Beiträge von Dirk67


    # Was ist mit Subdomains ?

    Manuell sollte das auf jeden Fall auch gehen. Eventuell automatisieren wir das auch.


    so'ne Art "subdomain-wildcard" gibt's ja bei denen nicht oder ?
    d.h. man müsste ggf. 2 Zertifikate für https://www.meineDomain.de und https://meineDomain.de ausstellen ?
    wenn man nicht ohnehin ganz auf www verzichtet...

    Das Beispiel von netcup funktioniert auch nur mit https://www.letsencrypt.pro und nicht mit https://letsencrypt.pro
    der SSL-Test auf https://www.ssllabs.com bezeichnet das dann unter dem Punkt "Prefix handling" als "CONFUSING",
    was aber sicher zu verschmerzen ist und der Funktionalität keinen Abbruch tut...

    ich habe verschiedene Domains und Subdomains innerhalb eines Webhosting Expert Tarifes.
    ich möchte für jede Domain und jede Subdomain jeweils ein eigenes Unterverzeichnis anlegen.

    Ist es ratsam alle diese Unterverzeichnisse unterhalb "/httpdocs/" abzulegen,
    oder muss/sollte man das sogar ?

    wenn ich das NICHT mache, wenn ich also die Stammverzeichnisse außerhalb von "/httpdocs/" pro Domain anlege,
    wie sieht es dann mit Logs und Statistiken aus ?
    vergl. die Probleme hier --> Fehlende logs und Statistiken

    oder wenn ich ggf. später eine Applikation (aus dem WCP heraus) installieren möchte, wo würde diese dann landen ?
    können die Applikationen im WCP überhaupt außerhalb des "/httpdocs/" Verzeichnisses installiert werden ?

    zusammenfassend gefragt:
    spricht irgend etwas dagegen Stammverzeichnisse für mehrere Domains und Subdomains außerhalb von "/httpdocs/" anzulegen ?

    kurze Frage:
    kann man im WCP unter "Webhosting-Zugang" den Benutzernamen des "Systemnutzer" ändern ?
    Zumindest steht es ja so da: "Hier können Sie die auf Ihr Abonnement bezogenen IP-Adressen sehen und den Nutzernamen und das Passwort Ihres Systemnutzers ändern."
    bei mir geht das jedoch nicht ...

    Wir arbeiten jetzt an einer Lösung, dass jeder Kunde automatisch ein Zertifikat kostenlos erhält. Wer sich selber eins generieren kann, kann es schon jetzt in einem Expert-Tarif einspielen.


    Das hört sich doch schon mal gut an. :thumbup:
    (die Beta ist ja jetzt öffentlich --> http://www.heise.de/newsticker/mel….ho.beitrag.rdf)
    # funktioniert das dann auch mit mehreren Domains innerhalb eines "Web Expert" -Hosting-Paketes ?
    # Was ist mit Subdomains ?
    # wie ist das dann mit dieser begrenzten Lebensdauer (siehe Beitrag oben), werden die dann immer wieder alle paar Monate automatisch erneuert ?

    also ich spreche nicht von den StartSSL "Free" (Class 1) Zertifikaten,
    welche (vor Jahren) in Verruf geraten sind,
    sondern von "Class 2"- und "EV"-Zertifikaten

    auf meinen (netcup-) V-Servern laufen die ja auch Problemlos...
    und jeder Browser akzeptiert die ...
    und in den SSL-Tests ist auch alles "grün" (A oder A+) (--> SSL Server Test (Powered by Qualys SSL Labs) )

    Zitat

    An uns sollte dieses aber nicht scheitern

    vor einem Jahr schrieb der netcup-Support noch:

    Zitat

    "...Dennoch raten wir im WCP nicht zu der Nutzung von StartCom Zertifikaten..."

    daher fragte ich jetzt hier noch mal nach ...

    Warum StartCom heutzutage noch auf einer "Blacklist" stehen sollte erschließt sich mir nicht (?),
    denn die entsprechenden CA's usw.. sind in allen mir bekannten Truststores enthalten...

    Hallo,

    ich hatte vor ca. 1 Jahr schon mal den (damals noch neuen) Webhosting-Tarif "expert xl" getestet.

    Damals war es möglich eigene SSL-Zertifikate einzubinden über das WCP,
    also Zertifikate welche nicht von Netcup gekauft wurden,
    sondern von einem anderen Anbieter.

    Ist das immer noch möglich ?

    falls ja:
    Sind auch wildcard Domain-Zertifikate von StartCom möglich ?
    (vor einem Jahr gab es noch Probleme damit)

    Nutzt doch einfach die LTS Quellen für Squeeze oder Upgraded zu Wheezy.
    Wheezy wäre hier die sowieso die sicherste Lösung.


    weder Squeeze LTS noch Wheezy liefern derzeit ein vollständig gepatchtes Bash aus.


    Man Trickst damit die Paketverwaltung aus. Bash ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr von der Paketverwaltung verwaltet sondern liegt einfach im System rum.

    das kann man ja hinterher wieder gerade ziehen ...

    ich habe von dieser schon genannten Seite Shellshock BASH Vulnerability Tester
    das dort angebotene updatescript

    Code
    curl https://shellshocker.net/fixbash | sh


    benutzt (vorher eine Sicherung erstellen).

    Einmal auf debian squeeze (6.x) (vorher auf LTS umgestellt LTS/Using - Debian Wiki )
    und dann auch noch auf debian wheezy (7.x)

    Es lief in beiden Fällen ohne Probleme durch und alle 7 exploits wurden anschl. (eine neue bash starten) bestanden.

    man benötigt dazu die Pakete "patch", "curl", "gcc" und "make",
    sofern nicht schon installiert.
    also ggf. vorher nötig:

    Code
    apt-get install patch
    apt-get install curl
    apt-get install gcc
    apt-get install make

    die Fehlermeldung
    [Tue Feb 25 14:39:05 2014] [warn] RSA server certificate CommonName (CN) `Parallels Panel' does NOT match server name!?
    bezieht sich auf die WCP-Verwaltungsoberfläche `Parallels Panel' und nicht auf meine hinterlegten Zertifikate,

    Support ist kontaktiert

    (mühsam ernährt sich das Eichhörnchen)

    Zitat

    Laut diesem war eine ungültige CA hinterlegt und der Support hat dieses korrigiert


    hmmm... da wäre ich schon gern informiert worden als geschätzter Kunde....

    wie dem auch sei,
    mit dem ursprünglichen Problem hat das offensichtlich alles nichts zu tun,
    denn die o.g. Logeintraege sind nach wie vor da (auch heute),
    und die error-logs wachsen weiter an...

    das mit den Zertifikaten hat mir keine Ruhe gelassen ... :D

    ich habe dann jetzt noch mal in das CA-Feld im WCP ein Kombination von Intermediate-CA und Root-CA eingefügt (quasi die Fortsetzung der cert-chain)

    dies hat das WCP auch angenommen.

    nun sind plötzlich 2 identische Zertifikate im WCP zu sehen
    umbenannt zu ____2.pem und ____3.pem (ohne mein Zutun)

    das eine ist nun zugeordnet zu meineDomain.de
    das andere zu sub1.meineDomain.de
    (ebenfalls ohne mein Zutun)

    des weiteren ist nun jeweils der CSR-Zertifikatsteil verschwunden.

    Ist das alles richtig so ?
    ging das alles automatisch nachdem die Cert-Chain nun komplett und korrekt war ?
    (versuche nur das WCP zu verstehen... ;) )

    verstehe ich nicht:
    alle SNI fähigen Browser die ich kenne akzeptieren dieses Zertifikat klaglos (ohne Warnung / Störung).
    (multiple DNS-Names/FQDNs** --> im Browser --> Zertifikat-Eigenschaften "Alternative Antragsstellernamen")

    Wenn die Error logs nicht von Browseraufrufen ausgelöst werden (access-logs sind quasi leer), von welchen Aufrufen dann (teilweise im Sekundentakt) ?

    demnach würde das Zertifikat ja für sub1.meinedomain.de passen, oder ?
    dort sind aber die selben error-logs Einträge ;)


    **

    Wird hier diese (Windows Live Mail) Problematik noch weiter verfolgt ?

    wäre schön,
    denn das ist ein Ausschlusskriterium für mich.

    Wir können hier die Probleme mit Windows 7 nicht nachvollziehen


    welche (funktionierenden) Settings benutzen Sie denn ? ;)
    welche Version von Windows Live Mail ? (ich benutze Version 2012 (Build 16.4.3522.0110))
    welche Windows 7 Version 32/64 bit ?

    testen Sie es doch bitte mal mit einem Account von mir (-> Zugangsdaten dann per PM)

    Was sagen denn Ihre courier-Logfiles ?

    Eventuell wird die Domain dann mit meineDomain.tld aufgerufen, sprich ohne Subdomain?

    das hinterlegte Zertifikat deckt alle diese Fälle ab.

    Auch existiert immer noch eine Default-Domain von uns, nach dem Schema hosting123.server456.netcup.net. Über diese ist ggf. Ihre Website auch aufrufbar.


    nein, diese Default-Domain verweist auf ein anderes Verzeichnis (ist also ein anderer vhost)

    daran dass die access-logs fast leer sind,
    kann man m.E. sehen, dass die Einträge im error-log nicht durch äußere Aufrufe entstehen (?)
    ich kann auch keine Einträge im error-log "provozieren" durch äußere Aufrufe.

    bei der oben erwähnten Default Domain ist das error-log übrigens genau so voll (mit den gleichen Einträgen) ...

    also ich find' das jetzt nicht soooo schlimm,
    wollte es nur mitteilen,
    es stört halt, wenn man mal "echte" Fehler suchen will.