der Kiste laufen lassen wollen, die Instanz wenigstens als proxy nutzen zu können?

    Die Configs sollten alle in einem Volume liegen (./data/conf oder so). Kann Dir aber nicht sagen was bei Updates mit Änderungen passiert. Das geht über Git, ggf. müssen eigene Änderungen vor Updates commited werden.

    Bei Outlook hingegen scheitere ich noch. Bin für alle Tipps dankbar!

    Welche Version? Wie problemlos das funktioniert hängt stark von der Outlook-Version ab, da ist M$ wohl stark inkonsequent mit ihren eigenen Protokollen/Spezifikationen (siehe https://github.com/mailcow/mailcow-dockerized/issues/615), unter Mac geht es gar nicht. Nutze auf dem Mac IMAP, CalDAV etc. mit den Systemapps und ActiveSync beim iPhone, weil es hier kein Echtzeit-Push bei IMAP gibt. Generell gilt ActiveSync =! Exchange (wusste ich vorher nicht).

    Aktuell nutzen wir noch die Standalone-Version von früher, ohne Docker (und leider auch ohne Updates). Aber betrifft ja nur das Webinterface

    Das allerdings hat seit dem ja durchaus einige neue Features erhalten. Ich mag Docker sehr gerne und habe Hosts auf denen nur Docker-Anwendungen laufen (das ist ja dann im Prinzip wie ein Host für LXD-"VMs"). Für mailcow habe ich mir dann doch einen extra VPS bei netcup geholt weil sich ausgehende Mails (bzw. der Netzwerkverkehr von Docker-Containern) nur sehr umständlich (und meiner Befürchtung nach unzuverlässig) über eine festgelegte IP-Adresse routen lassen - da fehlen noch die Möglichkeiten seitens Docker. Auch, dass das Webinterface in ein Volume ausgelagert wurde und man bei Updates jedes Mal das Git-Repo mergen muss, ist alles andere als praktisch.

    geekmonkey Das hilft Dir jetzt wohl nicht weiter, aber ich schätze, Du wirst keine OpenSource-Alternative zu mailcow in dem Funktionsumfang finden (so ging es mir zumindest).

    Ich betreibe mailcow auf einem VPS 500, im Leerlauf sind fast zwei GB RAM belegt, das meiste ist wohl ClamAV, SOGo ist auch recht ressourcenhungrig im Vergleich. Da würde ich mir evtl. Sorgen machen bzw. daher habe ich nicht den VPS 200 gewählt. Der Load bei mir ist bei 0.00 im Leerlauf, da reicht ein Kern locker. Ich bin mir sicher, dass die von anderen Kunden erzeugte Last sich nicht deutlich spürbar auswirken wird.

    EDIT: Ach warte, SOGo wolltest Du ja gar nicht. Na dann sollte auch der RAM kein Problem sein.

    unser Familienname endet auf us, hat daher super gepasst: vorname@nachname

    Mensch das ist ja super ärgerlich, für meinen Nachnamen gibt es leider keine TLD. Da würde ich an Deiner Stelle ja doch schauen, ob es nicht irgendwo einen Treuhandservice gibt.