Das gilt aber nicht für Verlängerungen:
Oh so genau hab ich mir das noch nie durchgelesen, gut zu wissen ![]()
Das gilt aber nicht für Verlängerungen:
Oh so genau hab ich mir das noch nie durchgelesen, gut zu wissen ![]()
also laut dem netcup supoport würde das nicht funktionieren, obwohl man es einrichten kann (siehe Bild von Fox1401)
ich habe es noch nicht probiert aus sorge es geht dann irgendwas nicht mehr.
Es hat also noch keiner so richtig probiert oder?
Es funktioniert nicht bzw. sehr unzuverlässig, weil Let's Encrypt ein Rate Limit hat das für alle unter *.netcup.net gilt. Dadurch kann es zu Problemen kommen da aufgrund des Limits keine neuen Zertifikate ausgestellt werden.
Genutzt wird es wohl von einigen Kunden, was ein kurzer Blick in die CT verrät:
pasted-from-clipboard.png
Dazu kommt dann das Rate Limit:
The main limit is Certificates per Registered Domain, (50 per week).
Und schon gibt es Probleme da Let's Encrypt für alle Domains unter *.netcup.net maximal 50 Certs pro Woche ausstellt. Sieht dir die CT an, die netcup.net Domain ist quasi permanent im Limit.
Kann klappen, muss aber nicht. Am besten einfach eine .de-Domain holen und gut ist ![]()
Ja du kannst ein Lets-Encrypt Zertifikat über das WCP erstellen
Achrung es gibt Limits bei Let's Encrypt bezüglich Zertifikat pro Domain pro Zeiteinheit, von daher ist es nicht 100% sicher ob ihr eines bekommt.
Was spricht dagegen einfach irgendeine .de Domain zu registrieren? Die Kosten sind ja nicht sonderlich hoch, wenn netcup eine Aktion hat gibt es die meist für deutlich unter 2€ pro Jahr, da lohnt der Aufwand nicht.
Vor allem kann die generische netcup.net Domain Probleme machen wie man aktuell wieder sieht, einer macht Blödsinn und alle sind betroffen indem Chrome (und co) einen fetten roten Warnhinweis für alle anzeigen.
Ja, der Zugang zum CCP auch nicht, weder zum alten CCP noch zum neuen.
Das CCP ist auch unter der .de-Domain erreichbar. Das ist eigentlich, seitdem es schon einmal einen solchen Zwischenfall gab, die neue Hauptdomain dafür.
Netcup.net scheint wieder geblacklisted zu sein... bekomme immer wieder eine „Identität kann nicht überprüft werden“ Meldung.
Habt ihr auch Probleme?
Ja kann ich bestätigen, wollte noch auf die alte Adresse des CCP unter ccp.netcup.net zugreifen was durch eine rote Warnmeldung verhindert wird ![]()
Naja jetzt hab ich wenigstens mal meinen Favoriten-Eintrag aktualisiert ![]()
Gestartet ist sie jedenfalls, also lauffähig auf meinem Webhosting. Aber die passende Konfiguration habe ich jetzt nicht vor herauszufinden und durchzuführen.
Sie mag "starten" aber spätestens wenn du ein Port binden willst wirst du scheitern oder das Webhosting ist fehlerhaft konfiguriert. Zudem hast du keine Möglichkeiten die Applikation im Hintergrund laufen zu lassen, sobald du SSH zu machst war es das.
Im shared Hosting von netcup werden Go bzw. Binaries allgemein nicht unterstützt.
Spart euch die Zeit und versucht es gar nicht weiter es kann nicht klappen, außer ihr habt einen eigenen Server (vielleicht geht noch ein private managed Server) ![]()
Ja, das passt schon so mit Linux AMD64
Leider nein: das ist eine Go-Applikation. Diese kann man nicht einfach so auf dem Webhosting ausführen.
Ganz allgemein: Ob man h5ai noch einsetzen sollte muss jeder für sich entscheiden, das Projekt ist seit 3 Jahren verwaist und erhält keine Patches mehr oder ähnliches.
Davon ab kannst du einfach in der Config die Thumbnail-Erstellung deaktivieren: geht unter "_h5ai/private/conf/options.json", die nötige Änderung sollte selbsterklärend sein ![]()
Da in dem anderen Thread bereits darüber diskutiert wurde wollte ich mal hier in die Runde fragen:
Wenn ihr Debian neu installiert, sind eure Interfaces dann auf einmal auch wieder eth0/1 anstelle von ens3/6 ![]()
Da laufen wohl die Vorbereitungen für Cloud-Init
Das braucht ja komplett neue Images. Ist natürlich schon etwas blöd für diejenigen, die sich an die alten Images gewöhnt haben und Netcup diese still und heimlich einfach austauscht. Hätte mir da zumindest eine offizielle Mitteilung gewünscht, wenn es da schon so grundlegende Änderungen gibt.
Die neuen Images hinterlassen auch noch Spuren: in meinem Debian gab es eine "net.sh" im /root-Ordner, die vermutlich nicht von Debian stammt
Aber ja eine Info wäre nicht schlecht gewesen, vor allem da in Debian 9 die ens-Namensgebung der neue Standard ist, der von netcup genutzt wurde und dann irgendwann nicht mehr. Fände es gut einen Hinweis zu bringen falls man nicht dem Standard folgt ![]()
Ich habe gestern Debian neu installiert und da hießen die Interfaces auch wieder eth0 und eth1, anstatt ens3 und ens6.
Anscheinend hat netcup was an den Images geändert sodass (zumindest Debian) anstatt den ens-Namen wieder die eth-Namen nutzt. Hat mich anfangs aber auch etwas irritiert, zum Glück gab es den Thread hier ![]()
Braucht noch jemand einen VPS 16 Years? Gegen Übernahme der Kosten für den Vertragswechsel ist er zu haben, kostet 16€ im Monat (monatlich kündbar), hat 16GB RAM, 1,6 TB SAS (RAID10), 8 vCores und 80TB unlimitierter Traffic. Wer ihn haben will kann eine PM schreiben, ist noch bis Mitte März bezahlt. Wurde bei mir durch den VPS 2000 G8 Plus ersetzt ![]()
*falscher Thread -> gelöscht*
Wenn ich das richtig lese, dann bietet Netcup bei Bestellung von z.B. zwei Cloud R640 1K ein Clustermanagement via netcup VCP an. Oder wie versteht ihr den Text? Hat jemand da mehr Infos oder hat das Produkt gebucht?
Wie vmk schon geschrieben hat, geht es hier um ein Cluster von vServern, ähnlich der Softwarelösung von VMWare.
Ein vServer Cluster und ein MySQL-Cluster sind völlig verschiedene Dinge und haben im Grunde nichts miteinander zu tun, außer das mehrere Server im Spiel sind die sich "irgendwie absprechen". Nur weil man ein vServer Cluster hat, hat man keinesfalls irgendeine Software ohne Konfiguration als Cluster (verteilt auf mehrere Nodes) die automatisch verteilt läuft und skaliert.
Eventuell gibt es eine Softwarelösung die Vserver zusammen fasst und als EINE Ressource zur Verfügung stellt, OHNE dabei ein Custom-Cluster aufwendig händisch zu konfigurieren?(!)
Die Softwarelösung ist halt, in deinem Falle, ein Cluster mit MySQL zu bauen. Das ist so einfach bzw, schwierig wie z.B. in deinem verlinkten Tutorial. Da führt auch kein Weg dran vorbei. Das Cloud vLAN von netcup ist dabei ein sehr nützliches Werkzeug, in der 100 MBit/s Variante sogar kostenlos.
Davon ab hat ein RS8000 schon ordentlich Power, selbst ein einzelner MySQL-Server erreicht da schon ordentlich Durchsatz
MySQL-Cluster zu bauen, um mehr Performance zu bekommen, ist halt definitiv nicht trivial und es kommt auch auf die Anwendung an. Einfacherer ist es ein Cluster für erhöhte Verfügbarkeit zu bauen.
Bei MySQL gibt es noch die Möglichkeit, falls wenig geschrieben wird und nur viel gelesen, eine Master-Slave-Replikation zu bauen. Ein Master schreibt, von den Slaves wird nur gelesen und der Master pusht alle Änderungen zu den Slaves. Ausschließlich lesende Queries skalieren damit extrem gut, sofern nicht übermäßig viel geschrieben wird und das Cluster ist halbwegs einfach zu administrieren. Cluster sind eben anspruchsvoll.
Noch einfacher geht ein Cluster halt nicht, außer man kauft bei einem Anbieter die komplette fertig Lösung ein, bezahlt dann aber dementsprechend.
Eine "Zauber-Software" der man sagt "hier mach Cluster und zwar mit viel Performance" gibt es leider nicht, gerade Datenbanken erfordern etwas Erfahrung und viel Feingefühl im Umgang mit den Parametern, damit es ordentlich läuft.
Und mehrere vServer als "eine Ressource" zusammenzufassen und darzustellen ist kompletter Blödsinn und gibt es so auch nicht. Selbst "Super-Computer" treten als viele einzelne Server auf, wo man geschickt seine Applikation drauf verteilen muss. Du wirst keine Software finden die dir aus 3x RS8000 einen RS24000 zaubert ![]()
Pegelstände
Das sollte Widerstände heißen... was ist nur los mit mir... ![]()
![]()
Nun, die RS8000 laufen auch bloß a la virtuelle Maschine. Daher sollte es doch ein leichtes sein Ressourcen dazu zu buchen OHNE dabei extra jeden Server einzeln konfigurieren zu müssen, um damit dann ein Custom-Cluster zu betreiben.
Dann hast du aber doch kein Cluster? Sondern nur eine Maschine? Die VMs von netcup lassen sich auch nicht dynamisch konfigurieren, also du kannst nicht sagen "bucht mir 2 CPU Kerne dazu". Nur so sind die günstigen Preise möglich, wurde hier im Forum mehrfach erwähnt (schau dir mal bei Cloud-Anbietern an die dich dynamisch konfigurieren lassen, was da eine vergleichbare VM im Monat kostet... meist 100€ und mehr).
Nur weil die Systeme virtuell sind kann man da nicht "unendlich viele" Ressourcen dazubuchen. Eine VM kann nur auf einem "Wirt-Server" laufen, von daher gibt es ein natürliches Limit. Eine VM läuft auch nicht irgendwie auf mehreren Wirt-Servern gleichzeitig oder so
Wenn du das Limit überwinden willst, bleibt dir nur die Option ein richtiges Cluster zu bauen und dies vor allem richtig zu konfigurieren, sonst ist das unter Umständen langsamer wie auf einem einzelnen Server.
Am besten ließt du dich noch etwas ins Thema Cluster ein, ganz wichtig ist auch das CAP-Theorem.
Ist es möglich, OHNE diese Konfiguration über netcup ein Cluster aus mehreren Servern zu erzeugen, die als EIN System agieren?
Nein wie soll das funktionieren? Netcup stellt nur den "nackigen" Server, für den Rest bist du verantwortlich.
Wenn du eine Datenbank "ohne Sorgen" betrieben willst, musst du zu einem der 3 gigantischen "Cloud-Anbietern" gehen, einer von denen betreibt nebene eine Suchmaschine, der andere ist noch Online-Händler und der dritte stellt das meist verbreitete Desktop-OS her
Diese haben fertig Lösungen wo du dich nicht um die Administration kümmern musst, dafür zahlst du dann entsprechend.
Nun, auf einer Skale 1-10 würde ich mich auf 5-6 einschätzen. Ich lerne aber gern dazu.
Ich hoffe aber nicht in Bezug darauf wie man ein Cloud Cluster baut, sonst machen die Fragen von dir keinen Sinn... ich hoffe du meinst damit allgemein "Administration von (Linux) Servern" ![]()
Wenn du MySQL brauchst/willst schau dir am besten an welche Möglichkeiten es gibt ein Cluster zu bauen, wäge ab und teste es mal aus. Als Alternative zu MySQL bietet sich immer noch MariaDB an, auch wenn beide mittlerweile stärker voneinander wegdriften, sind die meisten Applikationen noch auf beidem lauffähig.
Der Raspi hat ein SPI. Gibts keine Anleitung im Netz, wie du das selbst aufspielen kannst? Vorausgesetzt natürlich du hast nen Pi.
Oder einfach den billig Clone Arduino für 3-4€ auf eBay kaufen (3,3V!). Anleitungen gibt es dazu auch genug im Internet, z.B. hier:
https://tomvanveen.eu/flashing-bios-chip-arduino/
Nur auf die Spannung achten: 5V mögen nicht alle BIOS Chips und zeigen ihre Abneigung dazu mit Rauchzeichen, daher am besten gleich einen 3,3V Arduino nutzen, Pegelwandler dazwischen schalten (billig Version mit Pegelstände oder "Profi" Version mit Transistor) oder halt den RPi ![]()
Nun, ein Cloud Cluster bestehend, meines erachtens, aus mehreren Servern die sich als EIN System verhalten.
Das liegt dann aber an der Software und nicht am Server/der Plattform. Du musst dich später darum kümmern, dass sich das Cluster wie "ein System" verhält, und sowas ist alles andere als trivial (schon nur Split Brain und Konsistenz sind zwei große Punkte).
Wie gut deine Anwendung skaliert hängt auch wieder von deiner konkreten Anwendung ab und wie gut du diese im Griff hast. netcup wird nicht der limitierende Faktor sein, außer du kaufst alle vServer auf ![]()
Ohne viel Erfahrung in der Administration der Anwendung, sei es MySQL, MariaDB, Postgresql, MongoDB, GlusterFS. Apache Cassandra oder sonst was wird das in der Regel nichts. Der Bau und Administration eines Cluster ist definitiv nur etwas für fortgeschrittene, wenn es gescheit laufen soll.
Aber mit der Infrastruktur von netcup ist das errichten eines Cluster prinzipiell kein Problem und ein Cloud R640 1K für grob 450€ im Monat ist absolut nicht notwendig dafür. Was du genau brauchst hängt von deiner Applikation ab.