Beiträge von frank_m

    Ich habe viele Antworten bekommen die mir nur das Problem sagen,aber eine Lösung habe ich nicht bekommen

    Naja, was erwartest du? Dein Setup kennst nur du. Wir können die sagen, was du tun musst, aber wie du es tun musst, musst du schon selber wissen. Immerhin bist du der Administrator für die Installation, da sollte ein gewisses Grundlagenwissen vorhanden sein.

    Das kannst du letztlich nur du entscheiden. Wir haben dir gesagt, dass es an der fehlenden IPv6 Konnektivität lag. Offenbar hast du das Problem ja inzwischen gelöst.

    Der Server ist über IPv6 gar nicht erreichbar. Das ist natürlich eine Vollkatastrophe, und du solltest dringend was dran ändern.

    der Forenbeitrag ist nicht auf Deutsch,bringt mir nichts

    Dafür gibt es doch Übersetzer-Tools

    Die RDP-Verbindung mit der öffentlichen IP-Adresse des VPS über das Internet (mit VPN ein- oder ausgeschaltet) funktioniert einwandfrei.

    Katastrophe. RDP hat 300 ungepatchte Sicherheitslücken, mit etlichen davon kann man den Server sofort mit Admin Rechten übernehmen.

    Selbst nachdem ich die Windows-Firewall vollständig ausgeschaltet habe, kann ich die RDP-Verbindung über das VPN nicht herstellen.

    Vermutlich ist der Server inzwischen mit Schadsoftware kompromittiert. Pro Sekunde erfolgt mindestens ein Angriff auf öffentlichen IPs auf gängige Windowslücken.

    Wenn der Mac mit dem VPN verbunden ist, wird seine IP-Adresse als die öffentliche IP-Adresse des VPS angezeigt.

    Warum leitest du das Defaultgateway über VPN? Windows ist ein denkbar schlechter Router.

    Kannst du die MACs von Windows aus erreichen?

    So muss ich doch auch auf dei WebUI von pfSense kommen oder? https://[meineIPv6]:PORT

    Nicht von außen. Du musst anfänglich natürlich über das LAN Interface auf die pfsense zugreifen. Nach der Installation ist das WAN Interface natürlich abgeschottet durch die Firewall. Das sollte auch tunlichst so bleiben, um Angriffe zu vermeiden. Testweise kann man das in der Firewall kurz aufmachen, aber das ist kein Zustand für mehr als ein paar Sekunden.

    Du musst also übers LAN zugreifen. Oben im Screenshot sieht man ja ein konfiguriertes LAN Interface. Darüber sollte es gehen. Das scheint ja auch zu klappen, wie solltest du sonst die Screenshots gemacht haben.

    Ich hatte das so verstanden, dass pfSense hier auf einem netcup Server läuft und per Wireguard einen Tunnel nach Hause etabliert, um dort Serverdienste verfügbar zu machen. Vielleicht, um DS-Lite oder CGNAT Einschränkungen zu umgehen.

    Ich hab zu Hause eine opnsense in meinen Test-VMs, die den Internetzugang für diese Test-VMs realisiert. Mit Prefix-Delegation vom heimischen Hauptrouter und allem Zip und Zap. Auch der Zugriff übers WAN Interface ist kein Problem, wenn man die Firewall entsprechend einstellt.

    Da fallen mir ja gleich mehrere Gründe ein.

    - Die IP ist nicht richtig eingerichtet

    - Die Route ist nicht richtig eingerichtet

    - Die Firewall ist nicht richtig eingerichtet

    - der vHost des HTTP Servers ist nicht richtig eingerichtet

    Was davon kannst du ausschließen? Bitte mit konkreter Beschreibung, warum du es ausschließt.

    Was sich mir nicht erschließt: Wie kommst du darauf, dass der Nameserver Einfluss auf die Erreichbarkeit einer IPv6 Adresse von außen haben könnte? Bist du sicher, du weißt, was du da vorhast?

    Allerdings nicht das mitgelieferte plugin, sondern diese Variante:

    https://gallery.munin-monitoring.org/plugins/munin-contrib/ping/

    Damit habe ich dann nur zwei Graphen (Zeiten und Packetloss) in denen jeweils alle hosts drin sind.

    Hast du noch was an den Parametern geändert? Standardmäßig werden alle 5 Minuten ja nur 2 Pings abgesetzt, und wenn davon einer verloren geht, hat man direkt einen Paketverlust von 50% zu dem Zeitpunkt im Graph. Das scheint mir das Bild ein wenig zu verzerren. Ich denke, mit 10 Paketen würde sich ein realisterisches Abbild ergeben.

    Hab gerade angefangen, munin ping_ einzurichten. ;)

    Ansonsten monitore ich den VPN Tunnel zwischen zu Hause und meinem VPS. Anhand der Parameter sehe ich sofort, wenn was schief geht, sich z.B. Delay Zeiten verändern.

    Bei Problemen auf meiner VM, müssten dann nicht Paketverluste dauerhaft sein?

    Nein, warum? Das können lastabhängige Probleme sein.

    Wären nicht auch z.B. Netzwerk Probleme auf dem Wirtssystem möglich?

    Ja. Die Frage ist, warum sie sich dann auf UDP beschränken. Die Konfiguration deines Wirts wird nicht anders sein, als die anderer Wirte, und die haben das Problem nicht. Und wenn es ein HW Problem wäre, dann würde es auch TCP und ICMP betreffen, und die sind ja nachweislich nicht betroffen.

    Was soll der netcup Support gegen Paketverluste auf deinem Server tun? Das musst du schon selber lösen.

    Du könntest es noch mal im Rettungssystem versuchen, um deine Installation auszuschließen.