Beiträge von AutoYaST

    Mit Sonderzeichen ist's manchmal etwas schwer, und wenn es zu lange ist, läuft es gerne mal in's Timeout. Grundsätzlich praktisch einen Nutzer nur für TTY Anmeldung mit weniger komplexem Passwort zu haben. Wenn's gar nicht klappen möchte kannst du auch im Rettungssystem die Partition mounten, und in einer chroot kurzfristig das das Passwort ändern, das sieht dann ungefähr so aus:

    Naja das Standardgateway sollte auch bei statischer Config für die primäre IP gesetzt werden.

    Die zustätzliche IP kann dann als eth0.1 konfiguriert werden - da braucht man dann kein zweites Gateway eingegen. IPv4 Forward muss dann natürlich angeschaltet sein.

    Achso, ich meinte nicht, dass ein zweites Gateway eingerichtet werden soll - sondern dass man es ggf. mit dem der zweiten Adresse ersetzen muss (sofern die zweite Adresse nicht über den selben Router geroutet ist), wenn man über sein eth0.1 mit ausgehender Adresse in das Internet fahren möchte.

    Prinzipiell muss man auch kein Gateway einstellen - dem Kernel ist ja bereits ein Standardgateway bekannt - eine weitere 0.0.0.0/0 Route ist da keine gute Idee. Den Rest übernimmt der Kernel.

    Bei statischer Konfiguration ist dem standardmäßig keine Route außerhalb des eigenen Subnetzes bekannt, oder meinst du etwas anderes?

    Irgendwo war jemand über das Standardgateway der Failover IP verwirrt.

    Wenn man über die IP Adresse in's Internet möchte, muss man natürlich auch das Standardgateway von dem des primären Interfaces auf das der Failover Adresse umstellen, und das im SCP neben der Failover Adresse genannte Gateway nutzen.

    Der Mailcow ACME Container hat abe rimmer gegen die primäre IP geprüf

    Ich überspringe den Container in meinem Mailcow, da ich ein eigenes System für Zertifikate habe - aber inwiefern ist der ACME Container hier relevant? Der automatisiert ja lediglich die Anforderung eines Zertifikates von Let's Encrypt, die IP Adresse ist dem egal, in das Zertifikat kommen nur Domains.

    ich SUSE noch nicht mit GUI probiert habe, weiß nicht ob sich das so an Privatanwender richte

    Gibt bei openSUSE die stabile Leap Variante - welche mit den selben Paketen wie SUSE Linux Enterprise ausgeliefert wird, also zwar ähnlich Debian mit teilweise älterer Software, aber mit aktiven Backports und Sicherheitspatches, welche auch Firmenkunden von SUSE bekommen - und die Tumbleweed Variante - welche sich an bleeding Edge Paketen erfreut und einen jeden Tag mit Updates überrascht.

    Im Enterprise Desktop ist GNOME Standard, in openSUSE KDE - können aber auch XFCE o.ä. Umgebungen während der Installation gewählt werden.

    Während ich am Desktop KDE ganz gerne habe, finde ich für Remote-Zugriff via VNC finde ich XFCE ganz nett, da kein grafischer Firlefanz der die Bandbreite wegnimmt - mal unabhängig der Distribution.

    Im Endeffekt soll man das verwenden, was einem am besten gefällt. Manche finden das ganz toll mit GNOME und 500 Animationen, andere fahren i3 und haben nicht mal eine Titelleiste im Browser.

    Ich persönlich finde openSUSE mit KDE ganz nett.

    Grafischer Remotezugriff ist sowohl via VNC als auch SSH (X11 Forwarding) mit allen gängien Distributionen möglich.

    Wenn ich den Server nicht betreibe, Netcup mir aber die Ressourcen dafür bereithält, tue ich ja der Umwelt etwas gutes, da die Server dann weniger Strom verbrauchen und weniger warme Abluft verursachen.

    Lesenswert (ein sehr schönes Beispiel dafür, dass man jederzeit vollständige eigene Kopien von projektrelevanten Daten im Zugriff/unter uneingeschränkter eigener Kontrolle haben und primär im Zweifelsfall auf eine eigene Infrastruktur setzen sollte): GitHub can't be trusted. Or, how suspending Russian accounts deleted project history and pull requests.

    Netter Zufall, gerade im IRC über "Putin and open source sounds like an interesting mix, getting arrested for submitting a PR with Ukranian translation" fantasiert.

    Eigentlich sollte es der RS Ostern S sein, aber der scheint ja nicht mehr zu kommen... grrrr

    Ging mir auch so, nach selbst-Überredung zum kauf des M.

    Hätte ich bloß meinen M vom letzten Jahr nicht abgetreten, sitze mit 3 großen L da, die preislich dem diesjährigen M entsprechen - wollte die eigentlich ablösen.. aber werden wohl doch noch länger bleiben.