Aber in allen Anleitungen, die ich dazu finden kann, heisst es immer .local , .home oder .lan - was denn nu?
Wenn die Anleitungen von mDNS handeln, dann kann das sein. Wenn nicht, dann hatte der Autor keine Ahnung.
Aber in allen Anleitungen, die ich dazu finden kann, heisst es immer .local , .home oder .lan - was denn nu?
Wenn die Anleitungen von mDNS handeln, dann kann das sein. Wenn nicht, dann hatte der Autor keine Ahnung.
Am meisten interessiert mich, wie ich jedem Dienst statt dem Port eine xyz.local Domain geben kann.
Erst mal gar nicht. Ein Dienst ist kein Hostname (zu DNS-SD kommen wir noch). Dazu solltest du bedenken, dass .local die mDNS Domain ist. In sowas wie PiHole solltest du die nicht verwenden.
Du kannst Endgeräte dazu bringen, ihre Dienste per DNS-SD bekannt zugeben, dazu brauchst du zeroconf und mDNS. Möglicherweise geht sowas auch auf Standard-DNS, vielleicht sogar auf dem PiHole, aber das dürfte dann eine eher statische Angelegenheit werden. Wenn du Anleitungen suchst: DNS-SD ist das ZauberGoogle-Wort.
Natürlich gibts auch andere Möglichkeiten der Service Discovery. Wenn du schon dabei bist, kannst du dir die ja auch mal ansehen.
nginx, docker oder gar einen Reverse Proxy braucht man dafür nicht. Wenn man es sorgfältig konfiguriert, dann ist es aber denkbar, auch Dienste im Docker per DNS-SD im Netz bekannt zu geben.
NTP direkt auf die PTB Server:
Üblicherweise bewegt man sich im Fenster < 1ms.
Ich stimme KB19 zu, deine Bilder sehen so aus, als ob sich da zwei Zeitalgorithmen in die Quere kommen.
Hallo ihr lieben, es scheint hier ja eine richtige Linux-Welle zu geben.
Nee, es gibt keine Linux Welle, sondern eine für sicher betriebene Server. Wenn du hier im Forum mal stöberst, wie viele Leute Probleme mit ihren Diensten haben, weil die Netcup IPs auf irgendwelchen Blacklisten landen, dann weißt du, warum.
ch habe einen Eintrag wie im Screenshot (nicht Original) ist das alles richtig.?
sicher nicht weil es nicht funktioniert, wenn ich wie im Screenshot zu sehen die Adresse eingebe test.xxxxxxmyfritz.net kommt im Browser " Seite wurde nicht gefunden.
Die Domain in dem Text ist falsch. Es müsste test.xxxxx.myfritz.net heißen. Zwischen deinem individuellen Domain-Teil und myfritz muss ein Punkt. Dazu muss natürlich neben der eigentlichen myfritz Einrichtung auch in der Fritzbox eine myfritz Endgerätefreigabe des Gerätes "test" angelegt worden sein. Wenn beides der Fall ist, dann solltest du test.xxxxxx.myfritz.net erreichen können.
Wenn das klappt, kannst du den CNAME Eintrag machen. Da kannst du dann "test" auf "test.xxxxxx.myfritz.net" zeigen lassen, und kannst das Gerät dann zukünftig über test.deinedomain.tld erreichen. Ich bin zwar immer noch der Meinung, dass ein Punkt am Ende der Einträge Sinn macht, allein schon der Übersichtlichkeit halber. Aber es scheint ja auch ohne zu gehen.
Du kannst nicht über einen CNAME ein "test" vor das "xxxxx.myfritz.net" hängen. Mit "xxxx.myfritz.net" kommst du erst mal nur auf die Fritzbox, aber nicht zwangsläufig auf die Geräte dahinter. Vor allem für IPv6 brauchst du eine dedizierte Endgerätefreigabe.
Ganz ehrlich: Du magst dich mit Windows besser auskennen, als mit Linux, aber nach allem, was ich hier lese, ist es bei weitem nicht genug, um einen Server im Netz sicher zu betreiben.
Hast du an den Punkt hinter abcd.myfritz.com gedacht? Ganz am Ende muss ein Punkt stehen, sonst macht DNS daraus abcd.myfritz.com.deinedomain.de
Wie hier schon steht, Portnummern kannst du bei CNAME nicht angeben. Das ist Sache des aufrufenden Programms auf dem Client.
Eine Update.php für ein dyndns gibt es bei Netcup auch nicht einfach so. Man kann sich eigene ddns Server bauen, die auch die Netcup API bedienen, aber das ist gar nicht so einfach. Von daher ist ein CNAME auf eine myfritz Adresse schon besser.
Dann ist vermutlich mindestens ein Eintrag fehlerhaft.
Ist mir klar, aber wieso wird dann seit gefühlt 20 Beiträgen mir davon abgeraten, eine private Nextcloud einzurichten, aber keiner antwortet auf die Eingangsfrage "NC auf RS oder reicht auch NC auf Webhosting?"
Wenn man sich deine Beiträge so durchliest, ist es vermutlich schlicht die Sorge um die Sicherheit deiner Daten, die die anderen Forumsteilnehmer dazu veranlasst, diese Empfehlung auszusprechen.
Warten. Dauert ca. 10 Minuten, dann werden die Werte in den Netcup DNS übernommen und werden "gültig".
Nee, um Gottes Willen ... ist doch dann alles öffentlich erreichbar.
Das ist Unsinn. Man muss kein Freund von Cloudanbietern sein, aber das stimmt so nicht. Das ist nicht öffentlicher, als eine private Cloud mit einer öffentlichen URL.
Wozu hat man eigentlich SSL und VPN etc. erfunden/entwickelt, wenn es von vornherein gleich wieder durch neunmalkluge Forenexperten als unsicher erklärt wird?
Das hat niemand gemacht.
Natürlich kannst du alles in eine private Cloud packen. Aber denke nicht, dass sei deutlich sicherer, als eine public Cloud.
Hast du aus einem Image installiert? Hast du anschließend die Partitionsgröße und das Filesystem angepasst?
Sind die gleichen Prozesse, die gleichen Vorgänge. Mitunter laufen sie schnell und mit <100% Aktivität und manchmal (immer öfter bzw. regelmäßig) mit 100% und 0Mbytes/s.
Du könntest z.B. die Zugriffe abbrechen und schauen, wie sich der Massenspeicher ohne diese Prozesse verhält. Es ist ja durchaus möglich, dass sich die Prozesse gegenseitig blockieren. Vielleicht hilft eine zeitliche Entzerrung? Wenn man wüsste, was genau das fürProzesse sind, dann würden vermutlich noch viele Dinge auffallen, die man untersuchen könnte, oder mit denen man die Situation verbessern könnte.
Das Witzige: wenn die Auslastung nicht bei 100% ist, sind die Übertragungsraten gut und anders herum.
Das ist auffällig. Hast du da mal weiter untersucht? Vielleicht wird der Grund dafür nicht extern verursacht?
Also Optimieren und Löschen von Snapshots bringt ne Menge nach einigen Monaten Nutzungszeit, und hält dann wieder einige Monate vor.
Ich kann solche Probleme bislang auch nicht nachvollziehen. Was ich aber festgestellt habe: Mit der Zeit nimmt die Performance der Massenspeicher ab, und eine Optimierung im SCP wirkt dann wunder. Vor allem, wenn man mal einen Snapshot erstellt hat.
Ist euer Speicher im optimierten Zustand? Nicht zu voll, regelmäßig im SCP gewartet, keine Snapshots etc. abgelegt?
Das kostet aber reichlich Performance. Das System an sich ist ja nett, aber mit USB Boot bricht das mit Sicherheit brutal ein. Es ist ja nicht nur die Datenrate, sondern auch die Zugriffszeit, die massiv leidet. Kein NCQ, kein TRIM, .... neee, nicht gut.
Das Boot Medium würde ich immer über SATA oder NVME anbinden.
Doch, das hab ich direkt reihenweise bei mir im Einsatz. Ich hab Sub-Domains, die auf CNAMES zeigen (z.B. auf eine dyndns Adresse für zu Hause), und ich hab auch Sub Domains auf andere IP Adressen (A und AAAA) (z.B. auf einen Container auf meinem Haupt-Server, aber auch auf andere Rechner).
Hast du die Subs nach dem Anlegen übernommen? Aonsonsten sollte das kein Problem sein.