Ich finde es vor allem schwierig, wenn man sich in die (überschaubare) Selbstständigkeit aufmacht: Selbst bei aufmerksamem Studium diverser Quellen wie IHKs oder Rechtsportalen bleibt eine erhebliche Unsicherheit, welche Angaben und Formen für Impressum und Datenschutzhinweise zu wahren sind.
Dafür eine individuelle Rechtsberatung einzuholen, sprengt aber gerade bei Nebentätigkeiten schnell den Rahmen - zumal auch dann keine Gewähr gegen Klagen oder Abmahnungen besteht: So sind auch im Netz widersprüchliche Informationen auf durchaus seriösen Quellen zu finden.
Ich glaube, unter‘m Strich kann man nur nach besten Wissen und Gewissen Impressum und DSGVO-Vorgaben erfüllen, um kein „leichtes Ziel“ zu bieten. Und dann Mut zur Lücke oder die Idee vom Web-Auftritt begraben.
Schade, dass so gerade Existenzgründer abgeschreckt werden…