Oh no, by failing to guess the unusual network configuration format that the Ubuntu installer expects and not being able to do bitmask calculations in your head you have triggered the only-senior-admins-can-run-servers reflex of frank_m ...
Beiträge von NaN
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This gets you all the parameters from the address as given in the SCP:
http://https//mxtoolbox.com/SubnetCalculator.aspx
Enter just the address, select the netmask length from the dropdown menu and click 'calculate'.
(Canonical really needs to overhaul that configuration form. That's archaic.)
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That is a quirky configuration. The subnet is supposed to be in CIDR format, like the way your address is given in the server control panel. Basically the same as the address, but with the netmask length, like 192.168.0.1/24 if your address is 192.168.0.1 and your netmask is 24 bits. Actually you're supposed to clear the bits that identify the host in the subnet, but it should work if you just put the CIDR address there. The address is the same without the netmask. The gateway is given in the SCP. The nameservers aren't specified anywhere, but there is a topic in this forum. You can use any nameservers you like, for example 9.9.9.9 (Quad9), 1.1.1.1 (Cloudflare), 8.8.8.8 (Google), etc.. You can leave the search domain empty. That's a list of domain suffixes that the resolver should try adding to hostnames without a dot. This is rarely used.
In case of network trouble, the rescue system can be a reference for checking if the virtual machine is working correctly.
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Ogust, ist vorgemerkt.
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IPv4, die nun mal ein knappes und teurer werdendes Gut ist,
Ich will dem nicht grundsätzlich widersprechen, aber IPv4 Adressen sind nach einem steilen Anstieg 2021 wieder auf den Preis vor der Rally zurückgefallen und kosten jetzt seit einigen Monaten knapp über $30 pro Stück, ohne Tendenz nach oben oder unten.
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cc und bcc als Header gibt es ja nicht in der empfangenen eMail.
BCC sehen die Empfänger nicht, aber den CC: Header erhalten sowohl die Empfänger im TO: als auch die CC: Empfänger so, wie er abgeschickt wird.
Nach dem CC-Header kann man filtern, indem man aus der Liste ... auswählt und cc in das erste Textfeld schreibt. Wenn man dort to reinschreibt, bekommt man das gleiche, als hätte man An aus der Liste gewählt. BCC ist so nicht filterbar, weil der Header wie erwähnt nicht in der Mail auftaucht. Mit ... kann man aber auch nach anderen Header filtern. Wenn man etwas im Text der Email und nicht in den Headern sucht, dann wählt man Textkörper.
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Hast du ja aber wahrscheinlich selber erkannt, da du deinen Text durchgestrichen hast.
Wildcard-Zertifikate werden von Netcup nicht automatisch erstellt oder verlängert, weil eben diese manuellen DNS-Änderungen dafür nötig sind. Für die Arbeit bekommt man aber keinen nutzbaren Vorteil. Es ist praktisch sinnlos, in Netcup-Webhosting Paketen Wildcard-Zertifikate zu bestellen. Das wurde auch im anderen Thread erkannt. Da das Webhosting für die normalen (nicht Wildcard) Zertifikate die HTTP-01 Challenge nutzt, werden die DNS-Änderungen dann nicht verlangt. Die werden nur für die DNS-01 Challenge gebraucht, die Letsencrypt für Wildcard Zertifikate voraussetzt.
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Was ist denn für dich eine nicht ordentliche IP-Adresse bzw. IPv4-Adresse?
VermutlichTatsächlich sollen die einzelnen Bytes möglichst unter 100 oder unter 10 sein: weniger zu tippen, besser zu merken.(XXX.XXX.XXX.XXX ist übrigens eine registrierte Domain.)
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Kann das Webhosting über SSH auch git
Ja, git ist vorhanden.
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Vielleicht kommen wir mal auf das Thema zurück: Natürlich kann man undefinierbare Begriffe immer ins Extrem und damit ins Absurde treiben, aber ich glaube, es kann noch als vernünftiger gesellschaftlicher Konsens, gute Sitten oder wie auch immer man das nennen mag, gelten, dass man keine Einwegverpackungen in die Gegend schmeißt. Es sind ja auch nicht viele, relativ gesehen, die einen Schubs von außen brauchen, um sich in der Hinsicht nicht völlig asozial zu verhalten.
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Wie immer müssen die Vernünftigen Regeln ertragen, die es nur wegen ein paar Unvernünftigen gibt, und weil man Vernunft nicht erzwingen kann, sind diese Regeln nie wirklich gut.
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Ist doch egal. Die, die mit den bösen Exploits kommen scannen eh selbst.
Alles, was den Aufwand der Angreifer erhöht oder sie stärker exponiert, weil sie nicht einfach unbemerkt in eine fertige Opferdatenbank schauen können, hilft. Aber der Einwand stimmt trotzdem: Natürlich blockiert man alle, die scannen, nicht nur die, die offen mit Beihilfe ihr Geld verdienen.
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Wenn ich mir im CustomerControlPanel eine Inklusivdomain anschaue, wird dort die Möglichkeit angeboten, die Domain einem anderen Tarif mit einem freien Inklusivdomainslot zuzuweisen (jedenfalls theoretisch - ich habe keinen passenden Tarif). Dabei steht der Hinweis, dass dafür Kosten entstehen können. Das ist also nicht das selbe wie bei einer Zusatzdomain. Wenn du es aber schaffst, die Domain einem anderen Tarif mit einem freien Slot zuzuweisen, belegt die den Slot und gehört damit zu dem Tarif. Die gehört also immer zu dem Tarif, dem sie zugewiesen ist. Welcher das ist steht auch im CCP.
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Die Domain gehört als Inklusivdomain zu dem Hosting, dem sie zugewiesen ist.
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Probiere es mit einer anderen Zieladresse. Weiterleiten von Emails ist wegen diverser Antispammaßnahmen inzwischen ein Glückspiel. Je nach Policy des endgültigen Empfängers kann es gänzlich unmöglich sein, Mails von bestimmten Absendern erfolgreich dorthin weiterzuleiten, und die Policy kann sich auch noch jederzeit ändern. Ich empfehle, die Mails auf jeden Fall direkt in einem Postfach abzulegen und nur zusätzlich weiterzuleiten.
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Die Apple Mail App neigt z.B. dazu, ca 1 Verbindung pro Ordner aufzubauen und nicht wieder zu schliessen.
Je eine Verbindung für alle abonnierten Ordner ist das (bescheuerte) Verhalten von IMAP-IDLE, das die Apple App nur unterstützt, wenn das Gerät am Ladekabel angeschlossen ist. Sollte man damit serverseitig in eine Beschränkung laufen, würde das genauso andere IMAP Clients betreffen, die IMAP-IDLE nutzen.
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Rootserver: Selbst ist der Admin - Mach dir deine Cloud.
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Geh direkt zu Thema 3 und erledige so den Rest gleich mit: Reverse Proxy terminiert TLS und sorgt für die Portumleitung. Leider gibt es für HTTP(S) bisher keine Möglichkeit, den Port im DNS zu hinterlegen, weil sich die Webbrowserhersteller weigern. Du brauchst also sowieso zwingend einen Reverse Proxy, wenn du mehr als nur eine einzige Domain auf dem Standardport haben möchtest und diese nicht vom selben Programm bereitgestellt werden.
Das Zertifikat, das du im Webhosting hast, nützt dir auf dem Server nichts (und so, wie du DNS konfiguriert hast, wird sich das auch nicht mehr automatisch verlängern können). Dein Server muss selbst die Zertifikate besorgen. Wenn du viele Subdomains nutzen möchtest und einen Reverse Proxy verwendest, bietet sich dafür ein Wildcard-Zertifikat an, das du mit der DNS-01 Challenge bekommen kannst.
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ich meine mich zu erinnern
Im 1000er gab es "nur" eine .com Domain inklusive. Die größere Auswahl gab es bei den größeren Webhostingpaketen.