Beiträge von p0se

    Funktional machen beide Befehle fast dasselbe.
    Deine Variante ist etwas "sauberer".

    Spannend, jetzt bin ich doch etwas verdutzt.

    bash-5.1$ php -r '$s=fsockopen("mail.meinmailserver.de",587,$e,$s,10); if($s){echo "VERBINDUNG OK\n"; fclose($s);} else {echo "FEHLER $e\n";}'
    VERBINDUNG OK


    bash-5.1$ php -r '$fp=fsockopen("mail.meinmailserver.de",587,$errno,$errstr,10); if($fp){echo "OK\n"; fclose($fp);} else {echo "FEHLER $errno: $errstr\n";}'
    OK

    Verbindung zum Mailserver ist nun da.

    Auch Wordpress und das Abrechnungssystem können nun via SMTP senden.

    Ich weiß nicht ob Netcup hier etwas gefixt hat oder ob es zum Zeitpunkt des testens Schluckauf gab.

    Problem ist also behoben, webdesignheld danke für deinen Input, sonst hätte ich sicher nicht nochmal getestet.

    Die KI Slopmaschine meint:
    # In der chroot-Umgebung testen

    php -r '$s=fsockopen("portquiz.net",587,$e,$m,10); echo $s?"OK\n":"FEHLER: $m\n";'

    Angaben wie immer ohne Gewähr

    Wie du in meinem ersten Beitrag siehst:

    Versuche ich es direkt über PHP in der chrootet Umgebung erhalte ich:
    bash-5.1$ php -r '$s=fsockopen("mail.meinmailserver.de",587,$e,$s,10); if($s){echo "VERBINDUNG OK\n"; fclose($s);} else {echo "FEHLER $e\n";}'

    Warning: fsockopen(): Unable to connect to mail.meinmailserver.de:587 (Connection timed out) in Command line code on line 1
    FEHLER 110

    Habe ich das bereits versucht.

    Hallo zusammen,

    ich nutze ein Reseller Webhosting für meine Kunden.
    Die meisten davon nutzen ebenfalls Mail über das Reseller Webhosting.

    Da es beim Shared Hosting ja häufiger Probleme mit Mails gibt und somit Mails nicht zugestellt werden oder aber das Netz/IPs auf Blacklisten landen, nutzen einige Kunden einen von mir betriebenen Externen Mailserver bei einem anderen Anbieter.

    Der Mailserver ist von außen Problemlos erreichbar.
    SSL/TLS Port 465/587 sind offen.

    Alle Kunden können also mit Ihrem Mail Client auf den Mailserver zugreifen.

    Allerdings ist es nicht möglich, von Webanwendungen die auf dem Reseller Webhosting laufen über SMTP auf den Mailserver zuzugreifen.
    Ich nutze z.B. auf diversen Wordpress Seiten Kontaktformulare in Kombination mit WP Mail SMTP.
    Oder aber auch ein Abrechnungssystem, welches ebenfalls SMTP nutzt.
    Ich gebe also direkt Mailserver, Verschlüsselung, Port usw. an.

    WP Mail SMTP liefert:
    "SMTP Error: Could not connect to SMTP host. Failed to connect to server SMTP server error: Failed to connect to server SMTP code: 110 Additional SMTP info: Connection timed out"

    Das Abrechnungssystem liefert:
    root:"Connection could not be established with host "ssl://mail.meinmailserver.de:465": stream_socket_client(): Unable to connect to ssl://mail.meinmailserver.de:465 (Connection timed out)"

    Versuche ich es direkt über PHP in der chrootet Umgebung erhalte ich:
    bash-5.1$ php -r '$s=fsockopen("mail.meinmailserver.de",587,$e,$s,10); if($s){echo "VERBINDUNG OK\n"; fclose($s);} else {echo "FEHLER $e\n";}'

    Warning: fsockopen(): Unable to connect to mail.meinmailserver.de:587 (Connection timed out) in Command line code on line 1
    FEHLER 110

    Meine vermutung war, dass Netcup auf Reseller Hosting Port 465/587 für Externe Adressen sperrt.
    Ich habe bereits vor über 4 Wochen eine Supportanfrage erstellt.
    Die Antwort war:

    "Grundsätzlich sperren wir keine Ports."

    Ich habe daraufhin ebenfalls die Fehlermeldung gesendet aber bis heute keine Rückmeldung bekommen.


    Nutzt jemand ein Reseller Webhosting und verwendet dafür einen Externen Mailserver?
    Kann jemand das Problem bestätigen?

    Mache ich irgendwas falsch?

    Über Ideen würde ich mich sehr freuen.

    marcweb

    Freut mich, dass du ein Stück weiter gekommen bist!

    Wie sieht denn deine Alternative Lösung aus?

    Ich sträube mich ein wenig davor, eine Mailcow aufzusetzen.

    Nicht weil es eine große Herausforderung wäre, sondern weil ich natürlich möglichst Geld sparen möchte und der Meinung bin, dass bei einem Reseller Hosting auch Mail gescheit funktionieren sollte.

    DANE und DNSSEC wären dementsprechend schon schön.

    mindsolve

    marcweb

    tab

    Da mich das Thema weiterhin beschäftigt hat, habe ich mir nun nochmals das Reseller Webhosting 2000 geholt.

    DKIM funktioniert nun auch.

    Hier die Ergebnisse:

    https://mecsa.jrc.ec.europa.eu/

    pasted-from-clipboard.png

    pasted-from-clipboard.png

    pasted-from-clipboard.png


    https://internet.nl/

    pasted-from-clipboard.png

    https://mxtoolbox.com/

    pasted-from-clipboard.png


    pasted-from-clipboard.png

    DNSSEC funktioniert nicht, da die Domain webhosting.systems kein DNSSEC nutzt.
    Das ist natürlich ein wenig schade.

    Hier meine Records:

    Host Type MX Destination
    * A 185.243.XX.XX
    * AAAA 2a03:4000:2c:91d:21:XXXX:X:X
    @ A 185.243.XX.XX
    @ AAAA 2a03:4000:2c:91d:21:XXXX:X:X
    @ TXT v=spf1 mx a include:_spf.webhosting.systems ~all
    @ MX 50 rw0b21.webhosting.systems
    autoconfig CNAME autoconfig.webhosting.systems
    key1._domainkey CNAME key1._domainkey.webhosting.systems
    key2._domainkey CNAME key2._domainkey.webhosting.systems
    _dmarc TXT v=DMARC1; p=quarantine; sp=reject; adkim=s; aspf=s; pct=100
    _mta-sts TXT v=STSv1; id=1234567890

    mindsolve

    marcweb

    tab

    Sorry für die späte Rückmeldung.

    Da ich nicht über einen Score von 75 bei MECSA gekommen bin, der Support sich nicht mehr gemeldet hat und ich kurzfristig eine Lösung brauchte, bin ich auf meinem selbst gehosteten Server geblieben. War halt keine Option wenn DKIM nicht zu 100% funktioniert.

    Ich habe aber nach wie vor Interesse an dem Thema, wenn sich das Problem lösen lässt, würde ich das Reseller Hosting gerne nochmal probieren, da es auch für mich ein Zielführendes Produkt wäre, wenn ich dann den Server nicht mehr selbst verwalten muss.

    An für sich, habe folgendes gemacht:

    Die Domain, mit der ich getestet habe, liegt bei Netcup.

    Ich habe in Plesk erst den Kunden mit der entsprechenden Domain angelegt und diese dann danach im CCP dem Reseller Hosting zugewiesen.

    Danach habe ich folgende Records ergänzt.

    @ txt v=spf1 mx a include:_spf.webhosting.systems ~all
    key1._domainkey CNAME key1._domainkey.webhosting.systems
    key2._domainkey CNAME key2._domainkey.webhosting.systems
    _dmarc TXT v=DMARC1; p=quarantine; sp=reject; adkim=s; aspf=s; pct=100

    Als SMTP und IMAP Server habe ich (in meinem Fall) rw0b0d.webhosting.systems verwendet.

    Außerdem habe ich in einem späteren Schritt den MX Record für meinedomain.de entfernt und nur noch den für rw0b0d.webhosting.systems stehen lassen.
    Allerdings ging DKIM auch schon vorher, zumindest halt mit nem Score von 75

    DNSSEC hatte ich durchgehen deaktiviert.

    Ich weiß natürlich nicht, wie eure Plesk Reseller Server konfiguriert sind.

    Ich hoffe die sind identisch.

    Vielleicht hat ja wer bock mal seine Domain und die entsprechenden Records zu teilen, dann kann man ja ein wenig schauen.

    Ansonsten halt via PM.

    Bin gerne bereit der Sache auf den Grund zu gehen.

    Ich stehe vor dem vermutlich "gleichen" Problem.

    Der Support hat sich übrigens bei mir auch nicht gemeldet, immerhin bin ich noch in der Phase, wo ich das Produkt zurück geben kann.

    Ich habe ein Reseller Webhosting 2000 NUE.

    Reseller Webhosting - DKIM Problem
    DKIM funktioniert bei mir grundsätzlich, wenn ich als SMTP und IMAP in meinem Fall rw0b0d.webhosting.systems nutze und den default erstellt MX Record für meinedomain.de entfernen.

    Im Test bei https://mecsa.jrc.ec.europa.eu/ liegt bei Score für DKIM bei 75.

    pasted-from-clipboard.png


    pasted-from-clipboard.png

    Falls du mittlerweile weiter gekommen bist, lasse es mich gerne wissen.

    Der Support ist ja scheinbar nutzlos.

    Sollte ich dann nicht am besten auch den default erstellten MX Record mail.meinedomain.de entfernen?

    Und wie gehe ich dann mit Webmail also Roundcube um?
    Dort habe ich ja gar nicht die Möglichkeit rw0b0d.webhosting.systems zu verwenden.

    ich hab`s gerade mal mit rw0b0d.webhosting.systems versucht, Ergebnis bleibt gleich, weil er nach wie vor den nicht vorhanden FQDN von mail.meinedomain.de bemängelt.

    Hallo zusammen

    ich hoffe ich bin im richtigen Bereich, da es keinen Bereich für Reseller Hosting gibt, scheint mir das CCP naheliegend.

    Zu meinem Problem.

    Ich habe ein Reseller Webhosting 2000 NUE und versuche hier gerade dkim einzurichten.

    Um dkim zu nutzen habe ich die Domain, welche bei Netcup liegt, dem Reseller Hosting zugewiesen ist folgende DNS Records ergänzt:

    key1.domainkey CNAME key1._domainkey.webhosting.systems
    key2.domainkey CNAME key2._domainkey.webhosting.systems


    die default MX Records sehen so aus:

    @ MX 10 mail.meinedomain.de
    @ MX 50 rw0b0d.webhosting.systems


    Mittlerweile sind auch mehrere Tage vergangen.




    Ein nslookup -type=cname key1.domainkey.meinedomain.de 8.8.8.8 ergibt:

    Code
    Server:  dns.google
    Address:  8.8.8.8
    
    Nicht autorisierende Antwort:
    key1.domainkey.meinedomain.de    canonical name = key1._domainkey.webhosting.systems

    Scheint also schon mal korrekt ausgegeben zu werden.


    Ein nslookup -type=txt key1._domainkey.webhosting.systems 8.8.8.8 ergibt:

    Code
    Server:  dns.google
    Address:  8.8.8.8
    
    Nicht autorisierende Antwort:
    key1._domainkey.webhosting.systems      text =
    
            "v=DKIM1; h=sha256; k=rsa; s=email; p=MIIBIjANBgkqhkiG9w0BAQEFAAOCAQ8AMIIBCgKCAQEA3iZ3AlDj02zi0d54fFD7GNgDjlhLlBlRFP1B2/By6dwp4WRbCvY0cudVUZFJSH3oVrPucK159IYwSR98EvyXM3Gc63LeQl3XK7+B5GgLnP+DBHWDxIJBxaFGLzURpykCbXDuJ8QaS+AknhWnNP5f7KIwroevQO8+banQljw8isXO52"
            "Nv+HPeBQN63+pJC3vfDQeiipBoMLlAsRG5R73AddT1RDlL2EKm1MREqTEkZ/tBh6VIGPzxOCr/jKWsqeY5/saNqkplI1B2UeoPmrVUo2PE7uEfB8OLBYurjAVhDisTI+0zOssGousQdjxqs2/qMUhA9gR3EwnAHqY7ZhFP/wIDAQAB"

    Der Schlüssel ist also ebenfalls hinterlegt und abrufbar.


    SPF kontrollieren nslookup -type=txt meinedomain.de 8.8.8.8

    Code
    Server:  dns.google
    Address:  8.8.8.8
    
    Nicht autorisierende Antwort:
    meinedomain.de   text =
    
            "v=spf1 mx a include:_spf.webhosting.systems ~all"

    Auch korrekt


    DMARD kontrollieren nslookup -type=txt _dmarc.meinedomain.de 8.8.8.8

    Code
    Server:  dns.google
    Address:  8.8.8.8
    
    Nicht autorisierende Antwort:
    _dmarc.meinedomain.de    text =
    
            "v=DMARC1; p=quarantine; sp=reject; adkim=s; aspf=s; pct=100"

    Auch korrekt


    Frage ich jedoch direkt nach

    nslookup -type=txt default._domainkey.meinedomain.de 8.8.8.8

    oder

    nslookup -type=txt key1._domainkey.meinedomain.de 8.8.8.8

    erhalte ich

    Hier sollte doch der DKMI Eintrag ausgegeben werden?


    Testmail an check-auth@verifier.port25.com


    Was übersehe ich?

    Habe ich hier was falsch gemacht?

    Das Reseller Hosting basiert auf Plesk, ist dort DKIM überhaupt aktiviert? Als Reseller kann ich es nicht selbst überprüfen.

    Muss ich noch folgende Einträger ergänzen?

    key1.domainkey CNAME key1._domainkey.meinedomain.de
    key2.domainkey CNAME key2._domainkey.meinedomain.de

    Es ist eben nicht redundant, ein und denselben Server mit nur seiner IPv4 und IPv6 zu nützen. Normalerweise werden zwei unabhängige Server in zwei unterschiedlichen Netzen/Netzwerksegmenten vorausgesetzt.

    Von daher hätte ich nichts an der Fehlermeldung zu meckern und verweise an das Posting von Virinum . Es gäbe übrigens auch noch die kostenlose Variante von Cloudflare.

    Das ist mMn. nicht ganz korrekt.

    Ja, es ist keine Redundanz vorhanden.
    Der Server hat aber dennoch zwei IPv4 und zwei IPv6 Adressen.

    Alle IPs befinden sich in getrennten Netzen.

    Mehr wird über den NAST Predelegation Check soweit ich weiß auch nicht abgefragt.

    Hallo zusammen,

    Ich habe mir im BF meinen ersten Server bei Netcup zugelegt.
    Der Server hat eine zusätzliche IPv4 und IPv6 bekommen.

    Die IP-Adressen wurden konfiguriert und werden korrekt angezeigt, soweit so gut.

    Da ich langfristig auf den Server umziehen möchte, teste ich gerade ein wenig und spiele rum.

    Auf dem Server sollen ein paar Webprojekte laufen, die ich mit Plesk verwalte.
    Die DNS Auflösung soll ebenfalls über diesen Server laufen.
    Da Denic ja Redundanz vorschreibt, ich aber keine zwei Server für die DNS Auflösung nutzen möchte, werden dafür die zusätzliche IPv4 und IPv6 genutzt. (Ich weiß...das ist nicht die feine Art, für mich aber ok).

    Ich habe also den DNS mit einer Domain konfiguriert.
    Direkt im Anschluss, habe ich einen NAST Predelegation Check durchgeführt, der fehlschlägt.

    pasted-from-clipboard.png

    Code
    Error    125    Insufficient diversity of nameserver' s IPv4 addresses
    
    Parameter:
    expected:    1
    found:    0

    pasted-from-clipboard.png

    Der Output enthält nur die beiden IPv6 Adressen von ns1 und ns2.
    Die IPv4 Adressen werden nicht ausgegeben, daher logischerweise der genannte Fehler.
    Ist für mich nicht nachvollziehbar, da ns1 und ns2 vorhandene A-Record`s haben.

    Nun gut, also testweise mal die AAAA Records von ns1 und ns2 entfernt.
    ns1 und ns2 haben nun nur noch IPv4 Records.
    Der Check gibt ein positives Ergebnis, kein Fehler.

    Testweise mal ns1 mit A Record und ns2 mit AAAA Record.
    Ebenfalls positives Ergebnis.

    Zusammengefasst:
    Wenn ns1 und ns2 nur IPv4 oder einer IPv4 und der andere IPv6 hat, gibt es keinen Fehler.
    Der Fehler kommt also nur wenn:

    ns1 - A Record
    ns1 -AAAA Record
    ns2 - A Record
    ns2 -AAAA Record

    Bis Dato hatte ich der Domain im CCP noch nicht auf die/den neuen DNS Server gesetzt.
    Macht ja auch eigentlich keinen Sinn, solange der NAST Predelegation Check fehlerhaft ist oder!?

    Ich hab`s dennoch mal ausprobiert, also ns1 A - AAAA / ns2 A - AAAA

    Siehe da, die eigenen DNS Server wurden übernommen.

    Laut DIG wird alles korrekt ausgegeben obwohl der NAST Predelegation Check nach wie vor fehlerhaft ist.

    NS1

    pasted-from-clipboard.png

    NS2

    pasted-from-clipboard.png

    Nun stellt sich mir die Frage, wie kann der NAST Predelegation Check fehlerhaft sein, aber die Namensserver dennoch akzeptiert werden und korrekt aufgelöst werden.
    Hat da jemand eine Idee zu?