Labert. Erklärt nicht, wie's richtig geht. Wie erwartet.
Beiträge von NaN
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Nicht labern, sondern erklären wie's richtig geht. Ohne die ganzen Ideologen und Mahner, die nichts zur Lösung beitragen, wäre dieses Thema längst erledigt. Geht mit euren IPv6 Adressen spielen. Gibt ja genug davon. (IPv4 only - Problem auf Anhieb gelöst. IPv6 dazu: 3 Seiten Zoff über Grundsätze ohne praktischen Nutzen. Könnte fast ein Abbild der gesamten IPv6-Einführung sein.)
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Ich seh deine Lösung nicht.
Wie wäre es wenn man mal vernünftig die eigentlichen Fragen beantwortet anstelle seine eigene Meinung kundgeben zu wollen.
Der Kommentar findet Zustimmung im Land der Dichter und Denker...
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Bei der Erstellung von Letsencrypt-Zertifikaten wird eine Email-Adresse verlangt. Wenn das Feld leer gelassen wird, wird es von Netcup abgelehnt. Wenn eine ungültige Email-Adresse eingegeben wird, lehnt Letsencrypt den Auftrag ab. Es ist aber tatsächlich nicht (mehr) notwendig, für Letsencrypt eine Email-Adresse anzugeben. Mit dem Ende der Expiration-Emails am 4. Juni 2025 (diesen Mittwoch) gibt es dafür auch keinen vernünftigen Grund mehr. Letsencrypt schreibt selbst dazu:
Providing expiration notification emails means that we have to retain millions of email addresses connected to issuance records. As an organization that values privacy, removing this requirement is important to us.
Ich möchte deshalb anregen, dass dieses Eingabefeld nicht mehr verpflichtend gemacht wird. Moderatoren zur Weiterleitung an die zuständige Stelle.
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Kein Problem. Verstehen ist überbewertet.
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Der NGINX Proxy Manager läuft und antwortet auf der IPv6 Adresse.
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Nameserver werden in /etc/resolv.conf festgelegt.
Kommt drauf an.
Um es kurz zu machen: Der Server ist schon für IPv6 konfiguriert und hat eine statische IPv6 Adresse. Die Adresse wurde schon (zensiert) aus dem Netplan zitiert. Das ist die Adresse, die in die AAAA Records gehört. Dann ist noch sicherzustellen, dass der Webserver auf dieser Adresse antwortet und die Firewall, wenn eine installiert wurde, die Anfragen auch durchlässt.
Und dann hoffen wir alle, dass das in Zukunft weiter funktionieren wird, ohne dass da jemand nach schaut, weil ja offensichtlich null IPv6-Kenntnisse vorhanden sind. Das ist dann sicher besser als ein Server, der nur auf IPv4 Webseiten anbietet.

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könnte man dies wieder versuchen
Dann hast du jetzt einen Grundkurs IPv6 vor dir. Aber du tust es für die Technologienation Deutschland, also viel Erfolg.
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Das ist keine einzelne Adresse, sondern ein ganzes Subnetz.
Du musst eine (beliebige) Adresse aus diesem Subnetz nehmen und sie auf deinem Server konfigurieren.
Dann kannst du sie verwenden.
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mail -> A -> IP2
überschreibt
* -> A -> IP1So ist es. Wildcard Records gelten nur für Domains, die nicht aus anderen Gründen existieren. Schon ein sub.mail -> TXT blendet * -> A für mail aus.
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Und deshalb macht man IPv6 ohne Wenn und Aber.
Kannst du machen wie du willst. Amazon sieht das anders. Github sieht das anders. Möchtest du raten, ob ich lieber deren Einschätzung vertraue, wie man ohne AAAA dasteht, oder doch lieber einem Maximalideologen, der die Erreichbarkeit dieser Seiten für einen großen Teil der deutschen Internetnutzer in Abrede stellt?
(Edit wegen Kindergarten: amazon.com, nicht www.amazon.com. Zur Größe meiner Insel: Why no IPv6? Die Beschreibung zu dem Projekt auf Github ist "Shame the top 1Million websites without IPv6." Schaut mal, ob ihr da noch andere findet, die ihr kennt.)
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Ob der Wildcardeintrag auch mail abdeckt, hängt davon ab, ob es andere Records gibt, die mail betreffen. Grundsätzlich ist es aber nicht verboten, eigentlich redundante Records anzulegen. Den extra mail Eintrag kannst du in dem Fall auch löschen, aber es könnte dann z.B. passieren, dass du später den Wildcardeintrag änderst, ohne daran zu denken, dass die Mailsubdomain weiter auf den Mailserver zeigen muss.
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Im Fazit will man als Admin oder Prosumer IPv6 richtig nutzen....
Weißt du, was Happy Eyeballs ist? (Der Link geht zur englischen Wikipedia, weil es den Artikel nicht auf Deutsch gibt, warum wohl?) Serverbetreiber haben die Erfahrung gemacht, dass selbst dann, wenn man alles richtig macht, die Bereitstellung von IPv6-Diensten zu Problemen führt, weil man eben auch davon abhängig ist, dass die andere Seite IPv6 richtig macht. Deswegen versuchen Browser IPv4 und IPv6 gleichzeitig, anstatt auf einen Timeout oder Fehler bei IPv6 zu warten. Nochmal: Selbst wenn du als Serverbetreiber alles richtig machst, kann dir IPv6 Probleme bereiten. Umgekehrt hat ein IPv4-only Dienst praktisch keinen Nachteil. Das hat einen einfachen Grund: Wer IPv4-only Hosts nicht anständig erreichen kann, ist nach allen vernünftigen Maßstäben nicht im Internet. Das kann man glauben oder nicht, aber wer es nicht glaubt, soll es mal selbst ausprobieren. Und deswegen macht niemand IPv6-only, ohne sich um die Verbindung zu IPv4-only zu kümmern, jedenfalls niemand, dessen Meinung irgendwas zählt.
6 Milliarden Internetnutzer surfen ohne IPv4.
Es geht nicht darum, ob der Client eine öffentliche IPv4 Adresse hat. Das ist nicht nötig und nicht relevant. Es geht darum, ob er IPv4-Adressen erreichen kann, und das können praktisch alle Internetnutzer.
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Es gibt nur eine verschwindend kleine Anzahl von armen Irren, die einen IPv6-only Host ohne die Möglichkeit betreiben, IPv4-only Hosts zu erreichen, und ein noch kleinerer Teil davon denkt, er könne deshalb anderen auf die Nerven gehen, indem sie immer und überall AAAA Records verlangen. Diese Leute ignoriert man am besten, und wenn du das nicht von mir hören willst, höre es von Amazon und Github und etlichen anderen bekannten Anbietern. Niemand verbietet es dir oder irgendjemand anderem, IPv6 zu nutzen, aber für einen Serverbetreiber ist IPv6 im Moment nicht wichtig, und deshalb ist die Empfehlung lieber kein IPv6 als kaputtes IPv6 der einzige richtige Ratschlag. Sch... Ideologen.
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DNS ist das geringste Problem
Vielleicht liest du erstmal nach, worum es geht, bevor du so die Klappe aufreißt.
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Amazon kann das, Github auch. Google schreibt:
Für den nächsten Schritt der Umstellung auf IPv6 und die Bereitstellung von Nur-IPv6-Netzwerken müssen Netzwerkbetreiber weiterhin Zugriff auf Nur-IPv4-Netzwerke und -Dienste haben.
Wer einen IPv6-only Server oder VMs nutzt, hat ziemlich sicher auch einen Server mit IPv4 Adresse und leitet Verbindungen zu IPv4 darüber oder nutzt Dienste wie https://nat64.net/. Die Mobilfunkanbieter, die IPv6-only Anschlüsse anbieten, machen das mit DNS64+NAT64, weil alles andere völlig unpraktikabel wäre.
Anders herum wird ein Schuh draus: Wenn du meinst, du musst unbedingt IPv6 Dienste im DNS anbieten, dann ist das ganz allein deine Entscheidung.
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Wer IPv6-only Endgeräte ohne die Möglichkeit betreibt, IPv4 Adressen zu erreichen, ist ein Masochist. Wer das nicht glaubt, hat es nicht probiert.
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Es wird eben auch jedes unbenutzte Bit unnötig mit übertragen
Vorher fstrim oder statt dd e2image benutzen und dann vor und nach der Übertragung durch zstd schicken, schon geht es bei halbleeren Platten deutlich schneller. Wenn man dd auf der Empfängerseite noch conv=sparse mitgibt, werden die leeren Blöcke auch nicht geschrieben (aber nur bei wirklich leeren Platten verwenden).
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Für HTTP(S)-Weiterleitungen benötigst du ein Webhostingpaket (oder einen Server). Die Domain alleine reicht bei Netcup nur für DNS-Einstellungen. Es ist keine Webseite, keine Weiterleitung und keine Email enthalten.
Wenn du ein Webhostingpaket hast, dann gehst du im CustomerControlPanel auf Produkte, klappst mit einem Klick auf die Lupe dein Webhostingpaket aus, wählst weiter unten bei "Domain auswählen" deine Domain aus, und klickst unten auf "Einstellungen bearbeiten". Da kannst du den Hosting-Typ auf Weiterleitung umstellen.
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