SSL aktivierst du mit
Sollte doch aktiviert sein:
SSLEngine on
SSL aktivierst du mit
Sollte doch aktiviert sein:
SSLEngine on
Hatte da vorher nie Bedarf.
Denkst du die meisten hier haben Bedarf für alle Server die sie besitzen... ich glaube nicht
Es geht hier nicht um Bedarf sondern um "haben wollen" und horden und ein RPi ist auch ein gutes Objekt dafür ![]()
Jo denke mal ich werde die Fritzbox nehmen, oder evtl. mal OpenWRT auf nem günstigen Router installieren
Alternativ openWRT auf der Fritz!Box installieren ![]()
Von einer Garantie lese ich da nichts. Sonst müsste es ja heißen "mindestens 200 Mbit/s"?
Hast Recht, aber irgendwie erwartet man in einem "privaten" vLAN das der maximale Speed auch geht... Anfangs konnte man durch das 100 MBit/s vLAN ja auch 1 GBit/s schieben vielleicht wird die Regel irgendwann noch streng durchgesetzt ![]()
Ich dachte das mit den 200MBit/s hätte mal jemand von netcup im Forum erwähnt... Kann mich aber auch täuschen
Root-Server ab Generation 8 erreichen den maximal möglichen Durchsatz. Bei anderen Root-Server- und Storage-Server-Produkten sind bis zu 500 MBit/s Durchsatz maximal möglich. VPS schaffen maximal 200 MBit/s Durchsatz.
Vermutlich geht mehr, man will aber nicht mehr garantieren. Über zu schnelle Netze hat sich bisher noch keiner beschwert, über nicht eingehaltene Garantien aber schon ![]()
Deshalb schrieb ich explizit shared dazu
Eine shared 10GBit/s Anbindung hast du vermutlich bereits, zumindest gehe ich davon aus das netcup die Server mit mehr wie 1 GBit/s anbindet, ob es 2x1 oder 1x 10 oder 2x10 ist weiß nur netcup ![]()
Außerdem kann ich die Aussage, dass die VPS maximal nur 200 Mbit/s schaffen sollen, nicht bestätigen. Ich lade regelmäßig mit ~100 MB/s von externen Quellen herunter.
Die 200 MBit/s beziehen sich explizit auf das Cloud vLAN. Ansonsten stehen dir bis zu 1000 MBit/s zu, bei einem VPS gibt es glaub ich keine untere Schranke bezüglich der Geschwindigkeit, bei den root Servern werden mindestens 200 MBit/s (nach außen) garantiert.
iperf3 sagt ~14 Gbit/s direkt über das Netzwerk-Interface.
Die liegen auf dem gleichen Wirt, hatte dazu auch schon einmal den Support bemüht normal ziehen die den Server um wenn man darauf hinweist dass man die Server in einem HA-Cluster betreiben möchte.
Die Festplatten langweilen sich bei einem Benchmark mit dd auf CephFS laut meinem Monitoring bei etwa 25% Auslastung und jeweils 20-30 MB/s (was in Summe eben die 1 Gbit/s sind).
Es geht hier um Schreiblatenz, nicht Auslastung. Aber hier scheint wohl sowieso das Netzwerk zu limitieren. Ceph macht jenseits von 10GBit/s halt einfach keinen Spaß und mit einem virtuellen System wirst du vermutlich niemals an die Performance kommen die ein nicht visualisiertes System liefern kann. Ceph ist einer der Fälle wo Virtualisierung keinen Sinn macht. Wenn es ein Datengrab sein soll, schau dir GlusterFS an das lief etwas besser (bei mir zumindest).
Zum Thema Preis: eine dezidierte 1GBit/s Netzwerkkarte die wirklich 1GBit/s liefert kostet 35,70€ im Monat:
https://www.netcup.de/bestellen/produkt.php?produkt=885
Alternativ halt das 1GBIt/s vLAN buchen, wobei nicht 1GBit/s garantiert werden (sondern nur maximal möglich! Trotzdem werden je nach Produkt hohe dreistellige Datenraten). Ein VPS kann leider maximal nur 200 MBit/s liefern.
Root-Server ab Generation 8 erreichen den maximal möglichen Durchsatz. Bei anderen Root-Server- und Storage-Server-Produkten sind bis zu 500 MBit/s Durchsatz maximal möglich. VPS schaffen maximal 200 MBit/s Durchsatz
Ich denke preislich wäre sowas absolut nicht attraktiv zu machen. Zu Ceph auf visualisierter Hardware gab es hier schon mehrere Diskussionen, ist wohl eher nicht das optimalste. Die Festplatte kann auch ein Flaschenhals sein, da je nach Konfiguration Ceph wartet bis ein "sicher geschrieben" zurückgemeldet wird.
Was denkt ihr denn wie viele Seiten ich ca. dort laufen lassen könnte, so dass es keine Probleme gibt?
Nichts, weil du die 20 Leute nicht voneinander trennen kannst, da es nur einen Nutzer gibt im Webhosting. Du kannst zwar getrennte FTP-Nutzer anlegen etc, das hilft aber nur sehr begrenz. Wenn einer deiner 20 Leute mist baut und gehackt wird, erwischt es alle anderen im Webhosting Paket ebenfalls. Damit ist es dafür schlicht unbrauchbar. Ganz abgesehen vom E-Mail Limit was kritisch werden könnte.
FailOver IPv4 gibt es nicht günstiger als 3 Euro im Monat, oder ?
Es gab sie einmal für 2,50€, aber seitdem war das günstigste immer 3,00€
Du gibst im (eingeloggten) Terminal ja auch nicht dein Passwort ein, sondern Befehle. Angemeldet bist du offensichtlich schon. Nur wenn es an solchen Grundlagen mangelt sollte man den Server besser ausschalten, bevor schlimmeres passiert... ![]()
Ist das zufällig das "Modell" aus dem mc.net Forum? Wo es immer die schönen Sammelbestellungen für Bleche etc gab? ![]()
Gerne beantworte ich weitere Fragen.
Gibt es Pläne auch Seafile und Grafana/InfluxDB/Mosquitto (oder sonst einem MQTT Broker) zu integrieren? Ersteres als "Dropbox" Ersatz (Owncloud/Nextcloud ist mir persönlich zu langsam bei richtig großen Ordnern), zweiteres als Monitoring-Lösung?
Wird euer Preismodell erst einmal so bleiben, sodass Gitlab oder sonstige "Premium-Apps" unumstößlich eine Premium-Lizenz erfordern? Gerade Gitlab benutze ich persönlich oft und hab das auch auf einigen Servern im Einsatz, weil es recht pflegeleicht ist und unendlich Features bietet (und damit quasi jeden Wunsch erschlägt). Nur wenn man auf 3 Kunden-Servern jeweils Gitlab hat ist man ja direkt bei Preisen wo man die Server auch selbst pflegen kann ![]()
- Welchen Aspekt des Email Servers siehst du in dem Fall als unzureichend oder fehlerhaft?
Ich glaub mit dem E-Mail Server bezog sich eher auf z.B. den Thread hier: E-Mails gehen nicht durch - Fehlermeldung "Block List"
Microsoft blackholed immer wieder (besonders gerne?) netcup IPs was für Probleme sorgt, völlig unabhängig davon ob der Mailserver professionell eingerichtet ist (DMARC, SPF, gültige Certs...) oder nicht. Entblocken etc. bringt nicht immer was, endlose Geschichte... unbedarfte Nutzer kommen dann vielleicht nicht direkt dahinter dass das Problem nicht bei ihnen, sondern an Microsoft liegt und wundern sich warum die Mails nicht ankommen und melden sich dann hier ![]()
Was passiert eigentlich genau, wenn bei einem VPS 200 G8 die Traffic-Limite von 40 TB erreicht ist?
Drosselung auf 10Mbit/s, steht doch auf der Hauptseite dabei:
Hier sollte nachgebessert werden, sodass die Konditionen klar werden.
Das bezieht sich nicht auf die Root-, VPS- oder Storage-Server. Auf die dezidierte Netzwerkkarte trifft dies z.B. zu.
Bei einem Root-, VPS- oder Storage-Server können keine Kosten für "zu viel" Traffic anfallen.
Gitea. Keiner verwendet Gogs.
Stimmt, Gogs war ja tot, lang lebe Gitea, geheiligt werde der Fork. Schnell mal meine interne Liste updaten ![]()
Die Idee finde ich eigentlich interessant, nur die Unterscheidung zwischen Standard- und Premium-Apps kann ich nicht nachvollziehen, und die damit einhergehende Preisverdopplung.
Standard-Apps sind dann sowas wie LAMP, Nextcloud, SOGo, openVPN und Gogs, welche ich auch kostenlos installieren kann (bis zu 2 halt oder ich zahle 15$/Monat). Sobald ich aber Gitlab will, soll ich direkt 30$/Monat (excl. VAT?) bezahlen ![]()
Wobei der gefühlte Administrative Aufwand für Gitlab (und damit auch die Komplexität der Scripte von Cloudron ?) nicht sonderlich hoch ist, da sind andere Standard-Apps wesentlich komplexer, von daher erschließt sich mir nicht der Grund dieses krasses Preisunterschiedes. An der Funktionalität kann es nicht liegen, Gogs ist eine Standard-App und "die" alternative zu GitLab.
Interessantes Konzept, für mich aber erst einmal preislich unattraktiv sofern man nicht 20 Apps hosten will. Ist aber auf jeden Fall spannend zu Verfolgen wo das ganze hin geht
Bisher gibt es ja noch nicht so viel Apps, aber wenn dann noch Dinge wie Seafile, InfluxDB/Prometheus/Grafana etc. nachkommen, könnte man damit sicherlich einiges an Aufgaben erledigen.
Bau Dir einen überdimensionierten Caching-Proxy.
Jetzt wo du es sagst... ![]()
Mein Plan war immer mal alle Websites/Dienste über einen zentralen Proxy-Server laufen zu lassen, damit ich per Failover-IP leicht umschalten kann (und da ich nur eine sehr günstige IPv4 und ein paar kostenlose IPv6 habe, könnte man diese besser nutzen). Zudem wäre es damit möglich, schön zentral "Wartungsseiten" zu schalten. Dank VLAN ist das alles ja gut umzusetzen. Viel CPU sollte ein reiner Proxy nicht brauchen, aber als Cache wären die 20GB RAM doch sehr verlockend
Wenn das IP-Failover gut klappt, sollte ich mir damit auch keinen SPOF bauen, hoffe ich zumindest... 1 TBits DDOS-Schutz klingt auch ganz verlockend, muss mich echt mal dadran setzen ![]()
Edit:
Sagt mal, wie behält man eigentlich als Server-Horder am Besten den Überblick wo noch Ressourcen frei sind? Habt ihr dokumentiert welcher Server wie stark ist und was da läuft?
ein kleines DokuWiki hilft mir persönlich
Warum DokuWiki: funktioniert einfach, ohne externe Datenbank, ohne SchnickSchnack, nur etwas php. Da ist alles eingetragen, zunächst eine Tabelle für den Schnellüberblick und darunter dann schön aufgelistet was welcher Server macht. Hier mal ein kleiner Ausschnitt:
Mit der Zeit wurden meine Server irgendwie immer teurer fällt mir gerade auf ![]()
Es geht doch um einen RS mit 120 GB SSD, 20 GB DDR4 RAM und 2 Kernen, oder?
Wie viele Datenbankserver oder Java-Anwendungen betreibt ihr denn?
Ich scheine ja der Einzige zu sein, der mit diesen Leistungsdaten nicht so viel anfangen kann
Was man hat das, hat man
Die monatliche Kündigungsoption erlaubt es ja den Server wieder flott abzustoßen aus der Serverhorde ![]()
Ich würde darauf vielleicht das zentrale Monitoring laufen lassen, mittlerweile kommt bei mir einiges zusammen. Aber was ich mit den 20GB RAM mache weiß ich selbst noch nicht, soviel braucht Grafana/InfluxDB/Prometheus und Mosquitto nun auch wieder nicht. Dank der hohen Verfügbarkeit vielleicht noch VPN/DNS dazu, davon kann man nie genug Nodes haben.
Vielleicht noch irgendwas mit Docker und NodeJS, dann sollte der RAM doch flott voll sein ![]()
Im Grunde finde ich das Feature auch nicht super wichtig, man kann alle davon auch problemlos selbst einrichten, dazu ist meist auch kein spezielles Fachwissen von Nöten. Meist muss man beim Hersteller/Anbieter ein Archiv herunterladen, lädt dies entpackt auf dem Webhosting hoch, klickt sich durch ein Setup in dem die Datenbank eingerichtet wird und das war es schon.
Jap, sieht so aus. Da hat der Blick auf netcup-status.de nicht ausgereicht.