Beiträge von DaSch22

    Ich habe paperless-ngx im Eisatz. Seitdem finde ich Dokumente auch endlich mal, wenn ich danach suche.

    Kann man auch super lokal hosten.

    Generell finde ich solche "Index" Systeme nicht schlecht, wegen der komfortalben Suchfunktionen und so.

    Was mich aber bis jetzt immer bei meiner alten simplen systematischen Ordnerstruktur gehalten hat ist, dass ich meine Dokumente auch ohne das genutze Indexsystem wieder finde.

    Was mich abschreckt sind dann Dateinamen wie sowas (hier mal getestet: https://demo.paperless-ngx.com) :

    Code
    Media filename	0000001.png
    Original filename Capture d'écran Deepin_zone de sélection _20230103183836.png

    Ohne die Datenbank habe ich einen Haufen irgendwas.

    Gibt es Anwendungen, welche meine originale Struktur incl. Dateinamen unberührt lässt?

    Oder wie ist das gemeint:

    • Paperless stores your documents plain on disk. Filenames and folders are managed by paperless and their format can be configured freely.
    ...

    Mail-Daemon neu starten. Ich weiß nicht ob ich das selbst kann, es ist ein gemanagter v-Server.

    ...

    Wenn es ein managed Server ist, dann wirst Du wohl eher die Hotline in Anspruch nehmen müssen, wenn Dir im Plesk kein Fehler angezeigt wird.

    Ich nehme mal an es ist ein Nertcup https://www.netcup.de/professional/m…-server-details Server! Da ist ja 24/7/365 Hotline mit dabei.

    Ansonsten bleibt Dir nur das testen von "Außen" per telnet oder openssl etc. gegen deinen Server Mailport, um da was rauszufinden.

    ...

    Ich frage mich nur, wieso beim "nicht analogen Ozean" dass alles per One-Click funktioniert und läuft, aber hier in DE nicht?! Sind die drüben auf meinem IQ-Level, und brauchen das so?

    ...

    Ist zwar etwas Offtopic - Grafana + Prometheus finde ich aber generell interessant - , aber jetzt weis ich wenigstens warum meine Logwatch Reports Angemessene Reaktion bei Brute-Force-Attacke immer länger werden.

    Mein Server wird von kompletten Netranges dieses "nicht analogen Ozean"  (https://bgp.tools/prefix/107.170.0.0/17#whois) heimgesucht. Muss wohl was mit "One-Click" zu tun haben.

    Beispiel: https://www.abuseipdb.com/check/107.170.4.247

    ...

    Das Monitoring der Logs stellt mich vor eine Herausforderung. Was mir bei Debian 11 aufgefallen ist, ist dass z.B. fail2ban oder logwatch einen Mail Transfare Agent (MTA) vorschlagen, bzw. sogar fordern.

    Einen MTA wie z.B. exim4 empfinde ich aber übertrieben. Ich bin nicht begeistert, wenn ich deswegen Zugangsdaten eines Mail-Accounts auf dem Asterisk-Server ablegen müsste, damit dessen Monitoring-Werkzeuge autonom Mails versenden können.

    ...

    Ist mir tatsächlich noch nicht aufgefallen.

    Aber mein Server ist ja unter anderem ein Mailserver...

    ...

    Eigentlich sind diese beiden Programme, für meine Zwecke aber auch noch überdimensioniert. Ich möchte den Asterisk-Server so einfach wie möglich halten. Das SMTP-Protokoll, also das Senden von Mails über ein Netzwerk, muss er nicht können. Mir würde eine Möglichkeit reichen, bei der die Mails lokal z.B. in /var/spool/mail/user abgelegt werden.

    ...

    Generiert der Asterix Server von Hause aus selbst nur lokale Logfiles und hat keine Funktion - z.B. Fehlermeldungen - an ein lokales Mailpostfach wie /var/spool/mail/user zu senden?

    Mir würde da spontan der Voicemail Versand einfallen. Und ob nun ein zusätzliches Modul des Asterix Server oder ein zusätzliches Paket wie msmtp aus dem Repo installiert werden muss. Nimmt sich meiner Meinung nach nicht viel.

    Ist ganz normal - Fail2Ban ist auf jedenfall wichtig.

    SSH mit Key und den Port änder irgendwo in 30k Bereich. Ebenso sollte man vernünftiges Monitoring haben und entsprechende Benachrichtigungen.

    Was mir zusätzlich zu fail2ban und nftable als Monitoring dient ist Logwatch https://sourceforge.net/projects/logwatch/ (ist in vielen Linux Distros Repos enthalten).

    Generiert tägliche Reports aus verschiedensten Logfiles. Somit kann ich dann auch fail2ban bzw. meine Blocklisten in nftables weiter verfeinern.

    Gibt einem auch eine gute Übersicht, was gerade wieder so generell an Attacken los ist.

    Hatte diese Woche auch den Fall, das mein neuer Mailserver (VPS) hier bei Netcup, beim Versand vom xxx.mail.protection.outlook.com eine 550 5.7.606 Access denied Quittung bekam. War eine E-Mail Adresse einer Firma, welche bei Microsoft gehostet ist.

    Code
    <user@xxx.com>: host
        xxx.mail.protection.outlook.com[104.x.x.x] said: 550
        5.7.606 Access denied, banned sending IP [89.x.x.x]. To request removal
        from this list please visit https://sender.office.com/ and follow the
        directions. For more information please go to
        http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkID=526655 AS(1430) (in reply to RCPT TO
        command)

    Nach Freischaltung der IP-Adresse über sender.office.com ging der Versand nach gut einer Stunde anstandslos. Test mit einer uralt Hotmail Adresse funktioniert auch.

    Generell sollte dieser Mechanismus also funktionieren.

    Würde mich mal interessieren, wie so die Erfolgsqoute bei dieser Art der Freischaltung ist.

    (P.S. Komisch das ich die Umfrage nicht ans Ende des Posts setzen kann?)

    Ich hatte bei meinem neuen VPS Server folgendes IPv6 Problem, welches vom Support mit dem verschieben der VM in ein anderes Netz gelöst wurde.

    Seit dem Umzug in das andere Subnetz, sind die Probleme - bis jetzt- nicht mehr aufgetreten.

    Meine damaligen Infos an den Support:

    Problem:

    IPv6 Zugriffe funktionierten nur nach Reboot für eine Weile. Manchmal auch überhaupt nicht.

    gemachte Tests:

    - IPv6 Konfig gemäß Wiki überprüft; Passt

    - Firewall (nftables) gecheckt; kann es nicht sein, da es ja sporatisch geht

    - Zugriffstests per "curl -6" bzw. "ping -6"; Fehler produzierbar

    - Rescue System gebootet und IPv6 manuell konfiguriert; Gleiches Problem

    - Ping eigene IP und GW Adresse funktionieren

    Ein paar Befehle die ich zum eingrenzen bzw. testen verwendet habe:

    ip -6 address

    ip -6 route show

    ip -6 neigh

    ip -s -h link

    ip -6 -d -s -s -h address show <InterfaceName>

    ip -6 -d -s -s -h link show <InterfaceName>

    curl -4 https://google.com

    curl -6 https://google.com

    Hatte auch mit tcpdump paar Tests gemacht, aber da nix zurück kam, konnte ich da auch nichts auswerten.

    Einzig paar IPv6 ICMP Broadcasts tauchten am Interface auf.

    Hoffe das hilft bei der Fehlersuche.

    Ich fürchte da hilft nur warten. Habe auch ein Ticket offen.

    In der automatisierten Mail ist zwar am Ende ein Link https://ats.anexia-it.com/servicedesk/customer/portal/84/NCSUP-xxx?sda_source=notification-email der auf das Ticketsystem verweist, welcher aber wohl nur Netcup intern funktioniert.

    Vielleicht ist ja das "Anexia Service Desk, powered by Jira Service Desk, sent you this message." Portal wegen Wartung grad Offline.

    Außer Rückfrage per Mail-Reply oder Hotline Anruf kenne ich keinen Statusweg.

    Fazit meiner Ticketbearbeitung:

    Kommunikation per Mail-Reply funktionierte problemlos und die Antworten/Lösungen kamen innerhalb einer angemessenen Zeit ( zwischen 2-12h ). Habe ja keine SLA+

    Eine Frage mal vielleicht an die Moderatoren

    Sind die beiden Links in den Supportmails für den Kunden gedacht, da diese ja nicht aufrufbar sind?

    View request: https://ats.anexia-it.com/servicedesk/cu…ification-email

    Turn off this request's notifications: https://ats.anexia-it.com/servicedesk/cu…scribe?jwt=xxxx

    Das ist ja genau das Ding: ich habe gar nichts erhalten infolge der Ticket-Erstellung.

    Fun fact: mein Ticket dreht sich darum, dass ich sporadisch E-Mails nicht erhalte und die Absender ebenso keinerlei Hinweis dadrauf erhalten, dass ihre Mail nicht angekommen ist. Die sind einfach weg.

    Deswegen im CCP eine Mailadresse hinterlegen, welche mit den bei Netcup gehosteten Systemen nichts zu tun hat. Das ist das Ding mit dem Ast und der Säge.

    :)

    Ich fürchte da hilft nur warten. Habe auch ein Ticket offen.

    In der automatisierten Mail ist zwar am Ende ein Link https://ats.anexia-it.com/servicedesk/customer/portal/84/NCSUP-xxx?sda_source=notification-email der auf das Ticketsystem verweist, welcher aber wohl nur Netcup intern funktioniert.

    Vielleicht ist ja das "Anexia Service Desk, powered by Jira Service Desk, sent you this message." Portal wegen Wartung grad Offline.

    Außer Rückfrage per Mail-Reply oder Hotline Anruf kenne ich keinen Statusweg.

    Nichts für ungut (ich weiß, Foren sind nervig) aber warum sollte man das tun wollen?

    Ich will doch nicht über die default domain mailen. Da kann ich mich ja gleich auf jede Blacklist der Welt eintragen...

    Von einem Mailserver ist auch nicht die Rede. Wollte einfach den aufgesetzten Webserver auf IPv6 testen.

    Ja ich könnte auch eine meiner Domains drauf zeigen lassen.

    Wer die Default Domain für einen Mailserver verwendet, sollte sich nicht über einen Nichtversand der Mails wundern.

    Hallo,

    ich wollte mit meinem VPS Server ( v220220419691187499.hotsrv.de ) IPv6 mit dem "Default" zugewiesenen FQDN testen.

    Leider funktioniert die Auflösung nur für den PTR ( 2a03:4000:2:f0dc::211 ). Ein AAAA-Lookup bringt keine Adresse.

    Hiermit getestet https://mxtoolbox.com/SuperTool.aspx

    Meine Frage. Wird beim Anlegen des IPv6 rDNS Eintrags im CCP kein entsprechender AAAA-Record generiert?

    Ich selbst kann diesen im CCP ja nicht setzen, da nicht meine Domain.

    Das Wiki bringt auch keine weitere Erleuchtung:

    Produkte CCP – netcup Wiki

    Hat das schon mal jemand mit dem "Default" FQDN versucht?

    Hab auch einfach iptables zu nftables konvertiert, noch aufgepasst dass ich dort jetzt auch überall inet nutze und danach ipv6 eingeschaltet. Kann nftables nur empfehlen. Aber ich nutze auch 0 docker was dir da mit rein spucken könnte.

    Ich finde das Konvertierungstool iptables zu nftables auch sehr nützlich und es hift einem mit der neuen Syntax auf die Sprünge. Nftables ist aber einiges flexibler und so kann man viele konvertierte Regeln oft noch viel mehr optimieren.

    Was ich zum Beispiel sehr spannend fand, waren die Stellen an denen nftables jetzt "wirken" kann. Was iptables so nicht hatte.

    Netfilter hooks -> Ingress hook:

    https://wiki.nftables.org/wiki-nftables/index.php/Netfilter_hooks

    Ich habe jetzt keinen Server mit hoher Last und auch noch keinen DDos abbekommen, aber wenn "böse" Zugriffe Ressourcen schonender verworfen werden - finde ich - macht eine Nachoptimierung der Regeln Sinn. Und nebenbei beschäftigt man sich zwangsläufig tiefgreifender mit der Syntax.