Beiträge von RHA

    Ich kann mich noch daran erinnern, das es bei CoD4 ein ähnliches Problem gab. Dort wurde es mit einem Flooding geschafft in den Server einzubrechen. Daraufhin gab es dann noch einmal einen Patch, wonach man in der Config des CoD4-Servers eine Funktion zum Begrenzen der Pakete an den Game-Server hatte. In dem Clan, in welchem ich zu der Zeit spielte, hatten wir kurz hintereinander 2 Einbrüche auf den Root. Nach dem letzten Patch und der Paket-Begrenzung lief dann alles einandfrei.

    Ich will keine Angst verbreiten, aber erkundige dich doch bitte, ob eine Sicherheitslücke in dem Game-Server bekannt ist. Das ist u.U. kein gezielter Angriff gegen deine Person oder einem deiner Mitspieler, sondern eher der Versuch eine Lücke im Server auszunutzen. Sollte dies so sein, dann wäre es eher ratsam den Game-Server umgehend abzuschalten.

    Also ein bekannter Server-Admin bekommt die nächten Tage einen Root mit einem i7 freigeschaltet. Er wird auch einen Ark-Server darauf betreiben. Dann kann ich gerne mitteilen wie es bei ihm läuft.

    Bei mir auf einem Root-Server L läuft auch ein Ark-Server, welcher hin und wieder (nur ein wenig) laggt. Aber immer nur kurz und wirklich ein wenig. Auf einem Win-Rechner zuhause das gleiche Problem. Ich denke das liegt noch an den Files selbst.

    Hi,

    für einen Ark: Survivial Evolved - Server ist ja im Linux-System ein wenig einzustellen, damit es läuft :

    fs.file-max=100000 -> Dies entfällt bei meinem Ubuntu 14.04, da ohne Einstellung schon auf über 200000

    Httpd Hardlimit nofile auf 100000 -> (Original ohne Veränderung auf 4096)
    Httpd Softlimit nofile auf 100000 -> (Original ohne Veränderung auf 1024)

    In der /etc/pam.d/common-session folgenden Eintrag zufügen :
    session required pam_limits.so


    Wie kritisch ist es eigentlich die Httpd-Limit so hoch zu schrauben?

    Was bewirkt der letzte Punkt eigentlich genau? Habe das nicht ganz verstanden was ich bisher darüber finden konnte. Hat einer eine einfache Erklärung?


    Wäre für eine kurze Unterstützung dankbar. Möchte nicht einfach etwas einstellen.

    Simon
    Steht auch der FQDN auf deine domain1 ???

    Probier doch mal

    >hostname

    und

    >hostname -f

    Beides sollte den rDNS wiedergeben.


    Bei mir steht
    Hostname auf server1.domain.de
    FQDN auf server1.domain.de
    rDNS auf server1.domain.de
    DNS-Eintrag für Mails auf mail.domain.de

    Einzig hotmail konnte ich bisher nicht testen. Alles andere scheint zu funktionieren. Vorher, mit von Netcup generierten rDNS welche dann auch als FQDN usw. verwendet wurde, hatte ich mit einigen Mailanbietern Probleme.

    Dann solltest du dich damit beschäftigen wenn du mit dem Image offline bzw. in einer VM arbeiten möchtest :D

    Bevor du jetzt mit Aussagen wie "Bist du sicher das ein Server das Richtige für dich ist?" zugeschüttet wirst .... einen Server zu betreiben ist mit Arbeit, und vor allem dem Willen zu lernen verbunden. Ich habe auch lediglich mit Grundkenntnissen in Linux begonnen, welche ich mir mit einer VM angeeignet habe.

    Da du den Server per Ping bzw per Putty erreichen kannst, steht die Netzwerkeinstellung wohl auf DHCP. Kann man sich jetzt streiten ob dies gut ist oder nicht. Die einen sagen "Ist egal", die anderen raten dringend dazu eine statische IP zu verwenden. Dies betrifft sowohl das Live-System, als auch deine VM. Ich persönlich würde immer (wenn möglich) zu einer statischen IP raten.

    Auch Froxlor schreibt wahrscheinlich Config-Dateien (ggf. in die entsprechenden Dienste), in welchen die IP-Zuordnungen festgelegt werden (es können ja ggf. auch unterschiedliche Domains auf verschiedene IP's zugewiesen werden). Da muss du nun suchen (Google hilft) was du ändern musst, damit Froxlor in deiner VM mit der IP im lokalen Netz läuft.

    Um auch komfortabel die Domain mal per hosts-Datei ins lokale Netz umleiten zu lassen kann ich das Tool Hostsman empfehlen. Da muss man sich kurz reinarbeiten, und kann dann schnell die Umleitung (de-)aktivieren.


    Hilfestellung wirst du hier immer bekommen, aber du musst halt den Willen zum Lernen zeigen. Ansonsten wird dir jeder von dem Betrieb eines Servers abraten. Lese dich ein wenig ein, versuche Infos zu finden, und bei Problemen formuliere eine Frage hier im Forum. Der eine oder andere hier im Forum kennt sich auch sicherlich mit Froxlor aus (ich leider nicht).

    Da wird der Felix wohl nachgebessert haben. Wenn hier aber auch immer Schlupflöcher, Haken und Ösen gesucht werden ..... schade, man kann froh sein auch mal etwas geschenkt zu bekommen, aber es gibt Menschen die suchen dann nur Schlupflöcher in den Regeln.

    Hatte doch ein Kunde auf meinem Server noch ein Joomla 3.2.x installiert X( (ja, das darf nicht mehr als aktives System eingesetzt werden)

    Zum Glück habe ich das gestern Abend noch bemerkt und sofort reagiert, und Sein Glück dass ich eh gerade einen Server-Umzug durchführe. Also Seite gesperrt (per .htaccess), älteste Sicherung mit letztem Stand auf neuen Server installiert, und sofort ein Update auf 3.4.6 gemacht. Bei einem Blick in die LOGs des alten Servers durfte ich natürlich ein paar Angriffe feststellen (ca. eine Handvoll). Sonst habe ich keine Auffälligkeiten finden können (weitere Logs, Datenbank, User, usw. kontrolliert).

    Sollte man noch nach bestimmten Dingen schauen um sicher zu gehen?

    Wenn wir aber bei dem Thema sind eine eigenen Domain mit FQDN einzutragen .... was hat sich denn bei denen, die öfter einen Server einrichten und betreuen (evtl sogar beruflich), für eine Methode zur Bildung des FQDN bewährt?

    Ich denke manch einer ist auch einfallslos was die Bildung des FQDN betrifft. Laut Richtlinien sind meines Wissens "pop3.*" , "smtp.*" , "mail.*" , "imap.*" und weitere zu vermeiden. Einfach ein Schema wie "server1.domain.tld" ist manchem wohl zu einfallslos. Installiere ich den vServer über ein Image, dann habe ich "vxxxxxxxx.yourserver.net" automatisch gesetzt, und die meisten überarbeiten danach nicht ihre Configs (z.B. /etc/hosts und /etc/hostname).

    Klar gibt es keinen Anspruch, ist mir bewusst. Aber eine gewisse Kundenorientierung hat vielen Unternehmen bisher noch nicht geschadet. Irgendwann läuft der Server wieder aus und wer weißt ob es dann nicht ein anderer Anbieter wird. Ich bekomme durch solche Angebote immer das Gefühl, dass es eigentlich günstiger auch funktioniert und man nur aus Gier des Anbieters mehr bezahlt bzw. das man für die anderen Kunden mitzahlt.
    Wenn es zu diesem Preis möglich ist, warum dann nicht für alle Kunden?

    Das hat mit Gier wohl eher nichts zu tun. Das sind halt gewinnorientierte Unternehmen, welche mit ihren Dienstleistungen Geld verdienen möchten. Und solche Angebote haben in der ersten Laufzeit-Periode eher etwas mit Kunden-Neugewinnung zu tun, oder halt dem einen oder anderen Bestandskunden nochmal zu der Überlegung zu bewegen, ob er nicht doch noch einen weiteren Server aktivieren könnte.

    Das ist wie mit der Kiste Cola, welche man eine Woche zu früh kauft ......

    Also mich würde es wundern wenn da noch was geht. Hättest du gerade letzte oder vorletzte Woche deinen Server gemietet, dann schon eher. Aber "vor ein paar Wochen" ...... dehnbare Aussage. Je grösser der Zeitraum, desto schlechter die Chancen. Ich warte mit unwichtigen Dingen immer auf den Adventskalender, die Osterüberraschungen oder Sommerangebote.

    Schade das es mit dem Server gestern nicht geklappt hat bei mir (habe noch bis kurz vor Mitternacht probiert) .... ich hoffe es kommt noch ein weiteres Angebot im Bereich Server.

    Ray
    Bei mir war das Türchen pünktlich offen. Vielleicht musst du mal deine Uhr stellen  :D