Beiträge von janxb

    Das ist mir soweit auch bekannt, nur im Webhosting halt nicht unbedingt gebräuchlich und ich denke das hier irgendwo die Fehlerquelle liegt.

    Wie oben schon geschrieben, habe ich genau diese Konfiguration bei netcup mit einem aktuellen Webhosting 1000 zum Laufen bekommen. Es ist also definitiv möglich. Solche Benutzer-Ordner habe ich auch schon bei anderen Webhostern gesehen.

    Simonmicro Ich habe noch mal etwas mit der Konfiguration gespielt, aber bei mir verhält sich das Feature immer vorhersehbar und so wie es soll. Eventuell muss man hier doch noch mal den netcup Support bemühen. Es geht schließlich um eine Funktion ihres Produktes, welche nicht so läuft wie sie konfiguriert ist.

    julian-w Wie oben schon geschrieben: nach einigem Überlegen gebe ich dir Recht. Mit den aktuellen Einschränkungen macht es für netcup wenig Sinn, dieses Feature zu unterstützen, bzw. ist es wahrscheinlich gar nicht wirklich möglich. Sorry, falls ich in meinen vorherigen Posts zu negativ geklungen haben sollte.. Trotzdem sind diese Einschränkungen aber keine “Sicherheitsbedenken”, man darf dem Kunden ruhig die wahren Hintergründe einer Entscheidung mitteilen :)

    julian-w Ich verstehe deinen Beitrag leider nicht ganz.. Es gibt von Plesk bereits eine neue Version des LE-Plugins, welche Wildcards unterstützt. Aufgrund der Aussage “might not be as stable” möchte netcup diese Version allerdings nicht installieren. Für mich sieht das also schon so aus, als liegt es an netcup. Plesk könnte liefern, bzw hat es sogar schon.

    Und schon wieder ein Edit: Ich habe noch mal auf der von dir verlinkten Seite gestöbert. Aktuell können wildcard Zertifikate nicht automatisch verlängert werden. Das ist meiner Meinung nach eine krasse Einschränkung des Plugins. Anscheinend besteht hier also doch noch Handlungsbedarf seitens Plesk. Ich nehme also meine Unmutsbekundungen teilweise zurück, trotzdem hätte man das eigentliche Problem eventuell besser kommunizieren können.

    Das kannst du nicht auf die Domain installieren. Dafür musst du DNS über Cloudflare abwickeln und dann geht der Verkehr unverschlüsselt von CF zu Netcup durch

    Mit dem Wort "unverschlüsselt" bin ich definitiv nicht einverstanden. Es gibt bei Cloudflare als SSL Setting auch "Full" bzw. "Full Strict", welches dann auch zum getunnelten Service SSL verwendet, bzw. auch auf gültige Zertifikate prüft.

    Zusätzlich kannst du dir bei Cloudflare ein "Origin-Zertifikat" für deine Wildcard-Subdomain herunterladen, welches du dann im WCP hinterlegst. Wichtig: Dieses Zertifikat ist im Browser nicht Trusted. Das ist nur dafür da, wenn du bei Cloudflare SSL-Setting "Full Strict" nutzen möchtest und deine Quelle ansonsten kein valides Zertifikat hat.

    maxruebensal Cloudflare wäre für dich also tatsächlich eine mögliche Lösung, wenn du den einmaligen (sehr moderaten) Aufwand der DNS-Konfiguration auf dich nehmen möchtest.


    Edit: Ergänzend möchte ich aber auch noch mal mein Unverständnis über das Verhalten von netcup zu diesem Thema zum Ausdruck bringen. Die Aussage "might not be as stable" heißt mitnichten, dass der Hersteller die Funktion als "unstable" ansieht. Wildcards gibts es bei LetsEncrypt seit Januar 2018, Probleme im ACME-Protokoll und deren Backend sollten ja wohl so langsam nicht mehr zu erwarten sein. Es ist schade, dass bei solchen Problemen dann doch auf externe Anbieter zurückgegriffen werden muss.

    hier die ziemlich nüchterne Antwort des Supports...[..]

    Danke für das Update. Ich sehe das (wie es ab und an mal vorkommt ;) ) anders als der Support: Wildcard-Zertifikate werden ab einer neueren LetsEncrypt-Plugin Version unterstützt, daher ist das für mich keine "kundenabhängige Konfiguration", sondern eine ganz normale Produktpflege bzw. Weiterentwicklung.

    Ansonsten kannst du solche Letsencrypt-Zertifikate natürlich auch manuell (z.B. über die DNS-Challenge) beantragen, dann musst du dich allerdings alle drei Monate manuell um Verlängerung und Hinterlegung im WCP kümmern. Also nicht wirklich praxistauglich..

    Ergänzung zu meinem vorherigen Beitrag und Hecke29 :

    In den Benutzer-Einstellungen lässt sich PHP aktivieren. Funktioniert im Selbstversuch auch ohne Probleme.

    Zusätzlich gibt es unter "Webbenutzer -> Einstellungen" noch eine generelle Option, um Scripting zu aktivieren.

    damit php weiß, dass diese Datei interpretiert werden soll, muss sie auf .php enden. [..]

    So wie ich den Beitrag lese, tut sie das ("index.php"). Das Problem ist, dass der PHP-Interpreter anscheinend für die automatisch gemappten Benutzer-Verzeichnisse (example.com/~username) nicht aktiv ist. Ob das eine Konfigurations-Sache ist, kann ich allerdings nicht sagen. Ich hätte mir da aber auch mehr Support vom Support ( ;) ) gewünscht.

    In der Plesk Dokumentation zu Lets Encrypt findet sich folgende Passage:

    This feature is available in Let's Encrypt 2.6.0.

    The ability to issue wildcard certificates is disabled by default. This is because Let’s Encrypt requires the new protocol for wildcard certificate requests and the new protocol might not be as stable as the one currently used.

    Es scheint grundsätzlich also die Möglichkeit zu geben, allerdings erfordert das wahrscheinlich eine Änderung seitens netcup. Außerdem weiß ich nicht, ob diese Aussage auch bei der angepassten Version von Plesk, die hier eingesetzt wird, noch zutrifft. Ich denke eine definitive Antwort was hier möglich ist, wird man nur von einem Mitarbeiter bekommen.

    Die IP gehört aber Offiziell "APNIC".

    We’re using the following IPv4 addresses for our resolver: 1.1.1.1 and 1.0.0.1. Easy to remember. These addresses have been provided to Cloudflare by APNIC for both joint research and this service. You can read more about their work via the APNIC blog.

    Code
    inetnum:        1.1.1.0 - 1.1.1.255
    netname:        APNIC-LABS
    descr:          APNIC and Cloudflare DNS Resolver project
    descr:          Routed globally by AS13335/Cloudflare
    descr:          Research prefix for APNIC Labs

    Ich brauche mal eure Einschätzung zu folgendem Thema: ich habe eine Windows Remote Workstation, da war bis jetzt ein Windows Server 2016 drauf. Nun überlege ich, auf Windows 10 umzusteigen. Was für Nachteile gibt es, wenn solch ein Desktop-Betriebssystem auf einem Server direkt im Internet installiert wird? Würdet ihr mir von diesem Vorhaben abraten?

    Verwendet jemand von euch bei Paypal die 2FA - Sicherheitscode per SMS?

    wo ist das Problem, daß man diese SMS nicht mehr empfängt?

    Ohne mir die letzten zwei Seiten dieses Threads durchgelesen zu haben: PayPal bietet proprietäre 2FA-Geräte an. Diese implementieren aber auch nur den Standard-TOTP Algorithmus und können dadurch auch mit jeder normalen 2FA-App verwendet werden. Mit Hilfe eines Web-Generators kannst du dir valide Seriennummern und dazugehörige QR-Codes generieren: https://medium.com/@dubistkomisch…nt-60fee63bfa4f

    Diese Lösung habe ich schon seit einigen Monaten ohne Probleme im Einsatz.

    das ist ja (übers Netzwerk?) fast so schnell wie auf meinem SAS-Raid im Rechner zuhause...

    Auch bei den neuen Volumes gilt wieder die gleiche Aussage wie schon damals zum Start der CEPH-backed VMs: Solange die Host-Systeme noch leer sind, ist die Performance logischerweise sehr gut. Es bleibt abzuwarten, wie das ganze in 1-2 Monaten aussieht, wenn ordentlich Traffic drauf ist. Die Probleme mit den CEPH-Maschinen haben sich auch erst nach diesem Zeitraum gezeigt..

    es gibt zu allem Greu eine Suchmaschine die sich genau darauf spezialisiert hat -> yasni.de

    ich würde meinen, derartiges stellt einen gröberen Verstoß der DSGVO dar ...

    Das würde dann bedeuten, das Aggregatoren jeglicher Art unter die DSGVO fallen und dann nicht mehr erlaubt wären. Bis jetzt habe ich nichts derartiges gehört und für mich macht das auch wenig Sinn. Ich verbiete also nicht die Seite, welche die Infos veröffentlicht, sondern nur den Anbieter, der aufzeigt/sammelt was schon verfügbar ist. Ich darf also auch keine Telefonbuch-Suche auf meiner Website anbieten, da ich ja dann Daten (auch wenn es nur aus einer Quelle ist) aufbereite und anzeige. Und spätestens wenn ich die Telefonbuch-Adresse dann mit Google Maps verknüpfe, habe ich zwei Quellen..

    Aber das Thema ist interessant, wenn jemand hierzu andere Infos hat bin ich offen. ;)

    Kennt jemand Banken im deutschsprachigen Raum, die echte White-/Blacklists für SEPA-Lastschriften anbieten?

    bunq kann das. Eingehende Lastschriften sind beim ersten Mal pending und müssen manuell gewhitelisted werden. In der Whitelist kannst du für jeden Merchant unabhängige Limits konfigurieren und ihn auch wieder komplett blocken. Wenn eine Lastschrift nicht innerhalb von einigen Tagen approved wird, dann geht sie automatisch zurück. Dieses Feature gibt es auch schon im kostenlosen Konto-Modell.

    Die Bank kommt aus den Niederlanden, ist allerdings ganz normal SEPA-fähig. Ich habe auch in Deutschland (fast) keine Probleme mehr mit der NL IBAN.

    https://www.bunq.com/de/