Was genau soll denn eigentlich dieser Zusätzlicher Rabatt für VIE & NUE bei den VPS heute sein?
Posts by isa
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Design ist halt nun mal Geschmacksache. Das ist einer der wenigen Dinge, wo man es allen Recht machen kann.
Korrekt.
Bei dem Screen muss ich nirgendswo runterscrollen, um den Button zu sehen oder um diesen zu klicken. Ich bin über ein normales Notebook mit 14 Zoll Display auf der Website unterwegs. Auch über mein Smartphone wird mir der Button direkt angezeigt und erst unter dem Button werden mir weitere Produktvorschläge gemacht.
Ich habe ein MacBook Air (13 Zoll Gerät), wie es dort ausschaut habe ich in dem Screenshot ja gezeigt. Wenn ich unterwegs bin und mich z.B. in einem Zug mal umschaue, ist dieses Gerät jetzt auch gar nicht mal so selten, dürfte also auch noch anderen so passieren.
Vermutlich nicht so beabsichtigt, aber wenn man dies an einem Schreibtisch auf vielleicht noch einem 4K Monitor Entwickelt, kommt das manchmal halt vor.
Ich finde es nicht schlimm, wenn man Produktvorschläge erhält - manchmal kann da auch wirklich was sinnvolles darunter sein. Solange man nicht dazu zum Kauf anderer Produkte genötigt wird. Das ist hier aber definitiv bei weitem nicht der Fall.
Add-Ons anzuzeigen ist durchaus Sinnvoll - zum Beispiel wenn man sich einen VPS klickt, könnte eine Domain auch noch spannend für einen sein. Oder zusätzliche IP Adressen.
Jedoch dann noch ein Webhosting oder einen weiteren VPS / Root-Server dort versuchen upzusellen empfinde ich jedoch als nervig und dürfte vermutlich auch wenig zielführend sein?
Den Vergleich mit der Fast Food Kette verstehe ich auch nicht, da diese ein ganz anderes Konzept verfolgen. Die Bestellsysteme werden ja schließlich mit Touch betrieben. Und die Fast Food Kette hat halt auch viel mehr Produkte, die man unterschiedlch kombinieren kann als es bei Netcup der Fall ist. Da finde ich es als Konsument doch ganz toll, wenn man durch das Bestellsystem geführt wird.
Dort wirst du als Konsument letztendlich durch die Menüführung so gelenkt, dass du dir eigentlich was teureres als du eigentlich ursprünglich wolltest kaufst. Durch dieses Antipattern macht der Laden zweistellig mehr Umsatz. Ich weiß nicht, ob man hier Dinge extern verlinken darf/soll, aber "McDonalds Upselling" in der Suchmaschiene deiner Wahl wird dir sicher mehr Infos zu dieser Verkaufstaktik liefern.
Ich fand es jedenfalls gerade eher unangenehm, dieses Muster auch bei Netcup zu sehen.
P.S. Hätte es nicht ein passender Titel für deine Kritik sein dürfen? Dann dürften auch eher die Netcup Mitarbeiter auf diesen Thread aufmerksam werden.

Nö, ist schon bewusst eher Richtung Glosse und auch daher in der Kategorie Sonstiges / Smalltalk. Denn so weit ich weiß, handelt es sich hier um das Kundenforum, nicht um das Netcup Support Forum…
Nicht nur dass es hier im Forum überhaupt keine Kategorie für Feedback für die Verkaufsseite gibt, Netcup Mitarbeiter scheinen hier ja auch nur bedingt für Kritik mitzulesen. Daher können die Netcup Mitarbeiter gerne morgen per Supportcall/Ticket die Tatsache, dass auf einem 13" Bildschirm der Button nicht im Viewport liegt und somit es sich ziemlich Antipattern verhält erfahren und ich werde dort den Weg auch noch mal gehen, wenn auch in weniger Smalltalkartig.
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Ich habe mit gerade mal einen Server in den Warenkorb gelegt und war von den Antipatterns zum Upselling negativ überrascht.
Um weiter im Bestellprozess zu kommen muss man hier auch erstmal runter scrollen damit man den Button zum Fortfahren überhaupt erst sieht.
Das kenne ich von gewissen Fast-Food-Ketten an ihren Bestellterminals, jedoch hätte ich das nicht auf der Netcup Seite erwartet. Bisher war mir diese eigentlich mit einer benutzerfreundlichen Menüfühgrung und gut verständlichem Design aufgefallen. Aber vielleicht sind das Punkte, wo man nach dem Redesign nicht mehr so Wert drauf legt und lieber in dem eher auf Design vor Funktion und eher im Sinne der UX undurchsichtigen Modell von anderen großen Hostern mitschwimmen will. Das finde ich schade. Da hätte ich von Netcup eigentlich besseres erwartet.
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Anderer Server auswählen hat nichts gebracht, lediglich komplett ausloggen und neu einloggen hat funktioniert.
Von daher potentiell ein Bug Report an das Netcup Dev Team.
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So ein RS Frikandel und VPS Bitterballen würden auch schmecken.
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Ich habe im SCP folgende Meldung erhalten:
Neue KVM Version verfügbar! Bitte den Server aus- und wieder einschalten um von den neusten Verbesserungen zu profitieren.
Daraufhin habe ich den Server über Steuerung -> Herunterfahren ausgeschaltet, etwas gewartet und wieder auf Starten geklickt um ihn neu zu starten.
"Läuft seit:" wurde da auch wieder auf 0 Minuten resettet. (sudo reboot hingegen lässt ja den Server nicht komplett neustarten und der KVM Prozess läuft ja weiterhin)
Die Meldung bleibt jedoch auch bei einem Kaltstart weiterhin bestehen.
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Moin zusammen,
wenn ich im SCP im Tab Allgemein einer VM bin, wird mir dort unter IPv6 eine /10er Präfixlänge für die Link-Local Adresse angezeigt.
Der ganze fe80:: Block ist ein /10, aber es wird pro Interface immer nur eine /64 (mit der jeweiligen Interface-ID, welche hier in dem Fall von der MAC-Adresse abgeleitet ist) genutzt.
Im Linux auf dem Host selber wird mir die selbe Adresse angezeigt, jedoch mit der Präfixlänge /64.
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Wurde die Möglichkeit eigene ISOs über scp hochzuladen jetzt komplett abgeschafft?
So muss ich dann wenn ich eine ISO auf einem Server gebaut habe, es mir erst runterladen um es dann wieder von meinem Rechner langsam hochzuladen (irgendwie scheint da der Endpunkt nicht mehr als 10 Mbit/s zu können), statt direkt es vom Server aus hochladen zu können.
Und der Fortschittsbalken im Webui ist halt auch irgendwie ziemlich nichtssagend.
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Z.B. die Organisation RIPE nimmt bis heute noch kein Geld für die Registrierung von IPv4-Adressen. Von daher halte ich es eher als Abzocke, wenn einer der Provider bzw. Mitbewerber zum Grundpaket Server oder auch vServer noch zusätzliche Einnahmen damit generiert.
Ändert nichts daran, dass es schlichtweg keine neuen IPv4 mehr gibt und es bei der RIPE eine Warteliste gibt, wo man aktuell teils über ein Jahr auf ein /24 warten muss, um eins zu bekommen.
Bedeutet: Neue Organisationen sind nicht mehr in der Lage mit eigenen Adressen am IPv4 Internet teilzunehmen. https://www.ripe.net/manage-ips-and…v4-waiting-list
Klar, wer von früher welche zugewiesen hat, kann diese einfach weiter verwenden, macht aber aufgrund der Knappheit diese Ressourcen aber noch "wertvoller" bzw. sie sollten halt dort wo sie wirklich benötigt werden eingesetzt werden und nicht einfach auf Servern wo es eh keine Verwendung für gibt verschwendet werden.
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Moin zusammen,
IPv4 ist endlich und daher sind IPv4 Adressen folglich auch teurer als IPv6 Adressen.
Ich brauche für einige Projekte / Server die ich habe gar keine IPv4 Adressen, da IPv6 für diesen Anwendungsfall komplett ausreicht.
Wäre es nicht super, wenn für solche VPS nicht unnötig IPv4 Adressen verschwendet werden müssten?
Wenn es VPS mit IPv6 only dafür geben würde?
Das würde ja auch Netcup Geld sparen (bzw. man kann mehr VPS verkaufen ohne IPv4 Adressen zu brauchen), was man an die Kunden als günstigeres Angebot teilweise auch weitergeben könnte.
Bei einigen anderen großen Anbietern gibt es diese Option ja schon für kleine VPS, wo die IPv4 dann optional zubuchbar wenn erforderlich ist, jedoch nicht verpflichtend ist.
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Zum einen gibt es ja schon eine lauffähige Installation auf dem neuen Server. Es geht ja nur, den letzten Datenstand abzugleichen.
Welche man neu einrichten müsste. Außerdem halte ich jedenfalls nichts von irgendwelchen mit unbekannten Paramentern vorinstallierten Systemen (habe zum Beispiel bei meiner Bestellung eine alte Debian Version erhalten) die vorinstalliert werden, da installiere ich eh immer nach meinen Anforderungen drüber. Oder kann direkt ins Rettungssystem booten.
Man schleppt trotzdem den ganzen Ballast mit, von toten Konfigfiles bis zu alten Logs.
Mit Logrotate und co kann man sich seine Logs so einrichten, dass diese ohnehin nur eine gewisse Zeit auf dem Server bleiben. Sollte man auch tun, wenn man nicht endlos irgendwelche IP Adresse von Webseitenbesuchern auf Vorrat speichern will.
Und wie gesagt, tote Konfigfiles gibt es zumindest auf meinen Server schon prinzipbedingt keine. Auf einem nicht deklarativ verwaltetem System wie einem Standard Ubuntu/Debian etc. sieht das natürlich aber anders aus.
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Hier noch mal ein Zwischenstand der Ideen bezüglich Images und Snapshots die in diesem Thread aufkamen:
- Temporäre Copy on Write Snapshots (also nicht für immer aufheben bis sie vergessen sind, sondern nur für 24h oder so)
- Copy on Write Snapshots bis z.B. runter auf 15% Kapazität erlauben, weil für einen Export oder als Sicherheitsnetz werden sich sicher nicht alle Blöcke geändert
- Zugriff auf qcow2 im ausgeschaltetem Zustand (ggf auch nur Lesend)
Natürlich ist es blöd wenn ein CoW Snapshot gemacht wird und vergessen wird und sich dann quasi alles ändert, dass man dann auf dem Hostsystem dauerhaft viel mehr Speicher braucht als der Kunde gebucht hat, aber das muss mit den oben genannten Punkten ja nicht der Fall sein.
Vielleicht sieht ja jemand von Netcup in diesen Thread und kann sich vorstellen diese Optionen mal durchzurechnen, ob man damit vielleicht das 50% Limit mit abschaffen könnte im Sinne der Kundenfreundlichkeit ohne einen erhöhten Ressourcenverbrauch zu haben.
Selbst wenn aus Vergessen aus 50% Kunden mit Snapshot dann im Worst Case 150% Kunden werden, hat dies ja langfristig einen höheren Speicher Verbrauch als selbst ein 100% Kunde der nur 24h einen Snapshot hat und ihn in der Zeit nutzen oder runterladen muss.
Oder vielleicht sieht ja jemand von Netcup diesen Thread und schaut, dass man die aktuellen Snapshot-Möglichkeiten sowie Upgrade-Möglichkeiten auf der Produktseite transparenter darstellt.
Im Worst Case kauft der Kunde einen Snapshot für 1,50€, nur um dann festzustellen, dass es nur was bis max 50% Verbrauch genützt hätte. Das dürfte sicherlich eher weniger zur Kundenzufriedenheit zuträglich sein.
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Denke es wird ziemlich aneinander vorbei geredet.
Beim vorher genannten rsync-Ansatz (und ähnliche Methoden) geht dd nicht. dd kann von sich kein Resume oder Tracking von Änderungen (man kanns basteln, mit LVM Snapshot, Copy-on-Write Overlays, aber... Aufwand).
Beim dd-Ansatz machst du also die gesamte Übertragung in einem Schritt offline und so lange wie das dauert, so lange dauert es dann eben. Wenn dir das lieber bzw. sicherer ist, dann ist das auch vollkommen in Ordnung. Da brauchen wir uns aber auch nicht den Mund fusselig reden zu Downtime und Optimierungsansätzen.
Deine Einwände mit Datenbank-Konsistenz, 2 Instanzen & Co. — das ist klar, diese Probleme hast du bei jeder anderen Anwendung doch auch, nicht nur bei Datenbanken. Aber es ist kein Problem, solange — der Zielserver die ganze Zeit nur im Rescue steht und brav Daten empfängt.
Erst im letzten Schritt geht der Quellserver ins Rescue, stellt die erforderliche Konsistenz her (Übertragung der letzten Änderungen von Rescue zu Rescue), und erst dann startet der Zielserver, mit den übertragenen, konsistenten Daten.
Klappt alles mit rsync ohne Probleme, vorausgesetzt man hat ein Dateisystem mit ordentlichen Timestamps. Und nicht FAT32 mit 2-Sekunden-Taktung. Ohne Timestamps weiß rsync nicht, was nochmal zu kopieren ist und was nicht…
Die Konsistenz spielt erst im letzten Schritt eine Rolle.
Ja, schon klar. Am besten wäre es halt wenn man einfach an sein qcow2 ran käme oder noch einfacher so wie beim roten H auf "Ich möchte meinen Server Rescalen, ich brauche so viel Leistung" klicken könnte.
Gut, verstehe ich, dass letzteres mit Sonderangeboten (egal wie gut oder schlecht kommuniziert) nicht geht. Aber dass man an sein qcow2 nur rankommt wenn man unter 50% Speicher ist, ist halt ein Unding und aus meiner Sicht her unverständlich. Muss ja noch nicht mal ein Snapshot sein, sondern könnte ja auch read only auf dem Images FTP Server liegen, wenn die Kiste ausgeschaltet ist.
Klar, können wir jetzt über wie bekomme ich am schnellsten eine Datenbank von Server A nach B diskutieren, aber das löst ja nicht das eigentliche Problem bzw die Ursache, sondern nur die Symptome.
Und klar mag es eine Leute geben, die lieber neu Installieren weil sie ihren Server nicht konsistent halten - aber dass man das vom Support so genannt bekommt als DIE Lösung ist halt auch irgendwie nur Problem versuchen schön zu reden (ja okay, das ist u.a. auch mit Aufgabe im 1. Level Support) statt ernsthaft versuchen zu lösen.
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Davon hab ich auch nicht gesprochen. Natürlich wird irgendwann der 1. Server Down genommen (oder read-only), dann werden ausstehende Synchronisationen vorgenommen, und dann wird der 2. Server hochgefahren. Dabei bleiben die Daten konsistent, und mit der entsprechenden Vorbereitung ist der Aufwand für diesen Schritt überschaubar, und die Downtime bleibt klein.
dd geht da natürlich nicht. Da muss man schon anders herangehen. Also einen Tod wird man sterben: Den der Bequemlichkeit, oder den der Downtime. Das ist mir auch klar. Mit Block auf Langzeitstabilität bin ich immer gegen "harte" Wechsel des Unterbaus einer Installation, von daher kommt so ein einfaches "dd" für mich eh nicht infrage, und dann ist der Schritt zur zweiten Variante klein.
Warum genau sollte dd da nicht gehen? Sehe nichts, abgesehen von Persönlichen Vorlieben, was dagegen spricht.
Einem ordentlich gepflegtem Linux sollte das nichts anhaben. Zwischen zwei ähnlichen KVM VMs wechseln ändert sich ja dann bei Netcup ja eh nur die Netzwerkconfig für IPv6. Und da wir hier VMs haben, sind ja auch so Sachen wie CPU Wechsel bezüglich Microcode egal, weil den gibt es nur 1x auf dem Hypervisor
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Das kann ich gern jederzeit machen. Ich warte jetzt erst einmal auf eine Reaktion von isa, das Angebot steht jedenfalls, bis zu 1 TB SSD-Speicher steht kurzfristig zur Verfügung, falls isa sich letztlich für eine solche Lösung entscheidet. Zur Erinnerung, der Server ist zum 25.11. gekündigt, da müsste eine Umzugsaktion also entsprechend zeitnah gestartet werden, irgendwann macht netcup den Server eben platt und die Daten sind weg. Ich fahre den Server jetzt hoch und checke nochmal, ob ich auf dem Server auch wirklich nichts Wichtiges vergessen habe. Das installierte System und das installierte Keyhelp Panel lasse ich erst mal noch leben, vielleicht wird der Speicherplatz ja auch in anderer Form, z.B. per (S)FTP benötigt oder soll per rsync genutzt werden. In dem Falle könnte ich dann damit sehr schnell einen entsprechenden User anlegen mit SSH-Zugang. Da müsste dann eben ein public key mitgebracht werden.
Edit: Ach so, ja, ein Snapshot Export wäre auf dem Server auch noch verfügbar, das habe ich nie genutzt.
Danke für das Angebot, das ist echt nett von dir. Aber da ich von kleinem Server -> Großen Server Upgrade kann ich direkt auch auf den neuen Server die Daten kopieren statt noch einen Umweg über einen 3. Server zu gehen, ins Rettungssystem muss ich so oder so dafür

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Ganz ehrlich: Ich halte das Szenario für reichlich irrelevant. Ich würde nie auf die Idee kommen, bei der Migration auf einen größeren Server ein 1:1 Backup des alten einzuspielen, schon allein aufgrund der Hardware- und Adress-spezifischen Anpassungen. Am Ende frickelt man so viel rum, da kann man auch frisch installieren.
Ich mache es grundsätzlich so, dass es eine frische Installation gibt, die von Ballast befreit, sauber konfiguriert und auf dem neuesten Stand ist. Dann wird die "Payload" migriert und die Services in Betrieb genommen. Da kann auch ein bisschen dauern, denn der alte Server läuft ja noch zu der Zeit. Zu gegebener Zeit werden die Services dann runtergefahren und die DNS Einträge umgebogen. Durch die Vorbereitungszeit hat man auch Gelegenheit, die DNS TTL vorher entsprechend abzusenken, damit die Downtime im Bereich von wenigen Minuten bleibt.
Backups, die ich mit Borg Backup auf einem externen Massenspeicher mache, sind ausschließlich für den Notfall und die Wiederherstellung auf exakt der gleichen HW - wenn es schnell gehen muss.
Entschuldige, aber es gibt halt auch Anwendungen über einen normalen File oder Webserver hinaus, wo das nicht geht. Beispielsweise Matrix-Server oder Fediverse-Server. Dort kann man die selbe Instanz nicht 2x betreiben, ohne dass die Federation für immer kaputt geht. Der Stand in der Datenbank muss komplett konsistent dabei bleiben, sonst funktioniert z.B. das mit dem Schlüsselaustausch in Matrix nicht mehr.
Ich weiß zwar nicht frickelig deine deine Serveradministation ist, aber meine Systeme in dem Fall hier sind Deklarativ verwaltet und daher muss ich da gar nichts bei einem Serverumzug rumfrickeln und auf dem neusten Stand halte ich sie eh genau so, da würde genau der gleiche Softwarestand auf einen neuen Server deployed werden.
Das einzige was bei Netzwerk geändert werden muss ist der IPv6 Eintrag in einer Config Datei. IPv4 wird sich ja über DHCP direkt von Netcup gezogen. Linux ist ja im Gegensatz zu einem Windows ja auch ziemlich tolerant was die Hardware angeht und stört sich nicht an jedem kleinen Wechsel. Und da wir hier eh nur KVM-VMs haben mit generischen Treibern, sollte das gar kein Problem dar stellen, da noch nicht mal Gerätespezifische Treiber wie WLAN Treiber oder Grafikkartentreiber hier im Spiel sind.Nachtrag: Das Szenario muss nicht zwangsläufig für dich und deine Art der Administration relevant sein, für andere kann es das aber sehr wohl sein.
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Man kann allgemein nicht von oder zu Aktions Produkt Upgrade (als einmal ein BF Angebot und es bleibt nur der Manuel Umzug)
Und sonst automatisch von nicht Aktions Produkten der gleiche Reihe RS 1000 G9.5 auf RS 2000 G9.5 usw.
Von VPS 200 G10s auf VPS 500 G10s
Von VPS 1000G10 auf VPS 2000G10 usw.
Gibt aber scheinbar auch Ausnahmem

(Hängt eventuell damit zusammen, dass jede Generation eine andere Grundlage hat - bei den günstigen Preisen muss man halt an etwas sparen. Verglichen mit dem H oder auch den grossen Cloud Servern ist Netcup ja ziemlich günstig)
Der 500 G10s ist ein Aktionsangebot? Ich habe ihn jedenfalls als ganz regulären V-Server gekauft und auch erwartet dass er auch so wie ein ganz reguläres Angebot funktioniert.
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G10s ≠ G10

Das war schon eine bewusste Entscheidung und wurde Anfang des Jahres glaube ich so im Forum bestätigt.
Ah, das kleine s hat eine Bedeutung? War zumindest mir als durchschnittlicher Kunde nicht klar, dass das bedeutet dass man nicht Upgraden kann.
Wäre großartig wenn man in dieser "Was kann dieser Server?" Übersichtsmatrix sehen könnte von wo nach wo man wie Upgraden kann.
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Ich würde mal beim Support nachfragen, ob es sich hierbei um einen Bug handelt, weil ed gibt ja eigentlich einen größeren Server der G10 Reihe.
Support am Telefon sagte mir sinngemäß "Ein Upgrade zu einem größeren Server ist nicht vorgesehen / möglich".
Auch wenn Marketing nicht so mein Fachgebiet ist, scheint es mir nicht so sonderlich sinnvoll, das den Kunden so mitzuteilen.

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Tatsächlich hatte ich vor demnächst ähnliches über mein Backup zu lösen.
Ich habe auf einem Server auch über 50%, allerdings sind das ja überwiegend Daten und nicht System.
Also: Backup der Daten. Server vom Netz. Dickes Datenverzeichnis löschen. Snapshot erstellen. Daten wieder einspielen. (Tatsächlich kann man nämlich seinen Speicherplatz wieder vollknallen, nachdem man den Snapshot erstellt hat
)Das ist nur eine relativ kurze Downtime und ich kann dann in aller Ruhe den Snapshot übertragen und auch dort das Backup wieder einspielen.
Bei mir ist es halt keine Datensammlung in einem losen Verzeichnis, sondern quasi ein einzelner Dienst. Da drin rumlöschen ist halt auch irgendwie blöd (abgesehen davon, dass die Datenbank dafür eh aus sein müsste um nicht kaputt zu gehen und dann auch wieder nicht erreichbar wäre)
Zumal Speicherplatz optimieren ja nur dann funktioniert, wenn man kein LUKS o.ä. nutzt und der Hypervisor dann nicht genutzten Speicher auch als solchen erkennen kann. Sobald man mit LUKS einmal drüber ist, hat man dann eh quasi verloren
