Hier gibts ein PHP-Script.
Wie brauchbar das ist, musst du selbst evaluieren..
GitHub - tobias-redmann/PHP-IMAP-Backup
Beiträge von janxb
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Generell bin ich jemand, der immer wieder für virtuelle Server entscheidet, da diese meist einfach effizienter und einfacher zu verwalten sind.
Allerdings kommt man meiner Meinung nach mit 80 Slots schon in den Bereich, der lieber mit einem dedizierten System abgedeckt werden sollte..Aber wie mein Vorposter schon geschrieben hat - ausprobieren und wenn's nicht läuft die Zufriedenheitsgarantie in Anspruch nehmen.
Achte aber beim Bestellen darauf, das Modell mit SSD-Platte zu nehmen, das wird gerade bei mehreren Welten schon Auswirkungen haben. -
danach geht es bei den Snapshots nicht. Es geht darum, dass die Sektoren in der virtuellen Festplatte komplett freigegeben sind. Das macht ggf. die Defragmentierung. Eine Partitionierung belegt nicht zwangsläufig alle Sektoren die für die Partition genutzt werden. Genauso gibt eine Partitionierung nicht zwangsläufig Sektoren frei.Das verstehe ich nicht.. Wurde uns Kunden nicht in mehreren Threads bereits das Gegenteil "versprochen"!? Mehrmals wurde vermittelt, dass bei entsprechend unpartitioniertem Bereich keine Defragmentierung notwendig sei.
Ich bitte noch einmal um Aufklärung
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Eventuell kannst du das Zertifikat auch auf deinem eingeschränkten Account direkt im Webhosting generieren.
Ich nutze dafür dieses Script: GitHub - lukas2511/letsencrypt.sh: letsencrypt/acme client implemented as a shell-scriptDu musst wahrscheinlich den Ausgabe-Pfad für die Challenges anpassen und eventuell schauen, ob alle Abhängigkeiten im Webhosting verfügbar sind. Aber ansonsten spricht nichts dagegen..
Edit: Ich sehe gerade, dass das Script auch openssl nutzt. Ist dann natürlich irgendwie unglücklich gelöst, das im Webhosting nicht zur Verfügung zu haben..
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Du könntest schauen, ob du die benötigten Pakete selbst kompilieren kannst. Das sollte eigentlich kein Problem darstellen.
Ich bin gerade schon wie wild am googeln, weil ich meine ich hatte damals eine Lösung gefunden, ganz normale Pakete in ein lokales Benutzer-Verzeichnis zu installieren..Nachtrag: Für Debian/Ubuntu gäbe es z.B. hier eine halbwegs passable Lösung: http://askubuntu.com/a/350
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Ein Hinweis zu Backup-Speicher:
Dieser sollte eigentlich nie dauerhaft gemountet sein. Dadurch verliert er seinen eigentlichen Zweck. Aktuelles Beispiel, dieser Crypto-Trojaner. Wenn euer Backup dauerhaft gemountet ist, dann wären auch die Backups kompromittiert worden. Auch vor einem "rm -rf /" ist man dann nicht mehr geschützt.Backups sollten von entsprechenden Scripten erstellt und im Zuge der der Erstellung dann auch temporär der Storage gemountet werden..
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Kannst du die Log-Datei nicht mit deinem SSH-Zugang leeren?
Ein passender Befehl dafür wäre "truncate" (truncate(1) - Linux man page) -
Ich habe da mal eine Frage, die eventuell besser vom Support beantwortet werden kann.
Aber vielleicht kann auch ein Inhaber eines der neuen Webhosting-Pakete Klärung schaffen.Kann ich mit meinem eingeschränktem SSH-Zugriff auf mein Web-Verzeichnis eigene Binaries hochladen und ausführen?
Wie würde in dem Fall dann verhindert werden, dass ich solche Dinge wie Gameserver oder eigene Server-Dienste ausführe?
Habe ich komplett keine Ausführungs-Rechte in meinem Verzeichnis? -
Ist eventuell geplant, dass es einen dynamisch abgerechneten Tarif geben wird?
Also ich bezahle nur die Benutzer-Accounts die ich tatsächlich belegt habe?
Speicherplatz könnte ja evtl. auch in 10GB-Schritten abgerechnet werden.. -
So sieht es aus. Wobei ca 20GB laut Netcup ausreichen. Ich habe bei mir ca 100GB freigelassen und bis jetzt insgesamt schon über 20 Snapshots angelegt (und gelöscht) ohne Fehlermeldung.
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Ich habe für solche Server ohne offizielle systemd-Integration Supervisord (Supervisor: A Process Control System — Supervisor 3.2.0 documentation) im Einsatz.
Ich muss gestehen, das war bei meinem Server-Panel (Ajenti Server Admin Panel) dabei, aber die Konfiguration ist echt simpel. Bietet außerdem die Möglichkeit, abgestürzte Prozesse automatisch neu zu starten.. -
Am besten per GParted deine Partition um ca 30GB verkleinern und DANACH eine Defragmentierung im VCP durchführen. Dadurch hast du den Speicherplatz für Snapshots dauerhaft frei.
Mehr Infos findest du hier: vServer Snapshots und Defragmentierung -
Ich muss da aber eigentlich widersprechen: Zu achten ist hier auf das "Mb", also ein kleines "b". In diesem Falle heißt das "bit". Ein großes "B" würde "Byte" heißen.
Zumindest ist das mein Wissensstand und in meinen Sechs Jahren Schullaufzeit habe ich noch nichts anderes gelernt..
Edit: Ich glaube eigentlich sind wir uns schon einig..

Oben im ersten Beitrag wird die Einheit dann falsch sein, und eigentlich "KB" heißen (großes B).. -
Ich lösche regelmäßig alte Snapshots und habe noch nie Einschränkungen in der Server-Performance bemerken können..

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Beide Probleme von dir kann ich nicht wirklich nachvollziehen..

Es gibt nur die Domains.txt die angepasst werden muss, und dann letsencrypt.sh ausführen. Die von dir genannten Dateien sind irrelevant
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Ich kann mich 100%ig Rayne's Antwort (2 über mir) anschließen! Das genannte Script ist super simpel!
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Das einfachste für dich währe das booten von der angebotenen Gparted-ISO, dann hast du eine grafische Oberfläche und die einzelnen Schritte werden dir abgenommen.
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Du hast die Möglichkeit, offline Snapshots zu exportieren. Ein Export ist inklusive, mehr kannst du im CCP kaufen. Diese Exports sollten in anderen Virtualisierungs-Lösungen lauffähig sein.
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Ich finde die Reaktion von Netcup ein wenig überzogen..
Mails mit einem generischen PTR-Record auszuliefern ist immer eine schlechte Idee.
Es sollte für den Kunden ja keine große Arbeit sein, das anzupassen. Zumal man ja zum Email versenden wahrscheinlich meist eh bereits eine Domain besitzt.. -
Hallo Forum,
Wie schon im Betreff zu lesen, habe ich die Frage, ob es negative Auswirkungen auf mein Vertragsverhältnis mit netcup haben kann, wenn ich bereits mehrere DDoS-Angriffe (als Geschädigter) hinter mir habe.
Leider kann ich diese ja schlecht beeinflussen, oder (kostengünstig) eigene Gegenmaßnahmen treffen. Es wäre daher sehr ärgerlich, wenn die Beziehung mit netcup dadurch in die Brüche gehen würde.Eine Ergänzung: Eventuell könnte von netcup erzwungen werden, dass man sich garantierte Bandbreite mietet?
Hier spreche ich auch ganz explizit die Support-Mitarbeiter an, vielleicht kann einer von ihnen mich aufklären

Gruß,
Jan